Trixie oder die WG - Teil 20

~
~

 

Kapitel 20 Versteigert

 

Alle waren froh, als sie wieder zu Hause ankamen. Als Antje in die Tiefgarage fuhr, musste sie die anderen wecken. Immer noch erschöpft fuhren sie mit dem Aufzug nach oben und begaben sich in ihre Zimmer. Trixie duschte wieder zusammen mit Siggi und danach verbrachten sie einige Zeit gemeinsam in Siggis Bett.

 

Später trafen sie sich wieder im Wohnzimmer, aber an diesem Abend hatte keine von ihnen das Bedürfnis nach weiteren Spielereien. Antje ahnte, dass es keinen Zweck hatte, weitermachen zu wollen übergab die Herrin Rolle an Beate.

 

Am Montagmorgen ging Trixie zur Projektabteilung, wo sie sich an den Abteilungsleiter, Herrn Hoffmeister, wandte. Er erwartete sie bereits und lächelte ihr zu, als sie zu ihm an seinem Schreibtisch im Großraumbüro kam. „Guten Morgen Frau Hansen“, begrüßte er sie.

 

„Bitte nennen Sie mich doch Trixie“, erwiderte Trixie. „Ich fühle mich immer ein wenig unwohl, wenn ich so formell angesprochen werde. Das gilt natürlich auch für ihre Mitarbeiter.“

 

Herr Hoffmeister war angenehm überrascht. Er wusste, dass Trixie bei seinem Chef einen Stein im Brett hatte, aber sie war höflich und hatte offensichtlich nicht vor, ihren Status als Abteilungsleiterin in irgendeiner Form hervorzukehren. „Ich dachte mir, am besten geben wir Ihnen die gleiche Einweisung, die wir auch unseren Lehrlingen geben, wenn sie bei uns eine Zeit lang in der Abteilung verbringen. Für uns wäre das so am einfachsten und Sie können natürlich jederzeit Fragen stellen oder um zusätzliche Erklärungen bitten. Anfangs wird Herrn Nolan Sie ein oder zwei Tage betreuen, und danach sollten Sie bei anderen Kollegen und Kolleginnen eine Zeitlang zusehen. Wahrscheinlich wird Ihnen einiges zuerst wie böhmische Dörfer vorkommen, aber das geht uns allen so, wenn wir in einen neuen Bereich kommen. Sie werden schnell merken, dass meine Mitarbeiter es sogar begrüßen, wenn Sie mehr Fragen stellen, weil sie dadurch auch ein Feedback erhalten und Sie dadurch auch wieder besser einweisen können.“

 

Herr Nolan war ein kleiner, etwas dicklicher 40-jähriger Mann mit Halbglatze. Auch er begrüßte Trixie sehr freundlich und bot ihr einen Stuhl an. In den nächsten Stunden gab er ihr einen ersten generellen Überblick über die Tätigkeiten der Abteilung. Trixie hatte zwar damit gerechnet, dass die Arbeiten in dieser Abteilung sehr komplex waren, aber mit diesem Ausmaß hatte sie nicht gerechnet.

 

Herr Nolan wählte aus einigen Ordnern eine Datei, die ein, wie er sagte, kleineres Projekt betraf.

 

„Das nennen Sie ein kleines Projekt“, meinte Trixie erstaunt, als sie sah wie viele Details dieses Projekts umfasste. „Wie sieht denn dann ein großes Projekt aus?“

 

„Wenn Sie ein großes Projekt sehen wollen, dann kann Ihnen geholfen werden.“ Herr Nolan wählte eine andere Datei und Trixie sah, dass dieses Projekt um ein Vielfaches größer war als das, das Herr Nolan zunächst gewählt hatte.

 

„Ich ziehe Ihnen die beiden Projekte vorsichtshalber mal auf einen USB Stick. Dann können Sie später damit arbeiten, ohne hier auf unsere Daten zugreifen zu müssen. Natürlich müssen Sie mir versprechen, alles streng vertraulich zu behandeln. Das kleinere Projekt, mit dem wir gleich trotzdem anfangen, habe ich auch auf einem anderen USB Stick. Da können wir rumschmieren und Änderungen machen, ohne Gefahr zu laufen, dass an den Originaldaten irgendeine Änderung passiert.“

 

In den nächsten Stunden erklärte er ihr, wie die einzelnen Komponenten in diesem Projekt zusammengehörten. Trixie hatte natürlich jede Menge Fragen, die er geduldig beantwortete. Trotzdem hatte sie den Eindruck, wo einem Riesenberg zu stehen. Als ihm das sagte, lachte Herr Nolan nur. „Ist doch klar. Wenn Sie mir ihr Projekt erklären müssten, stünde ich genauso wie der Ochs vorm Berg wie Sie jetzt. Sie sind auf Ihrem Gebiet die Fachfrau, und wir hier sind halt auf unserem Gebiet die Fachmänner.“

 

Am frühen Nachmittag verabschiedete Trixie sich für diesen Tag von Herrn Nolan und versprach, am nächsten Morgen mit neuen Fragen zurück zu sein. Sie nahm den USB Stick mit den beiden Projekten mit in ihr Büro, wo sie die Daten auf ihren Rechner überspielte und dann versuchte, das Gehörte nachzuvollziehen.

 

So ging es auch in den nächsten Tagen weiter, aber nach und nach begann Trixie, die Systematik der Angebote und der Projekte zumindest grob zu verstehen. Alle Mitarbeiter in der Projektabteilung waren stets freundlich und sie fühlte sich wirklich willkommen. Auch die Tatsache, dass sie ihr Halsband mit SKLAVIN darauf trug, wurde von niemandem in irgendeiner Form angesprochen. Sie sprach in dieser Zeit mit allen Mitarbeitern, nur einmal, als sie zu einem jüngeren Mitarbeiter kam, rief Herr Hoffmeister sie zu sich.

 

„Trixie, ich habe Ihnen gesagt, Sie können mit allen Mitarbeitern hier sprechen. Dazu gehört natürlich auch Herr Vossen, aber um es ganz ehrlich zu sagen, Herr Vossen ist nicht gerade eine Leuchte. Er hat bei uns als Lehrling angefangen und hat die Lehre mit Ach und Krach gerade mal geschafft. Herr Bergmann hat ihm trotzdem einen befristeten Vertrag gegeben, der aber in ein paar Monaten ausläuft. Herr Vossen war in verschiedenen Abteilungen, aber er hat sich in keinem Gebiet besonders hervorgetan. Ich vermute, dass sein Vertrag auch nicht verlängert wird. Sie können zwar gerne mit ihm sprechen, aber das ist vielleicht etwas Zeitverschwendung.“

 

Trixie dankte ihm für den Hinweis. Sie ging am Schreibtisch von Herrn Vossen vorbei und nickte ihm freundlich zu, wandte sich dann aber an eine seiner Kolleginnen, die am Nebentisch saß. Sie nahm sich aber vor, bei Gelegenheit mit Herrn Vossen mal zu reden. Auch diese Kollegin half ihr und zeigte Trixie, womit sie gerade beschäftigt war. Als sie Trixie für ein paar Minuten allein ließ, um etwas zu erledigen, kam Herr Vossen mit einigen Blättern zu Trixie und fragte sie, ob sie ihm vielleicht einen Rat geben könne. Trixie sah sich die Blätter an und war erstaunt, dass es sich um eine Funktion, die in SQL geschrieben war, handelte und zur Abfrage und zum Vergleich verschiedener Tabellen gedacht war. Sie las sich die ganze Funktion mehrfach durch und obwohl sie selber ja auch in dieser Computer-Sprache arbeitete, brauchte sie doch etwas Zeit, um den Entwurf zu verstehen. Dann fragte sie Herrn Vossen, was er damit beabsichtigte und wo das Problem läge. Er erklärte es ihr und als sie seinen Entwurf daraufhin noch einmal durchsah, konnte sie auch keinen Fehler finden. Aber er erklärte, dass sein Computer extrem langsam arbeitete, wenn er diese Funktion aufrief. Trixie fragte ihn, ob sie sich die Blätter mitnehmen könne, damit sie das Problem analysieren könnte und versprach ihm, ihm eine mögliche Lösung in den nächsten Tagen vorbei zu bringen.

 

Die Mitarbeiterin, mit der sie sich vorher unterhalten hatte, kam wieder und setzte ihre Erläuterungen fort. Trixie kam erst am Abend dazu, sich nochmals mit dem Problem zu befassen. Sie notierte ein paar Vorschläge, die Abfrage anders zu strukturieren und gab die Blätter am nächsten Tag Herrn Vossen, der sich erfreut bei ihr bedankte. Danach widmete sie sich weiter dem Studium der einzelnen Projekte.

 

Die Woche verging viel zu schnell und als Trixie sich am Freitag von Herrn Hoffmeister für die freundliche Hilfe bedankte, sagte sie ihm, dass sie wahrscheinlich noch einmal auf ihn zurückkommen würde. Aber sie war an diesem Tag auch etwas unaufmerksam, weil sie an das dachte, was am bevorstehenden Wochenende auf sie und ihre Freundinnen wartete: das Verlies.

 

Am Samstagmorgen fuhr Trixie mit Antje und Karin in den Laden. Dort angekommen, steckten die beiden Trixie in ein hautenges schwarzes Latex Kostüm. Sie waren übereingekommen, dass Trixie ihren letzten Einsatz im Laden in dieser Form ableistete, ohne irgendwelche Aktionen, weil am Nachmittag das Verlies auf alle Mitglieder der WG warten würde.

 

Beate und Siggi kamen mit dem Van kurz vor 2:00 Uhr nachmittags am Laden an. Antje schloss den Laden pünktlich zu und die drei bestiegen ebenfalls den Van. Nach etwas über einer halben Stunde erreichten sie eine Wasserburg, wo, wie Beate Trixie erklärte das Verlies stattfinden würde. Sie stellten den Van ab und gingen zu Fuß über eine Brücke in die Wasserburg hinein. Zielbewusst steuerte Beate auf einen Eingang zu und Trixie folgte ihr zusammen mit den anderen. Beate klopfte einmal an die Tür, und sofort wurde ihr geöffnet und eine Frau von ca. 35 Jahren begrüßte sie: „Hallo, grüß euch. Schön, dass ihr wieder mal da seid. Wenn ihr da seid ist das schon fast eine Garantie für ein gelungenes Wochenende. Und das ist eure neue Freundin?“

 

„Stimmt, das ist Trixie“, erklärte Beate. „Trixie ist natürlich heute zum ersten Mal dabei und ich hoffe, wir haben heute gute Wärterinnen. Ist wer dabei, der etwas mehr Erfahrung mit Novizinnen hat?“

 

„Ja, am besten wäre es, wenn Helga sich um Trixie kümmert. Die hat das bestimmt schon sechs oder acht Mal gemacht. Kommt mal mit, Ihr kennt das Ganze ja. Geht einfach ins Umkleidezimmer und zieht Euch schon mal aus. Ich komme dann mit Helga, um Euch dann in Ketten zu legen. Wir haben noch gut 20 Minuten Zeit, bis die Besichtigung beginnt.“

 

Beate und Antje gingen vor und bald kam sie in einen relativ kleinen Raum, in dem eine große Kommode stand und wo einige Kleiderhaken an der Wand angebracht waren. Alle fingen sofort an, sich auszuziehen und ihre Kleidung an den Haken aufzuhängen. Trixie folgte dem Beispiel der anderen und in kaum 2 Minuten waren alle nackt. „Übrigens Trixie, das gerade war Simone“, erklärte Antje. „Sie hat hauptsächlich mit der Organisation zu tun. Zur Not springt sie auch als Wärterin ein, aber meistens schafft sie es, genügend Wärterinnen zu organisieren. Nächste Woche werden wir vier als Wärterinnen auf alle Fälle hier sein, du kannst dann mal ein ruhiges Wochenende verbringen, weil du für den Job noch nicht genügend Erfahrung hast.“

 

In dem Moment kamen auch schon Simone und eine andere Frau, die Simone als Helga vorstellte in das Zimmer. Sie öffneten die Kommode und Trixie sah zum ersten Mal, womit sie in den nächsten Stunden ausgestattet sein würde. Die Ausstattung erinnerte stark an die Sachen, die sie auch am vorigen Wochenende getragen hatten, nur waren sie noch deutlich schwerer. Zunächst bekam jede von ihnen ein sehr schweres Halseisen mit Schloss angelegt. Im Nacken baumelten an kurzen Ketten schwere Handschellen herab. Die beiden Wärterinnen führten den Freundinnen die Arme auf den Rücken und legten ihnen die schweren Handschellen um die Handgelenke, so dass sie in einer „Reverse Prayer“ Position waren. Zuletzt bekamen die Freundinnen noch schwere Fußeisen angelegt, die ebenfalls mit Schlössern ausgestattet waren.

 

So angetan brachten die beiden Wärterinnen die fünf in einen kleinen Saal, wo bereits zwei ähnlich ausgestattete Sklavinnen warteten. Außerdem waren schon sechs weitere Frauen in diesem Saal versammelt. Die nun sieben Sklavinnen stellten sich in einer Reihe auf und Simone kam mit einem kleinen Eimer, aus dem sie nacheinander für jede der Sklavinnen eine Kugel zog. Auf diesen Kugeln standen Nummern und sie mussten sich in dieser Reihenfolge aufstellen. Nur mit Trixie wurde eine Ausnahme gemacht, sie kam ans Ende der Reihe.

 

Die Sklavinnen mussten sich nun auf ein Podest stellen. Als sie ihre Plätze eingenommen hatten kamen die Wärterinnen und legten jeder von ihnen an den Füßen eine Spreizstange zwischen den Fußeisen an, wodurch sie breitbeinig stehen bleiben mussten. Damit gaben sie den Blick auf ihre Schamregionen frei. Anschließend klatschte Simone einmal mit den Händen und rief: „Die Besichtigung kann beginnen! Lasst die Bieter hereinkommen!“

 

Eine Tür ging auf und eine Gruppe, bestehend aus Männern und Frauen betrat den Raum. Es waren die Bieter, neun einzelne Männer, drei einzelne Frauen und drei Pärchen. Trixie erkannte einige der Bieter, weil sie sie in Antjes Laden schon einmal gesehen hatte. Alle begannen nun, zwischen den Sklavinnen hin und her zu gehen und sie ausgiebig zu betrachten. Währenddessen gingen die Wärterinnen mit Tabletts, auf denen Getränke und Snacks standen, zwischen den Bietern herum. Die Sklavinnen mussten sich hin und her drehen, was mit den Spreizstangen nicht einfach war, sie mussten sich vorbeugen und die Bieter griffen ihnen auch mehr als einmal an die Brüste oder zwischen die Beine. Jede Sklavin wurde ausgiebig kommentiert. Trixie war nicht die einzige der Sklavinnen, die bereits während der Besichtigung ziemlich feucht wurde.

 

Nachdem die Bieter ausreichend Zeit gehabt hatten, sich die Sklavinnen anzusehen, sagte Simone laut: „dann können wir mit der Versteigerung beginnen. Wie Sie wissen, beläuft sich das Mindestgebot auf 2000 Euro. Wir haben heute eine Novizin dabei, die als letzte versteigert wird. Bitte beachten Sie, dass bei dieser Novizin bezüglich der Benutzung wie immer Einschränkungen vorgesehen sind. Wir fangen an mit Nummer 1, unsere Sklavin Siggi, die einige von Ihnen sicher in guter Erinnerung haben. Bitte ihre Gebote!“

 

Die Gebote kamen schnell hintereinander und stoppten erst, als das Höchstgebot bei 5500 Euro lag. „Gibt es noch ein Gebot“, fragte Simone. Als kein weiteres Gebot abgegeben wurde, sagte sie: „verkauft für 5500 Euro! Siggi, wohin darf ich den Kaufpreis überweisen?“

 

Siggi grinste, denn sie und die anderen WG Bewohner außer Trixie hatten sich abgesprochen: „Das Geld geht an den Gnadenhof.“ Siggis Käufer, ein Mann von etwa 40 Jahren kam zu Simone und reichte ihr seine Kreditkarte. Die Transaktion wurde zügig abgewickelt, während Trixie mit offenem Mund am Ende der Reihe stand und zu Siggi hinüber sah.

 

Die nächste Sklavin, die versteigert wurde, war eine von den beiden anderen, die schon vorher im Verlies angekommen waren. Sie wurde für 4500 Euro versteigert, wobei der Erlös zugunsten der Krebshilfe überwiesen werden sollte. Dann war Karin an der Reihe, von der die Bieter wussten, dass sie sehr belastbar war. Deshalb wunderte es niemanden, dass bei ihr fast 8000 Euro geboten wurden. Auch sie bat darum, das Geld an den Gnadenhof zu überweisen. Beate wurde für 6000 Euro versteigert, dann war die zweite Sklavin an der Reihe die nicht zur WG gehörte und die nur relativ magere 4000 Euro erreichte. Zuletzt kam dann Antje an die Reihe, die fast so teuer verkauft wurde wie Beate und bei der der Zuschlag bei 5900 Euro lag. Sowohl Beate als auch Antje ließen die Verkaufserlöse wie abgesprochen an den Gnadenhof überweisen. Bei allen wurden die Transaktionen genauso zügig wie die erste abgewickelt.

 

„Nun kommen wir zur Versteigerung unserer Novizin“, verkündete Simone. „Ich wiederhole noch einmal den Hinweis, dass es bei der Benutzung Einschränkungen gibt. Wie lauten ihre Gebote?“

 

Trixie verfolgte, wie die Gebote, die für sie abgegeben wurden sich überschlugen. Sie stiegen schnell auf 4000, dann auf 6000 Euro. Plötzlich sagte eine Stimme von weit hinten im Saal: „10.000 Euro“

 

Sofort wurde es still im Raum. Simone sagte: „würden Sie das bitte wiederholen?“

 

„Ich sagte 10.000 Euro“, sagte der Mann eines jüngeren Pärchens. Dabei kam er mit der ihnen begleitenden Frau nach vorne, während ihm die anderen Bieter Platz machten.

 

„Weiterer Gebote“, fragte Simone. „Nein? Dann verkauft für 10.000 Euro. Ich darf anmerken, das ist das höchste Gebot, das wir dieses Jahr bei der Versteigerung erreicht haben. Und noch nie wurde eine Novizin für einen solchen Betrag versteigert. Herzlichen Glückwunsch, Trixie!“

 

Nachdem die Transaktion beendet war, verließen die Bieter, die nicht zum Zuge gekommen waren den Raum und gingen enttäuscht zu ihren Autos. Die Gewinner der Auktionen holten dann die ersteigerten Sklavinnen ab. Die Spreizstangen zwischen den Fußeisen wurden durch kurze Ketten ersetzt und die Halseisen wurden mit Führleinen verbunden. Dann brachten die Käufer ihre Sklavinnen in verschiedene Räume, die für die folgenden Spiele vorbereitet waren. Die Wärterinnen folgten den Sklavinnen in diese Räume.

 

Als Trixie den Raum betrat, wusste sie sich erst einmal umsehen. In dem Raum stand ein großes Bett, ein Tisch mit mehreren Stühlen und mehrere Schränke. An der Wand hängen Peitschen und verschiedene andere Gerätschaften standen in Regalen oder lehnten an der Wand. In einer Ecke des Raumes stand ein Sessel, auf dem Helga Platz nahm.

 

„Ich bin Dieter, das ist meine Frau und Sklavin Doris. Und du bist Trixie, wie wir gehört haben. Aber du wirst uns als „Herr“ und „Herrin“ anreden und wir dich als „Sklavin“ oder „Dreckstück“ oder so ähnlich. Hast du das verstanden?“

 

„Ja, Herr“, antwortete Trixie geistesgegenwärtig. Sie zögerte einen Moment, dann ging sie auf die Knie vor dem Herrn und senkte den Kopf.

 

„Ich bin beeindruckt“, verkündete der Herr. Er ging zur Wand und zog sich bis auf die Unterhose aus. Seine Frau folgte seinem Beispiel, allerdings trug sie keine Unterwäsche. Der Herr zog seinen Penis aus der Unterhose und kam zu Trixie zurück. „Freust du dich schon darauf“, fragte er.

 

Trixie konnte sich gut vorstellen, was ihre Rolle war. Sie öffnete ihren Mund soweit es ging und streckte die Zunge hervor. Es war nicht das erste Mal, dass sie einen Penis im Mund hatte, einer ihrer Freunde hatte das gerne gehabt. Der Herr steckte ihr seinen Penis, der noch halbschlaff war in den Mund und Trixie begann sofort, heftig an ihm zu saugen und ihn mit der Zunge zu drücken. Es dauerte auch nicht lange, bis sich das inzwischen steife Glied in sie entleerte. Aber der Herr zog den Penis nicht zurück, sondern wartete, dann lächelte er und eine warme Flüssigkeit strömte in Trixies Kehle. Sie erkannte, dass der Mann ihr in den Mund pisste. Sie fand es widerlich, aber sie fand, es hätte schlimmer sein können. Außerdem hatte sie bereits als sie grade erst neu in die WG gekommen war mit Beate über dieses Thema gesprochen und wusste, dass so etwas nicht ungewöhnlich war in diesen Kreisen und keine Gefahr bedeutete.

 

 

Bewertung gesamt: 
Average: 4.9 (8 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte