Trixie oder die WG - Teil 17

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Kapitel 17 Mal ausspannen

 

Am folgenden Freitag Abend trafen sie sich alle wie üblich in der Küche zu ihrer wöchentlichen Besprechung. Tixie hatte Karin, die ja in dieser Woche die Herrin war, die Schlüssel für ihre neuen Schlösser gegeben.

 

„Also, liebe Sklavinnen“, begann Karin dann, „das Wochenende steht bevor. Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, aber diesmal bin ich wohl die Gelackmeierte. Irgendwie gibt es kaum Möglichkeiten, etwas Größeres zu unternehmen.“

 

„Wieso“, fragte Antje.

 

„Nun, Beate hat nachmittags und abends Dienst und fällt daher aus. Wir beide sind am Samstag im Laden, danach haben wir aber etwas mehr Zeit.“

 

„Ich bin ja auch im Laden“, warf Trixie ein.

 

„Du, meine Liebe, bist mal ganz still“, erwiderte Karin. „Ich habe mit Beate gesprochen. Ich habe etwas Angst um dich, und Beate stimmt mir zu.“

 

„Wieso hast du Angst um mich?“ wollte Trixie wissen.

 

„Seit du hier bist, bewegst du dich auf der Überholspur. Das geht nicht gut auf Dauer. Ich weiß, du sagst gleich „Ich schaffe das“, das ist ja dein Motto hier geworden. Und grade deshalb haben wir alle dich so lieb. Aber trotzdem brauchst du mal eine Auszeit. Denk mal daran, dass du am Montag bei Dieter auf der Matte stehen musst. Der erwartet eine erholte neue Mitarbeiterin. Und keine ausgepowerte Sklavin.“

 

„Da hat Karin recht“, mischte Siggi sich ein. „Wir machen das alles hier schon seit Jahren, aber nicht rund um die Uhr. Jede von uns spannt mal aus, sei es ein Wochenende oder auch mal drei Wochen. Und du kommst hierher und bist von Null auf Hundert in 3 Sekunden.“

 

Beate umarmte Trixie. „Das geht doch nicht gegen dich. Wir wollen noch so viel von dir haben. Und da muss auch mal Zeit zum Ausruhen sein. Außerdem, ich glaube, du hat etwas abgenommen. Wann warst du zuletzt auf der Waage? So zwei oder drei Kilo mehr würden dir guttun.“

 

„Soll ich etwa das Wochenende im Bett verbringen“, motzte Trixie nun.

 

„Nein“, erwiderte Karin. „Sollst du nicht. „Morgen früh ist Putzen dran. Danach fährst du mit Siggi nach Roermond und kaufst Lebensmittel ein. Vielleicht bekochst du uns mal wieder. Wenn du möchtest, könnt ihr auch nochmal ins Outlet Center. Lasst euch Zeit.“

 

Jetzt meldete Siggi sich. „Hört mal, ich habe eine andere Idee. Der Laden in Roermond hat auch am Sonntag auf, ist ja nicht in Deutschland. Wie wäre es, wenn Trixie und ich an die Nordsee fahren. Irgendwo in ein nettes Hotel für die beiden Tage. Und Sonntag fahren wir auf dem Rückweg in Roermond vorbei und kaufen dann ein.“

 

„Und was machen wir in Holland“, fragte Trixie zweifelnd.

 

„Spaziergänge, Chillen, Schmusen“, antwortete Beate grinsend. „Vermutlich wird Siggi ein paar Spielsachen mitnehmen?“

 

„Kann sein. Hauptsache, es läuft ruhig und entspannt. Und keine tollen Sachen unternehmen. Vielleicht ein Hotel mit Spa und Massagen. Da war doch sowas etwa in der Höhe von Alkmaar, aber an der See.“

 

„Ja, ich erinnere mich. Das war ganz nett. Aber wie das heißt, keine Ahnung.“ erklärte Antje.

 

„Na, einverstanden“, fragte Karin.

 

Trixie war etwas enttäuscht, aber sie merkte, dass ihre Freundinnen alle nur das Beste für sie wollten. „Wenn es denn sein soll“, maulte sie immer noch nicht begeistert.

 

 „Gut, dann wäre das geklärt“, sagte Karin dann „was haltet ihr davon, wenn wir uns mal wieder beim Verlies anmelden?“

 

„Was ist das Verlies“, fragte Trixie.

 

„Das kann dir Siggi am Wochenende erklären“, erwiderte Beate. „Aber ich denke, so in drei oder vier Wochen wäre das Verlies eine gute Idee. Einverstanden?“ Alle nickten.

 

Als sie am nächsten Morgen beim Frühstück saßen und Karin die Aufteilungen für den Putzdienst bekannt geben sollte, sagte sie: „Siggi und Trixie, am besten fahrt ihr gleich los. Antje und Beate können eure Putzreviere übernehmen.“ Antje und Beate nickten ohne jedes Zögern. Trixie fand das immer noch erstaunlich, wenn sie daran dachte, was für Zahlen sie auf Antjes Handy gesehen hatte und jetzt putzte sie für zwei ohne jedes Murren.

 

Siggi und Trixie packten schnell ihre Taschen. Siggi hatte zwei Taschen dabei, wovon eine anscheinend etwas schwerer war. Sie fuhren mit dem Aufzug in die Garage und packten alles in den Mini. Trixie setzte sich ans Steuer und Siggi versicherte ihr, sie würde ihr den Weg zeigen.

 

Der größte Teil der Strecke ging über die Autobahn, aber Siggi bremste Trixie etwas und erklärte ihr, dass in Holland die Geschwindigkeitsbeschränkungen wesentlich strenger als in Deutschland galten. Hinter Amsterdam ging es auf eine sehr gut ausgebaute Landstraße bis nach Alkmaar, dann ging es auf kleineren Straßen zu Küste hinüber. Siggi suchte die Bereiche abseits der Straßen mit den Augen ab, irgendwann rief sie dann plötzlich „Stopp“ und ließ Trixie wenden. Sie fuhren ein kurzes Stück zurück und Siggi dirigierte Trixie in eine Hotel-Einfahrt.

 

Das Hotel war groß und modern und es war vollkommen problemlos, ein sehr schönes Zimmer mit Aussicht bis zur See zu bekommen. Siggi sprach sofort die Dame an der Rezeption an und konnte so für sie beide Termine für eine Massage buchen. Das Hotel hatte mehrere Masseure, so dass beide Termine gleichzeitig lagen. Siggi und Trixie gingen erst auf ihr Zimmer, dann ging sie aber noch einmal in die Hotelbar, wo sie einen alkoholfreien Cocktail genossen. Dann wurde es aber auch schon Zeit für die Massage.

 

Als Trixie nach der Massage in ihr gemeinsames Zimmer kam, lag Siggi bereits im Bett. Sie schlug die Bettdecke zurück und Trixie zog sich schnell den Bademantel, den sie vom Hotel geliehen hatte, aus und schlüpfte zu ihr unter die Decke. Sie kuschelte sich etwas an ihre Freundin und war in wenigen Minuten eingeschlafen. Siggi zog ihre Freundin noch näher an sich heran und streichelte den dünnen Körper. Sie wunderte sich, wo Trixie bloß die ganze Energie hernahm.

 

Trixie schlief über 2 Stunden, und wurde erst wach, als sie sich etwas herumdrehen wollte, dies aber nicht ging. Sie öffnete ganz leicht ihre Augen und sah Siggis lächelndes Gesicht vor sich. Sie gähnte, aber als sie den Mund wieder schließen wollte, schob ihr Siggi blitzschnell einen Knebel in den Mund. Jetzt wurde Trixie richtig wach. Sie versuchte, sich an den Mund zu greifen aber ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Nun versuchte sie, ihre Beine auszustrecken, aber auch die waren gefesselt und eng angewinkelt. Als sie mit den als sie ihre Beine bewegen wollte, spürte sie einen Ruck an ihren Handgelenken. Siggi hatte ihr im Schlaf einen Hogtie verpasst, ohne dass sie etwas davon bemerkt hatte.

 

„Na, gut geschlafen“, fragte die grinsende Siggi. Trixie konnte nicht antworten wegen des Knebels. Sie fühlte, dass es kein Ballknebel war, wie sie ihn zu Hause schon des Öfteren getragen hatte. Dieser Knebel reichte weit in ihren Mund und sie sah, dass er offensichtlich auch einen Teil hatte, der nach vorne führte und einem Penis glich.

 

„Tja, meine kleine Geisel“, grinste Siggi. „Wenn du aus der Geiselhaft unten freikommen willst, musst du etwas dafür tun.“ Trixie sah Siggi fragend an. Sie stapelte einige Kissen am Kopfende des Bettes und schob sich in eine halb sitzende Position. Die Bettdecke landete auf dem Fußboden und Siggi saß da mit gespreizten Beinen. „Als erstes wirst du mich jetzt einmal richtig verwöhnen“, kommandierte Siggi.

 

In ihrer gefesselten Lage musste Trixie sich wie ein gestrandeter Wal auf dem Bett herumwälzen, bis sie mit ihrem Penisknebel Siggis Muschi vor sich hatte. Als sie endlich damit in ihre Freundin eindringen konnte, bemühte sie sich, dies vorsichtig und einfühlsam zu tun. Sie warf den Kopf hin und her und strengte sich richtig an. Siggi verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf, schloss die Augen und bemühte sich, möglichst ruhig zu bleiben und ihre Erregung auf niedrigem Level zu halten um das Ganze möglichst lang hinauszuzögern. Aber Trixie war wie immer unermüdlich und bescherte ihrer Freundin dann einen langsamen und anhaltenden Orgasmus.

 

Siggi ließ ihre Freundin danach noch etwas in ihrem Hogtie liegen, während sie selber unter die Dusche ging. Danach zog sie sich an und ging nach unten zur Rezeption und von dort aus in das Restaurant, weil sie sich dort erst etwas umsehen wollte. Sie traf dort auch eine Kellnerin und sprach kurz mit der. Dabei wechselten auch ein paar Geldscheine den Besitzer. Dann ging sie wieder in ihr Zimmer zurück. Sie hatte sich bereits zu Hause etwas ausgedacht, was sie nun auch durchziehen wollte.

 

Als erstes löste sie die Handschellen, die Trixies Beine mit den Handschellen an ihren Handgelenken verbanden, und Trixie war froh, endlich die Beine wieder ausstrecken zu können. Siggi ersetzte dann die Fußschellen an Trixies Beinen durch andere Fußschellen, die eine etwa 30 Zentimeter lange Kette zwischen den Beinen hatten. Nun legte sie Trixie eine Kette um die schlanke Taille, verschloss diese vorne und führte dann die Kette zwischen Trixies Beinen nach hinten, zog sie stramm und machte sie auch hinten mit einem Schloss fest. Erst jetzt nahm sie Trixie die Handschellen ab, diese ihr oberhalb der Ellenbogen angelegt hatte und benutzte dieses Paar um Trixies linke Hand mit dieser Handschelle an der Hüftkette festzumachen. Erst danach löste sie die Handschellen, die die beiden Handgelenke verband und zog den rechten Arm auf die andere Seite, wo sie die Handzelle ebenfalls am der Hüftkette festmachte. Trixie musste nun aufstehen und Siggi kramte aus der Tasche, in der sie ihr Spielzeug hatte, ein langes ärmellose T-Shirt hervor, dessen Nähte seitlich zwischen dem Ärmelloch und dem Saum durchtrennt waren. Sie zog es Trixie über den Kopf. Ober- und unterhalb der Hüftkette verband sie das vordere und hintere Teil des T-Shirts mit Klammern, um halbwegs die Form zu halten.

 

Siggi besah sich nun ihre Freundin und stellte fest, dass sie gut geschätzt hatte. Das T-Shirt bedeckte ganz knapp Trixies Schambereich und den Po. Zuletzt nahm sie endlich Trixies den Knebel aus dem Mund und holte eine Hundeleine aus ihrer Tasche. Diese hakte sie in Trixies Sklavenhalsband ein. So zog sie dann ihre Freundin hinter sich Richtung Tür.

 

„Wir können doch so nicht aus dem Zimmer gehen“, protestierte Trixie. Aber Siggi ließ sich davon nicht irritieren. Sie zog Trixie hinter sich her zum Aufzug. Damit fuhren sie dann in die Hotelhalle hinunter und Siggi zog Trixie hinter sich her zum Restaurant. Zum Glück waren nur sehr wenige Gäste unterwegs, aber die, die da waren, schauten dem Schauspiel verwundert zu. Im Restaurant kam sofort die Kellnerin, mit der Siggi vorher gesprochen hatte, auf sie zu und führte sie zu einer Nische im hinteren Teil des Restaurants. Gleich darauf brachte die Kellnerin ihnen auch die Speisekarten.

 

„Was möchtest du essen“, fragte Siggi. Sie hatte die Speisekarte vor Trixie aufgeschlagen und fuhr mit dem Finger langsam von oben nach unten die Karte entlang.

 

„Bist du verrückt“, fragte Trixie verzweifelt. „Was sagen denn los die anderen Gäste? Können wir nicht zurück ins Zimmer gehen? Bitte bitte!“

 

„Nein, erstens sieht uns hier hinten kaum jemand und zweitens habe ich Hunger. Wir haben seit dem Frühstück nichts gegessen. Sieh dir lieber mal die Karte an. Ich glaube, die Seezunge ist genau mein Ding. Und für dich? Wie wäre es mit dem Aal in Sahnesauce? Und dazu denke ich an einen schönen Rosé. Einverstanden?“

 

Trixie schloss die Augen und versuchte ruhig durchzuatmen. Dann nickte sie. Sie konnte sich bereits vorstellen, wie Antje und Beate lachen würden, wenn sie Ihnen davon erzählte. Die Kellnerin kam wieder zu ihrem Tisch und Siggi gab die Bestellung auf. Zum ersten Mal sah Trixie der Bedienung in die Augen und stellte fest, dass sich die Kellnerin offenbar königlich amüsierte. Auch als das Essen dann auf dem Tisch stand, befreite Siggi ihre Freundin nicht von den Handschellen. Sie musste da sitzen mit den Händen an der Hüftkette gefesselt. Stattdessen fütterte Siggi ihre Freundin und gab ihr zwischendurch auch das Glas an die Lippen, damit sie etwas von dem Rosé trinken konnte. Aber Trixie musste dann doch zu geben, dass zumindest der Aal hervorragend schmeckte.

 

Als sie mit dem Essen fertig waren, brachte die Kellnerin auf Siggis Wunsch auch schnell die Rechnung, bevor der Tisch abgeräumt wurde. Siggi bezahlte alles und gab der Kellnerin wieder ein gutes Trinkgeld. Beim Abräumen fiel der Kellnerin eine Gabel vom Teller auf den Boden. Sie stellte schnell alles wieder auf den Tisch, dann kniete sie sich hin und war plötzlich verschwunden. Bevor Trixie reagieren konnte, spürte sie plötzlich eine Hand auf ihren Schenkel. Die Hand wanderte weiter bis zu ihrer nackten Muschi und drang einmal ganz kurz in sie ein dann zog sie sich wieder zurück und Trixie hörte ein leises „Mmmmmmm!“ unter dem Tisch. Dann erschien die Kellnerin wieder mit dem Kopf über dem Tisch und stand auf. Sie lächelte die beiden an und leckte sich dabei eine Hand ab.

 

Oben im Zimmer befreite Siggi Trixie endlich von allen Fesseln. Trixie wusste eigentlich gar nicht, ob sie ihrer Freundin jetzt böse sein sollte oder ob sie sich nur wegen des Auftritts im Restaurant schämen sollte.

 

„Eigentlich sollte ich dir dafür den Hintern versohlen“, schimpfte Trixie.

 

„Bedien dich“, erwiderte Siggi lachend. Sie hielt Trixie die Tasche mit dem Spielzeug hin, dann stellte sie die Tasche auf den Boden und warf sich bäuchlings aufs Bett. Trixie zögerte einen Moment, aber dann griff sie in die Tasche. Sie fand Paddle, nahm eins und kniete sich neben Siggi aufs Bett. Sie schlug mit dem Paddel ziemlich heftig auf Siggi Po, die aber nur lachte. Siggi lachte auch noch, nachdem Trixie ihr zwei Dutzend Schläge auf den Po verpasst hatte und sich erschöpft zurücklehnte. Als Siggi sich dann auf den Rücken wälzte, stöhnte sie zwar kurz auf, als ihr Po mit dem Bett in Berührung kam, aber Trixie sah, dass ihrer Freundin bereits die Säfte aus der Muschi liefen.

 

Sie schliefen in dieser Nacht eng umschlungen. Morgens gingen sie dann gemeinsam unter die Dusche, bevor sie sich ins Restaurant begaben, wo das Frühstücksbuffet aufgebaut war.

 

„Was machen wir jetzt“, fragte Trixie.

 

„Wie wäre es mit einem langen Spaziergang am Strand? Ich wollte dir ja auch noch erzählen, was es mit dem Verlies auf sich hat.“

 

Am Strand zogen sie ihre Sandalen aus und gingen dann barfuß langsam den Strand entlang. Siggi erklärte: „Also das Verlies. Du hast ja inzwischen mitbekommen, dass wir alle unsere Maso-Seiten haben. Ab und zu tut es uns recht gut, wenn wir wirklich sehr hart angefasst werden. Eigentlich müssten wir uns ab und zu auch mal kräftig auspeitschen oder andere Dinge mit uns machen. Aber weil wir nun Freundinnen sind, haben wir doch viel zu viel Mitleid miteinander. Vor einiger Zeit haben wir das Verlies entdeckt. Wir gehen dahin und lassen uns für eine Nacht als Sklavinnen an andere Leute verkaufen. Meist sind das Männer, aber manchmal sind auch Frauen oder Paare dabei. Die benutzen uns dabei oftmals ziemlich ausgiebig. Einiges dabei tut zwar im Moment ziemlich weh, aber nachher, wenn es vorbei ist, fühlen wir uns doch irgendwie erleichtert. Von Zeit zu Zeit hat halt auch ein echter Schwanz seine Vorteile. Es gibt in diesem Verlies ein paar Regeln, um schwerwiegende Verletzungen zu vermeiden. Unter anderem überwacht immer eine sogenannte Wärterinnen, was die Käufer mit uns anstellen. Wenn es mal zu heftig wird, schreitet diese Wärterinnen ein.“

 

„Was sind diese Wärterinnen denn für Leute erkundigte sich Trixie nun.

 

„Die Wärterinnen sind Leute wie wir. Es sind vor allem nicht irgendwelche Leute, sondern es sind in der Regel diejenigen, die in der Woche davor die Sklavinnen gewesen sind. Wenn wir uns also in drei Wochen dort als Sklavinnen verkaufen lassen, sind wir dann in der Woche darauf wieder im Verlies und agieren dann als Wärterrinnen. Wenn du da auch mitmachen willst, bist du zunächst nur eine Novizin. Das heißt, mit dir darf nicht so hart umgesprungen werden, wie mit uns. Erst wenn du dreimal als Novizen dabei warst, droht dir die ganz harte Behandlung. Ich weiß natürlich nicht, ob du da überhaupt mitmachen willst. Du brauchst keine Skrupel zu haben, uns zu sagen, dass das für dich nicht infrage kommt.“

 

„Das klingt natürlich ziemlich heftig“, erwiderte Trixie. „Ich vermute, die Männer ficken uns durch?“

 

Siggi nickte. „Nicht nur das. Manche pissen uns auch an oder verlangen von uns, dass wir deren Pisse trinken. Ist aber eigentlich längst nicht so schlimm, wie es sich anhört. Dazu kommen sehr enge Fessellungen, wir werden manchmal vorgeführt und manche Aktionen finden sozusagen vor Publikum statt.“

 

„Und wie lange dauert das?“, fragte Trixie. „Und du sagtest, wir werden verkauft? Wer bekommt dann das Geld oder geht es gar nicht um Geld?“

 

„Also wir müssen am Samstag dann um 3:00 Uhr vor Ort sein. Das ist aber kein Problem, vom Laden aus sind das höchstens 20 Minuten mit dem Auto. Ab 3:00 Uhr bis kurz vor vier werden wir dann besichtigt. Du kannst dir selbst denken, dass wir nackt sind und in Fesseln. Um vier findet dann die Versteigerung statt und anschließend gehören wir den Höchstbietenden bis zum nächsten Morgen um elf. Es geht um echtes Geld bei der Versteigerung, das aber einem guten Zweck gespendet wird. Jede Sklavin kann selber entscheiden, wo das Geld hingeht. Du glaubst nicht, was die Typen dafür auf den Tisch legen, um uns einmal in die Finger zu bekommen. Mein Höchstgebot liegt bei 8000 Euro und Karin hat sogar mal 9500 Euro eingenommen. Die Käufer wissen ja, wie belastbar sie ist. Das Mindestgebot liegt aber schon bei 2000 Euro. Außerdem geben die meisten Käufer uns noch ein gutes Trinkgeld, das aber auch wirklich für uns ist, anders als der Kaufpreis.“

 

„Ich kann also zum Beispiel sagen, dass das Geld für den Gnadenhof bestimmt sein soll?“

 

„Was immer du willst. Der Gnadenhof ist ok, das Rote Kreuz oder SOS-Kinderdorf. Ganz egal. Aber glaub mir, es ist schwer verdientes Geld.“

 

„Das ist ja mal wieder der typische Hammer. Aber ich werde auf alle Fälle mitmachen. Zumindest das erste Mal. Ob ich danach noch mitmache, kann ich dann immer noch entscheiden.“

 

Siggi zog Trixie an sich heran und drückte sie ganz fest. „Ich hab das auch von dir nicht anders erwartet. Und wie ich dich kenne, wirst du auch daran Spaß haben. Vielleicht nicht im Moment, wenn es also aktuell passiert, aber wenn du dann anschließend darüber nachdenkt, wirst du froh sein, mitgemacht zu haben.“ Dann sah sie sich um, blickte kurz auf ihre Uhr und sagte: „So, langsam müssen wir wieder umdrehen. Ich habe gesagt, dass wir gegen zwei auschecken. Dann haben wir noch genügend Zeit, in Roermond unsere Einkäufe zu erledigen.“

 

 

 

 

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Kommentare

Bild des Benutzers BoundJana

Wie üblich sehr schön geschrieben, finde es schön dass du immer wieder ein Kapitel nutzt um, auf die nächsten aufzubauen ^-^

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Bild des Benutzers Michaelsharko

super geschrieben, da bin ich ja mal gespannt was im Verlies passiert. Da wäre man gerne dabei, wenn es in der Realität wäre.smiley

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Bild des Benutzers joschyq

Hallo wollte mal was los werden ! Fand zu beginn die Geschichte wirklich nicht gut , aber mittlerweile  bin ich ein richtiger Fan von ihr und freue mich immer , wenn ein neuer Teil erscheind

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Bild des Benutzers Friedet

für diesen freundlichen Kommentar. So was geht runter wie geölt.

Friedet

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