Trixie oder die WG - Teil 04

 

Kapitel 4 Beim Friseur

 

Am nächsten Morgen wurde Trixie wach, als sich jemand neben ihr auf das Bett setzte. Verschlafen öffnete sie die Augen und sah Siggi vor sich, die, natürlich nackt, zu ihr gekommen war.

 

„Hallo kleiner Schreinerlehrling“, sagte Siggi. „Wie geht es dir heute?“

 

Trixie richtete sich etwas auf und stützte sich mit ihren Ellenbogen ab. Noch verschlafen sah sie Siggi ins Gesicht. Die kurzen, schwarzen Haare, umrahmten ein schlankes Gesicht mit schwarzen Augen, einer geraden Nase und einem breiten Mund. Trixie konnte die ganz kurzen, feinen Haare an ihrer Oberlippe und auf den Backen erkennen. Dann glitt ihr Blick weiter nach unten über den schlanken aber muskulösen Hals, die kräftigen Arme zu den kleinen hängenden Brüsten mit den schweren Ringen, die durch die Basis der Brustwarzen liefen, dann weiter nach unten zum schlanken Rippenbogen und dem Bauchnabel hinab. Sie konnte gerade noch den oberen Rand von Siggi Schambehaarung erkennen. Sie fand diesen Körper wunderbar. Siggi war etwas größer als sie selbst, aber das war auch kein Wunder, bei Trixie ja nur einen Meter sechzig maß. Sie war auch viel kräftiger und Trixie schätzte, dass sie 55-60 Kilo wog, da war aber kein Fett dabei, sondern nur Muskeln. Trixie selbst wog normalerweise nur 45 Kilo, hatte aber im Gefängnis etwas abgenommen und brachte jetzt nur noch 42 Kilo auf die Waage. Schon ihre Mutter hatte sie manchmal „ihren kleinen Hungerhaken“ genannt.

 

„Es geht mir ganz gut, aber der Rücken tut mir doch etwas weh. Und ich habe einen ziemlichen Muskelkater.“

 

Siggi lachte, „nach der ganzen Zeit im Gefängnis bist du wohl Garnichts mehr gewöhnt. Aber das ist sicher kein Wunder. Falls du hier bei uns mitmachst, wirst du schon bald ganz ordentlich in Form kommen. Am besten fragst du Beate, ob sie dir eine Salbe dagegen geben kann.“

 

Siggi streichelte über Trixies Minibruestchen und zwirbelte ganz vorsichtig ihre Brustwarze, die zu Trixies Erstaunen schon steinhart war. Dann fuhr Siggis Hand den Körper entlang zur Hüfte und zu den Oberschenkeln. „Dreh dich mal auf den Bauch“, forderte Siggi.

 

Trixie kam dem Wunsch sofort nach. Sie drehte sich auf den Bauch und legte den Kopf auf die nach vorn gestreckten und gekreuzten Arme. Sie spürte wie Siggis Hand langsam über den Rücken fuhr, und sie zuckte ganz leicht als die Hand die Striemen auf dem Rücken berührte. Dann fuhr Siggi ihr mit dem Zeiger und Mittelfinger langsam das knochige Rückgrat entlang bis zu ihrer Pospalte. Sie streichelte Trixie auch seitlich, wo deren Rippen unter der Haut zu fühlen waren. Schließlich beugte sie sich vor, küsste Trixies Rücken auf eine der Striemen und stand mit einem Ruck auf. Trixie drehte sich auf die Seite und sah ihre neue Freundin an. Ihr Blick wanderte zu den Schlössern, die Siggis Schamlippen verschlossen und blieb zuletzt am Kitzlerring hängen.

 

„Wozu dient denn der Ring, den du durch den Kitzler hast“, fragte Trixie.

 

Siggi griff nach dem Ring und hob ihn etwas an und spielte damit. „Er geht ja garnicht direkt da durch, sondern nur durch die Vorhaut. Manchmal befestigen wir dort eine Leine, an der ich durch die Gegend geführt werde. Man kann aber auch Gewichte daran befestigen oder wenn auch eine zweite Sklavin einen solchen Ring hat, kann man die beiden dort sehr gut aneinander ketten. Besonders nachts macht das viel Spaß. Du kannst dir vorstellen, wie das ist, wenn sich eine der beiden dann auch nur ein klein wenig bewegt. Wir haben dort auch schon mal Glöckchen angehängt. Aber wenn wir dort überhaupt etwas hinhängen, dann doch eher an die Schamlippen. Die lassen sich ziemlich langziehen. Im Moment stecken ja die Schlösser in meinen äußeren Schamlippen. Deshalb kannst du nicht sehen, dass auch meine kleinen Schamlippen Löcher haben, an die wir dann Gewichte oder dergleichen hängen. Der Ring berührt aber auch immer wieder den eigentlichen Kitzler und erregt ihn.“

 

„Das klingt ziemlich hart, da Gewichte dran zu hängen. Tut das nicht weh?“

 

„Im ersten Moment tut das natürlich weh, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Nur wenn die Gewichte sehr schwer sind, tut das weh. Wenn wir dann in die Stadt gehen, mit einem kurzen Rock und natürlich ohne was drunter, dann bekommen die Kerls und auch manche Mädels einen recht netten Anblick zu Gesicht.“ Dabei grinste Siggi von einem Ohr zum anderen.

 

„So ich muss jetzt gehen. Ich vermute, der gestrige Tag war im Moment für dich genug. Aber wir können das demnächst gerne mal wiederholen. Du solltest jetzt duschen und dann in die Küche gehen, dann kannst du mit Beate frühstücken, wenn die vom Dienst kommt. Antje und Karin stehen auch bald auf, aber meistens schlafen sie etwas länger als wir anderen.“

 

Trixie blieb einen kurzen Moment liegen und sah Siggi durch die Tür ins Badezimmer verschwinden. Der Anblick von Siggis gebräunten Po lies in ihr den Wunsch aufkommen, dort hinein zu beißen, auch wenn das natürlich nicht ging. Dann stand sie auch selber auf und ging sich im Badezimmer duschen.

 

Als sie danach in die Küche kam, war sie zunächst allein. Sie suchte den Kaffee und den Kaffeefilter und stellte die Maschine an. Dann deckte sie den Tisch für vier Personen und holte auch Brot, Butter und Wurst aus dem Eisschrank. In einem anderen Schrank fand sie Marmelade und Honig. Kurz darauf kam Beate, die ihre Nachtschicht beendet hatte. Sie brachte eine große Tüte Brötchen mit und schüttete sie in einen Korb. Da der Kaffee inzwischen durchgelaufen war, konnten sie sich direkt an den Tisch setzen. Beate sagte, dass sie nicht auf Antje und Karin warten sollten.

 

Auch Beate erkundigte sich, wie Trixie die Nacht überstanden hatte. Sie kündigte an, dass sie nach dem Frühstück Trixies Rücken noch einmal eincremen wollte. Außerdem würde sie Trixie etwas gegen den Muskelkater geben.

 

„Siggi hat gestern nicht sehr stark zugeschlagen“, erklärte Beate. „Die Striemen sind nicht sehr rot und sind in ein paar Tagen sicher verschwunden. Siggi hat mir erzählt, dass du anscheinend ein großes Problem hast, wenn es um das Thema Peitsche geht.“

 

„Das stimmt“, erwiderte Trixie. „Aber bis zu einem gewissen Grad habe ich das jetzt verstanden. Ich kann mir jetzt vorstellen, dass es sogar eine gewisse Lust bereiten kann, ausgepeitscht zu werden. Jedes Mal, wenn Siggi zugeschlagen hat, war das wie ein elektrischer Schlag, der durch den ganzen Körper gegangen ist. Besonders bis zwischen die Beine. Und ich vermute, dass das mit den anderen Dingen, die Siggi erwähnt hatte, wenn es um Schmerzen geht, vielleicht ähnlich ist. Natürlich bin ich mir noch nicht ganz sicher, mir fehlt halt die Erfahrung.“

 

„Dann hat die Aktion ja ihren Zweck erfüllt. Gibt es noch andere Bereiche, zu denen du Fragen hast? Ich bin mir natürlich sicher, dass du eigentlich hunderte Fragen hast aber viele werden sich sowieso, falls du zu uns stößt, irgendwann von alleine beantworten. Ich kann dir aber jetzt schon sagen, dass die Art, wie du dich hier benimmst, bei mir und den anderen sehr gut angekommen ist. Du hast anscheinend keine Vorurteile und gehst mit Allem sehr locker um.“

 

„Ich glaube auch, dass sich die Fragen erst mit der Zeit ergeben. Im Moment bin ich noch etwas überfordert. So spontan fällt mir eigentlich nicht viel ein. Höchstens eine Kleinigkeit. Außer Antje sind wir eigentlich die meiste Zeit alle nackt. Mal abgesehen von dem Keuschheitsgürtel und Keuschheits BH den Karin trägt. Aber ich glaube, man kann sie auch als nackt bezeichnen. Nur Antje ist immer angezogen. Liegt das daran, dass sie am meisten zu eurem Budget dazu tut?“

 

„Nicht im Geringsten“, antwortete Beate. „Das liegt ausschließlich daran, dass sie zurzeit die Herrin ist. Eine von unseren Regeln sagt, dass die Herrin möglichst angekleidet sein soll, um uns Sklavinnen bewusst zu machen, dass wir unter ihr stehen. Ich hatte ja schon erzählt, dass jede Woche eine andere die Herrin ist. Wir wechseln uns jeweils am Sonntagabend oder am Montagmorgen ab. Nächste Woche bin ich die Herrin. Dann wird auch Antje hier die meiste Zeit nackt in der Wohnung herumlaufen. Es sei denn, mir fällt irgendetwas Nettes für sie ein. Aber da kannst du Gift drauf nehmen, dass das passiert. Das gehört halt dann dazu und darum machen wir das.“

 

Beate trank etwas Kaffee, dann nahm sie sich einen Notizblock aus einem Regal und ein Kugelschreiber. „Da ist noch etwas was ich dich fragen wollte. Ich kann mir denken, dass du natürlich nach dem Gefängnisaufenthalt mehr oder weniger pleite bist. Ich wüsste gerne, ob du so ungefähr sagen kannst, wie deine finanzielle Situation ist. Gaby hatte mir erzählt, dass du wohl in deiner alten Firma einiges Geld unterschlagen hast, um deinen Freund auszuhalten. Vermutlich will die Firma das Geld wiederhaben, oder?“

 

„Ja, der Mistkerl ist mit dem ganzen Geld abgehauen und ich darf die Sache ausbaden. Meine alte Firma bekommt fast eine Viertelmillion Euro von mir. Und dazu kommen noch die Zinsen. Ich hab nicht die geringste Ahnung, wie ich das jemals bezahlen soll. Du weißt ja, dass ich natürlich keine Arbeit habe. Und ich weiß nicht einmal, falls ich hier einziehen, ob dann das Sozialamt mir etwas gibt. Und auch mein Anwalt hat erst einen Teil seiner Rechnung bezahlt bekommen. Aber das ist nicht ganz so viel, das sind nur noch knapp 2000 €.“

 

Beate schob ihr den Notizblock zu und bat sie, die Adressen ihrer alten Firma und des Anwaltes aufzuschreiben. Trixie fragte nach dem Grund und Beate erklärte ihr, dass man ja mal versuchen könne, ob man mit der Firma, für die Trixie früher gearbeitet hatte, vielleicht einen Deal ausmachen könnte. Außerdem sagte sie, dass sie sich umschauen wolle, ob es nicht vielleicht eine Stelle für Trixie gäbe. Sie wollte ihr aber da keine Hoffnung machen, denn es war beiden klar, dass Trixies Vergangenheit das nicht ganz einfach machen würde.

 

„Hast du dich in der Zwischenzeit mal mit den Sachen in dem zweiten Schrank beschäftigt“, fragte Beate.

 

Trixie gestand, dass sie sich die Sachen in dem Schrank mal angesehen hatte.

 

„Und hast du auch damit etwas gespielt“, bohrte Beate. Trixie wurde rot. Dann gestand sie, dass sie sich einmal mit Hand und Fußschellen selbst gefesselt hatte.

 

„Und was ist mit den Dildos“, folgte die nächste Frage.

 

Trixie wurde noch röter, sagte aber kein Wort. Beate lachte. „Ach komm, das ist doch alles nicht so schlimm. Das tun wir doch alle, zumindest, wenn wir können.“ Dabei griff sie sich zwischen die Beine und an die Schlösser, die dort hingen.

 

„Weißt du“, sagte Beate, setzte sich neben Trixie und legte ihr die Hand auf die bloße Schulter, „irgendwie könnte man die ganze WG als eine Selbstfesselungs- und Selbstbefriedigungs- Einrichtung beschreiben. Wir machen das nicht selbst, meistens befriedigt eine von uns die andere oder fesselt sie, aber das ist der alles vollkommen in unserem Sinne. Und du brauchst dich überhaupt nicht zu schämen, wenn du selbst mal Hand an dich anlegst.“

 

Trixie antwortete nicht und Beate merkte, dass Trixie wohl noch zu verklemmt war, um so frei und offen über solche Themen zu sprechen. Also wechselte Beate einfach das Thema.

 

„Was hast du heute vor“, erkundigte sich Beate.

 

„Ich wollte vielleicht mal zum Friseur. Im Gefängnis haben wir uns meist nur gegenseitig die Haare schneiden können und nur unter strenger Aufsicht, weil wir dann natürlich mit Scheren herumhantierten, und solche gefährlichen Dinge durften wir natürlich nicht einfach mit in die Zelle nehmen. Ich finde, meine Haare bräuchten mal einen professionellen Schnitt. Ich muss nur schauen, wo ich drankomme, ohne mich vorher erst eine Woche anzumelden.“

 

„Kein Problem. Ich rufe gleich mal bei meiner Frisöse an, die kann dich sicher dazwischenschieben. Du kannst dir auch gleich mal die Fingernägel machen lassen, vielleicht auch die Fußnägel. Meine Frisöse hat dafür eine ganz gute Kraft. Aber lass dir ja die Haare nicht zu sehr schneiden.“ Dann griff Beate nach dem Telefon und sprach kurz mit jemandem. Nachdem sie aufgelegt hatte, sagte sie: „OK, sie nimmt dich dazwischen. Ich habe ihr gesagt, dass du gleich kommst. Du gehst etwa 400 Meter nach rechts die Straße runter. An dem Laden steht „Monas Haarstudio“. Willst du normale Sachen anziehen oder etwas Gewagtes?“

 

„Etwas Gewagtes klingt nach Spaß. Hat Antje eine Anweisung dagelassen?

 

„Nein, aber ich kann mir was Nettes einfallen lassen.“

 

„Warum nicht, aber bitte nicht zu übertrieben“, meinte Trixie, obwohl sie ahnte, dass da etwas auf sie zukommen würde.

 

Beate ging in ihr Zimmer und kam nach ein paar Minuten wieder. Sie hatte mehrere Lederriemen in der Hand, die alle mit spitzen Stacheln von 5 Zentimetern Länge übersäht waren. „Wie wäre es damit“, fragte Beate. „Die kommen an Hände, Arme und um den Hals.“

 

Trixie besah sich die Teile, dann nickte sie. Beate half ihr, die Lederbänder anzuziehen und sicherte jedes mit einem kleinen Schloss. Die Schlüssel dazu legte sie auf ein Regal an der Wand.

 

Trixie ging in ihr Zimmer und zog sich kurze Jeans und ein bauchfreies T-Shirt an, dann stieg sie in ihre Turnschuhe. Nach 5 Minuten trat sie aus dem Aufzug erst in den kleinen Flur und trat dann auf die Straße. Sie ging nach rechts die Straße herunter und tatsächlich kam sie nach einer kurzen Strecke an das Haarstudio.

 

Als sie das Haarstudio betrat, kam sofort eine junge Frau auf sie zu. „Bist du Trixie“, fragte sie. „Beate hat dich schon angekündigt. Dann wollen wir mal sehen.“

 

Sie geleitete Trixie zu einem Stuhl, in den nächsten Stunden wusch sie Trixies Haare, föhnte sie und brachte sie in Form. Irgendwann kam auch eine zweite Frau dazu, die sich Trixies Fingernägel vornahm. Als sie ihr die Schuhe ausziehen wollte, um auch die Fußnägel zu bearbeiten, sträubte sich Trixie zuerst, aber nach kurzem Zureden willigte sie dann ein.

 

Dann kam die erste Frau wieder zu Trixie. „Sollen wir uns auch mal die Haare an deiner Muschi vornehmen“, fragte sie. Wieder lief Trixie sofort rot an, sogar noch mehr als das vorher der Fall gewesen war.

 

„Wie“, stammelte sie. Sie wäre am liebsten im Boden versunken. In dem Laden waren noch zwei andere Kundinnen und Trixie war sich sicher, dass die alles gehört hatten. Aber die Frisöse ließ nicht locker.

 

Sie betätigte einen Hebel, worauf hin die Rückenlehne nach hinten ging und Trixie fast waagrecht lag. Dann öffnete sie Trixies Shorts und zog sie ein Stück nach unten.

 

„Na, siehst du, die müssten wir auch mal etwas beischneiden. Am besten bringen wir sie etwas in Form und da sind ein paar Haare, die bis zur Schrittfalte reichen. Und auch die Haare an den Schamlippen und von da bis zum Poloch sollten wir vielleicht wegmachen. Es sind zwar nicht viele, aber ich weiß, dass vor allen Dingen Beate keine Haare auf der Zunge mag.“ Trixie machte die Augen zu und wollte sich am liebsten verstecken. Sie spürte die Blicke der anderen Kundinnen auf sich. Als die Frisöse dann erst mit einer Schere die Schamhaare beschnitt und dann ihre Muschi einseifte und mit einem Rasiermesser vorsichtig bearbeitete, litt sie Höllenqualen. Aber diese intimen Berührungen ließen sie auch feucht werden, was ihr megapeinlich war.

 

„Das war doch gar nicht so schwer“, meinte die Frisöse und lächelte sie dabei an. Dann zog sie Trixies Hose wieder nach oben und Trixie beeilte sich, sie wieder zuzumachen. Trixie hörte, für eine der Kundinnen mit einer der anderen Frisöse flüsterte, aber sie konnte nicht verstehen was sie sagten.

 

Als sie zur Kasse ging, fragte sie die Frisöse leise, was die Kundin gesagt hätte. „Sie wollte wissen, was so eine Intimrasur kostet. Ich habe ihr gesagt, dass das zweihundert Euro kostet.“

 

„Auweia. Mit so viel habe ich gar nicht gerechnet.“

 

„Mach dir keine Sorgen, Trixie. Bei Beate und ihren Freundinnen machen wir sowas umsonst. Beate hat sich im vorigen Jahr ganz rührend um meinen Mann gekümmert, als der einen Herzinfarkt hatte. Da können wir solche Kleinigkeiten hier doch mal so machen. Du bezahlst nur die Haarpflege, die Pediküre und die Maniküre. Macht zusammen 78 €.“

 

Trixie floh fast aus dem Laden, so peinlich war ihr das alles geworden. Als sie wieder auf der Straße stand, sah sie sich um und überlegte was sie mit dem angebrochenen Nachmittag noch machen konnte. Sie schlenderte etwas die Straße entlang, und als sie an einem Kino vorbeikam, sah sie sich die Plakate. Kurzentschlossen kaufte sie sich eine Karte und sah sich eine Komödie an. Als sie endlich wieder nach Hause kam, war auch Siggi bereits wieder da.

 

„Hallo Trixie“, begrüßte Siggi sie. „Sag mal, könntest du mir einen großen Gefallen tun?“

 

„Natürlich, worum geht es?“

 

„Ich hab gemerkt, dass die Haare auf meinen Armen und auf meinem Oberkörper wieder ein wenig gewachsen sind. Das sieht nicht schön aus. Vielleicht könnten wir unter die Dusche gehen und du rasiert mich mal von oben bis unten.“

 

Erneut diese Unbekümmertheit, wenn es um die intimsten Sachen ging. Und das nach diesem Friseurbesuch. Aber Siggi lächelte sie an und Trixie erinnerte sich, wie sie am ersten Tag schon gemeinsam geduscht hatten. So stimmte sie zu und sie gingen gemeinsam in ihr Badezimmer, das zwischen den beiden Zimmern lag.

 

Siggi gab Trixie unter der Dusche eine große Dose Rasierschaum und ließ sich von ihr von oben bis unten einschäumen. Dann reichte sie Trixie eine Handvoll Einwegrasierer. „Hier. Mit einem Rasierer kommst du da nicht aus. Am liebsten wäre es mir, wenn du mich vom Hals bis zu den Fußgelenken rasierst. Nur die Haare an der Muschi sollen so bleiben wie sie jetzt sind. Sieht doch ganz nett aus oder?“

 

Trixie rasierte sie zuerst am Rücken, dann ihren Oberkörper und die Arme. Dann ließ sie Siggi die Hände in den Nacken legen, um ihr auch die Achseln rasieren zu können. Sie sah, dass die Haare dort bestimmt 2 Zentimeter lang waren. Es wunderte sie ein bisschen.

 

„Nein, nicht in den Achseln. Beate findet es unheimlich geil, wenn ich da kräftig schwitze und auch die Haare mit dem Schweiß an der Haut kleben. Und nächste Woche ist Beate unsere Herrin. Ich will ihr da eine Freude machen.“

 

Trixie wäre fast vom Glauben abgefallen, aber so langsam gewöhnte sie sich doch daran, dass in dieser WG alles anders war als sonst wo.

 

Als die Prozedur beendet war, trockneten sie sich ab und gingen zum Abendessen in die Küche.

 

 

 

 

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Kommentare

Bild des Benutzers Latexmike

Oh neue Funktionen zur Bewertung der Geschichten. Gefällt mir! Der Frisörbesuch war ja richtig aufregend für Trixie.

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