Vom Scheitern und anderen positiven Dingen - Teil 1

 
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Diese Erzählung stammt von Lorbas und ist nur zur Veröffentlichung auf der Homepage von bdsm-geschichten.net bestimmt. Jede andere Verwendung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Autors.
Teil 2 ist in Arbeit und folgt demnächst, da ich in den nächsten Wochen eher wenig schreiben kann. Es gibt Zeiten zum Schreiben und Zeiten zum Lesen, wenn alles positiv läuft, werde ich zumindest gelegendlich diese Seite als Leser besuchen können. Bitte, bitte, lieber Admin, keine Totalausfälle in den nächsten Wochen....
Danke, Lorbas
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Freitag, der dreizehnte war bekannter weise noch nie ein echter Glückstag. Jeder konnte hunderte von negativen Berichten nacherzählen. Meist von ganz normalen Menschen, deren Leben ein solcher schwarzer Tag auf den Kopf gestellt hatte. Ohne Vorwarnung oder besondere Zeichen an der Wand.
Mein persönlicher Höhepunkt begann völlig unspektakulär. Aufstehen um sechs Uhr. Routinetermin im Badezimmer mit Sitzung und ausgiebiger äußerlicher Wasseranwendung. Etwas Zahnpasta mit Minze rundete den Aufenthalt in der Keramikabteilung meiner Wohnung ab. Standardpflegeversion.
Frühstück mit Toast und Kaffee. Etwas Marmelade mit Orangen, natürlich die gute englische. Ein weichgekochtes Ei und vegetarischer Brotaufstrich. Die tägliche Doppeldosis Nachrichten aus aller Herren Länder als Frühstücksfernsehen sowie auf dem iPad als Tageszeitungsapp. Moderne Zeiten.
Im Stechschritt zur Straßenbahn. Gruppenausflug ins tägliche Arbeitsleben. Eingequetscht zwischen bestenfalls überdeodorierten Mitmenschen mittleren Alters. Überfordert durch die Masse an persönlichen Informationen, die ich ungewollt mitbekam. Wo war die Privatsphäre bloß geblieben?
Freundliches Nicken hier, ein paar Worte dort, schnell über den Flur und ins sichere Einzelbüro. Puh, gerettet. Der Posteingangskorb verstaubt und leer, seit der Umstellung auf gescannte Dokumente war er nur noch ein Relikt aus alten Zeiten. Und ich? Droht mir am Horizont das gleiche Schicksal?
Den Kaffee aus der Abteilungsteeküche brachte mir die Chefsekretärin und gleich noch die Besuchs-bitte des Big Bosses. Gemeinsam gingen wir zu ihm und sie führte das Gesprächsprotokoll. Höfliche Floskeln, nette Worte und dann der Hammer. Ab dem nächsten Ersten sind sie unser Exmitarbeiter.
Eben noch der Liebling der Nation, Gewinner der Kundenzufriedenheitsanalyse und nun durfte ich noch heute meinen Schreibtisch räumen. Der Rest des Monats frei, um den Urlaubsanspruch für dieses Jahr abzufeiern und mich über den goldenen Handschlag, mehr als 550.000 Euro, zu freuen.

Die Rückfahrt in der Straßenbahn bescherte mir einen unerwarteten Sitzplatz. Klar, um diese Zeit war der Zug fast leer. Eine Gruppe halbwüchsiger Mädchen plapperte im vorderen Teil des Wagens. Zwei Rentner hielten Händchen hinter ihrem Hackenporsche, tauschen stumme Liebesbotschaften aus.
Im Hauseingang traf ich den Briefträger und übernahm einen dicken Batzen Post. In der Wohnung sortierte ich die neunzig Prozent Werbebriefe direkt ins Rohstoffrecycling und ging dann mit dem Rest ins Wohnzimmer. Routiniert öffnete ich die Umschläge, sortierte nach Umfang und Absendern.
Verschiedene Versicherungen schrieben Rechnungen, ein Klempner auch. Mahnungen von Telekom und Buchclub, sie wollten Geld bzw. den überfälligen Quartalseinkauf. Die Kontoauszüge von meinen beiden Banken sowie eine Gewinnmitteilung der staatlichen süddeutschen Lotterieannahmestelle.
Ups, die behaupteten tatsächlich, ich hätte eine lebenslange Rente von ein hunderttausend Euro pro Monat gewonnen. Nach Abzug sämtlicher Steuern und Abgaben selbstverständlich. Gut, dass sie das ausdrücklich so betonten, es war mir nicht echt klar gewesen. Ich bin also arbeitslos, aber stinkreich.
Vor Monaten hatte eine Kollegin in der Firma für das niedersächsische Knochenmarkspenderregister Spenden ab einhundert Euro gesammelt und jedem Spender dafür ein Los der Lotterie geschenkt. Ich liebte sie schon lange still und spendete daher fünfhundert, was mir fünf Glücksspiellose einbrachte.
Jede Tat trägt Früchte und nun war ich finanziell gut versorgt. In den folgenden Tagen war ich sicherlich die zwiespältigste Person der Stadt. Rannte zum Arbeitsamt, um mich arbeitslos zu melden und nein, ich beantragte kein Arbeitslosengeld. Direkt danach ging es zum Immobilienmakler.
Ich ließ mir diverse Penthäuser vorschlagen und zahlte dem Makler als Anzahlung für die Provision zehntausend bar auf die Hand. Wahrheitsgemäß beantwortete ich seine Frage nach meiner beruflichen Tätigkeit mit der Angabe meines aktuellen Arbeitgebers, der Monat lief halt noch.
Ob die kleine, unquittierte Anzahlung oder mein Charme den Ausschlag gaben, keine Ahnung. Vier Besichtigungstermine später hatte ich meine Traumwohnung gesehen und gekauft. Dank Barzahlung ging alles sehr unkompliziert und schon nach zwei Monate war alles nach meinen Wünschen fertig.
Zwischenzeitlich hatte ich mir einen VW T5 mit Allrad und Wohnmobilausbau zugelegt. Dazu einen Motorradanhänger mit einer wunderschönen Harley-Davidson mit Tourenausstattung. Arbeiten wollte nie wieder, zumindest nicht im alten, stupiden Bürojob. Zeit und Geld genug hatte ich ja nun.
Das Land zwischen den Meeren nördlich von Hamburg, das alte Land südlich von Hamburg. Lange von geträumt, jetzt war es an der Zeit mir den Wind um die Nase wehen zu lassen. Landgasthöfe und kleine Hotels waren meine Etappenziele. Notfalls schlief ich im T5, Frühstück gab es beim Dorfbäcker.
Vormittags steuerte ich meinen kleinen Zug zum nächsten Motorradfahrertreffpunkt und bestieg dann mein Bike. Je nach Stimmung cruiste ich dann bis zum späten Nachmittag durch die Umgebung. Gegessen wurde an Pommesbuden, an den Ständen der fliegenden Händlern oder an der Tankstelle.
Gefiel mir ein Ort, verlängerte ich die Miete für das Zimmer oder suchte mir etwas Neues. Als Vagabund lernte ich selbstverständlich die örtlichen Ordnungshüter ausgiebig kennen. Sie merkten jedoch rasch meine Harmlosigkeit und fortan wurde ich nur noch selten von Polizisten kontrolliert.
Gegen Abend suchte ich mir stets ein Übernachtungsquartier sowie eine warme Mahlzeit. Oft luden mich andere Motorradfahrer in ihre Clubheime ein. Wir speisten, tranken, quatschten und lachten gemeinsam. Egal, welche Colour sie trugen, wir waren gleichgesinnte Gesellen auf dieser einen Erde.
Mein Gespann aus T5-Wohnmobil und Anhänger mit Harley wurde ausgiebig besichtigt sowie fachkundig kommentiert. Nicht selten lud mich eine Selbstfahrerin oder die Tochter eines Members nett in ihr Bett ein. Ich dankte zuvorkommen, ging nicht darauf ein, wollte mein eigener Herr bleiben.
Woche um Woche verging, es kam der Herbst nach diesem einmaligen Sommer und ich musste mir etwas für die dunkle Jahreszeit überlegen. Im Penthaus von vergangenen Tagen träumen? Mit dem Motorrad zum Elefantentreffen fahren? Oder doch gleich nach Afrika, zu den echten Dickhäutern?
Es siegte der Wunsch nach Wärme und Sonne. Mit der Airfrance nach Johannisburg, gebuchten Tourguide nebst Motorrad treffen und ab auf die wilde südafrikanische Staubpiste in Richtung Nordhalbkugel. Alles von Deutschland aus als Pauschalreise mit Vollkasko und Allinklusive gebucht.
Der Guide war eine sie. Eine junge sie, vermutlich so gerade aus der Schule. Ob sie überhaupt einen Motorradführerschein hatte? Als Schwarze? Was passiert unterwegs, wenn wir in einem Zelt übernachten müssen? Ein dunkle einsame Nacht in der freien Wildnis mit solch einer Sahneschnitte?
Überhaupt, hatte ich eigentlich Kondome eingepackt? War sie frei von ansteckenden Krankheiten wie HIV? Laut Reiseführer ist das in Afrika ein sehr großes Problem. Nicht zuletzt, die Frage aller Fragen, machte ich mir zu viele Gedanken, bestand überhaupt eine echte Chance auf Sex mit ihr?
Vorsichtig näherte ich mich der luftig gekleideten Schönheit und sprach sie an. Ihr angespannter Gesichtsausdruck fiel von ihr ab und sie lächelte mich an. Mein Englisch war schlecht, ihres absolut Spitze. Es half uns aber nicht wirklich, weil ich trotz ihrer Bemühungen einfach viel zu wenig verstand.
Neunzehn sei sie, Single und Motorradmechanikerin. Der örtliche Vertragspartner meiner Reisegesellschaft war ihr Vater und Präsident im nationalen MC. Von den deutschen Kumpels hatte er den Tipp bekommen, mich wie einen gleichgestellten ausländischen Präsidenten zu verwöhnen.
Still dankte ich meinem Schöpfer für diese schöne Überraschung. Eigentlich unverdient, ich war im Sommer zufällig an eine Unfallstelle mit Motorradfahrern gekommen und hatte unwissentlich dem einzigen Sohn des deutschen MC Chefs durch meine Erste-Hilfe-Maßnahmen das Leben gerettet.
Meine Versuche, diese Aktion als selbstverständlich und nicht der Rede wert abzutun, hatten nicht gefruchtet. Selbst die Polizei war der Meinung, ich hätte unter Lebensgefahr gehandelt und nur so den Verunglückten gerettet. Die Rettungssanitäter wären viel zu spät an der Unfallstelle gewesen.
Ich wurde Ehrenmitglied im größten deutschen MC und bekam großen Respekt von den anderen Motorradfahrern erwiesen. Immer wieder fragten sie mich der erlebten Situation, wo ich allein den Verunglückten unter dem brennenden Benzintransporter geborgen hatte und ihn damit rettete.
Jali hieß meine afrikanische Begleiterin und ihr Name bedeutete auf Swahili Respekt, ehrbar. Sie war die jüngste Tochter und gleichzeitig das schwarze Schaf ihrer Familie. Ihre Schwestern studierten und waren Stützen der Gesellschaft, während sie als Mechanikerin sprichwörtlich im Dreck rumwühlte.
Ihre Abstammung machte die Sache nicht einfacher. Ihr Vater war ein Weggefährte von Nelsen Mandela und entsprang uralten Häuptlingsgeschlechtern. Ihr Mutter war die Tochter des letzten weißen Präsidenten Südafrikas. Jalis Tätowierungen und Piercings brachten ihr kein Sympathieplus.
Sie erzählte mir, diese Aufgabe als mein Tourguide sei ihr seitens ihres Vaters als Prüfung auferlegt worden. Ihre Pflicht sei es mir sämtliche Wünsche zu erfüllen und mich ohne Widerworte zum glücklichsten Mann der Welt zu machen. Andernfalls könne sie sich ein neues Zuhause suchen.
Ups, da hatte ich quasi freie Hand für die kommenden Tage und Nächte, während mein Schokocrossy unter heftigstem Druck stand. Ein Wort der Unzufriedenheit von mir hinterher und sie wäre eine Verstoßene. Ohne Familie wäre ihre Zukunft klar, eine Existenz als billige, verachtete Straßenhure.
Diese Zwangslage ausnutzen stand mir nun absolut offen, aber warum hatte Jali es mir so genau und vorbehaltlos offenbart? Ahnte sie nicht, wie sehr sie ihr Schicksal in die Hände eines völlig Fremden legte? Dumm war sie sicher nicht, hatte ihr Vater es ihr aufgetragen, mit offenen Karten zu spielen?
Egal, ich fühlte mich durch ihre Ehrlichkeit geehrt und beschloss spontan, mein Wissen nicht auszunutzen. Wenn sich zwischen uns etwas ergeben sollte, müsste ich ja nicht nein sagen. Frauen sind bauartbedingt ähnlich, aber ihre Hautfarbe zwischen sonnenbraun und schwarz lockte schon.
Am ersten Tag fuhren wir nur aus der Großstadt raus. Über autobahnähnliche Schnellstraßen ging es in eine von Deutschen geführte Safarilounge an der Atlantikküste. Nach ein paar Stunden Schlaf zog es mich wieder zu meiner Maschine. Die neue Indian Chief Vintage mit Scheibe und Ledertaschen.
Jali hatte eine Harley-Davidson FLSTC. Für Nichtharleyianer: eine Heritage Softail Classic. Okay und für´s Fußvolk: Ein Motorrad aus Amerika in der Optik der Motorräder aus den fünfziger und sechziger Jahren. Für Fans ein heißer Kult und den Anderen maximal ein netter Augen- bzw. Ohrenschmaus.
Auf der Südhalbkugel war es gerade Sommer und die Tage entsprechend warm sowie länger hell. Ich drehte zur Eingewöhnung an den kräftigen Motor der Indian eine entspannte Runde durch das gemütliche Tal. Mit seinen Weinbergen erinnerte es stark an die europäischen Weinbaulandschaften.
Kurz bevor das Restaurant schloss war ich wieder zurück und sammelte mir am Buffet noch eine sehr gemischte Mahlzeit zusammen. Jali saß an einem Fensterplatz und ich platzierte mich neben ihr. Erwartungsvoll schaute sie mich an und fragte nach meinen Pläne für den Rest des schönen Tages.
Schlafen und dem Jetlag entrinnen, war meine Antwort. Gut, führte sie den Dialog fort, lass uns ins Zimmer gehen. Ich kann dich massieren. Ähm Jali, in mein Zimmer, fragte ich sie. Ja, antwortete sie, in wessen Zimmer den sonst? Sie hätte schließlich kein Zimmer, da bliebe uns nur mein Raum übrig.
Erneut überrollte mich eine Welle der Begierde. Der Himmel hatte mich scheinbar als Glückspilz des Jahres auserkoren, Geld und Zeit im Überfluss. Außerdem nun auch noch eine willige Schönheit, die mein Motorradhobby teilt und mich als Partner im Sattel sowie zwischen ihren Beinen akzeptiert.
Boah, warum ins Paradies gehen, wenn es auf Erden schon so herrlich zugehen kann? Ich schätze Frauen auf Augenhöhe, aber wenn sie denn unbedingt vor mir auf die Knie will. Sanft streift ihre Zunge suchend über meinen gut getarnten Sixpack auf der Suche nach Halt an einer festen Stange.
Völlig überdreht vom langen Flug, der Zeitumstellung, der herrschenden Hitze sowie den hemmungslosen sexuellen Aktivitäten meiner willig-wilden Schönheit, verströme ich mein männliches Lebenselixier tief im Schlund, wenn nicht sogar im Hals der schwarzafrikanischen Perle.
Ich komme kaum zum Luft holen, da lande ich bereits rückwärts auf dem Kingsizebett. Gefällt durch eine schwarze Raubkatze. Quasi von der Pantherfrau unterworfen. Obwohl heißt es unterworfen, wenn die Unterwerfende die männlichsten Klischeeträume ihres armen Opfers freiwillig übererfüllt?
Warum habe ich eigentlich nicht alle Tassen im Schrank? Statt es einfach hinzunehmen und den Genuss bewusst zu erleben, geistert mir die Emanzipation der Frau, die traditionelle Rollenverteilung usw. durch den Kopf. Vielleicht bin ich echt ein Opfer der schweiz-niederländischen Emanzenfrauen.
Um den Spieß zu wenden, ergreife ich mit beiden Händen Jalis Kopf und schalte ihre Herrschaft über das Geschehen aus. Leise röchelt sie, schnappt gelegentlich nach Luft, verhält sich sonst aber erstaunlich passiv. Ich fixiere ihren Kopf und pfähle sie oral rücksichtslos männlich tief in den Rachen.
Anschließend lade ich mein Sperma direkt in ihrem Hals ab. Ohne meine stützenden Hände sink sie vor mir zu Boden, liegt hilflos missbraucht zu meinen Füssen. Schaut mich aber zu tiefst dankbar an. Danke, sagt sie zu mir. Danke das du mir geholfen hast meine Ängste und Grenzen zu überwinden.
Ups, das hatte ich jetzt ehrlich gesagt nicht erwartet. War sie von meiner Lieblingsseite bdsm-geschichten.net beeinflusst? Hatten ihr die Geschichten salomé, nayeli und anderen Autoren, gesammelt vom nahezu fehlerfreien Pinguin-Admin, ein menschliches Leitbild / Vorbild vermittelt?
Aber meine Gedanken wandern schon wieder ab. Ich schüttle kurz meinen Kopf, um wieder den Durchblick zu bekommen und streichele Jali durch die Haare. Erneut schaut sie mich mit ihren großen Augen dankbar an. Los, hock´ dich auf den Boden, ich möchte jetzt erst mal eine Runde Doggy-Style.
Brav erfüllt sie meinen Wunsch, befeuchtet ihre Rosette und schiebt sich mit einem Ruck auf meinen erneut steifen Schwanz. Warum machst du das? frage ich sie. Sie hat ihren Vater schwer enttäuscht, hat nur diese Chance zur Rehabilitation. Egal was, sie würde deshalb alles für mich und mit mir tun.
Okay, in den meisten Ländern der Welt sind Mädchen und Frauen für ihre Eltern mehr eine Last als eine Freude, aber ich hatte die Gesellschaft in Südafrika eher anders eingeschätzt. Was wäre denn wenn ich dich zu perversen Spiel hernehme? Oder dich schwängere? Piercings machen lassen will?
Ihre Antwort war simpel. Was immer du willst, werde ich für dich tun und für mich akzeptieren. Wenn du zufrieden bist, ist es auch meine Familie und ich werde wieder als Tochter angenommen. Bis dahin bin ich für alle nur eine wertlose Schlampe, unwürdig die gleiche Luft wie sie zu atmen.
Jali, wenn du so unten bist, gibt es dann jemals eine Chance auf einen Ehemann und eine Zukunft mit Kindern für dich? Nein, antwortete sie, diese Art des Lebens habe ich aus eigener Dummheit verspielt. Mich wird kein anständiger Mann als Frau und Mutter seiner Kinder in Erwägung ziehen.
Naja, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Ich genoss eine weitere orale Aufbauarbeit und dann fickte ich ihre herrlich enge Pussy. Diesmal jedoch schon mit etwas weniger Druck und so konnte ich mir die Muße nehmen, Jali ausgiebig zu verwöhnen. Sie hatte dadurch ebenfalls viel Spaß.
Nun war aber endgültig die Luft raus und ich wollte nur noch schlafen. Energisch zog ich Jali zu mir ins Bett, legte mich neben sie und kuschelte mich an sie. Zuerst war sie total stocksteif, aber nach ein paar Minuten gutem Zureden, entspannte sie sich und wir schliefen nackt aneinander gekuschelt ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich zuerst und begann ihren nackten Körper zu erforschen. Die Farbe ihrer Nippel unterschied sich eindeutig von der bei deutschen Frauen gewöhnlichen. Auch ihre Schamlippen hatten diese dunklere Farbe. Öffnete man sie jedoch, war sie innerlich genauso rosa.
Auffällig war ihre Liebesknospe. Sie schien mir viel größer als ich dieses entscheidende Detail von europäischen Frauen in Erinnerung hatte. Ekelst du dich jetzt vor mir, fragte mich plötzlich Jali ganz schüchtern. Ich weiß, dass ich missgebildet bin. Deshalb habe ich mich nicht beschneiden lassen.
Diese Clit ist die Ursache für deine Probleme? Nein, aber als ich mich damals verweigerte, haben meine Eltern ihr Gesicht vor der ganzen Gemeinde verloren. Gerettet hat mich eine alte Hellseherin. Sie verteidigte mich und prophezeite mir, ich sei auserwählt und etwas besonderes würde passieren.
Vorsichtig wischte Jali Tränen aus den Augen, dann sprach sie weiter. Aber ich wurde älter und älter, die anderen Mädchen heirateten und keiner wollte mich. Jetzt bin ich schon fast eine alte Frau und stehe kurz davor, mein Leben sowie diese damalige Entscheidung bitter zu bereuen.

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