Trine (Teil 9)

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Am vierten Tag fand Elise ein zerwühltes Bett vor. Und als hätte diese, mit einer ungewöhnlichen Sehnsucht ausgestattete Frau da unten, ihrem „Ungehorsam“ Nachdruck verleihen wollen, stand in der kleinen Dusche ein mit Dreckwasser gefüllter Eimer, über dessen Rand hinaus ein nasser, ekelerregender Lumpen so hing, dass von seinem Zipfel ein Tropfen nach dem anderen den Weg gen Boden suchte. Das perfide Arrangement konnte nicht lange dort gestanden haben, denn die Wasserlache auf den Fliesen hielt sich noch in Grenzen.

Elise schüttelte den Kopf, nahm dann ein Handtuch vom Haken an der Wand, eines das sie am nächsten Tag ohnehin zur Wäsche gegeben hätte und schmiss es achtlos auf die Pfütze. Dann schubste sie, angeekelt, mit einem kleinen Finger, das Ende des Lumpens in den Eimer zurück, so dass er nichts mehr anrichten konnte und verließ den kleinen Raum. Ihr Herz schlug aufgebracht gegen ihre Rippen. Sie warf sich zunächst einmal auf ihr ungemachtes Bett. Erst nach einer Weile war sie imstande aufzustehen und die zwei Stufen, hoch aufs Dach zu nehmen. Ein Ritual, das sie allabendlich vollführte, um zu entspannen, den Tag Revue passieren zu lassen und sich einen Drink zu gönnen. Und warum auch, so dachte sie, sollte sie sich jetzt von Fatima unter Druck setzen lassen? Sie, Fatima, war es, die auf Elise zu warten hatte. Warten auf etwas, worüber Elise vor ein paar Wochen noch nicht einmal nachgedacht hatte.

Vorsichtig, um die verbliebene Wärme auf das mit zusammengenietetem Bleck versehene Dach zu prüfen, das das Haus vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schütze, setzte sie ihren nackten Fuß setzte sie ihren nackten Fuß die Fläche. Jetzt, da das Ereignis bevorstand, kam es ihr unvorstellbar vor, dass sie gleich… Sie konnte den Gedanken nicht zu Ende führen. Hinzu kam eine seltsame Nervosität. Wie kleine Nadelstiche fuhr etwas in ihre winzigsten Muskeln und ließ sie zum Zittern bringen. Selbst ihr Gewebe flackerte, so hatte sie zumindest das Gefühl.  

Um diese Zeit war die Wäsche hier oben von Fatima schon längst wieder abgehängt und der Blick konnte über die Dächer der Altstadt schweifen. Sehr viele der umliegenden Häuser besaßen, genauso wie Yamins Eigentum, solche ungenehmigten Kleinode, die für Blumenkübel, Wäscheleinen, leichte Stühle und Tischchen genutzt wurden. Fatima und Yamin nutzten diesen einmaligen Blick über ihre legendäre Stadt am Abend fast nie. Dafür hatte Elise sich diesen Platz hier einverleibt, zu dem ihr Zimmer als einziges im Haus einen direkten Zugang hatte.

Ihre Augen mussten sich einen Weg durch ungeordnete Netze von Elektrokabeln bahnen, wenn sie den Teil des Sonnenballes, der gerade am Untergehen war, noch erhaschen wollte und die Geräusche und der Duft des naheliegenden Bazars in kleinen Schwaden herauf zu ihr drang. Meist hielt sie in diesen Momenten einen GinTonic in der Hand. Einen Luxus, den sie sich bisher auf ihrer gesamten Reise gegönnt hatte und in Yamins und Fatimas Haus hatte sie sogar das Glück, einen kleinen Kühlschrank zu besitzen, in dem sie die „Belohnung“ für ihr ereignisreiches und mutiges Leben aufbewahren konnte. Meist hielt sie das Glas Richtung Himmel und prostete sich damit selbst zu.

„Zum Wohl Loredana“, sagte sie manchmal. „Auf dass mein Leben so reibungslos weitergehen mag, wie bisher.“

Dann nahm sie genüsslich einen kräftigen Schluck dieses reinen Gesöffs, aus dem man den Urstoff herausschmeckte, den Wacholder, dessen Früchte man auf der Zunge zu spüren vermeinte.

Überhaupt, in allen Dingen hatte sie dieses Faible für alles Reine, Unverstellte, das Destillat. Auch bei Menschen. Und dort unten wartete die Essenz einer ganz und gar ungeschminkten Sehnsucht darauf, dass sie, Loredana, die Tochter eines süditalienischen, nicht gerade als sensibel zu bezeichnenden Mannes und einer sich fast klaglos aufopfernden Mutter, den Mut fand, aufzustehen, die Treppenstufen zu nehmen und damit vielleicht ihrer eigenen, jungen Existenz, dem eigenen Destillat in ihr einen Schritt näher zu kommen.

Als sie etwas später hinunterschritt in Richtung der Wohnung ihrer Gastgeber, nahm sie jede Treppenstufe so, als müsse sie jeweils deren Stabilität prüfen, bevor sie das ganze Gewicht draufsetzte. Vor ihren Augen stand dabei die helle, samtene Haut Fatimas. Die prall gefüllten Pobacken, die ihr in anmutig verlaufenden Linien wartend, fast lauernd entgegensehen würden.

Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit betrat sie diesmal unaufgefordert den Wohnraum, ging auf die Schublade zu und zog sie vorsichtig auf. Eine Weile sah sie die Rute an: sie sah harmlos aus, noch bewegte sie sich nicht. Erst ihre, Elises Hände, würden sie gefährlich, beißend und fordernd werden lassen.

Als Elise sich mit dem Instrument in ihren Händen in den Raum umdrehte, stand auf der gegenüberliegenden Seite in der Tür, die in einen Gang führte, von dem ein paar weitere Zimmer abgingen und der in einem zweiten, allerdings winzigen Innenhof mündete, Fatima. Still und verhalten, gekleidet in ein weites, an den Seiten offenes Stück Stoff, das man nach Belieben heben konnte, je nach Erfordernis. Mit vor ihrer Scham gefalteten Händen, richtete sie den Blick zu Boden. Ihre sattbraunen Haare fielen in anmutenden leichten Locken auf ihre Schulter. Sie hatte sich Lockenwickler in die Haare gedreht, sich also noch schöner für Elise gemacht, das sah man. Und sie steckte in einem Büßergewand, nur nicht in weiß, wie man es vielleicht in unseren Breitengraden gewohnt war, sondern das Muster leuchtete in orientalischen, frohen Farben. Die Frau, die auf Bestrafung wartete, hatte sich sogar eine breite Goldkette umgelegt, die jetzt auf der leicht bräunlichen Haut um ihren Hals lag. Elise teilte nicht die orientalische Vorliebe für Goldschmuck, aber in dem gelblichen Schimmer, der mit dem Glanz von Fatimas Haut konkurrierte, lag etwas Ergreifendes. Das Geschmeide kam Elise wie ein Bitte vor, keine Gnade walten zu lassen.

Und was sollte sie, Elise, jetzt tun, fragte sie sich. Etwa ihrer Gastgeberin Vorwürfe machen? Oder sollte sie wortlos zur Tat schreiten? Elise wurde bewusst, dass sie Yamin wenigstens danach hätte fragen müssen. Schließlich hatte sie diese Phase des Rituals nie mitbekommen. Wie dumm von mir, sagte sie sich. Eine Zeit standen beide nur so da, jeder auf seinem Platz, bis Fatima die Initiative ergriff.

Mit ihren gewohnt grazilen Bewegungen nahm sie Kurs auf einen Stuhl. An ihm angekommen, beugte sie sich über seine Lehne. Doch erst als Elise sich gewagt hatte, hinter sie zu treten, entblößte Fatima die samtene Haut, der man noch ein paar verblassende Spuren Yamins vergangener „Aufmerksamkeiten“ für seine Frau ansehen konnte.

Noch einmal stockte Elise der Atem. Dann aber hob sie langsam ihren Arm und dann …

„Was und dann“, rief ich ungeduldig, weil Kyra unter sich sah und nicht weitersprach. Sie hob ihren Kopf und blickte mir direkt in die Augen.

„Der Graf hat nicht weiter berichtet. Er wusste doch, dass ich besser als jede andere ahnen konnte, was dann geschehen war.“ Ihr Blick war schuldbewusst und ich deutete ihn als Entschuldigung dafür, dass sie mich jetzt hier mit einer angefangenen Geschichte verhungern lassen wollte. Eine, die sich körperlich bereits bei mir bemerkbar gemacht hatte.

„Sag´ Du mir mit deinen eigenen Worten, was dann vermutlich geschah!“

Ratlos saß Kyra da. Sie schien nicht ausmachen zu können, ob ich es ernst gemeint oder geflachst hatte. Als ich nicht nachgab und sie stur weiter mit meinem Blick fixierte, begann sie zögerlich.

„Na. Sie hat ausgeholt, also wird sie auch zugehauen haben. Ich war ja nicht dabei, aber …“. Wieder blickte sie mir in die Augen, hilflos, ratlos, ja, eingeschüchtert.

„Und was hat Fatima dann getan“, sagte ich mit dem festen Willen, nicht nachzugeben, um endlich etwas zu begreifen über die Frau über der Stuhllehne.

„Je nachdem, wie hart Elise mit ihr war, wird sie irgendwann angefangen haben, zu stöhnen unter dem Schmerz. Vielleicht hat sie auch darum gebeten, aufzuhören. Ich weiß es doch nicht.“

„Du selbst hast das viele Male erlebt. Also weißt Du, was Du dabei empfunden hast. Sag es mir! Sonst wäre ich niemals in der Lage, die Stelle Elises einzunehmen. Genau das aber fordert Charly von mir, wie du weißt.“

„Es brennt. Es brennt fürchterlich“, fuhr Kyra jetzt endlich fort. „Nach einer Weile denkst Du, es kein weiteres Mal ertragen zu können. Alle Nerven und Muskeln angespannt wartest du auf das Geräusch, das erneut die Luft teilt und fragst dich, ob du stark genug sein wirst, nicht aufzugeben. Du willst nicht aufgeben. Es ist dieser fremde Wille, weißt du? Er liegt über dir, wie ein Mantel, der dich wärmt, wenn es kalt ist. Er ist das Salz deines Lebens, das weißt du und du bist dankbar, dass sich jemand bereiterklärt, ihn dir umzuhängen. Und du weißt auch, dass wenn es niemanden mehr gäbe, der bereit dazu wäre, du Hunger leiden müsstest. Also möchtest du stark bleiben. Und du möchtest dir den Trost für diese Behandlung wirklich verdienen. Den Schwanz, der dich später hart und unnachgiebig stößt und dir zu verstehen gibt, dass du gebraucht wirst.“

„Red´ keinen Unsinn. Elise hat keinen Schwanz. Sie kann also nicht trösten. Nicht auf diese Weise.“

Erstaunt sah mich Kyra wegen meines unerwarteten Einwurfs an. Eine Weile senkte sie den Blick, so, als denke sie nach.

„Dann wollte sie es eben für Yamin tun, oder …“ Die Frau, die ich immer mehr mit ganz anderen Augen als denen eines Angestellten von Charly sah, machte eine längere Pause und dann sagte sie: „Oder für den lieben Gott. Was weiß ich? Vielleicht ist auch alles ganz anders. Yamin hat es doch gesagt. Es gibt eben solche und solche Menschen.“

„Aber Du, das Salz in deinem Leben hast du es genannt, für dich trifft das also zu?“

„Ich nehme an“, antwortete sie kurz und unlustig und stand auf. Sie ging auf ihre Kommode zu und zog eine Schublade auf. Ihr entnahm sie einen langen, aus Leder geflochtenen Gegenstand. Einen, der im Haus herumlag, wie woanders Magazine, die man irgendwo nach dem Lesen achtlos liegengelassen hatte oder wie Ersatzbrillen, die man überall im Haus benötigte. Dieses Leder also warf sie auf dem Weg zurück in ihr Bett auf meinen Schoß.

„Probier es doch einfach aus“, sagte sie und man merkte ihr an, dass sie wusste, was sie tat, dass sie ihre Unsicherheit der letzten halben Stunde verloren hatte. Ihre Sorglosigkeit war zurückgekehrt und mit ihr das Zutrauen, einen bis dato arglosen Kleinkriminellen davon zu überzeugen, dass es anderes im Leben geben konnte, als das, was er bisher kennengelernt hatte. So, wie sie ihm in den vielen Gesprächen der letzten Tage schon so vieles erklärt hatte, von dem er vorher keine Ahnung hatte. Zum Beispiel hatte sie versucht, ihm beizubringen, mit welcher Stimmlage und welcher Körperhaltung er bei Jessi erreichen konnte, dass die ihm morgens gleich auf seine Liege am Pool eine Schaumstoffunterlage hinzulegen hatte, damit er nicht warten musste, wenn es ihm in den Sinn kam, sich sonnen zu wollen.

Aber sie hatte mir auch zugehört. Und das mit wirklichem Interesse für mein Leben und für den Grund des Aufenthaltes im Gefängnis.

„Was hast du ausgefressen“, fragte sie und ich hatte sie beruhigt darüber, dass ich weder jemanden umgebracht noch krankenhausreif geschlagen hatte. Sondern dass ich mir nur als kleiner Bankangestellter, mir anvertraute Kohle auf ein Konto umgeleitet hatte und dachte, die reichen Säcke würden es erst bemerken, wenn ich schon längst über alle Berge wäre. Dem wäre sicherlich auch so gewesen, bis auf einen, bei dem ich, angespornt durch einen zeitweisen Erfolg, immer frecher geworden war.

Es waren allesamt Leute gewesen, an deren Kontobewegungen man sah, wofür sie, die ich persönlich nicht kannte, Geld ausgaben. Armbanduhren, für deren Gegenwert man ganze afrikanische Dörfer hätte ein paar Jahre lang ernähren können. Klamotten, wahrscheinlich für irgendwelche Flittchen, bei denen man annehmen konnte, die Typen hätten den ganzen Laden gekauft und nicht nur ein paar Handtaschen und brokatbesetze Röckchen. Oder Yachten, die fünfzehnmal so lang waren wie eine Wellblechhütte in den Slums. Ganz abgesehen von den Lebenshaltungskosten, die direkt einen Ekel in mir aufsteigen ließen. Bei keinem hatte ich gesehen, dass er oder sie irgendetwas für die Allgemeinheit taten. Keine Mitgliedschaft bei „Unicef“ oder „Plan“.

„Wäre ich mit meiner Idee nicht auf die Schnauze gefallen, so erklärte ich Kyra, „du kannst mir glauben, dass ich nicht alles Geld für mich behalten hätte. Sondern ich wäre in ein karibisches Land ausgewandert, hätte mir da einen bescheidenen Platz zum Leben gesucht und ein paar Bedürftige, für die ich das Schulgeld bezahlt hätte, oder was auch immer.“

„Ein Robin Hood also“, hatte Kyra lächelnd zum Besten gegeben.

„Ja, ein Robin Hood. Da brauchst du gar nicht so zynisch sein“, hatte ich einigermaßen enttäuscht zurückgegeben und ärgerte mich, dass ich zum damaligen Zeitpunkt meine erste Lektion in Spanking noch nicht absolviert hatte.

Nun lag sie da auf meinem Schoß: die Gerte. Ich sah auf die ineinander geflochtenen Riemen, die zur Spitze hin konisch zuliefen und fühlte mich wie Elise damals in Marokko. Nun nahm ich dieses Instrument in die Hand und stand auf. Kyra hatte verstanden und war gerade dabei, sich im Bett auf alle Viere zu begeben.

„Warum nur, frage ich mich“, gab ich zu verstehen. „Warum ist ein Mensch so?“ Aber bevor sie noch die geringste Chance hatte, mir zu antworten, ließ ich das Leder auf ihren nackten Arsch fahren. Sie heulte kurz auf, dann aber hörte ich sie dagen:

„Mach´ weiter.“

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Kommentare

Bild des Benutzers Sagira

Deine Geschichte ist echt super. Frag mich wieso hier noch keiner was geschrieben hat. Na ja, egal. Ich mag sie und deswegen lasse ich es dich auch wissen. Von mir gab es 6 Sternchen zum mittnehmen. Deine Story hat mich eine ganze Weile durch Wartezeiten geführt und dabei habe ich nicht mal gemerkt wie viel Zeit vergangen ist. Dafür hat mich die Story viel zu sehr mit gerissen und gepackt. Ich würde es mir wünschen, wenn du weiter schreibst und wir noch etwas mehr zu lesen bekämen.

Lieben Gruß
Sagira

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Bild des Benutzers Alexander

Liebe Sagira,

schön, dass Du dir die Mühe gemacht hast, zu schreiben. Danke. Aber das Interesse an der Geschichte nimmt stetig ab. Auch zu sehen daran, wie Du selbst schon bemerkt hast: Keine Kommentare. Ich gehe also davon aus, die story ist zu wenig explizit für hier. Der Mühe also nicht mehr wert. Außerdem ist die Seite so unzuverlässig geworden, dass es reine Glückssache ist, Geschichten veröffentlichen zu können, ohne einen zwei- oder gar dreimaligen Anlauf zu nehmen. Man fliegt ständig raus und eine Veröffentlichung dauert nun mal seine Zeit.

Also meine einzige Fanin. Sei nicht traurig, irgendwann, wenn ich mich langweilen sollte und mir nichts Besseres einfällt, kommt vielleicht mal wieder ein Schnipselchen.

Liebe Grüße

Alexander 

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Bild des Benutzers m.skorpion

Ich denke es gibt viel mehr Leser, denen die Geschichte gefällt, aber nicht immer etwas dazu schreiben.

Mir jedenfalls gefällt die Geschichte. Ich würde mich auch über eine Fortsetzung freuen und bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht.

LG

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Bild des Benutzers Alexander

Auch Dir, lieber skorpion, habe ich vergessen, zu antworten, weil ich mich gleich - gehorsam wie ein DOM nun mal zu sein hat - ans Werk gemacht habe. Hoffe, Du hast Spaß mit meinem Fleiß.

LG

Alexander

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Bild des Benutzers Campanula

Hallo Alexander,

auch ich gehöre nach wie vor zu den Liebhaberinnen deiner Geschichte. Und ich muss mich entschuldigen, dass ich erst jetzt kommentiere. Aber in meinem Leben war in den letzten Monaten so vieles los - Krankheit, Todesfälle, sogar eine Geburt -, dass ich einfach nicht die Ruhe gefunden habe zu schreiben. Nicht mal Kommentare. Dann war die Seite zwischenzeitlich wieder offline, und ich hatte jede Menge anderes im Kopf. Aber ich habe mir fest vorgenommen, wieder mehr zu kommentieren.

Was mir an deiner Geschichte sehr gut gefällt, ist eben gerade, dass es sich nicht um eine Aneinanderreihung sexueller Szenen handelt. Nein, du erzählst wirklich eine Geschichte, entwickelst lebendige Charaktere, deren Wünsche, Handlungen und Beweggründe mich einfangen und meine Neugier wecken, wie die Geschichte weitergeht. Deine Bilder und Beschreibungen gefallen mir sehr. Ich kann gut verstehen, dass ein Mangel an Zuspruch und Kommentaren entmutigt, aber diese Geschichte ist es wirklich wert, weitergeschrieben zu werden. Ich hoffe, du bleibst dran!

Herzliche Grüße,

Campanula

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Bild des Benutzers Alexander

Liebe Campanula,

 

irgendwie ist mir ausgerechnet die Beantwortung Deines Kommentars durch die Lappen gegangen. Dabei hat er mich so gefreut. Und auf Eure Aufforderung hin, dachte ich: 'Doch, es lohnt sich, noch ein wenig weiterzumachen.' Wenn auch die Fangemeinde sehr überschaubar geworden ist :-), so scheint sie wenigstens von Qualität zu sein. 

 

Du hast es schon gemerkt, es kommt noch ein wenig aus dem besonderen Haus und seinen Bewohnern.

 

LG

Alexander

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Bild des Benutzers Alexander

Ich hoffe doch, es hat sich so weit alles wieder zurechtgerüttelt bei Dir?

LG Alexander

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