Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 6

 

Es ist wieder Abend und Schlafenszeit. Eine mit schwarzem Gummi verkleidete Kiste ist mein Bett. Die Prozedur ist jeden Abend die gleiche.

Ich lege mich seitlich in die gepolsterte Kiste und stülpe langsam meinen mit reichlich Vasiline eingeschmierten Po über einen prächtigen Analplug der am einen Ende der Kistenwand befestigt ist. Langsam öffnet sich der Schliessmuskel, meine mit erogenen Stellen übersähte Muschi presst gegen das fleischartige Gummi des Plugs, der harte Plug löst in meinem ganzen Unterleib eine unglaubliche Sensation aus. In meinem Inneren erbebt ein unausgefülltes Verlangen den Stöpsel in mir zu fühlen das sich auf den gesamten Unterleib ausbreitet, ein flaues Gefühl im Bauch, angespannte Pomuskeln die den Arsch auseinander drängen sodass der Plug Milimeter um Milimeter in meine Muschi gleitet. Entlang an der Prostata an die mittlerweile mit Gleitmittel befeuchtete Muschiwandund presend und immer mehr in mir ausfüllend. Für mich ein Gefühl das meine Weiblichkeit erbeben lässt. Mit einem leichten Stöhnen ist der pralle, dicke Plug an seinem Bestimmungsort angekommen. Er füllt mich aus und mit jeder Faser spühre ich ihn tief in mir ohne dass er mich schmerzen würde, einfach ein Gefühl der Fülle mit einem devoten Empfinden aufgespiest zu sein für meine Herrin Michelle.

Ich muss nun ein Lederband welches von der gleichen Kistenwand wie der Plug kommt um meinen Bauch legen, sodass mein Po auch schön den darmfüllenden Propfen behält. Das Lederband ist relativ breit und bietet für meine Lenden einen kühlen, weichen, sinnlichen Kokon. An einem Arm des Lederbandes ist ein Loch mit Penisring wo ich mein Schwänzchen stecken muss und den Ring hinter die Eier schieben darf. Der Ring ist nicht sonderlich eng, ich soll ja meine Männlichkeit nicht verlieren.

Am unteren Ende der Kiste sind ein paar Highheels festgemacht in welche ich meine Füsse stellen muss. sie sind parallel, also nebeneinander so angeordnet, dass meine Knie etwas versetzt gebogen sind und ich meinen Po schön an die Wand mit dem Plug strecken muss.

Nun lege ich mein Halsband an, an dem eine Kette befestigt ist. Das Halsband macht mich sehr devot. Es ist unglaublich aber es war schon seit Anfang so, wenn ich das Halsband von Michelle angezogen bekam, fiel ich sofort auf meine Knie und zitterte am ganzen Körper, Oft strich sie mir dann dominant aber zärtlich durch mein Haar und führte meinen Kopf in den Nacken, stellte sich, ihre sündhaft schönen Beine links und rechts von meinem Kopf - über mein Gesicht und Michelle nahm sich einfach was sie will und vixte ihre Muschi auf meinem Gesicht ab, aber dazu vermutlich später mehr, denn sie mag es oft mich so zu benutzen, einfach ihre Scham auf meinem Mund auf und ab reiben bis sie mir ihren Saft schenkt.

Jedenfalls ist auf der anderen Seite der Kiste (gegenüber dem Analplug) ein sehr echt aussehender und sehr echt anfühlender Dildo mit den schönen Massen 6 x 7,5 wobei am Schaft der Dildo nur noch 1 cm Durchmesser hat. Mit der Zunge kann ich den ädrigen Penis abtasten und die echt wirkende Eichel erkunden, sogar eine echt wirkende Spalte ist am Ende der Eichel. Also der Dildo hat die Masse, dass er mir bis zum Halszäpfchen reicht ohne es zu verschliessen und mir den ganzen Mund prächtig ausfüllt.

Wie ihr ja vermutlich von meinen anderen Geschichten wisst, war der Weg hierhin lange. Ich wurde Stück für Stück an alles herangeführt. Mein Miindset wurde nicht gedreht sondern erweitert. Michelle findet es ja geil, wenn ich ganz Mann bin und es ecklig finde Sperma zu schlucken, sie findet es geil, wenn ich demütig werde mit einem Halsband um, sie findet es geil, wenn sie sieht wie ich temporär in meiner Männlichkeit verletzt werde wenn ich in den Po gefickt werde. Wenn das alles noral wäre, dann wäre es nicht mehr spannend - vermutlich für Beide. Ich hatte lange Alpträume, ich wachte manchmal auf und hatte eine Art Panikattake, zitterte am ganzen Körper, hatte Krämpfe z.B. in den Waden und und und - vermutlich eine Reaktion auf die Dominanz.Wie ihr ja wisst aus meinen Geschichten, musste ich am Anfang einfach nur Strapse unter der normalen Kleidung tragen, musste ich dann am Abend so vor den Schrank knien an dem ein Dildo propfte und an ihm lutschen üben, dann kamen Highheels (zu Hause dazu), dann kamen Schwanzabbinden (fanden wir nur bedingt hilfreich), diverse Spielzeuge, grössere Dildos, sie besorgte vermindliche Freundinnen, die mich so sehen  durften, z.B. wie ich einen Dildo in Strapsen lecken musste und später wie ich echte Schwänze lutschte, echte Schwänze lutschen (suchten wir im Netz oder an entsprechenden Parties), zusehen wie sie von anderen gefickt wird, sie sah zu wie ich von anderen gefickt wurde, musste an Parties für jeden herhalten und meine sexy Michelle konnte je länger je mehr dafür begeistern - immer mehr kamen auch Paare dazu und ich musste deren Schwänze steiff blasen, Muschis nass machen und alles wieder vom Sperma reinigen (wenn wir sicher waren, das alle gesund sind). Es kamen viele  Spiele dazu die sich über die Zeit steigerten in Clubs, Kinos, Zügen, Restaurants wo z.B. die saubere Toilette im Keller liegt (also etwas abseits) - ihr glaubt nicht wie Menschen auf eine hübsche Frau reagieren und machen was sie von Ihnen will, so ging sie für ihr Vergnügen auf Menschenfang und ich musste es ausbaden, natürlich holte sie sich dabei genügend zum Ficken usw. (es geht ja um sie nicht um mich) aber ich bin halt immer der Unterwürfige der je länger je mehr gedemütigt wird

Aber zurück zu dieser Erzählung. Ich liege also in der Kiste, Po ist vollgestopf, Penis in einem Penisriing und Füssen in Highheels.

Ich muss immer dafür sorgen, dass im Kühlschrank ein gutgefülltes Kondom mit Fremdsperma im Eisfach liegt. Dieses muss ich dann am Abend umgedreht auf diesen Dildo aufziehen (also dass das Sperma nach Aussen kommt). Sodann stülpe ich meinen Mund auf den Dildo, lasse ihn tief in meinem Mund verschwinden, das Sperma taut langsam in meinem warmen Mund auf und entfaltet seinen einzigartigen Geschmack. Ich meine, kennt ihr das, das Sperma schmeckt mal salzig, mal säuerlich, mal süsslich, mal könnte ich Literweise davon tricken und mal ist es abstossend aber immer hat es eine anziehende erotisch sinnliche Wirkung so wie ein Lockstoff der Motten ans Licht zieht. Also sobald ich diesen Plug in meinem Mund habe und das Sperma die abertausenden Geschmackszellen in meinem Mund beglücken steht mein Penis prall und Hart von mir ab und mein Atem geht schneller (bewältige das mal mit dem Plug im Mund) und mein Brustkorb bebt. Links und rechts vom Dildo sind 2 Gummikissen so angebracht, dass ich meine Wangen auflegen kann aber noch genügend Luft kriege.Mit zittrigen Händen hänge ich die Kette von meinem Halsband an einem Hacken neben dem Dildoschaft an der Kistenwand so ein, dass mein Gesicht auf die Gummikissen presst als würde ich einen Po küssen und der Dildo in meiner Mundvotze fest fixiert ist, sodass ich auch diesen Schwanz während der Nacht nicht aus meinem Mund verlieren kann und die ganze Nacht das Fremdsperma in meinem Mund und Rachen schmecke und Rieche. Mit meinen Lippen kann ich den Schaft umschliessen. Der Dildo ist so angemacht, dass ich gut und bequem in der Kiste liegen kann, den Kopf leicht im Nacken habe. Unter meinem Gesicht ist ein Kissen in der Kiste. Meine Hände sind frei, so kann ich das Kissen so positionieren wie ich will. Die Kiste ist jedoch relativ eng, sodass es durchaus möglich ist in dieser Lage die Nacht zu verbringen.

Natürlich trage ich seit mehr als 3 Jahren jede Nacht Strümpfe, Strapsgürtel, BH mit Silikonbrüsten. So werde ich immer mehr zur willenlosen Schwanzhure. Alle Löcher gefüllt, Spermaduft und Liebessaft im Mund. Wenn ich fertig bin kommt Michelle vorbei, kontrolliert die Lederbänder im Nacken und Bauch. Noch immer findet sie es sehr belustigend mich in dieser Lage wegzuschliessen. Hat immer ein hämisches Grinsen im Gesicht und gleichzeitig auch einen bemitleidenden Blick und auf jeden Fall demütigende Worte wie

"so mein Schwanzmädchen, lutsch nicht mehr zu lange am Schwanz rum, du musst Morgen fit sein" oder

"komm fick dich nochmals du geiles Luder" - ich muss dann meine Hüfte auf dem Plug auf und ab und hin und her bewegen und wenn sie es will, bis ich in die Kiste abspritze. Dabei muss ich natürlich auch den Schwanz in meinem Mund ficken. Wenn sie mich abspritzen lässt, fühle ich mich immer mehr wie eine versaute Schwanzhure die (natürlich in dieser Lage) voll und ganz Michelle gehört. Natürlich kriege ich dann mein Sperma z.B. in's Gesicht gerieben, sodass ich die ganze Nacht etwas davon habe.

Ihr könnt Euch das vielleicht nicht vorstellen aber das Ganze führte mit der Zeit dazu, dass ich wirklich sehr Spermageil bin und eigentlich ständig danach lechze meine Löcher gestopft zu bekommen. Die die das kennen, wissen es ist ein sehr starkes mindestens zweiteiliges Gefühl, auf der einen Seite demütigend, erniedrigend also eher ein NEIN und auf der anderen Seie ein unsagliiches Verlangen danach das sehr erotisch und sinnlich ist und Orgasmen der Extrasuperklasse hervorrufen können. Natürlich hat es für Michelle den Vorteil, dass mein Po schön gedehnt und allzeit begehbar ist, dass mein Schluckreiz trainiert ist und ich meine Atemtechnik über die Monate perfektionieren konnte, sodass ich bei einem ausgiebigen Rachenfick nicht ständig rumhuste.

Na das habe ich nun davon, jetzt hab ich schon wieder einen knallharten Schwanz und möchte einen anderen in meinem Rachen absaugen. Aber das ist nun nicht möglich, ich kann lediglich in meinem Käfig auf dem Dildo rumsaugen und dem Analplug umherrutschen. Ist schon auch geil mit der Pomuskulatur den Plug abmelken.

Michelle ist nun verschwunden, sie hat mir noch ein paar leichte Klammern an die Brustwarzen geklemmt ansonsten gibts Heute nichts mehr ausser versuchen einzuschlafen.

Am Anfang musste ich mal über ein paar Wochen hinweg jeden Tag zu Hause permanent einen Plug im Darm tragen. Doch Michelle findet es - und ich muss sagen sie hat verdammt recht - belustigender wenn ich ständig neu meinen Po auf einen Penis stülpen muss, sie findet es sehr demütigend wenn ich mich mehrfach aufspiessen muss und es wirkt auf mich als würde ich ständig einen neuen Lover befriedigen müssen. So sind diverse Gummipenisse und Plugs vorhanden z.B. auf einem mit Leder überzogenen Sitzkiste am Boden (wo ich u.a. verweilen muss wenn wir z.B. Fernsehen). Wir haben einen Esszimmerstuhl, einen Barhocker in der Küche, einen Schemel im Bad und eben diese Kiste so umgebaut, dass die Sitzfläche aufgeklapt werden kann und ein Penis herausgeklapt werden kann, also in 2 Handgriffen ragt ein praller Knüppel auf den Stühlen. Natürlich ist die Wohnung voll mit hübschen Schatullen in denen sich ädrige, dicke Lümmel mit Saugnapf befinden, diese können je nach Wunsch an Sideboards, am Parkett, dem Plattenboden, Schrankwänden, Waschmaschine und vielem mehr gepfropft werden und dienen mir als Füllmaterial für meine giereige Fotze.

Der Wecker klingelt und ich schäle mich aus meinem Bett, Kette lösen, Dildo aus dem Mund gleiten lassen, Bauchgurt öffnen und Morgenlatte aus dem Penisring ziehen (es ist mir erlaubt meine Morgenlatte abzuvixen wenn ich es mit einem Gummi drum mache und das Sperma dann im Gefrierfach lagere, sowieso muss ich alles Sperma das ich nicht verwende lagern), Füsse aus den Highheels befreien und den Po vorsichtig von seinem Stöpsel entzweien. Danach ins Bad und danach Tagesstrümpfe und Strapse anziehen (nur Montag, Mittwoch und Freitag - damit ich micht nicht zu sehr daran gewöhne, das hat sich Michelle über die Monate so ausgedacht, es gab schon extremere Zeiten aber davon ist sie abgekommen, denn in Tat und Wahrheit ist so ein hin und her wohl extremer). Danach gehe ich in die Küche Kaffee kochen und die Zeitung bereit legen (Michelle mag kein grosses Frühstück).  Danach knie ich mich neben das Bett von Michelle und warte bis sie aufsteht. Heute hat sie wohl etwas Lust, legt meinen Kopf in den Nacken, tröpfelt zuerst etwas Natursekt in meinen spermaverschmierten trockenen Mund, meine Zunge liebkost ihre nun ausgepisste Knospe und ich forme meine Lippen zu einem O. Ihre Hände in meinem Nacken beginnt sie meinen Mund durch Ihre Muschi zu ziehen bis sie kurz darauf über meinem Gesicht erbebt.

Sie geht dann in die Küche und setzt sich mit Blick in die Küche hin. Ich drehe dann den Sitz vom Barhocker um der in ihrer Blickrichtung in der Küche steht, es kommt ein prächtiger Lebensechter 12 x 6,5 cm Dildo zum Vorschein, er steht steil vom Barhocker ab. "Sehr geehrte Michelle die Nacht mit den Schwänzen in meinem Arsch hat mich so geil gemacht, ich danke Ihnen dafür und würde gerne schon wieder diesen schönen Schwanz in meinem gieriegen Po aufnehmen, bitte dürfte ich mich drauf setzen?" frage ich Michelle.

"Ja da haben wir halt gute Arbeit gemacht und dich zur unersättlichen Schwanzhure gemacht, na los nimm ihn dir" antwortete Michelle. Zuerst beuge ich mich vorne über, lasse etwas Spucke auf die Eichel tröpfeln, verreibe die Spucke mit meiner Zunge über den ganzen prallen Penis bis ich dann nach weiteren, täglich ändernden Praktiken (ich muss immer mal wieder neue im Internet suchen), den Gummilümmel in meinem Mund verschwinden lasse, sodass er nun schön feucht ist. Michelle liebt feuchte Lümmel, daher muss ich ja auch alle vorbereiten. Nun richte ich mich auf und lasse den Penis langsam in meinem Arsch verschwinden.

Weil ich weiss, dass ich bald auf den Stuhl an der Theke wechseln muss drehe ich mich um ohne den Penis aus meinem Arsch zu entlassen beuge ich mich vorne über und wiederhole das Befeuchtungsritual am Penis auf diesem Barkocker (es steht einer an der Küchenzeile und einer an der Frühstücksbar, wie gesagt es macht Michelle halt einfach Spass zu sehen wie ich des öfteren penetriert werde. Danach drehe ich mich wieder, schenke ich den Kaffee ein und lasse nun den ersten Penis aus meinem Po gleiten welche diesen mit einem leichten "plopp" verlässt und federnd gegen meine Arschbacken klatscht. Ich gehe die 2 Schritte zur Frühstücksbar und setze ich auf diesen Penis, er ist 22 cm lang und generell 3,5 cm breit nur an der Stelle der Prostata hat er eine Hartgummiausbuchtung. Versenkt stöhne ich auf, schliesse kurz meine Augen und muss mich beherrschen damit ich keine Flüssigkeit abtropfe. Michelle lächelt zufrieden, streicht mir zärtlich durchs Haar (sie sitzt mir gegenüber) und stellt mir ihre Heels auf meinen Penis und spielt etwas damit rum während sie nun in der Zeitung blättert.

Zeitung fertig gelesen, Kaffe ausgetrunken geht sich Michelle für die Arbeit fertig machen. Was ich nachdem ich den Penis aus meinem Po entlassen habe, die Penisse gereinigt und versorgt und die Kaffeetassen weggeräumt habe ebenfalls tue. Heute ist Freitag und ich muss die Strapse unter meiner Arbeitskleidung anbehalten.

Seit 2 Monaten gibt mir Michelle wieder einen Abschiedskuss auf den Mund, es ist fast wie bei "normalen" Paaren. Ich glaube das ist so gekommen, dass es ihr mehr Spass macht, mich zeitweise sehr normal zu behandeln um es dann umso mehr zu geniessen wenn sie mich dann wieder demütigen kann.

Um 10.30 Uhr kommt das erste SMS von Michelle "Du bist sicher schon geil meine kleine Schlampe um 11 kommt dein erster Freier, gib die Mühe, er hat schliesslich 30 Euro bezahlt". So bin ich um 11 unten in der Kantine welche eine sehr ansehnliche (sauber und angenehm) Toilette hat. Ich wasche mir die Hände und schon kommt der beschriebene Freier hinein (er trägt eine Playboy Baseballkappe) schaut mich an, nickt zustimmend und geht zur mittleren Box und hält mir die Türe auf, ich gehe hinein, setze mich aufs Klo und schon steht er mit offener Hose vor mir und schliesst hinter sich die Türe. In der Zeit stülpe ich ihm ein Kondom über, denn er ist noch unbestätigt (das heisst er konnte die Gesundheitsnachweise noch nicht erbringen). Ich lutsche und sauge ihn steiff, dann dirigiert er mit seinen Händen meinen Kopf im Takt auf seinem Lümmel ein und aus bis er eine grössere Ladung keuchend in den Gummi spritzt. Bevor ich einen Knopf in den Gummi gemacht habe ist er schon weg. Da ich ja einiges an Sperma brauche (z.B. jeden Abend eine gute Ladung) behalte ich mir auch diesen Pariser auf und wenn er seine Gesundheitstests nachliefert kann ich das Sperma benutzen. Bis dahin lagert es im Kühler in einer Box unbestätigt. Schon kommt das nächste SMS von Michelle "Bleib grad da du spermageile Hure, Kurt ist auf dem Weg, er hat mächtig Druck, hat seit einer Woche keinen abgewedelt". Mir geht der Puls, ich werde rot und atme kräftig. "Viel Spass Du versautes Schluckmaul und dass Du ja auch nichts auf dein Arbeitshemd tropfen lässt" kommt noch ein SMS von Michelle, die sich köstlich amüsiert und jeweils das Geld kassiert. Schon steht Kurt in der Box, wir kennen uns schon und so holt er rasch seinen wirklich schönen Schwanz raus ohne langes Wenn und Aber fickt er mich in den Mund bis er pumpend Schub für Schub meinen Mund füllt und ich muss mich wirklich anstrengen, dass ich mein Arbeitshemd nicht mit Fremdsperma einsaue. Er hat heute einen angenehmen Geruch, etwas salzig aber auch süsslich, sehr sähmig ohne lästige Fäden oder Knollen. Weil Kurt dafür extra 10 Euro bezahlt und weil ich ja muss ziehe ich den schleimigen Brei den Hals hinunter und schlucke wie befohlen alles feinsäuberlich auf. Ich öffne meinen Mund, dass Kurt das Schlucken überprüfen kann. "Brav Du versaute Spermamulde", "bis die Tage" und weg ist Kurt. So nun hätte ich dann auch wieder Spermageruch im Mund und mit meinen Strapsen unter den Kleidern ist dann mein Gefühl eine dreckinge Nutte zu sein komplett. Aber was bin ich denn mittlerweile anderes. "Liebe Michelle, vielen Dank für die Schwänze, Deine spermageile Schlampe hat den einen in den Gummi abgelutscht und den anderen leergesaugt und alles schön brav geschluckt. Liebe Grüsse Christine" schreibe ich als SMS zu Michelle.

Um 12 Uhr kommt das nächste SMS "Hey Christine, Du glaubst es nicht, mir ist es gelungen einen Mittagsfick für Dich zu ergattern, also mach Dich schön sauber". So gehe ich nochmals schön meinen Darm entleeren und säubern (das muss ich eigentlich täglich des öfteren tun, halt einfach schön sauber halten), da ich dies ja schon jeden Morgen mache - ich weiss ja nie was so auf mich zukommt - ist das schon sehr gut. Um 13 Uhr bin ich dann parat in der Tiefgarage in einer sehr abgelegenen dunklen Ecke, das besagte Auto fährt vor, der Kofferraumdeckel geht auf und ich lege mich vorn über in den Kofferrraum. Mir wird nun von einem, gemäss Michelle, bestätigten Kontakt die Hose über den Po gezogen. Langsam gleitet ein fleischiger grosser pulsierender Penis in mein geweitetes Hinterteil ganz langsam bis an den Anschlag. Er rührt einwenig im Inneren und gleitet dann genüsslich wieder hinaus um dann wieder von Neuem meinen Po zu entjungfern - naja ihr wisst was ich meine. Er umfasst nun meine Hüften und vergnügt sich so 5 Minuten an mir bis er meinen Darm vollspritzt. Da tönt es von Hinten - mir fällt das Herz in die Hose - "darf ich auch mal ran an die Sau, würd sie gerne auch durchficken". Damit ich nicht auffalle, lasse ich meinen Kopf im Kofferraum und hoffe, dass die Person mich so nicht erkennt und um es rasch  hinter uns zu bringen mache ich mit der Hand ein Zeichen, dass es O.K. sei. Der Freier meint noch es koste 50 Euro, die er einkassiert und den anderen mit einem Gummi an meinen Po lässt und so werde gleich nochmals ein paar Minuten in den Arsch gefickt, der Penis ist schön dick und stimuliert meine Prostata, er scheint nicht sehr lang zu sein, denn ich spüre nicht wo er aufhört. Ich hoffe nur, dass das kein Mitarbeiter ist, der mich kennen könnte, denn zur Firmaschlampe möchte ich nicht werden, das würde auch nicht lange gut gehen ohne den Job zu verlieren. Eigentlich ist das grad ein Supergau aber ich hoffe es geht gut aus. Als der Unbekannte dann den Gummi vollspritzt habe ich schon den Schwanz vom gebuchten Freier im Mund, der hat mir gleichzeitig einen Pulli über den Kopf gelegt. Ich höre den Unbekannten weggehen und schon habe ich wieder eine Ladung Sperma in der Fresse und schlucke schön alles runter. Der Freier steckt mir dann je eine 50, 20 und 10 Euro Note in den Strapsgürtel und lässt mich dann mit heruntergelassenen Hosen und versautem Muschi und Fickfresse stehen und fährt davon. Natürlich geht das keine Sekunde und ich habe mir die Hosen hochgezogen. Für alle Fälle habe ich einen anderen Anzug in meinem Auto und zur Sicherheit (der Unbekannte hat ja nicht viel anderes gesehen als meine Hosen) ziehe ich mich um und gehe dann wieder in's Büro. Ich hatte keine Zeit um mich ausgiebig zu waschen und so habe ich mir eine Damenbinde in's Höschen gelegt. "Verehrte Michelle, ich habe den Freier bedient und wurde von unbekanntem unerkannt abgefickt worauf der Freier noch meine Spermakehle füllte, habe 60 Euro verdient. Deine schwanzgeile Zweilochstute Christine". - "Was hast Du gemacht ?" kam es retour und ich antwortete "ich hatte keine andere Wahl um unerkannt zu bleiben, als meinen Kopf im Kofferaum zu lassen und meinen Po dem Unbekannten zu überlassen (dem Freier sei Dank, safer)". Michelle Antwortete, "na da musst Du dem Freier mal einen gehörigen Gratisfick mit extra zuteil werden lassen, das hast Du aber gut gemacht, dann bist Du ja heute schon gut abgefüllt Du geiles Stück". "Ja verehrte Michelle, Mund und Votze sind mit Sperma gefüllt".

Dennoch knurrt mein Magen, hatte ja keine Zeit mehr etwas zu Essen sonst wäre es bei der Arbeit aufgefallen. Am Mittag war dann nichts mehr und gegen 17 Uhr holte mich Michelle ab. Wir betreiben Freitags ein Stück weg von wo wir wohnen, ein Glory Hole. Es gibt da 2 Möglichkeiten, seinen Schwanz für 10 Euro durch ein Loch zu strecken und abgelutscht zu bekommen oder seinen Schwanz für 20 Euro durch ein Lock zu strecken und einen Hintern abzuficken. Zudem kann auf jeder Seite eine Hand benutzt werden um einen Steifen zu bekommen. Ihr könnt Euch vorstellen wer sich zwischen diesen Löchern befindet, na ich. Michelle kassiert ein und sorgt (auch mit Ueberwachungskameras) dafür das alles Safer her und zu geht. Damit man sie nicht erkennt ist sie gut verkleidet mit Perücke und so. Es ist ein kleiner Raum der in der Mitte durch eine Wand getrennt ist und mein Vorderteil von meinem Hinterteil "abtrennt", also die Kerle die mich hinten Ficken sehen die Kerle die mir vorne in den Mund stossen nicht. Jede Seite hat ein zusätzliches Loch für die Handmassage. Sie sehen auch mich selber nicht, ich bin in einer grösseren Kiste hinter den Glory Holes versteckt. Ich liege auf einem Massagetisch und ich habe genau soviel Platz, dass auf der einen Seite mein Mund und auf der anderen Seite der Po an der Wand positioniert ist. Wir öffnen Freitags um 18 Uhr und schliessen um 2 Uhr morgens. In diesen 7 Stunden rutschen sicherlich so gegen 50 Personen über mich. An sehr guten Tagen können es auch mal 100 sein. Natürlich brauche ich Pausen und muss schon auch mal auf die Toilette. Wer an der Kasse einen Ausweis und Gesundheitsnachweise die zum Ausweis passen mit Chlamydien, Tripper, Syphilis, Hepatitis, HIV Resultaten vorweisen kann darf mich ohne Gummi benutzen. Das ist mittlerweile doch sehr gefragt. Am Anfang war unsere "Sperma-Box" einfach ein super günstiges Abspritzvergnügen, so als man auf dem Heimweg noch rasch zum Döner geht so geht man halt noch rasch einen ablassen. Ist doch so, viele Kerle gehen weg, kriegen keine ins Bett und sind dann auf dem Nachhauseweg unbefriedigt. Mittlerweile haben aber einige den Drang dies ohne Gummi zu tun und haben auch das nötige Vertrauen zu unserer Institution, dass ihre Namen anonym bleiben. Die Tests kann man Heute ganz einfach im Internet anfordern, einsenden und Resultate erhalten. Man kann dies zuerst anonym machen und wenn man weiss gesund zu sein kann man es so machen, dass man einen Gesundheitsausweis ausgestellt bekommt. Na langer Rede kurzer Sinn. Es gibt dann schon mal Abende an denen ich 20 - 30 Ladungen schlucken muss. Es ist erstaunlich, dass die meisten lieber ihr Sperma in einen Mund spritzen als in einen Po. Zudem hat mein Po eher Beschränkungen, kann schon mal sein, dass einer zu hart zustösst und ich 2 Stunden Pause brauche und dann nur noch Schwänze absaugen kann. Es begann als eine lustige Idee von Michelle und hat sich wirklich als Marktlücke herausgestellt.

"So mein Spermaschwamm, Zeit Heim zu gehen". Michelle geniesst es, mich zu sehen wie ich mich bemühe kein Sperma zu verlieren. Obwohl mein Darm nicht von soooo vielen gefüllt wurde, hat es doch ein paar Ladungen drin. Mein Trick mit der Damenbinde hilft da nur begrenzt, aber so kann ich meinen Schliessmuskel wieder trainieren sich geschlossen zu halten. Wir haben dann eine stündige Fahrt nach Hause. Natürlich muss ich auf dem Weg keine Freier mehr bedienen, denn das wäre für den Freier unfair, ich wär dann nicht voll für ihn da, also voll wäre ich schon aber nicht konzentriert und eher kraftlos. Ich erzähle das nun so, ihr könnt Euch aber sicher vorstellen, dass ich nach so einem Abend total ausgelaugt bin und mich sehr gedemütigt und erniedrigt fühle. Ich kann Michelle nicht in die Augen sehen. Wenn sie dann noch anfängt mit "deine Mundvotze war Heute aber wieder gierig und die vielen Freispritzer (so nennt sie die ohne Gummi) haben dir sicher gefallen du Schleckmaul" oder "Du warst aber Heute wieder mal ganz schön erregt, das gefällt dir wohl du Schlampe" dann versinke ich im Boden. Sperma enthält stimmungsaufhellende Hormone wie Testosteron und Östrogen. Diese wirken euphorisierend, lustfördernd, luststeigernd, antreibend, aktivierend. Und so ist es wohl je mehr Sperma ich abbekomme desto geiler werde ich. Ach das ist ein schlimmer Teufelskreislauf, ich schäme mich so aber oft kann ich kaum den Freitag erwarten.

Am Freitag muss ich am Abend nicht zurück in mein Folterbett. Mein Mund und Po sollen sich erholen können. Ich darf mit einem kleinen angenehmen Plug im Po unter die Dusche, dann bekomme ich einen engen Latexslip der verhindern soll, dass ich auslaufe. Dem Sperma sagt man zusätzlich nach es soll einem nicht altern lassen und diese Wirkung wird auch über die Schleimhautaufnahme im Darm bewirkt.

*** Sperma enthält Spermidin, es wirkt stabilisierend auf die DNA, unseren genetischen Code, und auf die Fähigkeit des Körpers, geschädigte Proteine oder defekte Zellkraftwerke zu entsorgen. Sie ist sozusagen eine Müllabfuhr auf zellularer Ebene. Je älter wir werden, desto geringer ist die Konzentration dieses Stoffes in unserem Körper. Das bedeutet, dass die Müllabfuhr in größeren Abständen kommt oder nicht alles mitnimmt. Deshalb brauchen wir mehr Spermidin.

Forscher haben nun herausgefunden, dass Spermidin die Hautalterung des Menschen verlangsamen könnte. Damit aber nicht genug: Es soll tatsächlich nicht nur Falten reduzieren, sondern auch bei Alterserkrankungen wie Alzheimer und Parkinson helfen und die Herzmuskulatur stärken. ***

Und es gibt noch viel mehr Gutes, das man dem Sperma nachsagt und so soll das doch nicht unbenutzt aus mir rauslaufen und es könnte helfen meine Blessuren durch das stundenlange benutzt werden zu regenerieren.

Vor dem Schlafengehen muss ich noch mein Sperma einfrieren. Während dem ganzen Abend hängt mein Schwanz an einem Kateter und alles was da raus läuft wird aufgefangen und gekühlt. Der kostbare Eigensaft soll doch nicht verlohren gehen. Nun darf ich eigentlich so alles tun was ich will. Als Belohnung für meine gute Arbeit darf ich sitzen wo ich will ohne einen Penisplug aus dem Stuhl zu zaubern, darf in lockerem Pyjama durch die Wohnung laufen und das Barfuss, darf auf dem Sofa sitzen, trinken, essen einfach tun was ich mag. Hey ich meine ich hab es mir verdient, oder?

Aber nichts davon, ich bettle Michelle darum etwas ficken zu dürfen egal wen oder was, ich bin so geil ich muss ficken. "Bitte Michelle lass mich ficken, lass mich bitte in ein Loch stossen und meinen Penis versenken, lass mich zustossen und mein Becken auf und ab bewegen und tief eindringen und lass mich bitte bitte bitte, bitte lach mich mein Sperma in dieses Loch abspritzen. Bittte liebe Michelle, ich bin eine verfickte Schwanznutte und bitte lass mich ficken. Ich flehe dich untertänigst, lass mich irgendwas ficken." Ich war von dem ganzen Tag so geil, dass mein Schwanz sowas von hart von mir abstand als ich Michelle gegenüber stand und bettelte, dass es schon fast weh tat. Auf alle Fälle war das für Michelle sehr belustigend und es gefiel ihr wie hart und prall mein Schwanz war. Sie pumpte ihn zwei drei Mal und ich explodierte fast. Sie lachte laut heraus und meinte "ach Du armer Kerl, das ist schon hart so geil zu sein und nicht ficken zu können". Obwohl so sehr beschämt und gedemütigt tat mein Pimmel vor lauter Geilheit so sehr weh.

Lieber Leser bedenke ich war die ganze Nacht aufgespiesst, in Mund und Po abgefüllt, sozusagen vergewaltigt, vollgepumpt und mit Sperma in alle Löcher vollgesaut sodass es mir jetzt noch aus den Poren läuft. Aber ich selber habe lediglich aus der Prostata abgetröpfelt die durch das ganze Arschgeficke massiert und abgepumpt wurde. Aber mein Schwanz kam so nicht zum Zuge obwohl ich mit jedem Stoss meiner Freier immer geiler wurde und das Sperma das ich Literweise trinken musste mich ebenfalls immer geiler machte konnte ich meine Eier nicht entleeren. Ich platze fast und bettle nun Michelle darum igendwas ficken zu dürfen. Mein Penis steht so steil von meinem Körper ab und ist so verdammt hart und aufgepumpt, dass Michelle gut und gerne darauf hätte stehen können. Ich könnte vor lauter Geilheit explodieren, mein ganzer Körper steht unter Spannung, alles ist in Wallung, mein Penis pumpt und schmerzt und ich bin beinahe soweit ohne jegliche weiter Stimmulation mein ganzes Sperma durch den Raum zu spritzen.

Michelle sieht besonders sexy aus. Trägt einen knappen Latex-Falten-Minirock und mein Schwanz will sie einfach etwas nach vorne beugen, tief in sie eindringen und dann stundenlang tief und hart durchficken. Genau darauf hat Michelle gewartet, ich meine so einen harten prallen pulsierenden Prügel findet auch sie geil, nur muss sie dafür sorgen, dass dieser nicht zu schnell abspritzt und dass sie ihn wenn möglich die ganze Nacht benutzen kann so oft sie will.

Sie stellt sich vor mich hin, schaut mir in die Augen um jede Regung von mir zu erkennen. Ich explidiere schon jetzt fast, ich biin so geil. Mein Stab pulsiert. Sie zwickt mir in die Brustwarzen und ich schiesse fast mein Sperma los doch sie haut mir auf meine Eichel was dazu führt, dass ich mein Sperma in den Eiern halten kann. Sie schmeisst sich fast weg vor Lachen und geniesst es wie ich leide. Nun bindet sie meine Eier ab (also die Eier vor dem Schwanz) und dann meinen Schwanz (also ganz am Schaft hinter den Eiern). Meine Eier sind jetzt schon prall und gross und so staut sich mein Sperma noch mehr in den Eiern und der Prostatasaft kann auch nicht in den Schwanz zum Auslaufen und macht Druck von Innen.

Heilige Scheisse ich bin eine vor der Explosion stehende Atombombe und ich habe das Gefühl mein ganzer Körper ist nur noch Sperma das aus meinem Schwanz spritzen will. Ich zittere am ganzen Körper, jeder Faser steht unter Spannung ich atme wie wild und könnte wie unter Drogen nur noch durch die Gegend hüpfen. Ich bin so geil ich könnte mit einer Axt meinen Penis abhacken nur damit ich mein Sperma abspritzen kann. Michelle streift nun meine Vorhaut ganz nach Hinten und hält diese am Schaft von meinem Schwanz fests. Ich drehe am Rad und gehe auf meinen Zehenspitzen, alles zieht sich zusammen fast ohnmächtig schaue ich bettelnd in Michelles Augen. "Bitte Michelle bitte lass mich ficken" kommt es über meine Lippen, doch das war ein grosser Fehler. Denn Michelle erfüllt mir diesen Wunsch, aber eben mit stamm abgebundenem Schwanz und ebenso stillgelegten Eiern. Sie hält mir ihren Latexarsch entgegen wofür ich normalerweise schon Schubweise abgespritz hätte ohne irgenwas zu berühren. Doch die Abbindungen verhinderten dass ich irgendwas abspritze aber es brodelt so sehr in meinen Eiern, dass diese prall und dick anschellen,  die roten Penisadern stehen weit hervor und das Sperma drückt gegen den abgebundenen Samenstrang. Langsam stülpt sie genüsslich ihre Muschi über meinen pulsierenden prallen Schwanz. Meine Eier schmerzen, ich explodiere innerlich, ich habe schon den dritten Orgasmus ohne abspritzen zu können und ich zittere wie wild am ganzen Körper. Michelle ist das im Moment egal, denn sie geniesst diesen prallen Schwanz, immerhin bringe ich es auf 18 x 5,5, welches sie mit langsamem vor und zurück ihrer Hüfte auf meinem Penis in vollen Zügen geniesst. Mir wird es schwarz vor Augen und ich verliere mein Bewusstsein. Als ich wieder aufwache liege ich mit immer noch knallhartem schmerzenden Prügel auf dem Boden und Michelle reitet meinen Schwanz wie wild. Meine Eichel brennt wie Feuer, meine Eier fühlen sich an als würde jemand mit einem Hammer drauf klopfen aus meiner Prostata drängt der Saft richtung Schwanz und das Völlegefühl im Bauch breitet sich über meinen ganzen Körper aus. Meine Blase scheint zu platzen und es kribbelt im ganzen Becken. Michelle reitet schon ihrem zweiten Orgasmus - seit ich wieder wach bin - entgegen und geniesst meine missliche Lage in vollen Zügen. "na du versaute Hure, geniesst du es auch so wie ich, los spritz schon alles in mich hineine, das wolltest Du doch schon den ganzen Tag". Doch je mehr ich das versuche, desto mehr schmerzen meine Eier. Mir laufen die Tränen über die Wangen, ich bin so geil und kann nicht abspritzen und Michelle reitet so heftig auf meinem Schwanz dass meine Eichel so sehr brennt. Ich bettle Michelle mich zu erlösen. Obwohl es mir so weh tut stosse ich mein Becken tief in Michelles triefende Muschi, sie stöhnt und schreit vor Geilheit und reitet immer weiter auf meinem immer mehr anschwellenden Schwanz, es sieht mittlerweile fast so aus als hätte man das gerötete Teil aufgepumpt. Michelle geniesst einen Orgasmus nach dem anderen und mir laufen nur noch die Tränen über die Wangen, wie ein Robotter ficke ich vor lauter aufgestauter Geilheit hart und tief in Michelles Muschi und schenke ihr einen heftigen Orgasmus nach dem anderen. Mein Becken ist ein zuckender Organismus. Ich habe ebenfalls unzählige Orgasmen die aber keine Befriedigung und Erlösung schenken sondern das Verlangen zu kommen nur noch verstärken. Endlich steigt Michelle befriedigt von mir, doch mein Becken stösst weiter in die Luft mit dem Verlangen endlich kommen zu dürfen.

Michelle dirigiert mich nun zu einer Gummipuppe und meint "so mein Schweinchen, ficke nun die Puppe und wenn Du schön grunzt lasse ich dich dein Sperma los werden". Sie setzt sich etschöpft und glücklich auf's Sofa und schaut mir zu wie ich verzweifelt meinen harten Kolben in die Gummipuppe ramme und grunze wie wild. "Oink Oink Oink Oink" grunze ich unter Tränen. "Schön so mein Schweinchen" meint Michelle "schau mich an und grunze schön du versautes Schwein" - "Oink Oink Oink" grunze ich voller Verzweiflung und mein Becken rammt in die Gummifotze und lässt meine Eichel und Eier mit jedem Stoss mehr weh tun. Ich fühle mich so gedemütigt und erniedrigt. Ich bin ein willenloses und wehrloses versautes Schwein und will nur meinen Schwanz entleeren, ganz so wie es Michelle mir immer vorwirft. Sie geniesst diesen kläglichen Anblick noch etwas und kommt dann auf mich zu. Endlich löst sie meine Schwanzfesseln und lässt mich mein Sperma verschiessen, schiesst es mir duch meinen Kopf als sie sich an meinem Sack zu schaffen macht und ich stosse immer wilder in die Gummimuschi. Alles in mir ist unter maximaler Anspannung, alles pocht bis in den Kopf und die Zehenspitzen, meine Zehen sind zurück gezogen, meien Kopfhaut angespannt, mein Mund zurück gerissen, meine Brust pump wie wild und mein Bauch ist hart wie Stein, meine Pomuskulatur ist Beton meine Beine nur noch Muskelkrämpfe. Meine Eier sind blau und ebenso ist es mein Schwanz. Ich warte darauf, dass sich jeden Moment die Schnur um meinen Penis löst und ich meine volle Männlichkeit in die Gummivotze spritzen kann. Doch was ist das, Michelle hat am Schaft von meinem Schwanz einen Katether an den Samenstrang von den Eiern gelegt. Der Samen spritz wie wild aus dem Gummischlauch in einen Beutel. Sie legt einen weiteren Katether an den Samenstrang oberhalb der Abbindung der von der Prostata kommt und auch da spritzt die Flüssigkeit wie wild in den Beutel. Verzweifelt Heule ich laut schluchzend los. Es bricht aus mir heraus und überflutet mich. Ich bin so geil und meine Geilheit auf hohem Niveau belassend werde ich einfach unbefriedigend entsaftet. Natürlich lässt der Druck überall nach und die Schmerzen die durch den Druck ausgelöst wurden lassen nach, aber meine Geilheit wird noch stärker. "So mein versautes Schweinchen, jetzt bist Du wieder mal abgemolken" - "Oink Oink Oink" muss ich immer wieder und wieder von mir geben. Es tröpfelt noch immer aus mir heraus. "Oink Oink Oink" Michelle lächelt zufrieden und wischt mir die Tränen von den Wangen. Die Tränen rinnen noch die ganze Nacht über meinen Wangen und Michelle schläft schon lange tief und fest. Ich versuche meinen Schwanz alleine zu vixen doch er steht nicht mehr, ich bin unsagbar geil, mein Schwanz steht nicht mehr und ich hätte auch keine Flüssigkeit mehr um diese durch den Schwanz in eine ficktiefe Möse zu pumpen. Ich bin eine versaute Schwanzhure die geil ist nach Sperma und nicht Abficken darf "Oink Oink Oink". Irgendwann schlafe ich ein und die kleinen Löcher der Katether verschliessen sich rasch wieder.

Als ich aufwache ist mein Schwanz in einem Käfig weggeschlossen und Michelle wird soeben von unserm Bodybuilder Nachbarn Mike genüsslich durchgevögelt. Ich bereite wie jeden Morgen den Kaffee vor und knie mich dann neben das Bett und muss mit ansehen wie der pralle Schwanz von Mike in Michelle's herrlicher Möse verschwindet. Davon habe ich die ganze Zeit geträumt und mein Schwanz schmerz im Käfig als er anschwillen will. So tropft mein Schwanz vor Geilheit vor sich in, etwas anderes bleibt mir nicht übrig. "Oink Oink Oink" kommt es plötzlich ungewollt über meine Lippen und Michelle und Mike lachen laut heraus. "Also komm her Du versautes Schwein und lege Dich unter Michelle. Sie ist mittlerweile in Doggy Style und wird hart von Hinten rangenommen, ich lege meinen Kopf unter ihre Scham und so ist mein Gesicht direkt unter ihrer gefickten Möse. Ab und wann gleitet Mike aus der Möse und drück mir seinen verschmierten Schwanz in die Fresse. "Oink Oink Oink" muss ich dann von mir geben als er sich wieder in der Muschi von Michelle vergnügt. Als ich nochmals durch einen Stupser von Michelle "Oink Oink Oink" von mir gebe, erbebt sie in einem gewaltigen Orgasmus der davon gefolgt wird, dass Mike sein Sperma in ihre Votze pumpt alles läuft dann vermischt mit ihrem Muschisaft in meinen Mund. "Oink Oink Oink" muss ich die ganze Sosse aufnehmen. Plötzlich wird das mehr und Mike konnte es nicht mehr halten und hat Michelles Muschi mit Natursekt überflutet, immernoch den Schwanz halberrigiert in der Muschi von Michelle, drückt sie mir ihre Muschi auf meinen Mund und pisst ebenfalls heiter drauf los."Oink Oink du versautes Luder, lass ja nichts daneben gehen" meint Michelle und beide amüsieren sich köstlich über mich. Ich bin schon fast wieder den Tränen nahe, schlucke aber alles schön auf und lecke alles fein säuberlich auf.

Mike und Michelle machten es sich noch im Bett gemütlich und Mike wollte noch sehen wie ich mich selber ficke. So musste ich einen Dildo an der Spigeltür vom Schrank aufpropfen und mich ficken bis es mir aus dem Penis tropfe (ich konnte durch den Peniskäfig nicht richtig abspritzen und so tröpfelte es an meinem Schwanz hinunter über meine Hoden). Michelle meinte zu Mike er solle doch bleiben, es gäbe nachher noch eine Show mit Ihren Freundinnen und meinem Abgemolkenen Sperma von letzter Nacht. Mike platze laut heraus mit Lachen als ihm Michelle die Geschichte erzählt. Ich tropfe immernoch aufgespiesst auf dem Penis am Schrank vor mich hin, unfähig einen Steifen zu kriegen.

Ich hatte einiges hinter mir, hatte aber alles richtig gemacht und so durfte ich ein ausgiebiges Bad nehmen, mich eincremen und sorge tragen. Mich feinsäuberlich am ganzen Körper rasieren. Danach musste ich mein Lack und Latex Outfit anziehen. Hochhackige (14 cm) Overknees, Lackmini und Latexshirt (darunter einen BH mit Brüsten drin).

Am Mittag kamen dann wie angekündigt die Freundinnen (die aus der BDSM Szene natürlich) von Michelle. Ich musste natürlich allen die Türe öffnen, die Jacken abnehmen und ein Willkommensgetränk reichen. Sie fanden das immernoch sehr geil wie Michelle mich erziehen konnte. Alle waren auch in der BDSM Szene konnten es aber nicht soweit bringen mit ihren Männern. Obwohl diese natürlich auch devot waren, war ich doch der der am meisten mit sich machen lassen musste und so verschlangen sie natürlich die Geschichte von letzter Nacht voller Gier. "Eines Tages werde ich Euch das vorführen und eventuell auch den harten Schwanz von meinem Schweinchen reiten lassen, aber Heute will ich Euch was anderes zeigen". Nicht nur wegen den heissen hocherotischen Damen war ich selbstverständlich hocherregt sondern auch noch von Gestern und Heute Morgen, ich konnte ja seit einiger Zeit nur abtröpfeln und seit Heute Morgen nicht mal mer einen Harten bekommen. Gestern hatte ich ja nicht wirklich abspritzen könne und auch wenn ich abgemolken wurde wurde die Geilheit nicht geringer.

Michelle präsentierte nun den Freundinnen und mir den Beutel mit meinem Sperma, es war schon ein Säckchen voller schöner Schleim. Sie hatte ihn über Nacht eingefrohren (so bleibt das Sperma frisch) und eben aufgetaut.

Jede der Freundinnen hatte nun einen Wunsch frei den ich befolgen musste es war sozusagen Wahrheit oder Pflicht wobei es nur Pflicht für mich gab. So begann die eine ich solle einen grossen Penis lutschen. Obwohl Mike noch da war, nahmen sie einen Gummischwanz pfropften sie auf die TV-Scheibe und so musste ich mich unter ihrem Gegröhle uber den Penis her machen und lutschen, saugen, küssen usw. Die nächste wollte sehen wie ich einen Plug in meinem Po verschwinden lasse und so pfropften sie einen unter ich auf den Boden den ich in meinem Po verschwinden lassen musste. Ich musste auf ihm auf und ab wippen und mich selber ficken, als es mir keuchend wieder aus der Eichel tropfte applaudierten alle hämisch. Meine Geilheit aber stieg immer mehr und schon wieder war ich auf dem Weg der Verzweiflung. Die dritte Freundin wollte nun ihre Möse geleckt bekommen, die vierte wollte sehen wie ich Mike einen runter holte und die fünfte doppelte nach und wollte das Sperma von Mike auf meinem Gesicht sehen. Die sechste schliesslich wollte sehen wie ich mein Sperma von Gestern vom Gummipenis lecken muss ohne einen Tropfen zu verschwenden. Da dies schon eine grössere Menge war, füllten sie es, nachdem ich den ädrigen Gummipenis eine Weile lang unter ihrem hämischen Schmunzeln und Lächeln und ihren bemitleidenden Blicken von Sperma befreit hatte, in einen Schoppen an dem ich nun heftig saugen musste um mein Sperma zu ergattern. Ab und wann musste ich wieder ein "Oink Oink Oink" von mir geben oder eine der Damen darum bitten weiter mein Sperma absaugen zu dürfen. "Sehr verehrte Claudia ich bin so unersättlich und versaut, bitte darf ich mein Sperma aus diesem Schoppen saugen und ihn in mein Spermareservoir hinunter schlucken.". Während ich mit Mike's Sperma verschmierten Gesicht mein Sperma aus der Flasche absauge lässt es sich Mike nicht nochmals nehmen mich vor der Damenrunde in den Arsch zu ficken. Auf allen Vieren nipple ich mit meinem gierigen Mund mein Sperma ab. "Oink Oink Oink bitte verehrter Mike spritzen sie meine Votze mit ihrem kostbaren Schleim rand voll - Oink Oink, so wie sie Michelle letzte Nacht abgefüllt haben als sie sich vor Geilheit die Kehle aus dem Leib geschrien hat." Mike umfasst meine Hüften und stösst immer heftiger zu und meine Geilheit steigt in's unermessliche, doch mein Schwanz ist noch immer im Käfig gefangen. Die Damenrunde guckt Michelle kurz an und diese lächelt zufrieden und nickt. Bewundernd lächeln sie Mike zu und schreien "los Mike erfülle Christine ihren Wunsch nach Deinem klebrigen Schleim in ihrer Muschi" und er stösst immer schneller und schneller in mich hinein. "Bitte füllen sie mein gieriges Loch. Oink Oink Oink ich spermasüchtes Schweinchen möchte so gerne ihren ganzen Saft in mir Schwimmen haben". Mike hält nun einen Moment inne, die Geilheit brodelt dadurch enorm in uns hoch "so fick dich nun selber Du geile Schlampe" (ich sah ja wirklich aus wie eine, ich hatte ja meinen Lackfaltenrock, Overknee Highheels und Latexhemdchen an.was von Hinten schon sehr geil aussah mit meinem rasierten Körper und glatten Po". Ich fing an mein Becken in die Schoss von Mike zu pressen und auf seinem sehr harten Stab auf und ab zu rutschen. Wenn ich von seinem Stab glitt füllte sich mein Mund mit dem Schoppen und wenn ich mich wieder auf seinen Stab aufspiesste suggelte ich den Schoppen entlang nach Aussen und bekam eine gute Ladung Sperma in den Mund (ich sauge nun schon seit einer Viertelstunde meinen saftigen Eigenschleim auf, das was mir an den Kehlen und am Hals herunterlief trocknet schon ein und bildet eine schöne Kruste die im Licht glänzt. Auch mein Gesicht glänzt, aber von Mikes Fremdbesamung. Ich bin so geil und werde durch den Spermageruch immer geiler, ich will es nicht aber es passiert). Mike klatsch ab und wann mit seinen Händen auf meinen Po, treibt mich an, wie es auch die Damen tun. "Los fick dich du geiles Stück", "hohl dir dein Sperma, Schweinchen"  - "Oink Oink Oink" gebe ich dann von mir und wackle mit dem Arsch wärend ich den Stab von Mike in meiner Muschi verschwinden lasse (also ihr habt das kapiert oder, wenn ich von Muschi rede ist das natürlich mein Arsch der halt bei mir als Schwanzhure als Muschi dient - O.K.?, ich meine ich habe da ja auch meinen G-Punkt, der im Moment wieder mal sehr angeschwollen und prall gefüllt ist). "Schaut Euch Christine an, ist aus ihr nicht ein brauchbares Hausschweinchen zum Abficken geworden?" meint Maria die sich gerade ihre Möse befummelt. Michelle schaut mich streng an und ihr Blick befiehlt mir mein Gesicht vor Maria zu platzieren. In dem Moment wo ich da angekommen bin - spritzt sie mir ihren ganzen Mösensaft auf mein Gesicht. In zwei drei Schüben bin ich plitsch nass, fast vergesse ich meinen Arsch auf Mike's Hammer rauf und runter zu gleiten. Das ist wahrlich zu viel für Daniela, sie zieht gleich meinen Kopf in ihren Schoss und reibt meine Fickfresse über ihre Muschi dass es nur so flutsch. Sie zittert am ganzen Körper druchgeschütteld durch den Orgasmus den sie sich mit meinem Gesicht abrubbelt. Flugs stülpt mit Michelle einen Mundknebel in's Gesicht. Er hat innen einen kleinen Knebel und Aussen einen grossen Schwanz. Beide Schwänze sind hohl und haben eine feste Aussenwand und beide Schwänze haben auf der Eichel ein Loch, so kann der Fischsaft schön in meine Fresse laufen. Sie schupst mich auf den Rücken und schon reitet Jeanette auf meinem Gesicht diesen schönen Schwanz. Mike macht sich auch gleich wieder über mein rückwertiges Loch her. Er legt ein paar Kissten unter meinen Po, so kann er mich bequemer ficken. Das  führt dazu, dass mein Prostatasaft der druch den Käfig aus meinem Schwänzchen tröpfelt über meinen Bauch und meine Brust in mein Gesicht läuft wo es sich mit dem Mösensaft von Jeanette, Daniela und Maria vermischt. Jeanette schreit, stöhnt und fickt auf mir rum als wären es die letzten Tage vor dem Weltuntergang. Sie spritzt heftig und lage ab und fällt dann über meinem Oberkörper zusammen. Das ist auch nicht gerade förderlich für meine Lage und macht mich noch geiler als ich schon bin. Als der Schwanz aus Jeanette rausploppt macht sich Angela einen Spass daraus mir zu befehlen nichts zu schlucken und füllt meinen Mund randvoll mit meinem restlichen Sperma aus dem Schoppen. Dann setzt sie sich auf mein Gesicht und lässt den geilen Gummischwanz in ihrer klitschnassen Grotte verschwinden. Immer wenn sie ganz heftig auf meinem Gesicht ankommt, spritzt ein wenig von meinem Sperma durch meinen Mund, den kleinen Schwanz und dann den grossen Schwanz in ihre Möse, vermischt sich dort mit ihrem Saft und läuft dann den gleichen Weg wieder zurück in meinen Mund. Alle sind total begeistert nur ich bin aufs tiefste gedemütigt und erniedrigt. So muss ich es über mich ergehen lassen zugeritten zu werden und mein eigenes Sperma aus dem Mund in eine unersättliche Votze zu spritzen um es alsgleich wieder gierig abzusaugen. Als Angela keuchend und nass auf mir ablaicht kommt das was kommen muss und Nadia schiebt sich das Rohr in ihren Po. *Lieber Leser, wie ihr bereits wisst, bin ich total versaut aber wir sind sehr auf Sauberkeit usw. aus, so ist es selbstverständlich, dass der Po von Nadia sehr sauber ist, wir stehen zudem nicht auf Fäkalien also wird es hier keinen Kaviar oder so geben* Dennoch ist es demütigend sein Sperma in den Arsch von Nadia zu pumpen um ihn sogleich wieder abzusaugen. Nadia's Arsch ist der Hammer, schön stramm, eher klein und fest und rundlich, ein absolut niedlicher schöner Frauenpo zum dahinschmelzen. Diesamal wurde mir befohlen, dass ich meinen eigenen Schleim aus dem Arsch von Nadia ziehen muss, denn es war ja kein Mösensaft da der ihn flüssiger gemacht hätte, damit er von alleine in meinen Mund zurück läuft und so blieb mir nichts anderes übrig als jedesmal wenn Nadia den Plastikschwanz fast aus ihrer Muschi gleiten lässt kräftig zu saugen um mein Sperma aus ihrem Arsch heraus zu ziehen. Wenn sie dann ihen Po auf mein Gesicht klatscht presst es mein Sperma wieder in ihren Darm und sogleich beginne ich ihn wieder abzuschlürfen. Der Brei wird nun immer dickflüssiger und schaumiger, doch das ist gerade gar nicht mein Problem, denn Mike grunzt nun selber lautstark daher und Pumpt mir in gewaltigen Schüben seinen Saft in meinen Allerwertesten. Ich spüre jeden Schub tief in mir drin an die Darmwand klatschen und ich habe fast das Gefühl er spritzt mir oben zur Kehle wieder raus. Das ist auch für Nadia das Zeichen mein Gesicht mit ihrem Saft einzusauen. Nadia löst die Bänder hinten an meinem Kopf und verschwindet mit dem Prügel im Po. Sabine, die ich schon sehr gut kenne, sie war schon oft bei uns und hat sich an mir vergnügt, setzt sich auf meinen Kopf und lässt ihrem Nektar freien Lauf. Sie meint das sei die Schlussdesinfektion (wie wir ja alle wissen hat der Nektar eine desinfizierende, antibakterielle, keimtötende und hautberuhigende Wirkung.

Alle sind sehr zufrieden und befriedigt. Michelle gibt mir ein Zeichen, dass ich mit zurück ziehen darf, ich solle mich aber noch so eingesaut lassen, damit die desinfizierende Wirkung ihr Gutes tun kann. Ich lege mich dann immer auf ein Plastiklaken welches das Bett bedeckt.

 

 

 

 

 

 

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