Trixie oder die WG - Teil 11

 

Kapitel 11 Schaufensterpuppe

 

Der nächste Samstag begann wie die vergangenen Tage. Sie starteten morgens um vier zu ihrem frühen Lauf und Beate ging danach zum Dienst. Sie hatte aber einige Anweisungen hinterlassen. Die Einteilung für die Putzreviere fanden sie in der Küche. Ausnahmsweise waren sie alle etwas früher aufgestanden als sonst und waren schon gegen 9:00 Uhr morgens mit dem Putzen fertig. Trixie war diesmal mit der Küche dran, dafür beschäftigte Antje sich mit den Badezimmern. Als Trixie schon fertig war und wieder in ihr Zimmer gegangen war, sah sie kurz ins Badezimmer und fand Antje dort, die mit einem Scheuerlappen die Toilette gründlich säuberte. Trixie fand es toll, dass Antje sich wie jeder andere benahm und auch die niedrigsten Arbeiten ohne jedes Klagen auf sich nahm. Da war nichts davon zu spüren, dass Antje so reich waren. Trixie steckte den Kopf ins Bad und fragte „Soll ich dich kontrollieren?“

 

Antje hob den Kopf, sah zu ihr rüber und sagte dann: „Das wäre vielleicht sinnvoll.“

 

Trixie erschrak. „Das sollte doch nur ein Scherz sein“, rief sie.

 

„Wieso denn? Es ist doch nur fair, wenn auch meine Arbeit kontrolliert wird. Womöglich übersehe ich irgendetwas. Du würdest mir wirklich einen Gefallen tun, wenn du mich kontrollieren würdest.“

 

Trixie betrat zögerlich das Bad, dann sah sie sich um. Alles was sie sah, war wirklich blitzblank sauber. Sie fand, es war sogar noch sauberer als letzte Woche, als sie selber den Putzlappen geschwungen hatte. Aber dann dachte sie an die Kontrollen im Gefängnis und ihr fiel etwas ein. Ein kleiner Scherz sollte doch erlaubt sein. Sie griff mit dem Finger unter den Waschtisch, wo von der Produktion einige etwa daumendicke Löcher übriggeblieben waren, an Stellen, an die man eigentlich kaum herankam und die niemand je sah. Sie wischte mit dem Finger einmal in so einem Loch herum und zeigte Antje dann den eigentlich zu vernachlässigenden Schmutz.

 

Antje war beeindruckt. Sie bückte sich unter den Waschtisch und reinigte auch diese Stellen sofort. „Ich glaube, jetzt musst du mich bestrafen“, sagte Antje dann.

 

Jetzt war Trixie in der Falle. Antje selber hatte gesagt das Sie bestraft werden musste. Aber wie? Dann hatte sie eine Idee. Sie befahl Antje, sich schon mal breitbeinig ins Bad zu stellen und sich vorzubeugen, bis sie ihre Fußgelenke umfassen konnte. Trixie ging schnell in ihr Zimmer und holte aus dem Schrank mit den Spielsachen eine Reitgerte, die sie dort gesehen hatte. Mit diesem Schlaginstrument in der Hand ging sie wieder ins Badezimmer, wo Antje wartete.

 

„Es war ja nur ein kleines Vorgehen. Ich erwarte jetzt eine ehrliche Antwort von dir: sind drei auf den nackten Hintern nach eurem Verständnis dafür ausreichend?“

 

„Da könnte man drüber streiten“, erwiderte Antje. „Es kommt darauf an, wer die Herrin ist und in welcher Laune sie ist. Manchmal wären drei voll ausreichend, ein anderes Mal wären es vielleicht sogar zehn.“

 

„Ich will das jetzt nicht übertreiben“, sagte Trixie. „Du bekommst fünf auf den nackten Hintern. Aber ich will, dass du das mitzählst und dich nach jedem Hieb bei mir bedankst.“

 

Trixie nahm etwas Abstand von Antje dann schlug sie zu. Prompt antwortete Antje „Eins - danke Trixie!“ Auch die nächsten Schläge wurden prompt von Antje beantwortet. Als sie den fünften Schlag erhalten hatte, rieb sie sich den schmerzenden Po. Dann ging sie in die anderen Badezimmer und reinigte auch dort die Waschtische von unten.

 

Nachdem alle mit ihrer Putzerei fertig waren, trafen sie sich in der Küche. Siggi sagte, dass sie von Beate eine Einkaufsliste bekommen hatte, die sie im Supermarkt abarbeiten wollte. Danach müsse sie verschiedene Sachen auf einer zweiten Liste aus dem Lager in ihrer Schreinerei holen. Antje und Karin wollten sobald es ging in den Laden fahren und Trixie musste ja ihren ersten Samstagsdienst dort auch antreten.

 

Karin ging in ihrer üblichen Aufmachung, also nackt und in schweren Ketten zur Garage und Trixie folgte ihr nur mit einem kurzen T-Shirt bekleidet aber ohne Höschen. Antje hatte erklärt, beim Autofahren würde man nicht sehen, dass sie unten nichts anhatte und für die paar Meter vom Parkplatz zum Laden sei das auch nicht nötig. Trixie war zwar anderer Meinung, behielt diese Meinung aber für sich und sagte nichts.

 

Als sie am Laden ankam, ließ Antje Trixie und Karin aussteigen und schickte sie Richtung Laden. Sie selber ließ sich aber Zeit, zur Eingangstür zu gehen, vor allem weil gerade auf der anderen Straßenseite ein Briefträger mit seinem Wagen voller Briefe vorbeiging. Der Mann wäre fast vor die nächste Laterne gelaufen, weil er nur so selten ein solches Schauspiel genießen durfte.

 

Sie betraten dann den Laden und Antje schloss die Tür sofort wieder ab. Sie gab Karin nur ein Zeichen, aber die wusste schon vom Vortag, was sie jetzt zu tun hatte. Sie hatte in einem der Schaufenster ein Betttuch vorbereitet, das sie mit zwei dünnen Seilen hochzog, bis es den Blick auf das, was im Schaufenster war verhinderte.

 

Antje reichte Trixie ein schmales, rotes und recht knapp sitzendes Lederkorsett, natürlich mit den unvermeidlichen Löchern für die Brüste. Da Trixie aber so mager war, war da nicht allzu viel zu sehen. Antje kam aber mit einem Paar kleiner Glöckchen, die an Krokodilklemmen befestigt waren. Die Krokodilklemmen platzierte sie auf Trixies mittlerweile harten Nippeln. Trixie zog bei dem Schmerz die Luft an.

 

Karin befestigte am unteren Rand des Korsetts ein paar Lederriemen, die sie durch Trixies Schritt laufen ließ und dann hinten am Korsett wieder festmachte. Dadurch wurde Trixies spärliches rotes Schamhaar sehr nett eingerahmt. Dann bog Karin Trixie die Arme vorsichtig nach hinten und führte sie Richtung Nacken. Sie legte ihr ein Paar Handschellen an und verband die Handschellen mit einem D-Ring am oberen Rand des Korsetts. Sie erklärte Trixie, dass dies ein „reverse Prayer“ sei. Dann durfte Trixie sich kurz hinsetzen und Antje zauberte aus einem Schrank rote Ballerina Highheels hervor und zog sie Trixie an. An die Füße kamen dann noch Fußeisen mit Ketten, die die Schrittlänge auf kaum 30 Zentimeter begrenzten.

 

Als Trixie aufstand, wäre sie fast sofort hingefallen. Antje musste sie festhalten und Trixie ging mit unsicheren Schritten durch den Laden. Dann führte Antje Trixie zum Schaufenster. Dort hatte Karin inzwischen ein Laufband aufgebaut. Als Trixie das sah, fing sie doch an zu protestieren. „Ich kann so schon kaum in diesen Schuhen stehen. Und laufen geht nur, wenn mich jemand festhält. Was stellt ihr euch denn davor?“

 

„Geh erst mal langsam bis zur Mitte des Laufbandes“, befahl Karin. „Wir stellen das Laufband jetzt auch noch nicht an.“

 

Als Trixie die geforderte Position erreicht hatte, wies Karin auf zwei Ringe in der Decke hin, die sie am Vorabend dort angebracht hatte. Durch die Ringe liefen Seile, die sie nun auf beiden Schultern von Trixies Korsett an D- Ringen festmachte. Sie nahm die anderen Enden der Seile und zog die Seile sehr straff an. Die Seilenden befestigte sie an einem Haken an der Wand. Trixie sah sich etwas ängstlich um, aber schon schaltete Antje das Laufband mit niedriger Geschwindigkeit ein. Trixie machte einige Schritte, dann verlor sie den Halt. Weil sie aber durch die Seile gehalten wurde, strampelte sie nur einen Moment etwas herum, bevor sie wieder die Füße auf das Laufband bringen und die nächsten Schritte machen konnte. Wenige Momente danach wiederholte sich das Spiel. Sie protestierte lauthals gegen diese Behandlung. Karin hielt das Laufband an, aber statt Trixie aus dieser misslichen Lage zu befreien, steckte sie der armen Trixie einen Ballknebel zwischen die Zähne und befestigte ihn mit dem Riemen hinter dem Kopf. Dann schaltete sie das Laufband wieder ein. Wieder begann das Spiel von Neuem, aber allmählich bekam Trixie den Dreh raus und konnte immer länger auf dem Laufband mithalten.

 

Karin ließ jetzt das Betttuch im Schaufenster zu Boden sinken und gab damit das Schauspiel für den heutigen Vormittag frei. Antje nahm aus Ihrem Schreibtisch eine kleine Filmkamera. Damit ging sie nach draußen und filmte fast 5 Minuten lang Trixies Bemühungen auf dem Laufband.

 

Es dauerte nicht lange, bis sich einige Kunden das außergewöhnliche Schauspiel, das Trixie darbot, ansahen. Die meisten kamen dann auch herein und sahen eine Zeit lang von innen zu. Plötzlich hatte Karin noch eine Idee. Sie holte einen niedrigen Ständer, dann nahm sie ein weißes Blatt Papier und schrieb darauf mit einem dicken Filzstift: „Der Po darf gestreichelt werden!“ Nach einer kurzen Überlegung fügte sie mit einem etwas dünneren Filzstift noch hinzu „Aber bitte nur der Po!“ Das Papier befestigte sie auf dem niedrigen Ständer und stellte es neben Trixie auf. Die Kunden ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen. Immer wieder kamen im Laufe des Vormittags Männer, aber auch Frauen und streichelten eine Zeit lang Trixies nackten Hintern. Das alles wurde vom Gebimmel der kleinen Glöckchen an Trixies Nippeln begleitet.

 

Kurz nach zwei kam dann Beate und auch Siggi erschien kurz darauf im Laden. Beide besahen sich das Schauspiel und lachten. Nach 4 Stunden war Trixie aber erst mal gar nicht zum Lachen zumute. Als Karin sie befreite, schimpfte sie fürchterlich, aber dann hielt sie ein, sah ihre Freundinnen an und lachte ebenfalls.

 

Dann bat Beate Antje, den Laden zu schließen. Sie hatte dich für dieses Wochenende einiges vorgenommen. „Antje und ich fahren in Antjes Wagen vor, und die anderen folgt uns bitte in Siggi Wagen. Aber lasst Trixie vorne sitzen, damit sie mal etwas hier von der Gegend sieht.“ Karin musste dann tatsächlich in den kleinen Schrank in Siggi Wagen kriechen und Siggi verschloss diesen kleinen Schrank auch. Trixie hatte inzwischen das Korsett und die anderen Sachen ausgezogen und setzte sich auf den Beifahrersitz in Siggi Auto. Sie hatte natürlich nur das kurze T-Shirt, in dem sie schon morgens zum Laden gefahren war, aber inzwischen machte es ihr eigentlich fast nichts mehr aus, sich so zu zeigen.

 

Beate lotste die beiden Wagen durch Köln, bis sie irgendwann auf die Autobahn Richtung Olpe kamen. Dieser folgten sie ein paar Kilometer, bis sie in ein ausgebreitetes Waldgebiet kamen. Sie verließen die Autobahn und wechselten erst auf eine Bundesstraße und von da auf eine noch kleinere Straße. Zuletzt lotste Beate Antje auf einen schmalen Waldweg, in den sie hineinfuhren. Nach einer leichten Kurve, die der Weg beschrieb, hielten sie an.

Sie stiegen alle aus und sahen sich um. Besonders Karin war froh, endlich ihrer kleinen Kiste zu entkommen. Beate ließ sie sich alle ausziehen, was niemanden von ihnen überraschte. Alle legten ihre Kleidung in Siggis VW-Bus. Sogar Beate behielt nur eine dünne Turnhose an, um zu zeigen, dass die im Moment die Herrin war. Beate Turnhose war so dünn, dass sie kaum etwas verbarg, zudem hatte Beate auch die Innenhose herausgetrennt. Auch sie ging barfuß. Karin hatte bereits ihre schweren Hand- und Fußfesseln an, aber nun bekamen auch Antje und Siggi ähnliche Fesseln. Nur bei Trixie lies Beate etwas Gnade walten, da die ja bereits mehrere Stunden in den Highheels hinter sich hatte. Deshalb bekam sie nur relativ leichte Hand- und Fußeisen. Siggi musste dann alles aus dem Wagen räumen, was Beate ihr auf die Liste geschrieben hatte. Die anderen halfen ihr aber selbstverständlich dabei.

 

Die größte Ladung bestand aus einer ziemlichen Anzahl von größeren und kleineren Zaunpfosten. Die Sklavinnen mussten sich nebeneinander aufstellen und Beate legte jeder einen dicken runden Zaunpfosten auf die Schulter. Sie ließ die Sklavinnen diese von hinten greifen und so festhalten. Sie standen nun mit weit ausgebreiteten Armen vor ihrer Herrin. Mit kurzen Seilen machte sie dann die Handfesseln der Sklavinnen an diesen Zaunpfosten fest. Jede der Sklavinnen bekam dazu passend auch einen großen roten Ballknebel zwischen die Zähne gesteckt.

 

Nun begann Beate, die andere Fracht auf ihre Sklavinnen zu verteilen. Antje, die es immer sehr schwer mochte, bekam zwei 10 l Kanister mit Wasser, die Beate an ihren Zaunpfosten band. Auch Karin bekam eine sehr schwere Last. Sie musste die restlichen Zaunpfähle, die Beate zu einem Bündel zusammengebunden hatte, tragen. Beate hatte aber noch eine schwere Axt dazu getan. Siggis Last bestand aus einem Segeltuchbeutel, über dessen Inhalt niemand etwas wusste und einem Bündel Ketten. Trixie musste einen ganzen Haufen Seile schleppen, dazu kam aber noch zwei kleine Segeltuchtaschen mit unbekanntem Inhalt. Beate nahm sich nur die 9-schwänzige Katze, mit der Trixie vor einer guten Woche Karin gepeitscht hatte.

 

Beate gab mit ihrer Peitsche ein Signal und die vier gingen gebeugt den Weg entlang. Sie stöhnten etwas, weil die meisten Lasten sich so nur schwer transportieren ließen. Sie waren noch nicht sehr weit gekommen, da ließ Beate ihre Karawane anhalten.

 

„Das Gestöhne ist ja schlimm“, schimpfte sie. „Ihr wisst doch, beklagt euch nicht, denn es könnte schlimmer kommen. Jetzt kommt es schlimmer.“ Beate ging zu einer Tanne und rupfte eine Handvoll Zweige ab. Die zerteilte sie nochmals, als sie zu ihren Sklavinnen kam, bückte sich und stopfte ihnen nacheinander jeweils mehrere der kleinen Zweige in ihrer feuchten Grotten. Alle kreischten, weil die Tannennadeln sie piksten. Als sie dann wieder los gingen, merkten sie, dass die Tannennadeln wie Widerhaken wirkten und die kleinen Zweige sich immer weiter in ihrer Muschies hocharbeiteten. Während sie so unterwegs waren, ließ Beate die Riemen der Peitsche auf ihre bloßen Rücken und Hintern klatschen. Sie deutete diese Peitschenhiebe aber nur an, weil sie ihre Freundinnen nicht verletzen wollte, dafür aber noch lange mit diesen angedeuteten Peitschenhieben weitermachen wollte.

 

Im Laufe des Nachmittages war es immer schwüler geworden, und sie sahen bedrohliche Wolken am Himmel auftauchen. Trotzdem liefen sie immer weiter. Endlich ließ Beate die Gruppe anhalten. Sie hatten eine kleine Lichtung in einer Senke erreicht, die teilweise mit dünnem Gras bewachsen war. Meist lag allerdings der Waldboden frei. Beate nahm ihren Sklavinnen die Lasten ab, aber sie durften sich nicht hinsetzen. Immerhin bekamen sie aber etwas Wasser aus den Kanistern zu trinken.

 

Dann griff Beate sich eine Reihe dünnerer Zaunpfähle, die auch nicht sehr lang waren. An den Ecken eines Vierecks schlug sie jeweils zwei dieser dünnen Zaunpfähle ungefähr 1 Meter auseinander mit dem Beil in den Boden. Nacheinander mussten die Sklavinnen zu den Ecken kommen, sich hinknien und Beate fesselte ihre Knie mit Seilen an die Zaunpfähle. Ihre Unterschenkel und Fußrücken lagen nun fest auf dem Boden auf. Dann nahm sich Beate etwas längere Zaunpfähle und klopfte auch davon jeweils zwei kurz hinter den Füßen in den Boden.

 

Als nächstes drückte Beate die Sklavinnen nacheinander nach hinten und band die dicken Zaunpfähle, die sie schon seit Stunden auf ihren Schultern herumschleppten, an die gerade in den Boden gehauenen Zaunpfähle. Die Körper ihrer Freundinnen waren nun gespannte Bögen. Beate ließ sich jetzt etwas Zeit. Sie streichelte die gespannten Körper, zwirbelte mit den Fingern an den Brustwarzen und knetete die Brüste genüsslich durch. Zwischendurch griff sie mit ihren Fingern in die feuchten Grotten, die seit Stunden den Tannennadeln ausgesetzt waren. Längst liefen allen die Körpersäfte die Schenkel hinab. Beate leckte durch alle ihr angebotenen Grotten und verglich den Geschmack der einzelnen. Dabei zog sie aber ihren Sklavinnen wenigstens die Tannennadeln heraus, was allerdings mit zusätzlichem Gepikse verbunden war.

 

Inzwischen war der Himmel immer drohender geworden. Als einige Tropfen vom Himmel fielen, holte Beate aus dem Sack, den Siggi getragen hatte, ein kleines Wurfzelt heraus. Das Zelt ließ sich in wenigen Sekunden aufstellen und Beate kletterte hinein. Dann hörte sie auch schon, wie der Regen zunahm und bald prasselte ein heftiger Gewitterschauer auf die armen Sklavinnen hernieder.

 

Beate hatte sich ein E-Book auf ihr Handy geladen und lass es nun, während sie trocken in ihrem kleinen Zelt saß und draußen ihre Sklavinnen draußen nass geregnet wurden. Als der Regen endlich nachließ, kam Beate wieder aus dem Zelt hervor. Inzwischen war die Sonne untergegangen und es wurde langsam dunkel. Beate sah sich ihre Sklavinnen an und merkte, dass die schon reichlich mitgenommen waren. Aber sie dachte noch lange nicht ans Aufhören.

 

Die Fläche auf der Beate ihre Sklavinnen gefesselt hatte, hatte sich mittlerweile in einen Schlamm verwandelt. Nur die Stelle, an der das Zelt stand, war halbwegs trocken. Beate ging zuerst zu Antje und löste den großen Querbalken von den Zaunpfählen, an die Beate ihn vorher festgebunden hatte. Antje stöhnte, als sie endlich ihren Rücken wieder gerade machen konnte. Aber Beate war noch lange nicht am Ende. Sie löste auch die Fessel an den Knien, dann musste Antje sich mit Beates Hilfe an der gleichen Stelle, an der sie vorher gefesselt gewesen war, auf den Bauch legen. Jetzt band Beate den schweren Zaunpfahl an die kurzen Zaunpfähle, die vorher die Knie gehalten hatten. Damit wurde Antjes Oberkörper fest in den Matsch gedrückt. Als Ausgleich dazu man Beate nun die Fußgelenke an die längeren Zaunpfähle. Das wiederholte sie auch bei den anderen. Sie stellte sich schon vor, wie schön dreckig die Vier am nächsten Tag sein würden, besonders wenn der Schlamm antrocknete.

 

Als sie damit fertig war, zog Beate sich wieder in das Zelt zurück und widmete sich ihrem E-Book. Zwischendurch sah sie nach draußen und bemerkte, dass der Himmel aufgeklart hatte und dass der Mond auf sie herunter schien. Sie holte sich einen Schlafsack, der in einem von Trixies Säcken gewesen war und breitete ihn in dem kleinen Zelt aus. Als sie bemerkte, dass es schon kühler geworden war, nahm sie aus dem Sack auch noch vier Folien, wie Rettungsdienste sie benutzen, und breitete diese über den armen Sklavinnen aus, damit diese sich nicht erkälteten. Sie las noch etwas in ihrem E-Book aber irgendwann legte sie sich in den Schlafsack, rollte sich ein und war in wenigen Minuten eingeschlafen.

 

Beate schlief ziemlich lang an diesem Morgen. Die Sonne war schon vor Stunden aufgegangen, als sie endlich aus dem Zelt kroch. Die Sklavinnen hatten schon lange versucht, Beate zu wecken, aber da sie geknebelt waren, konnten sie nur wenige Geräusche machen und die hatten nicht ausgereicht, um Beate zu wecken. Als sie Sklavinnen ihre Herrin sahen, hofften sie, dass sie bald erlöst würden. Aber Beate wollte noch eins draufsetzen.

 

Diesmal fing sie mit Trixie an. Sie löste sie aus ihrer Fesselung, die sie die ganze Nacht mit der Brust auf den Boden gedrückt hatte und machte auch die Füße los. Dann drehte sie Trixie auf den Rücken und fesselte ihre Beine so weit es ging auseinander. Auch diesmal wiederholte sie diesen Schritt bei ihren Sklavinnen. Als sie damit fertig war, holte sie aus einem von Trixies Säcken ein Glas Honig und zeigte es allen. Sie öffnete das Glas und fuhr mit zwei Fingern durch die klebrige Masse. Dann kniete sie sich zwischen Trixies Beine, griff ihr an die Scham und öffnete sie leicht. Die Finger mit dem Honig strich sie erst durch die feuchte Grotte und dann verteilte sie den Rest des Honig rundherum.

 

Beate war noch dabei, Siggi als letzte so zu behandeln, als Trixie einen schrillen Schrei ertönen ließ. Einige Käfer und Bienen waren auf Trixie gelandet und erkundeten die freundliche Honiggabe. Binnen weniger Minuten waren alle vier am Schreien. Beate hörte sich das Konzert an und beobachtete die Reaktionen ihrer Sklavinnen. Nach einer guten Stunde kam sie doch zu dem Schluss, dass es langsam reichte.

 

„So, ich glaube, das war es für dieses Wochenende. Was haltet ihr davon, wenn ich euch jetzt bis auf eure Tragebalken befreie und wir mit unserem Gepäck wieder Richtung unserer Autos zurückgehen?“ Als sie in die Runde guckte nickten alle vier heftig. Beate machte sie dann auch schnell los und ließ sie aufstehen. Dann belud sie sie wieder wie am Vortag. Sie machten sich dann sofort auf den Weg. Für die vier Sklavinnen war es nur wichtig, dass es bald nach Hause ging. Außerdem waren sie mittlerweile hungrig, weil am Vortag das Abendessen ausgefallen war und es auch kein Frühstück gegeben hatte. Und vor allem waren sie froh, keine Tannennadeln mehr erdulden zu müssen. Siggi schwor sich im Stillen, dass es in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum geben würde.

 

Endlich kam sie an die Stelle, wo ihre Autos geparkt waren. Eigentlich konnte es nur noch um eine Ecke oder zwei gehen. Aber sie liefen weiter, ohne dass sie an den Autos ankamen. Beate drehte um und die anderen folgten ihr mühsam, dann blieb Beate stehen und sah an einer Kreuzung in alle Richtungen. Sie war sich ganz sicher, dass sie an der Stelle wieder angekommen waren, wo sie am Vortag geparkt hatten. Als sie sich den Weg genauer ansah, bemerkte sie Spuren eines schwereren Wagens.

 

Beate ging zu ihren Sklavinnen und nahm ihnen zunächst die Knebel aus dem Mund. Dann löste sie auch die Balken von ihren Rücken und half ihnen die Lasten abzusetzen. Endlich standen alle wieder nackt aber ohne jede Last vor ihr. „Was ist mit meinem Wagen“, fragte Siggi. Jetzt wurde Beate kleinlaut.

 

„Ich weiß nicht. Ich glaube … Kann es sein, dass irgendjemand unsere Autos abgeschleppt hat?“

 

„Ach komm, was soll das denn? Wir sind jetzt echt fertig. Also was ist mit dem Auto“, fragte Siggi.

 

„Nein, echt jetzt“, verteidigte Beate sich. „Seht euch doch hier mal die Spuren an. Das sieht doch so aus, als hätte hier ein Abschleppwagen oder so etwas gestanden und unsere Autos aufgeladen.“

 

Jetzt blickten sich die fünf hilflos und verwirrt an. Antje setzte sich auf den Boden und die anderen folgten ihrem Beispiel. Sie sahen sich alle an, aber im Moment wusste keinen Rat. „Wie sollen wir denn jetzt wieder zurück in die Stadt kommen“, fragte Karin. „Ich bin das ja gewohnt, auch mal ein kurzes Stück nackt durch die Stadt zu laufen, aber so verdreckt, wie wir alle sind und bei der Riesenentfernung, das schaffen wir nie.“

 

Beate war niedergeschlagen. „In dem Wagen waren ja nicht nur unsere Klamotten, auch mein Geld ist weg und die Wagenpapiere und was weiß ich noch.“

 

„Du hast doch das Handy“, schlug Trixie vor. „Kannst du nicht irgendein Taxi rufen? Ihr habt doch in euren Bekanntenkreisen sicher auch einen Taxifahrer oder sowas, der uns diskret in die Stadt zurückbringen kann. Wenn die Autos abgeschleppt sind, stehen sie auf irgendeinem Verwahrhof der Polizei. Die kriegen wir dann morgen oder übermorgen wieder.“

 

„Klar“, rief Beate erleichtert. Sie griff nach ihrem Handy und schaltete es ein. Zumindest versuchte sie das. Leer. „Verdammt, ich habe zulange in meinem E-Book gelesen“, fluchte sie und schmiss das Handy auf den Boden.

 

„Das hilft uns jetzt auch nicht weiter“, sagte Antje jetzt. „Und ich möchte jetzt auf keinen Fall von irgendwem Vorwürfe gegen Beate hören. Damit konnte niemand rechnen, es ist einfach dumm gelaufen. Denkt mal alle nach, was wir jetzt machen können.“

 

Nach ein paar Minuten stand Beate niedergeschlagen auf. „Egal wie, es ist auf alle Fälle meine Schuld. Ich war die Herrin, beziehungsweise ich bin es ja immer noch. Das heißt, ich muss die Suppe auslöffeln. Mir bleibt nichts übrig, als zur Straße runter zu gehen und zu versuchen, ein Taxi anzuhalten. Vielleicht auch die Polizei. Das wäre zwar beides extrem peinlich, aber das ist der einzige Weg, wie ich euch wenigstens da raushalten kann. Wenn ich ein Taxi finde, lass ich mich in die Wohnung bringen. Ich verspreche dem Fahrer ein fettes Trinkgeld, wenn er mitspielt. Wenn ich erst mal in der Wohnung bin, kann ich einen Kollegen anrufen, der teilweise über unsere Spiele Bescheid weiß. Der hat einen VW-Bus, damit können wir euch dann hier abholen. Ihr müsst euch aber dann hier für die nächsten Stunden verstecken. Mit der Polizei wäre das natürlich etwas einfacher, aber auch da kann ich nicht einfach sagen, dass da noch vier vollkommen nackte Frauen im Wald sitzen. Wenn wir Pech haben, dauert das sogar noch länger. Aber einen anderen Weg sehe ich nicht.“

 

Die anderen stimmten dem Plan zu. „Ich komme aber mit“, erklärte Trixie. „Ich verstecke mich dann in der Nähe der Straße und pass auf, damit dir nichts passiert. Wenn wir dann plötzlich der Fahrer an die Wäsche geht, kann ich dir zumindest zur Hilfe kommen.“

 

Alle meinten, dass das ein guter Plan wäre. Beate umarmte Trixie. „Ich weiß, wenn‘s brenzlig wird, kann ich mich auf dich verlassen. Du hast dich ja auch im Gefängnis durchgesetzt.“

 

Gemeinsam schließen die beiden dann zur Straße hinunter. Sie kauerten sich zwischen ein paar Büsche und beobachteten erst mal die Straße. Nach ein paar Minuten kam tatsächlich ein Taxi vorbeigefahren. Sie sahen es schon von weitem, aber erst, als es auf 100 m herangekommen war, sprang Beate auf, lief zur Straße und winkte mit den Armen. Das Taxi hielt aber nicht an, sondern fuhr wild hupend an ihr vorbei. Auch mit dem nächsten Taxi, diesmal aus der Gegenrichtung, hatten sie nicht mehr Glück. Einige Privatwagen fuhren die Straße entlang, aber das war Beate zu riskant.

 

Dann entdeckte Trixie, dass in einiger Entfernung ein Polizeiwagen auf sie zukam. Sie machte Beate darauf aufmerksam. Beate drückte ihr den Arm, dann stand sie auf und stellte sich auf die Fahrbahn. Beate zischte Trixie noch zu, dass sie sich verdrücken solle und dass sie, Beate, sich um den Rest kümmern würde.

 

In dem Wagen saßen zwei Polizeibeamte, die ausstiegen, dabei aber die Hände an ihren Waffen hielten. Offenbar befürchteten sie einen Überfall von Terroristen oder dergleichen. Sie späten misstrauisch in den Wald, aber Trixie presste sich an den Boden und entkam so ihren Blicken. Beate fing dann an, Ihnen eine Geschichte zu erzählen. Es ginge um eine Wette, die sie verloren hatte, um Freundinnen, die etwas zu viel getrunken hätten usw. … Aufgrund dieser Wette sei sie dann fast nackt aus dem gemeinsamen Wagen ausgestiegen. Es sei ihr aber jetzt doch peinlich, dass sie sich darauf eingelassen hätte und sie würde nun die Beamten um Hilfe bitten. Die Beamten sahen sie zweifelnd an, dann sahen sie einander an. Der eine Beamte zuckte mit der Schulter, dann machte er ein Zeichen, das bedeutete, dass diese nackte Frau wohl etwas verrückt werden. Sie ließen sich aber dann doch erweichen, Beate nach Hause zu fahren. Beate hatte ihnen versprochen, Ihnen zu Hause ihre Papiere zu zeigen und ihnen zu beweisen, dass alles mit rechten Dingen zuginge. Es wäre halt eine Feier gewesen, die etwas aus dem Ruder gelaufen sei.

 

Eine knappe Stunde später waren sie tatsächlich bei der WG angekommen. Beate öffnete die Türen mit dem Transponder in ihrem Arm. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie diese Techniklösung sahen. Sowas war ihnen noch nie begegnet. Als sie dann oben in die Wohnung kamen, war dort alles sauber und aufgeräumt und Beate konnte sie überzeugen, dass wirklich alles in Ordnung war. Sie zeigte ihnen ihren Personalausweis, um zu beweisen, dass sie wirklich dort wohnte. Die Polizisten notierten die Anschrift und fragten noch ein halbes Dutzend Mal nach, ob auch wirklich alles in Ordnung sei. Endlich verließen sie dann die Wohnung.

 

Beate zog sich schnell an, dann rief sie ihren Kollegen an, ob der ihr ausnahmsweise seinen VW-Bus leihen könnte. Sie sagte ihm aber lieber nicht, worum es ging, weil es ihr doch etwas peinlich war. Sie erzählte ihm stattdessen, dass sie mit ihren Freundinnen einen Ausflug machen wollte. Tatsächlich gab er ihr die Schlüssel für den Wagen und Beate fuhr so schnell es geht wieder zurück zu ihren Freundinnen. Als sie aber die kleine Landstraße entlangfuhr, fand sie die Stelle nicht mehr, wo ihre Freundinnen auf sie warteten. Sie fuhr bis zum nächsten Ort, drehte dann um und fuhr wieder zurück.Nachdem sie dreimal die ganze Strecke abgefahren war, war sie langsam verzweifelt. Plötzlich sprang die nackte Trixie 30 m vor ihr auf die Fahrbahn. Beate stieg voll in die Eisen. Dass in diesem Moment auch auf der Gegenfahrbahn ein Auto vorbeifuhr und die Insassen die nackte Trixie sahen, interessierte die beiden nicht im Geringsten. Beate sprang aus dem Auto und umarmte Trixie, dann stiegen sie schnell in den Wagen und Trixie zeigte ihr, wo der kleine Waldweg abging.

 

Sie packten schnell alles ein, aber sie ließen die ganzen Zaunpfähle im Wald liegen. In dem Transporter lagen auch ein paar Decken, die sie sich über die Schultern legten, weil Beate nicht daran gedacht hatte, für ihre Freundinnen etwas zum Anziehen mitzubringen. Als sie endlich zu Hause waren, war es mittlerweile Spätnachmittag geworden. Völlig erschöpft besuchten sie erst die Toiletten, dann trafen sie sich, ohne sich vorher abgesprochen zu haben, im Wohnzimmer.

 

„Ich kann mir jetzt denken“, begann Beate, „dass ihr jetzt ziemlich sauer seid auf mich. Da habt ihr auch recht. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber es war meine Schuld.“

 

Die fünf saßen einen langen Moment schweigend in ihrem Wohnzimmer. Dann brach ausgerechnet Trixie das Schweigen: „Also ganz ehrlich gesagt, ich fand das toll. Sowas müssen wir noch mal machen.“

 

Ihre Freundinnen sahen Trixie an, dann fingen sie an, wie verrückt zu lachen. Alle spürten die Erleichterung, aber Beate nahm sich vor, beim nächsten Mal ein bisschen vorsichtiger zu sein.

 

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