Trixie oder die WG - Teil 01 und 02

 

Kapitel 1: Kennenlernen

 

Eine Woche nach ihrem Geburtstag würde Trixie endlich diesen Albtraum hinter sich lassen. Vor einigen Jahren hatte sie sich in Miroslav, einen Serben, verliebt. Dieser war ständig in Geldnot gewesen und Trixie hatte deshalb in ihrer Firma, wo sie für die Datenverarbeitung zuständig gewesen war, Rechnungen manipuliert und so sehr viel Geld unterschlagen. Als das Ganze aufflog, verschwand Miroslav nach Serbien und hatte nichts mehr von sich hören lassen. Trixie durfte die Suppe alleine auslöffeln. Die Quittung waren drei Jahre Gefängnishaft. Am nächsten Montag würde sie entlassen werden und sie hatte keinen größeren Wunsch, als ihre Vergangenheit und vor allem das Gefängnis weit hinter sich zu lassen.

 

Gleichzeitig war sie aber unsicher, wie es mit ihr weitergehen sollte. Sie hatte keine Wohnung, keinen Job und niemand an den sie sich wenden konnte. Ihre Eltern waren schon vor Jahren verstorben und sie war ein Einzelkind gewesen. Sie hatte mit Gaby über das Problem gesprochen. Gaby war eine Mitgefangene und sofern man im Gefängnis überhaupt von einer Freundin sprechen konnte, traf das auf Gaby zu.

 

Am Tag vor der Entlassung kam Gaby zu Trixie und sagte ihr:  "Hör mal Trixie, ich habe mit meiner Schwester Beate gesprochen. Wir haben schon in den vergangenen Jahren öfters über dich gesprochen, weil du meine einzige Freundin hier warst. Ich habe ihr erzählt, dass du ein wenig Angst hast, wenn du hier rauskommst. Sie wohnt in Köln und hat angeboten, dass du eine Zeit lang bei ihr wohnen darfst.“

 

Trixie war erstaunt. „Das war lieb von dir. Aber das hättest du nicht machen sollen. Du weißt, dass ich hier aus Frankfurt komme. In Köln kenne ich doch niemand. Ich will niemandem zur Last fallen und, so gern ich dich mag, du weißt, dass ich auf keinen Fall wieder ins Gefängnis will.“

 

„Du fällst niemandem zur Last. Und Beate ist eine ganz Liebe. Ist immer gesetzestreu. Sie ist Krankenschwester und arbeitet an der Universitätsklinik in Köln. Du brauchst keinerlei Bedenken zu haben. Echt nicht!“

 

Am nächsten Morgen, einem Montag, wurde Trixie um 9:00 Uhr morgens aus der Haftanstalt entlassen. Als sie mit ihrem Koffer vor der Anstalt stand blickte sie sich um und genoss die wiedergewonnene Freiheit. Auf einmal kam eine junge Frau auf sie zu. Sie war blond, hatte kurze, strubbelige Haare, blaue Augen und trug ein gelbes, ärmelloses T-Shirt, verwaschene, extrem kurze Jeansshorts, bei denen der Rand ihres Pos hervorlugte und ihre Füße steckten offenbar ohne Strümpfe in einfachen, abgetragenen Turnschuhen. „Bist du Trixie“, fragte sie. „Ich bin Beate.“

 

„Oh, hallo. Nett, sie zu treffen. Sind Sie hier, um Gaby zu besuchen?“

 

„Gaby habe ich vorige Woche besucht. Heute bin ich wegen dir da. Gaby hat mir gesagt, dass du heute entlassen wirst. Sie hat mir auch gesagt, dass du dich wahrscheinlich scheuen würdest, mich anzurufen oder einfach nach Köln zu kommen. Ich dachte mir, es wäre einfacher, wenn ich dich hier abhole.“

 

Trixie wurde rot. „Das ist sehr lieb von Ihnen, aber Gaby hatte recht. Ich möchte niemandem zur Last fallen. Sie kennen mich doch gar nicht.“

 

„So hatte ich mir das in etwa vorgestellt. Sei doch nicht so stur. Ich mach dir einen Vorschlag: du kommst erst mal mit und auf der Fahrt nach Köln reden wir. Du kannst heute Nacht bei mir schlafen und dann sehen wir weiter. Wenn du gehen willst, ist das OK. Ich spendiere dir eine Fahrkarte mit der Bahn zu einem Ort deiner Wahl.“ 

 

Ohne auf eine Antwort zu warten, griff sie nach Trixies Koffer und ging zu ihrem Wagen. Sie öffnete den Kofferraum und legte den Koffer hinein. Es blieb Trixie gar nichts anderes übrig, als ihr im Moment zu folgen. Beate stieg in den Wagen ein, lehnte sich zur Beifahrerseite hinüber und öffnete die Tür. Immer noch zögernd stieg Trixie ein. Beate ließ den Wagen an und fuhr vom Parkplatz auf die Straße.

 

„Ich fahre gleich auf die Autobahn, aber wir müssen noch tanken vorher.“ Sie folgte der Straße, bis auf der rechten Seite eine Tankstelle auftauchte. Dort fuhr sie an eine Tanksäule, stieg aus und betankte den Wagen. Dann ging sie in die Tankstelle hinein, um zu bezahlen und kam nach wenigen Minuten mit zwei Bechern Kaffee zum Wagen zurück. Sie reichte Trixie die beiden Kaffeebecher durch das offene Beifahrerfenster und bat sie, diese für einen Moment zu halten. Sie stieg wieder in den Wagen und fuhr wieder auf die Hauptstraße, die nach wenigen Kilometern zur Autobahn führte. Zwischendurch griff sie immer wieder nach ihrem Becher, trank einen Schluck, und gab ihn wieder Trixie zum Halten. Als sie endlich auf der Autobahn waren, fragte Trixie, was das alles bedeuten sollte.

 

„Also so ganz einfach ist das nicht zu erklären“, meinte Beate. „Ich möchte nicht, dass du jetzt irgendetwas in den falschen Hals bekommst. Können wir uns darauf einigen, dass du mich erst mal aussprechen lässt, so ungefähr 10, 15 Minuten und dann kannst du deine Fragen stellen. Ist das so OK?“

 

Trixie nickte stumm und sah zu Beate hinüber.

 

„Gaby und ich sind, wie du weißt, Schwestern, aber wir hatten in den letzten Jahren bevor sie in das Gefängnis kam, nicht mehr so viel Kontakt miteinander. Vor allem in den letzten vier Jahren, seit sie hier ist, hatten wir nur einmal im Monat Kontakt, wenn ich sie besucht habe. Und in dieser Zeit hat sich bei mir in meinem eigenen Leben sehr viel geändert. Ich habe neue Freundinnen gefunden, die mir sehr wichtig sind. Wir führen ein Leben, das für die meisten Menschen wahrscheinlich kaum zu verstehen ist. Wir haben gemeinsame Vorlieben, gemeinsame Ansichten, und, um es ganz krass auszudrücken, wir scheißen  auf die Meinung anderer Leute. Insbesondere die verlogenen Moralvorstellungen und Ansichten, was Sex angeht, finden wir nur zum Kotzen. Wir leben jetzt zu viert in einer WG, alles Frauen, und diese WG soll auch noch ein wenig wachsen. Platz ist in ausreichendem Maße vorhanden.

 

Was uns am meisten verbindet ist unsere Vorliebe für Sex, insbesondere Fetisch und BDSM. BDSM ist die Abkürzung für Bondage und Discipline, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus. Wir vier tendieren alle zur Submission und Masochismus, besitzen aber auch ein wenig Dominanz. Manche Leute würden uns als Switcher bezeichnen. Wir sind bisexuell, haben aber alle in den letzten Jahren schlechte Erfahrungen mit Männern gesammelt. Ich weiß aus Gabys Erzählungen, dass du auch auf einen Mann hereingefallen ist und vermutlich hattest du im Gefängnis einige lesbische Erlebnisse, wenn auch vielleicht nicht freiwillig. Unsere WG hat sich einige wenige, aber strikte Regeln gesetzt. Alles was wir tun, findet im legalen Rahmen statt, Straftaten sind ausgeschlossen, mal abgesehen vielleicht von Erregung öffentlichen Ärgernisses oder dergleichen.

 

Wir lieben Sex und vor allem die raueren Gangarten. Und die können sehr rau sein. Je rauer, desto besser. Wir haben uns entschlossen, unsere Bedürfnisse voll auszuleben.

 

Aufgrund meiner Gespräche mit Gaby und ihren Erzählungen von dir, glaube ich, dass dir das Ganze entgegenkommen könnte. Ich habe das mit den anderen besprochen und deshalb möchten wir dich kennen lernen und dir genauso Gelegenheit geben, uns kennen zu lernen. Auf alle Fälle ist es aber wichtig, dass absolutes Stillschweigen herrscht über alles was du siehst oder hörst oder was du uns erzählst. Kein Wort zu Niemandem.

 

Wenn du daran interessiert bist, dich unserer WG anzuschließen, und wenn auch wir der Meinung sind, dass du zu uns passt, werden wir dir ein Angebot machen. Im Moment möchten wir, dass du eine oder zwei Wochen bei uns wohnst. Am Ende der nächsten Woche sollst du uns deine Entscheidung mitteilen, und auch wir werden dir unsere Entscheidung mitteilen. Bis dahin sollst du dich nur bei uns umsehen und alle Eindrücke auf dich einwirken lassen. Du bist in dieser Zeit vollkommen frei und kannst tun und lassen, was du möchtest. Du bist nicht in unsere Routinen eingebunden, aber wenn du möchtest, kannst du daran teilnehmen.

 

Für die Zeit in der du bei uns wohnst bekommst du ein Taschengeld. Wenn wir in Köln sind, werde ich dir 1000 € geben, mit denen du machen kannst, was du möchtest. Wir wissen, dass du nicht viel Geld als Entlassungsgeld bekommen hast, aber du sollst die Zeit bei uns genießen und dazu gehört eben etwas Taschengeld. Wenn du in die Stadt willst oder in die Disco kannst du das jederzeit tun.“

 

„Puh“, entgegnete Trixie. „Das ist ja ein Hammer. Das muss ich erst mal sacken lassen. Was kannst du mir von den anderen WG Mitgliedern erzählen?“

 

„Du wirst sie heute noch alle kennen lernen. Aber ein paar Informationen kann ich dir jetzt schon geben. Mich kennst du ja schon, zumindest ein bisschen. Ich bin 28, Krankenschwester und arbeite an der Uniklinik in der Kardiologie. Als Krankenschwester habe ich natürlich teilweise Schichtdienst. Aber unsere Abteilung ist personell gut bestückt, weil unser Professor der Meinung ist, dass überarbeitete Ärzte und Schwestern Fehler machen und Fehler können wir uns nicht erlauben.

 

Dann ist da Antje. Sie ist meine beste Freundin, seit wir uns vor ein paar Jahren kennengelernt haben. Sie ist immens reich, besitzt mehrere Häuser, ganze Industrieunternehmen, ein Hotel und vieles Andere. Aber ihre Hauptbeschäftigung ist ihr Laden, in dem sie Fetischsachen verkauft. Sie trägt das meiste zu unserem Budget bei. Das heißt aber nicht, dass sie irgendwie anders behandelt wird als wir anderen, weder besser noch schlechter. Sie macht den Laden erst um 11 Uhr vormittags auf und wir Anderen helfen hier manchmal, wenn wir Zeit haben. Das macht ziemlich viel Spaß, du wirst das sicher mal mitbekommen. Sie hat viel Humor und sie liebt es, schwer zu arbeiten, besonders nackt und in Ketten. Wir sind übrigens gleich alt.

 

Dann Karin. Sie ist 27, Antjes Angestellte und sie arbeitet im Laden. Sie fertigt vor allen Dingen Kleidungsstücke und Lederaccessoires an. Aber für Vorführungen oder andere Zwecke dient sie auch gerne als Modell. Für uns fertigt sie alle möglichen scharfen Sachen, aber auch die wirst du sehen.

 

Und zuletzt Siggi. Siggi ist wie du 29, eine Schreinerin, die zusätzlich sehr viel Ahnung von Metallbearbeitung hat. Sie ist immer braun gebräunt und liegt, wenn sie Zeit hat, gerne in der Sonne oder auf der Sonnenbank.“

 

„Und wie seid ihr zusammengekommen“, fragte Trixie.

 

„Das war schon ganz verrückt, vor allen Dingen am Anfang. Ich habe mich mal in Köln verfahren und irgendwie stand ich plötzlich vor Antjes Laden. Im Schaufenster stand damals eine Puppe in einem Ponydress. Ich fand das merkwürdig und bin neugierig geworden. Jedenfalls bin ich in den Laden gegangen und habe mich dort umgesehen. Antje hat mich dann bedient, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich mich nur mal umsehen wollte. Wir waren uns sofort sympathisch. Einige von den Sachen, die im Laden zu sehen waren, waren mir noch ziemlich unbekannt, aber anderes kannte ich als Krankenschwester bereits. Ich sagte ihr, dass ich das Ponydress interessant fand. Sie hat mir sofort angeboten, es anzuprobieren. Erst wollte ich nicht, aber dann hat sie gesagt, dass sie den Laden abschließt, damit niemand mich im Dress sieht. Sie hat Karin gerufen und zusammen haben die beiden mich in das Ponydress gesteckt. Du glaubst nicht wie peinlich es mir war, als ich merkte, dass ich so geil war, dass ich das Dress im Schritt total versaut hatte. Aber Antje hat nur gelacht. Sie hat mir erzählt, dass sie auch selber manchmal so ein Dress anzieht, dass es aber schwer sei, eine Stelle zu finden, wo sie das im Wald oder auf einem Feld ungestört machen kann. Ich habe ihr dann von einem Grundstück meiner Eltern erzählt, das ungefähr 30 km von Köln entfernt war und auf dem ein Wald mit einer großen Lichtung stand. Das ganze Gebiet war umzäunt, so dass einen dort keiner stören konnte. Naja, wir haben das dann sofort am nächsten Wochenende zu dritt mal ausprobiert. Vor zwei jahren hat sie ein anderes Gelände gekauft, das nicht so weit weg ist und wo wir seither ab und zu spielen.

 

Ein paar Monate später erzählte sie mir, dass ihr einer ihrer Mieter gekündigt hatte. Wir waren damals in einer Bar und hatten schon einiges getrunken. Irgendwie kam ich dann auf die Idee mit der WG. Antje war sofort davon begeistert, aber als ich am nächsten Morgen wieder nüchtern war, fragte ich mich dann doch, was ich mir dabei gedacht hatte. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine ganze Etage handelte, die freigeworden war. Die oberste Etage in einem 6-stöckigen Bürohaus, die vorher als Lagerraum genutzt worden war. Die beiden Etagen darunter wurden auch als Lagerraum für die anderen Mieter genutzt. Das ist auch heute noch so. Die Mieter sind Anwälte und Steuerberater mit Unmengen von Akten. Aber die sind nur während der Woche da, nicht am Wochenende oder abends. Zumindest was die Lagerräume betrifft. Dadurch kann keiner hören was bei uns in der WG vorgeht. Wir haben die ganze Etage für uns, auch wenn noch nicht alles ausgebaut wurde. Dazu haben wir auch noch den Dachboden zur Verfügung. Auch da spielen wir manchmal, weil es da herrlich staubig ist. Schweiß und dieser dreckige Staub sind einfach klasse. Als wir mit dem Ausbau anfingen, suchte Antje einen Schreiner und fand durch Zufall Siggi. Die Etage war ursprünglich ein einziger riesiger Raum und Siggi baute im vorderen Bereich diverse Zimmer ein. Aber wir können das immer noch erweitern. Antje war so zufrieden mit Siggis Arbeit, dass sie noch ein paar andere Dinge bei ihr in Auftrag gab. Siggi nahm die ganzen Aufträge an und erkannte natürlich, was sie da zusammenbaute. Sie bot Antje dann an, dass diese nur das Material bezahlen sollte und Siggi umsonst arbeitete. Dafür wollte sie aber ein Zimmer in der WG.“

 

„Du hast gesagt, dass Antje das meiste zu eurem Budget beiträgt. Wie macht ihr denn das?“

 

„Das ist ganz einfach. Jede von uns gibt die Hälfte von ihrem Gehalt bzw. die Hälfte von dem, was sie im Geschäft verdient in die Kasse. Davon wird dann alles bezahlt. Weil das Haus Antje gehört, brauchen wir keine Miete zu zahlen.“

 

„Du weißt das ich derzeit arbeitslos bin. Und wann sich das ändert, kann ich auch noch nicht sagen. Es ist nicht einfach, eine Stelle zu finden und mit meiner Vorgeschichte wird es noch schwerer.“

 

Beate beruhigte Trixie. „Mach dir mal darum keine Sorgen. Geld ist eigentlich nicht wichtig für uns, und eine neue Stelle werden wir für dich auch noch finden. Erst mal ist es viel wichtiger, ob du zu uns passt und wir zu dir.“

 

„Du hast vorhin von irgendwelchen Routinen gesprochen. Was hat es damit auf sich“, fragte Trixie.

 

„Wir haben uns einen Rhythmus ausgedacht. Jede Woche ist eine andere von uns die Herrin und wir Anderen sind die Sklavinnen. Die Herrin kann vollkommen frei bestimmen, was gemacht wird. Aber jede Sklavin kann ohne weitere Begründung irgendetwas ablehnen, weil ihr das nicht zusagt oder weil sie Angst hat. Daraus wird ihr auch kein Strick gedreht. Aber während der Woche kann die Herrin jeder Sklavin beliebige Auflagen machen. Diese Woche ist Antje dran. Karin, Siggi und ich haben während der Woche verschiedene Auflagen zu erfüllen. Antje hat auch bestimmt, was ich heute trage.“

 

„Was meinst du mit was du heute trägst?“

 

„Du siehst ja, sehr knappe Jeansshorts, bei denen der Po schon rausschaut, bloße Beine, das ärmellose T-Shirt, das den seitlichen Einblick erlaubt. Dazu die einfachen Schuhe, und ein Plug im Hintern. Keine Strümpfe, kein BH, kein Slip. Möglichst sexy und nicht mehr als unbedingt nötig. Ich bin schon froh, dass ich die Shorts beim Autofahren nicht auszuziehen brauche.“

 

„Keine Unterwäsche“, fragte Trixie.

 

„Wir alle haben fast nie Unterwäsche an. Nur wenn ich arbeite, muss ich etwas darunter tragen, weil man das durch die dünnen, weißen Klamotten, die ich als Krankenschwester tragen muss, sehen würde, wenn ich nichts drunter anhätte.“

 

„Und du hast jetzt einen Plug im Po? Tut das nicht weh?“

 

„Reine Gewöhnungssache. Beim Sitzen spüre ich den kaum. Willst du ihn sehen“, fragte Beate.

 

Ohne auf eine Antwort zu warten zog sie mit dem Wagen auf einen Parkplatz der gerade kurz vor ihnen aufgetaucht war. Beate stellte den Wagen ab, und forderte Trixie auf, ihr zu folgen. Sie gingen gemeinsam durch die Büsche etwa 50 Meter weiter. Dann hielt Beate an und schob die Shorts nach unten. Sie drehte sich um, beugte sich vor und zog mit den Händen die Pobacken auseinander. Trixie sah einen smaragdgrünen Glasstein an Beates Poloch. Sie sah auch, dass Beates Schamlippen von drei Schlössern nach unten gezogen wurden.

 

Trixie sprach Beate auf die Schlösser an. Es war klar, dass Beates Schamlippen gepierct waren. „Ach ja, die Schlösser habe ich vergessen, zu erwähnen. Die bleiben wohl die ganze Woche dran, wie ich Antje kenne. Wenn ich mich die ganze Woche nicht selbst befriedigen kann, bin ich am Wochenende umso schärfer.“ Dann zog Beate sich wieder an und sie gingen zum Auto zurück.

 

Nach ungefähr zwei Stunden kamen sie in Köln an. Beate fuhr auf den Ring und fuhr schließlich an einem Haus in die Tiefgarage. Trixie war erstaunt, dass Beate bis in die dritte Unteretage fuhr, wo sie vor einem geschlossenen Rolltor kurz anhielt. Sie betätigte eine Fernbedienung und das Rolltor öffnete sich. In dem Bereich hinter dem Rolltor standen einige Wagen. Beate parkte, schloss mit der Fernbedienung das Rolltor wieder und stieg aus. Trixie folgte ihr. Sie holten Trixie Koffer aus dem Kofferraum und gingen dann zu einem Aufzug. Neben dem Aufzug gab es noch eine Türe zum Treppenhaus. Als sie den Aufzug betraten, sah Trixie, dass nur drei Knöpfe eingebaut waren und dass die anderen Etagen nur angezeigt wurden. Beate hielt kurz ihren Arm an die Aufzugsteuerung, dann drückte sie den obersten Knopf. Trixie verstand nicht, warum Beate den Arm an die Aufzugssteuerung gehalten hatte. Beate bemerkte Trixies Blick und erklärte ihr, dass sie alle in ihrem Unterarm einen Transponder eingepflanzt bekommen hatten, mit dem sie die Schlösser öffnen konnten.

 

Oben angekommen betraten sie einen kurzen Flur an dessen Ende eine Wohnungstür war. Wieder hielt Beate den Arm an einen Sensor und die Tür öffnete sich. Sie betraten eine große Diele, von der aus mehrerer Türen in andere Räume führten und von der auf einer Schmalseite ein Gang abging.

 

„Ich zeige dir erst einmal dein Zimmer“, erklärte Beate. Trixie folgte ihr den Gang entlang. Auf beiden Seiten des Ganges waren ein paar Türen. An der dritten Tür auf der linken Seite hielt Beate kurz an und öffnete die Tür. Dann ging sie mit Trixie in den Raum. Das Zimmer war etwa 5 mal 5 Meter groß und hatte an der einen Seite ein großes Fenster. Der Rollladen war ein Stück weit heruntergelassen. In dem Zimmer standen ein Bett, zwei Schränke, eine Kommode und eine kleine Sitzgruppe. Gegenüber der Sitzgruppe hing ein großer Flachbildfernseher an der Wand. Das Bett war ordentlich bezogen, auf dem Tisch der Sitzgruppe stand eine Vase mit einem bunten Blumenstrauß und sogar eine Schale mit Gebäck stand daneben. Auf dem Nachttisch standen eine Flasche Wasser dazu ein Glas, daneben ein Radio-Wecker und eine Packung Kleenex-Tücher.

 

„Du kannst deine Sachen in den linken Schrank räumen. In der Kommode ist Bettwäsche. Den Schlüssel für den zweiten Schrank bekommst du natürlich auch noch. Ich werde dir das noch erklären. Das Badezimmer ist hier“, wobei sie auf eine Tür an der rechten Wand wies. „Du teilst dir das Bad mit Siggi. Wahrscheinlich willst du dich erstmal etwas frisch machen. Wenn du fertig bist, komm doch bitte nach vorne ins Wohnzimmer. Das ist die Tür in der Diele, die dem Gang genau gegenüberliegt.“

 

Trixie ging in das Badezimmer und benutzte die Toilette. Im Badezimmer gab es neben der Toilette noch ein Bidet, eine große Badewanne, eine sehr große Dusche und einen Doppelwaschtisch. Auf der Ablage über dem Doppelwaschtisch lag Rasierzeug und eine einfache Seife. Auf der rechten Seite der Ablage stand ein Glas mit einer Zahnbürste und Zahnpasta. Auf der anderen Seite standen die gleichen Sachen, aber hygienisch in Plastik verpackt. Neben dem Waschbecken hingen auf jeder Seite ein paar Handtücher. An einem Handtuchhalter waren Badetücher aufgehängt. Es fiel Trixie auf, dass nirgendwo Kosmetika zu sehen waren. Auch an der Badewanne und in der Dusche lagen nur einfache Seifen. Sie ging wieder in das Zimmer zurück und räumte ihre Sachen in den Schrank. Der war dann höchstens zu einem Drittel voll, weil sie nicht so viele Sachen hatte.

 

Trixie verließ dann das Zimmer und ging, wie sie gebeten worden war in das Wohnzimmer. Dort traf sie Beate, die aber jetzt vollkommen nackt war. Sie trug Handschellen und ein eisernes Halseisen. Auch ihre Füße waren mit Eisen und Ketten gefesselt. Eine Kette lief vom Halseisen bis zu den Füßen und durch den Mittelring der Handschellen. Trixie bewunderte Beates feste, halbrunden Brüste. Sie bemerkte auch Piercing-Stäbe an der Basis ihrer Brustwarzen.

 

„Hast du Hunger“, fragte Beate. Offenbar war es für sie ganz normal, nackt und gefesselt zu sein. Als Trixie die Frage bejahte, stand Beate auf und forderte auch Trixie auf, ihr in die Küche zu folgen. Die Küche war sehr groß, an der Seite stand ein Tisch mit sechs Stühlen. Trixie sah, dass es in der Küche an nichts fehlte. Beate holte ein Fertiggericht aus dem Eisschrank und stellte es in die Mikrowelle. Nachdem es erwärmt war richtete sie das Essen auf einem Teller an.

 

„Bitte sei nicht enttäuscht, dass es nur ein Fertiggericht gibt. Dafür ist es eins aus Holland, die sind besser als das Zeug, das man hier bekommt.“ Trixie probierte das Essen und erklärte, dass es tatsächlich viel besser war als das Essen, das sie in den letzten Jahren im Gefängnis bekommen hatte. Sie fragte Beate, ob diese nicht auch etwas essen wolle. Beate erklärte daraufhin, dass Antje nichts für sie vorgesehen hatte.

 

Nachdem Trixie gegessen hatte räumte Beate das Geschirr in die Spülmaschine und sie gingen wieder in das Wohnzimmer. Auch das Wohnzimmer war sehr geräumig. Es gab eine große Sitzgruppe mit einem runden Tisch. Gegenüber der Sitzgruppe war ein riesiger Fernseher aufgebaut und daneben stand eine aufwändige Stereoanlage. Offenbar spielte Geld keine Rolle. Was Trixie jedoch am meisten erstaunte waren drei Eisenkäfige, wie sie für Hunde benutzt werden, wenn sie im Auto transportiert werden. Als Beate Trixies verwunderten Blick bemerkte, erklärte sie, dass die Sklavinnen dort oft eingesperrt wurden. Trixie sah auf die Uhr, es war inzwischen kurz nach 16:00 Uhr.

 

Beate sagte, dass sie ein bisschen trainieren müsse. Trixie könne gerne im Wohnzimmer bleiben und etwas lesen oder fernsehen oder sie könne mitkommen in das Fitnessstudio.

 

„Ich würde gerne mitkommen“, verkündete sie. „Ich warte hier, du wirst sicher erst die Ketten ablegen und dich anziehen?“

 

Beate lachte nur. „Nein, wir haben hier unser eigenes Fitnessstudio.“ Sie brachte Trixie in ein Zimmer weiter hinten im Gang. Als sie es öffnete sah Trixie dort verschiedene Fitnessgeräte. Dazu gehörten ein Laufband, zwei Ergometer Fahrräder, eine Rudermaschine und mehrere Sprossen- Wände. „Antje hat mir befohlen, dass ich eine Stunde rudern soll“, erläuterte Beate. „Sie will, dass ich richtig ins Schwitzen gerate. Und ehe du fragst, ich darf anschließend nicht duschen. Das ist aber bei uns nicht ungewöhnlich. Das ist einer der vielen Fetische, die wir pflegen. Stört dich das?“

 

„Es ist etwas ungewöhnlich, aber ich gebe gerne zu, dass ein nassgeschwitzter Frauenkörper sehr attraktiv sein kann.“ 

 

Beate setzte sich auf die Rudermaschine, nachdem sie einen Timer auf 65 Minuten gestellt hatte. „Ich darf nicht schummeln, deshalb stell ich dir Uhr auf 5 Minuten länger ein“, erklärte Beate. Dann fing sie sofort an kräftig zu rudern. Nach wenigen Minuten begann sie auch zu schwitzen. Ihre Brüste schwangen im Takt mit und einige Schweißtropfen sammelten sich an der Unterseite der Brüste, bevor sie über den flachen Bauch weiterliefen.  Währenddessen setzte Trixie sich auf einen der Ergometer und begann, sich abzustrampeln. Als der Timer nach 65 Minuten klingelte, hörte Beate auf zu rudern. Sie war klatschnass geschwitzt und musste sich erst auf einen Hocker setzen. Trixie hatte schon vorher aufgehört und sich ebenfalls auf einen Hocker gesetzt und Beate bei ihren Leibesübungen zugesehen.

 

Plötzlich ging die Tür auf und eine Frau betrat den Raum. Sie war etwas größer als Trixie und hatte schwarze kurze Haare. Beate sah sie und sagte „Trixie das ist Siggi. Siggi, darf ich dir Trixie vorstellen?“

 

„Hallo Trixie“, sagte Siggi. „Nett das du da bist. Ich habe den ganzen Tag in der Schreinerei gearbeitet und würde jetzt gerne duschen. Aber Antje hat mir das nur erlaubt, wenn du gemeinsam mit mir duschst. Ich weiß, das greift in deine Intimsphäre ein, und wenn du das nicht magst, dann ist das auch o.k. Aber dann darf ich nicht duschen.“

 

Trixie war zwar etwas verblüfft, aber dann willigte sie ein und sie gingen gemeinsam in Trixies Zimmer und von dort in das Badezimmer. Beide zogen sich dort aus und als sie nackt waren, sah Trixie, dass auch Siggis Schamlippen mit Schlössern versehen waren. Außerdem trug sie Ringe in den Brustwarzen und am Kitzler. Schon beim Ausziehen war Trixie aufgefallen, dass auch Siggi keine Unterwäsche trug. Gemeinsam betraten sie die große Dusche und Siggi drehte das Wasser auf.

 

„Darf ich dich einseifen“, fragte Siggi. Trixie war erstaunt aber sie willigte ein. Sofort begann Siggi, sie von oben bis unten einzugreifen. Besonders intensiv kümmerte sie sich um Trixies Scham und um ihre kleinen Brüste. Danach reichte sie Trixie die Seife. „Jetzt bist du dran“, meinte sie. Auch Trixie seifte nun Siggi ein. Es machte ihr Spaß, Siggis Brüste durchzukneten. Sie waren zwar recht klein aber doch noch größer als Trixies eigene und hingen etwas durch. Dann bat sie Siggi, ob sie sich die Schlösser an den Schamlippen einmal genauer ansehen dürfte. Siggi hatte nichts dagegen und Trixie kniete sich hin und befühlte die die Schlösser an den Schamlippen. Sie zog spielerisch daran, was Siggi mit einem wohligen Grunzen quittierte.

 

„Verrückt“, war alles was Trixie dazu sagen konnte. Danach wuschen sie sich die Seife ab, verließen die Dusche und trockneten sich gegenseitig ab. Anschließend gingen sie beide in ihre jeweiligen Zimmer. Trixie zog sich wieder an und ging dann ins Wohnzimmer. Wenig später kam auch Siggi ins Wohnzimmer. Es überraschte Trixie nicht, dass auch Siggi diesmal nackt war. Aber bei ihr waren nur die Füße gefesselt, dafür schleifte sie an einer Kette eine schwere Eisenkugel hinter sich her.

 

Beate gesellte sich zu ihnen und sie sahen gemeinsam etwas fern. Kurz nach 19:00 Uhr hörte Trixie dass die Wohnungstür geöffnet wurde und kurz darauf kamen Antje und Karin ins Wohnzimmer. Antje trug ein ganz normales Outfit, Jeans und ein weißes T-Shirt. Trixie sah, dass Antje offenbar keinen BH trug und sich ihre Brüste sehr deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Aber viel mehr erstaunte sie Karins Outfit.

 

Karin trug eine Art Bikini aus Metall. Zwei Edelstahl Halbkugeln bedeckten ihre Brüste, der Slip, wenn man ihn so nennen konnte, war ebenfalls aus Edelstahl. Antje bezeichnete das Teil als Keuschheitsgürtel. Er war sehr schmal und wies zahlreiche Löcher auf. Durch Löcher an der Vorderseite des Slips und an den Seiten lugten Schamhaare hervor. Ihre Arme steckten in Handschellen und waren rechts und links am Hüftteil des Keuschheitsgürtels befestigt. Am Hüftteil des Slips waren außerdem auf beiden Seiten Ketten befestigt, die nach unten zu Edelstahl-Bändern liefen, die Karin um ihre Oberschenkel oberhalb der Knie trug. Eine weitere Kette, eigentlich nur drei Glieder, verband die Edelstahlbänder. Dadurch konnte Karin nur ganz kurze Schritte machen und die Beine nicht auseinanderbreiten. Außerdem war sie barfuß aber sie trug noch schwerere Fußeisen als Siggi und auch diese waren mit einer kurzen Kette verbunden, die nur kleine Schritte erlaubte. Um den Hals trug sie ein schweres Halseisen und im Mund hatte sie eine eiserne Pferdetrense, die von einem Riemen sehr fest nach hinten gezogen wurde.

 

„Hallo“, sagte Beate, „wie war euer Tag?“

 

„Eigentlich wie immer“, erwiderte Antje. „Die Kunden haben jede Menge Sonderwünsche und Karin hat viel zu tun. Die meisten Kunden finden es sehr anregend, wenn Karin so angezogen wie jetzt, aber mit den Händen in Ketten und nicht am Keuschheitsgürtel festgemacht sie vermessen. Einige der Männer würden Sie gerne an den Brüsten oder an der Scham anpacken, aber das geht nicht. Das einzige was sie anfassen können ist ihr Po.“

 

„Soll das heißen, dass Karin so im Laden war und die Leute sie so gesehen haben“, fragte Trixie erstaunt.

 

„Selbstverständlich. Du glaubst nicht, wie das beim Verkaufen hilft.“

 

„Stört dich das denn nicht Karin“, fragte Trixie. Karin antwortete etwas, was aber wegen der Trense unverständlich war.

 

„Ich nehme heute Abend mal Karins Trense aus dem Mund, damit sie sich an der Unterhaltung beteiligen kann“, verkündete Antje. Dann nahm sie Karin die Trense aus dem Mund. Karin musste ihren Mund und ihren Kiefer erst einmal lockern, dann sagte sie „das ist Teil des Jobs.“

 

„Wieso hast du dich auf sowas eingelassen“, fragte Trixie.

 

„Da hast du jetzt etwas falsch verstanden“, antwortete Karin. „Ich war diejenige, die darauf bestanden hat, dass ich so vorgeführt werde.“

 

Dann meldete sich Beate. Sie erklärte das sie an diesem und an den nächsten Tagen Nachtschicht hatte und dass sie noch duschen und sich für den Dienst fertigmachen müsse. Antje sah das ein und schloss Beates Ketten auf und schickte sie ins Bad. Erst jetzt realisierte Trixie, dass Beate sich zwar die Ketten anlegen konnte, dass sie aber danach keine Möglichkeit mehr gehabt hatte, sie wieder zu öffnen. Etwa eine Stunde später verließ Beate die Wohnung, um ihren Dienst anzutreten.

 

Karin wurde in die Küche geschickt, wo sie für die anderen das Abendessen vorbereitete. Sie aßen dann alle zusammen in der Küche. Als sie wieder ins Wohnzimmer kamen schickte Antje Karin und Siggi in die Käfige, während sie sich mit Trixie auf die Sitzgruppe setzte. Sie tranken etwas Wein und Antje fragte Trixie, was denn ihr bisheriger Eindruck gewesen war.

 

„Ich finde das bis jetzt alles sehr spannend. Es gibt eigentlich nichts, was mich auf den ersten Blick abschrecken würde. Allerdings gebe ich zu, dass einiges sicher gewöhnungsbedürftig ist.“

 

„Das ist doch ganz normal“, erwiderte Antje. „Deshalb bist du ja hier und du sollst dir alles angucken. Würdest du uns einen Gefallen tun“, fragte Antje.

 

„Was denn“, fragte Trixie.

 

„Bis jetzt hat nur Siggi dich nackt gesehen. Karin und ich sind natürlich neugierig. Würde es dir etwas ausmachen, dich für uns auszuziehen damit wir dich ausführlich bewundern können? Aber bitte, wenn du das nicht möchtest, verstehen wir das. Es ist halt sehr neu für dich. Andererseits sind wir wie gesagt neugierig und würden gerne deinen schlanken Körper sehen.“

 

Trixie überlegte 2 Sekunden, dann stand sie auf und begann sich auszuziehen. Als sie nackt war, drehte sie sich mehrfach um die eigene Achse damit die drei sie von allen Seiten sehen konnten. Karin bat sie, ihre Hände in den Nacken zu legen, damit sie ihre Achseln sehen konnte. Danach sollte Trixie die Beine weit auseinandernehmen, um auch ihre Scham zu zeigen. Sie hatte dünnes, eher spärliches Schamhaar und auf Karins Bitten spreizte sie auch ihre Schamlippen. Sie dachte bei sich, dass das eigentlich eine ziemlich erniedrigende Behandlung sei, aber irgendwie machte es ihr überhaupt nichts aus, sondern sie fand es angemessen.

 

Danach bat Antje Trixie, doch ein wenig von sich zu erzählen. Trixie erzählte von ihrer Jugend, aber auch von der Zeit mit ihrem serbischen Freund Miroslav, wie er sie hintergangen hatte und wie sie dadurch ins Gefängnis gekommen war. Sie erzählte auch, wie es im Gefängnis gewesen war und dass sie dort zum ersten Mal ein unfreiwilliges lesbisches Erlebnis gehabt hatte. Sie saßen noch eine ganze Zeit lang beisammen bis sie alle ins Bett gingen. Weder bei Karin noch bei Siggi wurden die Fesseln gelöst, aber jede ging in ihr eigenes Zimmer und legte sich dort ins Bett. Trixie, die immer noch nackt war, nahm ihre Sachen mit und ging ebenfalls in ihr Zimmer. Normalerweise trug sie nachts ein langes T-Shirt und einen Slip, aber diesmal ließ sie beides weg. Sie hatte bereits jetzt das Gefühl, dass sie hier an der richtigen Stelle war.

 

 

Kapitel 2: in der Stadt

 

Am nächsten Morgen schlief Trixie sehr lange, weil sie es sonst gewohnt war, von den Gefängniswärtern geweckt zu werden. Ohne dieses Wecken schlief sie einfach durch. Als sie endlich aufstand ging sie zuerst ins Badezimmer und duschte, danach ging sie noch nackt in die Küche, wo Beate bereits auf sie wartete. „Na, du Langschläferin“, begrüßte Beate sie.

 

„Wenn du möchtest, können wir nachher in die Stadt gehen. Ich habe hier dein Geld, wie versprochen 1000 Euro und dazu eine kleine Handtasche zum Umhängen und ein Portmonee. Du kannst ja nicht das Geld einfach so in der Hand mit dir herumtragen, das sähe blöde aus. Du hast ja jetzt drei Jahre auf jeden Einkaufsbummel verzichten müssen und da hast du sicher einiges nachzuholen. Wir können gerne zusammen gehen, wenn du das möchtest. Ich kann dir alles zeigen, weil du dich ja in Köln noch nicht auskennst. Du kannst aber auch alleine gehen. Wenn wir zusammen gehen, dann habe ich von Antje Anweisungen bekommen, wie ich mich anzuziehen habe. Du kannst natürlich tragen was immer du möchtest.“

 

„Darf ich dich fragen, was für Anweisungen Antje dir gegeben hat“, fragte Trixie.

 

„Ich trage einen sehr kurzen, engen schwarzen Ruck, der nur ganz knapp die Schlösser in meiner Scham bedeckt, dazu ein kurzes T-Shirt, weiß, aus relativ dünnen Stoff, so dass meine Brüste etwas durchscheinen und mit einem sehr weiten Ärmelausschnitt, der einen Einblick von der Seite in mein T-Shirt erlaubt. Außerdem bleibt mein Bauch frei. Dazu kommen Sandalen, die 10 Zentimeter hohe Absätze haben. Die Sandalen haben einen Fesselriemen, der mit einem kleinen Schloss gesichert wird. Außerdem trage ich ein Halseisen aus Edelstahl und schwere Ringe an den Hand- und Fußgelenken. Die Ringe an den Fußgelenken sind sehr groß und dick und jeder der Ringe wiegt über 2 Kilogramm. Die für die Handgelenke sind leichter und nicht so dick. Das sind alles Spezialanfertigungen, die Siggi für uns gemacht hat und sie werden mit zwei Schrauben zusammengehalten.“

 

„Das klingt sehr gewagt. Soll ich mich auch so anziehen“, fragte Trixie.

 

„Das wäre nett, aber es ist keine Verpflichtung. Auf alle Fälle brauchst du weder das Halseisen noch die Ringe an den Händen und zu tragen. Ich kann dir gerne die passenden Sachen von mir geben.“

 

Trixie stimmte zu, aber als sie sah wie kurz der Rock war, war ihr das doch ein wenig peinlich. Aber sie beherrschte sich und beschloss, die Sache durchzuziehen. Beate gab ihr auch einfache Sandalen, aber ohne hohen Absatz. Besonders das Halseisen, dass Beate tragen sollte, interessierte Trixie. Beate zeigte es ihr. Es war leicht oval geformt, um der Form des Halses angepasst zu sein, war gut 6 Zentimeter hoch und einen Zentimeter dick. Die vordere Hälfte bestand aus einem Teil, die hintere Hälfte war geteilt und die beiden Viertel waren mit einer Art Scharnier am Vorderteil befestigt. So konnten diese aufgeklappt werden, um das Halseisen anzuziehen. Wenn die hinteren Teile zugeklappt wurden, konnten sie mit einem massiven Schloss im Nacken gesichert werden. Am Vorderteil hing in der Mitte ein dicker Eisenring herunter. Links vom Ring war das Wort „Sklavin“ eingraviert und rechts „Beate“. Trixie nahm das Halseisen in die Hand und staunte, wie schwer es war. Sie legte Beate das Halseisen an und sicherte es mit dem Vorhängeschloss. Auf Beates Wunsch hin legte sie den dazu gehörenden Schlüssel auf den Küchentisch. Beate betrachtete sich im Spiegel. Aus diesem Winkel sah Trixie, dass der Rock zwar tatsächlich die Scham bedeckte, dass aber die Schlösser, die Beate dort trug fast zur Hälfte sowohl von vorne als auch von hinten zu sehen waren. Auch sie selber betrachtete sich im Spiegel, aber da sie keine Schlösser in ihren Schamlippen trug, war das grade noch tragbar.

 

Bevor sie die Wohnung verließen gab Beate Trixie noch ein rundes Plastikteil, das ungefähr so groß war wie eine zwei Euro Münze, aber etwas dicker.

 

„Was ist denn das“, fragte Trixie.

 

„Das ist ein Transponder ähnlich dem, den wir eingepflanzt bekommen haben. Damit kannst du die Eingangstür im Erdgeschoss öffnen, den Aufzug bedienen und auch hier die Wohnungstür öffnen.“

 

„So ein dickes Ding habt ihr eingepflanzt bekommen? Das ist ja fürchterlich.“

 

Beate lachte. „Nein. Natürlich nicht. Die Transponder, die man uns eingesetzt hat sind die gleichen, die auch zum Beispiel Hunden eingepflanzt werden. Die sind ca. 2 Millimeter dick und etwas über einen Zentimeter lang. Das Einpflanzen wird mit einer etwas dickeren Injektionsnadel gemacht. Das ist nicht besonders schmerzhaft und die Dinger stören überhaupt nicht, weil du sie gar nicht spürst.“ Trixie steckte den Transponder in ihre kleine Handtasche, die sie sich umhängte

 

Sie fuhren mit dem Aufzug zur Straße hinab. Der Aufzug hielt an einem kurzen Flur im Erdgeschoß. Eine Tür ging zur Straße hinaus, eine zweite zum Treppenhaus. Beate zeigte Trixie, an welche Stelle sie den Transponder halten sollte, aber dann gingen sie zu einer U-Bahn-Station. „Wir fahren besser mit der U-Bahn, das Parken in der Innenstadt ist der reinste Horror. Mit der U-Bahn kommen wir überall hin und sind trotzdem sehr beweglich.

 

Als sie in die U-Bahn kamen bestiegen sie einen Zug Richtung Innenstadt. Um diese Zeit war nicht so viel los und sie fanden zwei Sitzplätze nebeneinander. Es dauerte ein paar Minuten, dann fiel Trixie etwas auf. Sie beugte sich zu Beate rüber und flüsterte ins Ohr „hör mal, der Kerl da gegenüber sieht uns glaube ich unter die Röcke.“

 

Beate kicherte. „Nicht nur der Kerl direkt gegenüber, sondern auch die Frau links von ihm. Ist dir das peinlich? Darum geht es ja bei unserer WG. Unsere Herrin stellt uns Herausforderungen und die sind oft etwas unangenehm, aber wir müssen damit leben. Das ist Teil des Deals.“ 

 

Endlich kam sie in der Innenstadt an. Trixie genoss es, nach drei Jahren wieder einmal durch eine Einkaufsstraße zu bummeln. Sie blieb an vielen Schaufenstern stehen und betrachtete die Auslagen. Beate fragte sie, ob es etwas Besonderes gäbe, dass sie einkaufen wollte. Aber im Moment war Trixie noch viel zu überwältigt. Worauf sie aber unbedingt Lust hatte war, sich in einem Straßencafé einen großen Eisbecher zu gönnen. Als sie Beate fragte, wo denn eine gute Eisdiele sei, führte diese sie zu einem Straßencafé, wo sie auch schnell einen Platz fanden. Die Speisekarte war riesig und zeigte fast unglaubliche Eisbecher.

 

„Die geben aber ganz schön an hier“, meinte Trixie.

 

„Dann warte mal ab. Die Eisbecher sehen hier wirklich so aus wie auf dem Bild.“ Trixie bestellte sich einen Südseebecher und als er kam, glaubte sie, den würde sie niemals aufessen können. Aber nach einer halben Stunde hatte sie das Teil dann doch verputzt. Trixie bestand darauf, für beide bezahlen zu dürfen. Sie nahm aber nicht das Geld, das Beate ihr gegeben hatte, sondern sie nahm Geld aus dem braunen Umschlag, in dem sie ihr Entlassungsgeld bekommen hatte.

 

Danach gingen sie weiter durch die Einkaufsstraßen. Irgendwann fragte Trixie, ob sie vielleicht Antjes Laden besuchen könnten. Es interessierte sie unheimlich, was dort verkauft wurde. Beate stimmte zu, aber sie mussten dafür zwei Stationen mit der U-Bahn fahren weil der Laden am Kölner Ring lag. Als sie aus der U-Bahn herauskamen, sah Trixie sofort eine dreifarbige Leuchtreklame auf der „Lack Leder Latex“ stand. Der Laden schien sehr groß zu sein und die Ladenfront war annähernd 20 Meter breit. In den Schaufenstern standen lebensgroße Puppen in den verschiedensten Aufmachungen. Vor dem Laden gab es eine Reihe von Parkplätzen mit der Aufschrift ‚Kundenparkplatz‘. Beate steuerte zielbewusst auf den Eingang zu und hielt Trixie die Tür auf.

 

Im Laden sah Trixie eine ganze Reihe von Kleidungsständern, an denen die unterschiedlichsten Kleidungsstücke hängen, sortiert nach dem Material aus dem sie gefertigt waren und nach verschiedenen Themenbereichen. Es gab sowohl Herren- als auch Damenmoden. Beate zeigte Trixie eine Schaufensterpuppe in der Ecke die ein Ponyoutfit trug. „Das ist genau das Outfit das ich beim ersten Mal gesehen habe, als ich diesen Laden betreten habe und das ich dann ausprobiert habe. Trixie besah sich das Teil sehr gründlich. Es bestand aus einem schweren Lederkorsett mit großen Löchern für die Brüste. An den unterschiedlichsten Stellen waren D-Ringe angebracht und auf dem Rücken gab es ein Dutzend Riemen, die angezogen werden konnten. Einige der Riemen konnten auch mit Schlössern gesichert werden. Das Korsett reichte der Schaufensterpuppe bis unter den künstlichen Bauchnabel. Am unteren Rand des Korsetts waren weitere Riemen befestigt, die der Puppe durch den Schritt liefen und dann hinten wieder am Korsett festgemacht waren. Dazu trug die Puppe Schuhe, die einem Pferdefuß nachgeahmt waren. Auf dem Kopf hatte sie ein Riemengeschirr, an dem eine Trense angebracht war, die durch den Mund lief.

 

Antje sah die beiden und kam zu ihnen herüber. Im Moment waren keine anderen Kunden im Laden. Trixie fragte, wo Karin sei. Antje führte sie in den hinteren Bereich des Ladens, dann durch eine Tür hinter der eine Werkstatt war. Karins Hände steckten in Handschellen, die durch eine 30 Zentimeter lange Kette verbunden waren. Eine schwere Kette, die an der Wand befestigt war, war an ihrem Halsband befestigt.

 

Trixie fragte Antje, wie sie und Karin denn von der Wohnung hier in das Geschäft kamen. Schließlich konnte Karin so nicht mit der U-Bahn fahren. Antje erklärte, dass Karin in der Tiefgarage zuhause in den Kofferraum ihres Wagens steigen musste, und hier am Laden war einer der Parkplätze für sie reserviert. Karin musste dann nur vor dem Laden aus dem Kofferraum steigen und zur Ladentür gehen. Trixie erschauderte bei dem Gedanken, dass Karin jeden Tag diese demütigende Prozedur ertragen musste. Aber Antje erklärte ihr, dass das auf Karins Wunsch so gemacht wurde und Karin bestätigte das auch durch Kopfnicken. Wegen der Trense konnte sie wieder nicht gut sprechen.

 

„Hast du schon mal Latex Kleidung getragen“ fragte Antje. Trixie verneinte das. „Willst du mal etwas ausprobieren?“

 

Sie gingen wieder in den Verkaufsraum und Antje suchte für Trixie etwas aus, was sie mal anprobieren sollte. Es war ein einfacher aber vollkommen transparenter Slip aus Latex. Antje half ihr, das Teil anzuziehen, weil sie am Latex ziehen musste und es nicht so einfach über ihren Unterkörper ging. Ihren kurzen Rock hatte Trixie während dieser Prozedur einfach hochgezogen. Sie besah sich im Spiegel und stellte fest, dass man zwar erkennen konnte, dass sie etwas trug, aber ihre Scham und ihre Behaarung dort unten war deutlich sichtbar. Sie strich mit der Hand über das glatte Material und befühlte es. Antje sagte ihr, dass sie den Slip ruhig anlassen könne bis zum Abend. Dann ließ sie Trixie ihr T-Shirt ausziehen. Trixie sah sich erst etwas scheu im Laden um, aber da keine anderen Kunden da waren, machte sie mit. Antje brachte ein langes Top aus dem gleichen Material und als sie dabei waren, es Trixie über den Kopf zu ziehen, klingelte die Ladentür und ein junges Pärchen kam herein. Trixie wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Aber offenbar war es für das Pärchen das Normalste auf der Welt, dass da eine junge Frau fast oben ohne im Laden stand. Als Antje das Top glatt gezogen hatte, zog Trixie sich schnell ihr T-Shirt wieder darüber. Sie merkte sehr schnell, dass diese Sachen recht warm waren.

 

Das Pärchen wartete auf Antje und als diese sich zu ihnen wandte sagte der Mann, sie seien gekommen, um Ihre Bestellung abzuholen. Antje ging nach hinten in die Werkstatt, wo sie die Kette von Karins Halsband löste und Karin kam mit den bestellten Teilen nach vorne. Trixie sah, dass der Mann Karin von oben bis unten mit den Augen fast verschlang. Dann drehte er sich zu seiner Frau. „Zieh dich aus. Alles.“

 

Die Frau war elegant angezogen und trug einen knielangen Ruck und eine dunkle Bluse. Ihre Füße steckten in bequemen Slippern. Sie öffnete zuerst ihre Bluse, streife sie von ihrem Körper und legte sie auf einen Stuhl. Darunter kann jetzt ein schwarzer BH zutage. Ihre Hände griffen nach hinten und öffneten den BH. Sie streifte auch ihn ab und legte ihn zu der Bluse auf den Stuhl. Sie hatte sehr volle Brüste die schwer herabhingen. Dann öffnete sie einen Verschluss an der rechten Seite ihres Rocks und ließ ihn auf den Boden fallen. Sie stieg aus dem Rock und legte ihn zu den anderen Sachen. Der jetzt sichtbare Slip folgte dem Rock wenige Momente später. Zuletzt zog sie ihre Slipper aus und stellte sie unter den Stuhl. So drehte sie sich zu dem Mann um.

 

„Fertig“, fragte er. Die Frau nickte. Eine Sekunde später verpasste der Mann ihr mit voller Wucht eine Ohrfeige. „Ich habe gesagt, dass du alles ausziehen sollst.“

 

Die Frau zog sich ihre Ohrringe ab und sie streifte sich auch einen Ring von ihrer rechten Hand. Ohne dass ein Befehl ausgesprochen worden wäre, stellte sie sich vor ihren Mann auf, spreizte die Beine und legte sich die Hände in den Nacken. Trixie bemerkte einige rote Striemen auf ihrem Rücken.

 

Der Mann wandte sich an Antje und sagte ihr, dass Karin nunmehr seine Frau einkleiden dürfe. Antje gab Karin einen Wink, woraufhin diese ein Kleidungsstück von dem Paket nahm, dass sie aus ihrer Werkstatt mitgebracht hatte. Es war ein Body aus schwarzem Latex, sehr eng und als die Frau ihn anzog, zeichnete er die Figur der Frau nach. Er hatte im Schritt eine ovale Öffnung für die Muschi und oben zwei Löcher für ihre Brüste. Der Mann machte eine kreisende Bewegung mit seinem Finger und die Frau drehte sich um. Ihr Rücken war fast vollkommen unbedeckt. Nur ganz oben an der Schulter war der Rücken bedeckt und unten reichte die Öffnung bis zu ihrer Pospalte Dann kniete Karin sich vor der Frau hin und hielt Schuhe bereit. Ungläubig blickte Trixie auf diese Schuhe. Sie hatte schon von solchen Schuhen gehört. Es waren Ballerina-Highheels, die die Trägerin dazu zwangen, auf den Zehenspitzen zu gehen. Karin streifte der Frau die Schuhe über die Füße und verschnürte sie so eng, wie es ging. Jetzt griff Karin zum letzten Teil. Es war eine Latexmaske die den ganzen Kopf bedecken würde und nur zwei kleine Löcher für die Augen und zwei für die Nase hatte. Karin drehte die Maske einmal auf links und zeigte Trixie, dass dort wo der Mund später sein würde, ein riesiger Dildo angebracht war. Karin streifte die Maske der Frau über den Kopf wobei Antje ihr helfen musste. Die Frau öffnete den Mund und nahm den Riesendildo auf. Trixie war sich sicher, dass das Teil der Frau bis in die Kehle reichen musste. Der Mann nahm aus seiner Jackentasche ein Stachelhalsband, wie manche Kampfhunde es tragen und legte es seiner Frau um den Hals. Das Halsband saß zwischen ihrem Body und der Kopfmaske. Die Stachel bohrten sich in die bloße Haut. Dann befestigte der Mann eine Hundeleine am Halsband und ließ seine Frau erst mal da stehen. Er ging mit Antje zur Kasse und bezahlte seine Rechnung. Er nickte zu dem Stuhl hinüber und bat Antje, dass sie bitte sehr die Sachen der Frau entsorgen möge. Er ging zu seiner Frau zurück, ergriff die Leine und befahl ihr die Hände in den Nacken zu legen. Dann zog er an der Leine und die Frau folgte ihm aus dem Laden hinaus.

 

Trixie und Beate kamen zu Antje und Trixie fragte Antje, warum der Mann seine Frau geohrfeigt hatte. Antje zuckte nur mit den Schultern. „Das ist eine Sache, die die beiden unter sich ausmachen müssen. Wenn das woanders passiert wäre, nicht hier im Laden, wäre ich vielleicht eingeschritten. Aber bei mir im Laden ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Herr seine Sklavin sehr rau behandelt. Und schließlich hatte sie ja einen klaren Befehl nicht richtig befolgt.“

 

Auch Beate versuchte Trixie zu beruhigen. „Auch ich finde es nicht gut wenn ein Mann seine Frau schlägt. Ich kenne die Verhältnisse der beiden nicht und weiß auch nicht ob eine solche Behandlung in ihrer Partnerschaft üblich ist. In unserer WG wäre ein solches Verhalten nicht möglich. Aber auch bei uns geht es teilweise sehr rau zu. Tatsächlich kann es bei uns um ein Vielfaches härter sein, wenn wir uns beispielsweise gegenseitig auspeitschen. Ja, du hörst richtig. Manchmal benutzen wir auch die Peitsche. Aber das ist etwas, wozu jede von uns ‚Ja‘ gesagt hat. Genauso wie jede von uns zu den verschiedenen Demütigungen, Beleidigungen, Sexspielen, Fessellungen und was weiß ich noch alles ‚Ja‘ gesagt hat. Für dich ist das im Moment vielleicht schwer zu begreifen aber wir haben, jede für sich, irgendwann gemerkt, dass Schmerz und Lust eng zusammenhängen.“

 

Antje rief Beate zu sich. „Zieh mal den Rock hoch, ich habe da eine Idee.“

 

Beate tat wie ihr befohlen wurde. Antje holte einen Schlüssel aus ihrer Handtasche und nahm Beate die Schlösser von den Schamlippen. Dann ging sie an eines der Regale und suchte dort etwas. Sie kam mit zwei Kugeln zurück, die an kurzen Ketten befestigt waren. Beide Kugeln wiesen Dutzende von etwa zwei Zentimeter langen Stacheln mit leicht abgerundeten Spitzen auf. Antje hängte Beate die Kugeln an die Schamlippen. Zwar blieben die Schamlippen immer noch verdeckt, aber die Kugeln waren gut für jeden sichtbar. Außerdem musste Beate nun die Beine möglichst weit beim Gehen auseinanderhalten.

 

Trixie und Beate verließen kurz danach den Laden, Trixie hatte immer noch die Latexsachen an. Beate schlug vor, diesmal den Weg in die Innenstadt zu Fuß zu gehen und nicht die U-Bahn zu nehmen. Trixie wunderte sich zwar darüber, aber sie hatte keine Einwände. Nachdem sie 20 Minuten durch die Straßen gegangen waren, merkte Trixie, dass sie unter dem Latex inzwischen extrem schwitzte. Sie sagte das Beate, aber die grinste nur. Als sie in der Innenstadt waren fand Beate eine Tierhandlung. Sie ging mit Trixie in das Geschäft und sah sich die Hundehalsbänder an. Sie fand ein rotes Halsband mit weißen Kreuzen ungefähr drei Zentimeter breit das ihr gefiel. Sie hielt es Trixie an, besah sich das Bild und sagte Trixie, dass sie sich das Halsband anlegen solle. Trixie konnte sich später nie erklären, warum sie dieser Bitte ohne jedes Zögern nachkam. Beate suchte auch noch eine lange Führleine aus, die sie vorne am Halsband festmachte und dann einfach herunterbaumeln ließ. So gingen sie zur Kasse, wo Beate das Halsband und die Leine bezahlte und laut verkündete, dass Trixie es direkt anbehalten würde. Die anderen Kunden in dem Laden sahen Trixie verblüfft an.

 

Nachdem sie noch eine Weile durch die Einkaufsstraßen gebummelt waren sagte Beate ,dass sie langsam nach Hause gehen sollten. Auch diesmal gingen sie zu Fuß, was Trixie zu einem weiteren Schweißausbruch verhalf. Wieder zu Hause ließ Beate diesmal Trixie die Türen aufschließen und den Aufzug bedienen, damit sie merkte, wie einfach das mit dem Transponder ging. Trixie sah auch eine Kamera, die auf die Eingangstür gerichtet war und offenbar mit der Klingelanlage in der Wohnung verbunden war. 

 

Als sie in die Wohnung kamen, war Siggi bereits da. Auch diesmal war sie vollkommen nackt. Sie kniete in der Diele auf dem Boden, die Arme im Nacken und wartete so auf ihre Mitbewohnerinnen. Als sie Trixies neues Halsband sah, stand sie auf und küsste sie auf die Wange. Beate und Trixie gingen in ihre Zimmer. Bevor sie ihr Zimmer betrat sagte Trixie „ich brauche jetzt erst einmal eine Dusche. Soll ich mich danach wieder anziehen?“

 

Beate sah sie an. „Brauchst du wirklich die Dusche so dringend? Ich würde mal ganz blind tippen, dass Antje sich freuen würde, wenn du auf die Dusche verzichtest und stattdessen nur den Rock und das T-Shirt ausziehst und die Sandalen und so auf die beiden anderen wartest.“

 

Trixie ging in ihr Zimmer und zog sich die normale Kleidung aus. Dann streichelte sie das glatte Latex auf ihrem Körper. Sie fühlte den Schweiß auf ihrer Haut unter dem Latex. Mit einem Finger zog sie am Latex am Halsausschnitt und roch daran. Sie roch allerdings nur das Latex und keinen Körperschweiß, weil der noch viel zu frisch war. Sie beschloss, Beates Vorschlag zu befolgen und ging nur in dem transparenten Latex ins Wohnzimmer. Als Siggi sie so sah, umarmte sie Trixie. „Das ist so süß, Kleine. Ich habe den Eindruck, dass dir das Ganze bereits Spaß macht.“ Trixie setzte sich ins Wohnzimmer auf einen Sessel. Dann schloss sie die Augen und fing an über ihre Situation nachzudenken. Tatsächlich fühlte sie sich immer mehr zu dieser WG hingezogen.

 

Der einzige Aspekt der sie wirklich beunruhigte war die Sache mit der Peitsche. Sollte sie sich wirklich auspeitschen lassen? Sie hatte Angst vor diesen Schmerzen. Sie sah immer noch das Bild von dem Mann, der seiner Frau eine Ohrfeige verpasst hatte, vor sich. Sie ging in die Diele wo Siggi wieder ihre vorige Position eingenommen hatte und fragte sie, ob sie mit ihr sprechen könne, weil sie etwas beunruhigte. Siggi kam ins Wohnzimmer und als Trixie sich in den Sessel setzte, kniete Siggi sich neben dem Sessel auf den Boden. Wie zuvor hielt sie ihre Hände im Nacken.

 

„Was ich bis jetzt hier gesehen habe, hat mich ziemlich angesprochen. Aber als wir heute bei Anke im Geschäft waren, war da ein Kunde, der seine Frau geschlagen hat und dann hat Beate mir erklärt, dass ihr euch gegenseitig manchmal auspeitscht. Stimmt das?“

 

„Ja, das kommt vor. Noch nicht einmal so sehr selten. Erst vorige Woche hat Karin mir mit einer Reitgerte den Hintern versohlt. Ich konnte zwei Tage kaum sitzen. Ich weiß, dass das jetzt schlimm klingt. Und sicher stößt dich das auch ab. Aber soll ich dir etwas verraten? Während Karin mich ausgepeitscht hat, wurde ich so geil, dass mir der Saft die Beine runter lief. Und weil Karin mir dann auch noch verboten hatte, mich zu waschen und wir anschließend bei der Hitze in der letzten Woche in die Stadt gegangen sind, habe ich nach einiger Zeit gestunken wie ein Waldesel. Nur so zum Jux sind wir dann in ein Geschäft gegangen und haben ein paar Jeans anprobiert. Du hättest das Gesicht der Verkäuferin sehen müssen als sie mich gerochen hat.“

 

„Ist das die einzige Art, in der ihr euch auspeitscht“, erkundigte sich Trixie.

 

„Natürlich nicht“, antwortete Siggi. Wir benutzen die verschiedensten Werkzeuge dazu. Wir haben verschiedene Peitschen, aber auch Paddles und Bambusstöcke und manchmal reicht auch ein Ledergürtel. Und das beschränkt sich auch nicht nur auf den Po, sondern der ganze Körper kann das Ziel sein, einschließlich Scham oder Brüste. Nur der Kopf und die Region an den Nieren ist tabu. Manchmal, wenn eine von uns sehr starke Striemen hat, muss sie sich so anziehen, dass jeder der sie sieht auch die Striemen wahrnehmen kann. Wir waren auch schon mal im Theater, Beate, Karin und ich mit Rücken, die von Striemen übersät waren und dann schicke rückenfreie Abendkleider. Natürlich haben die Leute das bemerkt. Du merkst sowas und bekommst auch mit wenn die Leute miteinander tuscheln. Manche tuscheln so laut das es jeder hört. Die meisten fragen sich dann, was das denn für Frauen sind, die sich so etwas gefallen lassen. Wenn wir dann wieder zu Hause sind, amüsieren wir uns über die dummen Gesichter und die Kommentare, die abgegeben wurden.“

 

Kurz danach kamen Antje und Karin aus dem Laden. Antje befahl, dass Siggi sich auf allen vieren vor die Couch knien musste. Dann sperrte Antje Karin in einen der Käfige ein. Sie ging in die Küche und kam nach wenigen Momenten mit einer Flasche Eistee, zwei Gläsern und einer flachen Schüssel zurück. Sie stellte die Gläser und die Schüssel auf Siggis bloßen Rücken, dann machte sie die Flasche auf und goss die Gläser voll und goss auch etwas von dem Eistee in die Schüssel. Danach stellte sie die kalte Flasche auch auf Siggis Rücken. Siggi erschreckte sich bei der kalten Berührung. Antje stellte die flache Schüssel vor ihr auf den Boden und sagte Siggi, dass sie ihren Tee aus der Schüssel lecken sollte.

 

Der Anblick der nackt vor ihr knienden Siggi mit den kleinen herunterhängenden Brüsten erregte Trixie wahnsinnig. Als Antje dann ihre Füße auf Siggis nackten Rücken legte folgte Trixie ihrem Beispiel. Aber dann fragte Trixie, ob sie mit ihren Füßen an Siggis Brüsten spielen dürfe. Antje lachte und gab ihr die Erlaubnis. Trixie ließ ihre Zehen an Siggis kleine Titten gleiten. Mit dem großen Zeh spielte sie an Siggis steifen Nippel, dann lehnte sie sich auf der Couch zurück, machte die Augen zu und griff sich in den Schritt. Antje beobachtete sie amüsiert.

 

„Na, wie fühlst du dich in dem Latex. Da ist jetzt ein hauchdünner Schweißfilm zwischen deiner Haut und dem Stoff. Magst du das Gefühl?“

 

„Das ist alles hier so irreal. Nein, irreal ist vielleicht der falsche Ausdruck. Einerseits möchte ich eigentlich schreiend davonlaufen. Aber andererseits würde ich mir das wahrscheinlich mein ganzes Leben lang nicht verzeihen.“

 

„Ich finde, so ein vor Schweiß glänzender Frauenkörper ist einfach geil“, erklärte Antje. „Und ich mag auch den Geruch.“ Sie streichelte Trixies Oberschenkel und ihre Finger schlichen sich vorsichtig unter Trixies Slip Richtung ihrer Muschi. Trixie biss sich auf die Lippen, aber sie ließ alles geschehen. 

 

Antje schaltete den Fernseher ein um die Nachrichten zu sehen, danach gab es einen Spielfilm. Die ganze Zeit blieb Siggi vor ihnen knien. Antje stand ein paarmal auf, um Nachschub zu holen, Chips oder eine Flasche mit eiskalter Cola. Antje und Trixie sprachen wieder über Trixies Zeit im Gefängnis und Antje hatte dazu unzählige Fragen. Sie erkundigte sich auch, wie es Gaby ging, die sie schon einmal zusammen mit Beate im Gefängnis besucht hatte. Irgendwann war der Film zu Ende und wenn man Trixie gefragt hätte, worum es in dem Film gegangen war, hätte sie nicht antworten können.

 

Als sie dann ins Bett gingen, sagte Antje, dass Trixie jetzt besser duschen sollte, weil sie es noch nicht gewohnt war so lange in der Latex Kleidung zu stecken.

 

„Hier ist übrigens der Schlüssel für den zweiten Schrank in deinem Zimmer“, sagte Antje und reichte Trixie einen Schlüssel. „Jedes unserer Zimmer hat so einen Schrank. Wir haben da unser Spielzeug gelagert. Natürlich hat jede von uns hier eigenes individuelles Lieblingsspielzeug. Aber eine gewisse Grundausstattung ist bei allen gleich. In deinem Schrank ist natürlich nur die Grundausstattung. Aber auch damit kannst du dir schon einen schönen Abend machen.

 

T.A.Friedet – 2016

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Average: 5.3 (8 votes)
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Kommentare

Bild des Benutzers Fickbock

wooo was ein klasse Anfang, ich hoffe die Geschichte geht weiter so

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Bild des Benutzers Sagira

Auf den ersten Blick kann ich sagen du hast einen sehr guten Stil. Wow, ich bin begeistert. Wirklich, ich finde du hast Talent was das Schreiben anbelangt. Daher gebe ich dir auch 6 Sterne.

Über den Inhalt lässt sich nicht streiten, wie ich finde, das ist jedem Autor selbst überlassen. Für mich persönlich ist das alles etwas zu schnell gegangen und zu "glatt". Keine Gedanken darüber das Frau es will oder nicht... schwer zu erklären. Ich will dir da auch gar nix vorschreiben. Ist nur mein Empfinden und das ist bei jedem anders.

Trotzdem finde ich einige deiner Beschreibungen sehr plastisch und sehr zackig. Da steht das, das und das. Punkt aus Ende. Ich bin mir nicht sicher ob das nicht zu viel ist. Aber wie gesagt kann alles nur mein Empfinden sein. Ansonsten finde ich es für den Anfang sehr gut.

Lieben Gruß
Sagira

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Bild des Benutzers Friedet

Vielen Dank für Deinen freundlichen Kommentar.

Die Frage, ob Frau es will wird in den Kapiteln 5 und 6 beantwortet.

 

T.A. Friedet

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Bild des Benutzers BoundJana

Vlt sogar ein wenig zu viel auf einmal, Vlt hättest du die Teile separat veröffentlichen sollen, weil das so auf einmal echt viel Lesestoff ist. Aber trotzdem, echt richtig schön geworden, lässt sich sehr gut lesen ^-^

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Bild des Benutzers Friedet

Danke für Deinen Kommentar. Ich werde zukünftig immer nur 1 Kapitel posten, dafür öfter.

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Bild des Benutzers mmmgeschichten

Mehr als 4 Sterne sind für diesen Teil nicht drin.

Was ich zu bemängeln habe:

- Ein irres Tempo 
- kaum Innenleben der Figuren
- irre lange Monologe, die kein Mensch so aufführen würde
- zuoft lässt du deine Figuren unnötig Dinge lang und breit erzählen, was du auch eleganter en passant hättest zeigen können. Zum Beispiel eine lange Beschreibung der Leute in der WG oder Antjes Anweisungen...

 

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