Trainingslager Teil 3

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Ich stand inmitten auf einer großen Wiese und versuchte mich irgendwie zu orientieren um herauszufinden wo ich war und wie ich hier herkam. Die Sonne wärmte sanft meine Haut und der Sommerwind zeichnete sanfte Wellen auf das hohe Gras. Plötzlich spürte ich ein kurzes Pieken an meinem Hinterteil, woraufhin ich mich danach umdrehte und erschrak. Voller Panik blickte ich auf das Hinterteil eines Pferdes und rannte wie vom Teufel besessen los. Ich rannte und rannte... immer weiter... Immer wieder einen wütenden Gedanken im Kopf: Ich bin kein Pferd! Von jetzt auf gleich stand ich mitten in einer Pferdeherde und schaute wie eine braune Stute auf mich zuschritt, mich vorsichtig beschnüffelte und anfing meinen Nacken und Mähne zu knabbern. Es fühlte sich so gut an, dass ich ihr gleich tat. Als die Herde unerwartet losgaloppierte, hatte ich mühe den Anschluss nicht zu verlieren, denn ich fing an zu Buckeln und den Duft der saftigen Wiese so tief wie möglich in meine Lungen aufzunehmen. Ein Gefühl von Freiheit durchströmte meinen Körper. Ich stieg und reckte meine Vorderläufe der Sonne entgegen und es schmerzte, als sie direkt in meine Augen schien...

Ahhh! Dieses Gefühl, wenn man die Augen aufschlägt und in eine Lampe schaut. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder in der Realität eingefunden hatte, und vor allem bis ich mir meiner Situation wieder bewusst war. Ich richtete mich langsam auf und versuchte die Holzspäne von meinem Körper abzuschütteln, streckte mich und sah in den Spiegel – und dort war immernoch dieses Latexpferd zu sehen.

„Guten Morgen mein Großer! Na, hast du gut geschlafen?“, hörte ich es ein paar Meter entfernt und sah dann meine Trainerin mit einem großen Eimer zu meiner Box kommen. Ich nickte kurz als sie die Box betrat. „Das freut mich. Du musst sicherlich wahnsinnig hungrig sein.“ Oh ja, das war ich, schließlich hatte ich seit gestern mittag nichts mehr gegessen. Sie schüttete den Eimer in einen Trog und trat an mich heran um mir die Pferdemaske, zumindest für kurze Zeit, abzunehmen. „So, jetzt kannst du dir Ersteinmal den Bauch vollschlagen, schließlich brauchst du noch Kraft heute.“ Ich schaute in ihre liebevollen Augen und nahm all meinen Mut zusammen und sagte zögerlich: „Viel lieber würde ich dieses 'Spiel' hier und jetzt beenden.“ Sie Strich mir über den Kopf und fragte nur warum ich das wolle. „Geht es dir nicht gut? Behandle ich dich schlecht?“ Eifrig schüttelte ich den Kopf, denn das war wirklich nicht der Fall. „Dann bleib doch so wie du jetzt bist. Es wird früh genug der Tag kommen, an dem Du wieder in dein menschliches Leben zurückkehren musst, und dann wirst Du meine Zuwendung sicherlich vermissen.“ Ich schaute sie etwas hilflos an. „Komm... iss was...“ Mit ruhiger Stimme drückte sie meinen Kopf vorsichtig zum Trog und ich roch an dem Futter. Es schien eine Mischung aus Haferschleim und Müsli mit vielen Kräutern zu sein, es roch also zumindest nicht schlecht. „Na los... wir wollen doch weitermachen, oder!?“ Langsam führte ich meinen Mund zum Futter und kostete ein kleines Stück – Mmmmh gar nicht so Übel! „So ist es brav! Iss schön auf und ich mach deine Box wieder ordentlich!“ Ich wurde Hochrot , denn mir fiel plötzlich wieder ein, dass ich mir gestern Abend in größter Not eine Ecke für meine 'Geschäfte' gesucht hatte und danach mit meinen Hufen etwas Späne drüber schaufelte. „Keine Sorge, hast du völlig richtig gemacht, bist ein braves Pferd!“ lobte sie mich. Nun widmete ich mich aber meinen Frühstück und aß nach und nach den ganzen Trog leer und fühlte mich richtig satt und zufrieden. Meine Trainerin wusch mir kurz mein Gesicht sauber und verschnürte mein Antlitz wieder unter der Ledernen Pferdemaske. Noch kurz die restlichen Späne von Gummifell und Schweif abgesammelt und alles war wieder so schön wie nach dem ersten Anziehen.

Draußen vor dem Stall stand bereits ein kleiner einachsiger Sulkywagen für mich bereit. Meine Trainerin parkte mich gekonnt zwischen den Zuggabeln und tauschte meine Trense gegen ein Fahrzaumzeug mit Scheuklappen aus. Meine Sicht war nun links und rechts eingeschränkt, aber nach vorn und unten war alles ohne Probleme erkennbar, sodass ich mir keine Sorgen machen musste über irgendwas zu stolpern. Meine Vorderhufe wurden zu einem an dem Sulky und locker am Hüftgurt meines Ledergeschirrs angebunden. Danach brauchte sie nur noch die Fahrleinen durch mein neues Zaumzeug zu fädeln und schon konnte es losgehen. „Pass auf mein Großer! Ich will heute wissen, ob du auch als Kutschenpferd geeignet bist. Verlasse dich wie beim Longieren einfach auf deinen Instinkt und meine Hilfengebung, ok!?“ Ich nickte eifrig, schnaubte laut und scharrte zweimal mit rechten Huf . „Hey lass das“, wurde ich direkt angefahrn „sonst wird den nächste Rechnung vom Schmied von dir bezahlt.“ Upps... stimmt, als Reiter habe ich es auch immer versucht bei meinen Pferden zu unterbinden, da dadurch die Eisen in der Tat stärker verschleißen können.

„Und Scheeeeritt!“, sie hatte auf dem Sulky Platz genommen und gab endlich das Kommando zum losgehen und einen kleinen Ticks mit der Fahrpeitsche. Ich brauchte kurz um den Sulky beim ersten Anziehen in Bewegung zu versetzen. Im ruhigen Schritt lenkte sie mich in Richtung eines kleinen Waldes, dessen Wege von guter Beschaffenheit waren. Zwar waren sie weich und federnd, aber nicht so weich, dass der Sulky hätte stecken bleiben können. Durch den Wald mit seinen verschlungen Wegen schickte sie mich in einem forschen Trab, der aufgrund der Äste und Wurzeln die dort lagen, einiges an Aufmerksamkeit erforderte. Wie ich allerdings den lobenden Worden aus dem Sulky entnahm, schien ich diese Aufgabe ganz gut zu bewältigen.

Nach kurzer Zeit biegten wir hinter einer Baumreihe ab und ich erblickte eine lange Wildwiese mit einem hervorragenden sauberem Weg. Ich erinnerte mich an meinem Traum von heute Nacht und galoppierte einfach ohne Kommando an. „Huiiii... Aber ganz sachte Kleiner, ja!?“, klang ihre erfreute Stimme. Ja sicher dachte ich, ich will ja nicht das dir etwas passiert, schoss es mir durch den Kopf. Ich galoppierte und galoppierte während die Sonne auf mein Fell schien und ich den süßen, wilden Duft der Wiese tief inhalierte. Da war es wieder, dieses Gefühl von Freiheit! Obwohl ich in einem engen Latexanzug mit Hufstiefeln, Ledergeschirr und Trense im Maul galoppierte fühlte ich mich einfach nur frei.

„Brrrrr... Teeeerab!“ Sanft holte sie mich ihrem Kommando und Paraden am Zügel wieder zurück in den Trab als wir am Ende der Wiese angekommen waren. „Nun mach mal wieder ruhiger, sonst bist du nachher viel zu KO.“ Ich schnaubte einige Male äußerst zufrieden ab und erkannte auf meiner Brust eine große Fläche schaumigen Speichels. Ich muss wohl wieder sehr viel auf meinem Gebiss herum gekaut haben während des Galoppierens. Nach weiteren 15 Minuten in Trab und letztendlich Schritt erreichten wir wieder meinen Stall, wo sie mich aus dem Sulky ausbund und auf dem Waschplatz wieder von meinem Speichel und sonstigen Dreck befreite und mir eine Abkühlung genehmigte. Beim anschließenden polieren blieb ich dieses Mal brav stehen um nicht wieder den Zorn meiner Trainerin auf mich zu ziehen.

„Das hast du ganz ganz toll gemacht“, lobte sie mich und streichelte meinen Nasenrücken, „Dafür hast du dir eine ganz tolle Belohnung verdient!“ Sogleich wiehrte und tänzelte ich. „Ganz ruhig... Komm schön brav mit!“ Sie wechselte noch schnell wieder auf meine normale Trense und führte mich in einen Raum, den ich vorher im Stall noch nicht bemerkte. Er war komplett gefliest, und in der Mitte stand eine Art Bock mit einem kleinem Loch. „So, dass ist für ganz ganz brave Zuchthengste wie dich!“, erklärte sie mir und führte meinen Kopf behutsam zu der Öffnung. Sie schmierte es mit einem Gel ein, welches einen sehr aufregenden Duft verströmte und ließ mich daran schnuppern. Mmmmh... ein süßer und doch herber Geruch strömte durch meine Nüstern. Ich bemerkte erst nach einiger Zeit, das sie meinen Pferdeschlauch in der Hand hielt und rieb. „Los komm, das hier ist für dich.“ Ich weiß nicht ob es an dem Gel oder ihren Berührungen lag, aber auf jeden Fall wurde ich plötzlich tierisch heiß und fing an näher an dieses Phantom zu treten und unkontrolliert rhythmische Bewegungen in der Hüfte zu machen. Sie zog mich an der Trense mit den Oberkörper über den Bock und half mir meinen, durch die Hengstpeniserweiterung, noch ungewohnt großen Penis in dem Loch zu versenken. Herrlich, einfach nur herrlich dieses Gefühl! Ich umklammerte mit meinen Vorderhufen den Bock so fest ich konnte, legte meinen Kopf seitlich an ihn und stieß immer wieder zu. Immer heftiger und tiefer wurden meine Stöße und ich schnaubte laut mit jedem Atemzug. Die ganze Anspannung und Adrenalin des letzten Tages liess ich an diesem Absamphantom aus – immer tiefer und immer stärker. Mein Schnauben erfüllte vermutlich den ganzen Stall, als ich meinen Samen in den Bock ablud. Überglücklich rutschte ich langsam herunter und sah wie mein Samen in langen Fäden aus dem Loch floss. Als ich mich wiehrend zu meiner Trainerin drehte richtete diese sich grad wieder auf und zog die Hand aus ihrer Hose – Auch sie hatte anscheinend Spaß bei dem Anblick gehabt, wie ich als Pferd einen Zuchtbock bestieg. Ich ging völlig erschöpft zu ihr hinüber und sie hielt mir ihre Finger vor die Nüstern, die eben noch in ihrer Reithose verschwunden waren. Mmmmh... jetzt erkannte ich auch den Duft mit dem sie das Loch eingeschmiert hatte. Ich atmete ihn nochmals tief ein und hob meinen Kopf um in besser aufnehmen zu können. Sie machte sich unterdessen einen kleinen Spaß daraus, und beobachtete mit einem Lächeln wie meine Nüstern angestrengt ihrer Hand folgten. „Nun, ich denke für heute reicht das mein Schöner! Es ist Zeit für eine kleine Pause!“. Sie führte mich an der Trense wieder heraus und brachte mich auf eine kleine grüne Koppel, kraulte mich noch eine Weile und verschwand.

Ich legte mich dann kurzen herumlaufen und erkunden der Koppel in hohe Gras beobachtete die Pferde des Gestüts auf einer weiter entfernten Koppel. Sie tobten, fraßen, dösten und sahen dabei überaus zufrieden aus. Ich ließ mir das Erlebte Revue passieren und dachte darüber nach, warum ich mich trotz dieser 'Verwandlung' irgendwie innerlich zufrieden war. So frei und lebendig wie im Galopp auf der Wildwiese fühlte ich mich schon ewig nicht mehr, und dieses Outfit und ihre Zarte Hand waren weniger einengend, als das sie mir eher Halt gaben dieses Gefühl zu genießen. So verging Stunde um Stunde in der warmen Sommersonne bis zur Abendfütterung wieder in den Stall geholt wurde und wieder eine Nacht in meiner Box verbrachte.

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Kommentare

Bild des Benutzers Tony 2360

dieser Teil leidet dann bedauerlichweise doch unter etlichen Fehlern und Mängeln in Sprache und Schrift. Wegen des Inhalts werde ich sie weiterhin empfehlen. Du hast nämlich etwas bewirkt, was meines Erachtens ein wichtiger Aspekt von Erzählungen allgemein ist. Bei mir wurde Interesse geweckt, ich kann die Freude am Ponyplay regelrecht nachempfinden. Also ist es gut geschrieben.

Zu den "Schwachstellen" schick ich eine PN, kann aber ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, weil meine Tage doch sehr ausgefüllt sind. Darum: bitte nicht ungeduldig werden!

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Bild des Benutzers Yellow

Auch diesmal ich werde weiterlesen.

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