Trainingslager Teil 1

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Zunächst muss Ich sagen, dass ich trotz meiner reiterlichen Vorbelastung mir solch einen 'Urlaub' niemals hätte Vorstellen können. Als Reiter war ich es zwar immer gewöhnt mit Pferden umzugehen, aber was mich im Dressurtrainingslager erwartete, war nicht das, was ich gebucht hatte.

Aber von Anfang an... Mein Name ist Frank und bin 27 Jahre jung mit einer entsprechend sportlich schlanken Reiterfigur, kurze Haare und blaugraue Augen. Den Reitsport betreibe ich seit meinem 16ten Lebensjahr und konnte mittlerweile mit meinem Pferd auch einige kleinere lokale Erfolge auf Turnieren verbuchen. Natürlich will man sich auch weiterentwickeln, und so hatte ich kurzerhand in meinem Sommerurlaub einen 14tägigen Dressurlehrgang in einem etwa 70km entfernten Stall gebucht. Das einzige Manko war, das ich auf Grund der späten Anmeldung mein Pferd nicht mitbringen konnte, aber sei's drum dachte ich damals - Ist manchmal auch lehrreich sich auf anderen Pferden zu probieren.

Lange Rede - kurzer Sinn... Jedenfalls bin ich gleich nach meinem letzten Arbeitstag voller Erwartung zum Ausbildungsstall gefahren und hatte so Gelegenheit mich noch etwas umzuschauen. Es war eine sehr schöne Weitläufige Anlage mit großen Koppeln, Stallungen und sehr sehr abgelegen - muss zugeben ich hatte trotz Navi ganz schön zu tun es zu finden. Bei meiner Ankunft wurde ich direkt von der Trainerin begrüßt, die mich in der Anlage herumführte und eine angenehme Erscheinung war: Kaum älter als ich, ca. 1,7m, lange dunkle Haare und ein süßes Gesicht - Vielleicht sollte ich hierher ziehen war mein erster Gedanke. Jedenfalls plauderten wir über Pferde und Reiten und irgendwann sagte ich, was wohl der Fehler war, dass ich mich sehr gut in Pferde hineinversetzen kann, und mir dieses immer sehr viel hilft im Umgang mit ihnen. Daraufhin blitzten ihre Augen kurz auf und es kam ein langgezogenes 'Wirklich?' Ich, leicht irritiert, nickte nur und rang nach Worten "Ja... Also... es ist doch so... wenn man sich in die Pferde hineinversetzen kann..." - "Psssst....", sie hielt den Finger auf meine Lippen, "Das weiss ich! Die Frage ist nur, wie weit du gehen würdest um dich in ein Pferd hineinversetzen zu können!?" Ich grübelte etwas und sprach voller Überzeugung, dass ich bereit wäre weit zu gehen, den schließlich dient es dem Wohle des Pferdes. Sie lächelte daraufhin und nahm mich bei der Hand und führte mich in einen entlegeneren Stall des Geländes. Ich wunderte mich an diesem Punkt noch nicht wirklich darüber, schließlich war, oder besser gesagt ist es, eine sehr renommierte Reitanlage mit guten Trainern.

Jedenfalls erreichten wir nach 10 minütigen Fußmarsch einen Stall, der zwar sehr gut ausgestattet war, aber leider irgendwie die Pferde fehlten. "Wo sind die Pferde? Noch auf Koppel?" Ich stutze auch, dass keine Namensschilder an den Boxen hingen. "Nein, keineswegs, die müssen erst noch fertig gemacht werden." lautete ihre kurze und nicht gerade sinnvolle Antwort. "Fertig machen?" - "Ja! Komm mit, ich zeig dir die Sattelkammer!" Wieder stutze ich aber folgte ihr neugierig.

"Einmal hineintreten bitte" - mit einen sanften Lächeln öffnete sie die Tür und lud mich ein die Sattelkammer zu betreten. "Nun ja...", ich dachte ich bin im falschen Film, "das kann man wohl kaum als Sattelkammer bezeichnen, oder!?" Zur Erklärung muss ich sagen, das alles voll hing mit Ledergeschirren, Masken, Latexsachen und so weiter... und damit hatte ich bisher nicht wirklich Erfahrung. "Das ist richtig, aber es ist deine Chance zu fühlen, was ein Pferd fühlt!" sagte sie mit einer recht ernsten aber freundlich erklärenden Stimme. Ich schaute mich um und fand die Sachen die da so hingen schon irgendwie interessant, auch wenn ich mir direkt nichts darunter vorstellen konnte. Als ich die Latexanzüge anfasste fragte sie mich, was ich davon halte. "Mmmmh was soll ich davon halten... Es fässt sich angenehm an, aber ich weiss nicht, wie das mir helfen soll...." - "Würdest du es denn probieren wollen?", unterbrach sie mich. Ach seien wir ehrlich, wer hat als Mann noch nie von Abenteuern geträumt? Und dieser eleganten jungen Dame konnte ich diesen Wunsch natürlich nicht abschlagen. "Ähm probieren geht über studieren..." sagte ich dennoch leicht unsicher, und setzte ein "... aber nur mal probieren!" hinterher. "Okay mein großer, dafür müsstest du dich aber komplett entkleiden." "Sind wir denn hier allein?" - meine Blicke schweiften umher. "Ja - absolut!", versicherte sie mir, "Du kannst mir vertrauen, ich tue nichts was du nicht willst oder dir schadet."

Nagut, dachte ich mir, wann hat man schonmal die Gelegenheit solche abgefahren Sachen auszuprobieren... und Angsthase will man ja auch nicht sein! So zog ich mich komplett aus und erfreute mich an ihrem Grinsen, was augenscheinlich nicht abwertend zu werten war."Gut... dann schau mal ob der dir passt." Sie reichte mir einen schwarzen Latexanzug und half mir mich hinein zu zwängen - soweit so gut dachte ich, bis ich zwischen den Beinen eine Art Riesenpenis entdeckte "Was ist das!?" fragte ich aufgeregt. "Das, mein Freund, ist eine Peniserweiterung für dich, die einem echten Hengst nachempfunden ist. Sicherlich von der Größe passender zu den menschlichen Proportionen, aber trotzdem ein ordentlicher Ponyhengst würde ich sagen." Ich schluckte und mehr als ein knappes 'Aha' bekam ich wirklich nicht raus. "Komm ich helf dir... Ist nur damit du dich auch fühlst wie ein echter Hengst", beruhigende Worte, während sie mit beherzten Griff meinen Penis in dieser 'Erweiterung' platzierte und mit einem elastischen Gummiring um meine Genitalien sicherte. "Du kannst damit auch ganz normal Urinieren... oder was auch immer" - wir beide lachten kurz. Der Anzug war danach schnell angezogen, und ich fühlte mich erstaunlicherweise recht wohl darin... eine angenehme Wärme und ein interessantes Körpergefühl. Ebenso betrachtete ich das edle Glänzen dieses Materials und wie sich die Deckenlampe darin spiegelte. Während sie in einer Kiste kramte ließ ich meinen neuen Penis, oder eher Schlauch, wie man es ja bei Hengsten nennt, baumeln und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. "Ja ja... das gefällt euch Männern" musste sie lachend erkennen als sie sich umdrehte und mir eine Art Stiefel mit Hufeisen reichte. "Komm es geht noch weiter. Das hier sind Hufstiefel - sie werden dir helfen Pferdeähnlich zu laufen." "Wow", musste ich ihr gegenüber gestehen "die sehen ja echt realistisch aus." "Ja, sollst ja ein echtes Pferd werden! Los komm ich helfe dir sie zu schnüren." Sie beugte sich vor mich und verpackte gekonnte einen Fuß nach dem Anderen in diesen Hufstiefeln und zurrte sie ordentlich fest, damit ich auch genügend Halt habe, wie sie erklärte. "Macht ihr das öfter mit euren Lehrgangsteilnehmern?" "Nein eher selten bis nie", gestand sie mit etwas Wehmut, "Die meisten sind da sehr verklemmt und wir auch sehr vorsichtig, da mir ja auch einen Ruf zu verlieren haben. Aber als ich dich sah, dachte ich du bist ein recht offenes Kerlchen." "Oh danke..." "Ja, und ich hoffe das es dir auch gefällt wenn wir fertig sind."

Ich beobachtete sie während sie die letzten Ösen verschnürte und ließ meine Gedanken schweifen. Jeder Mann dachte sicher schonmal an diesen SM und Fetischkram, aber ich persönlich fand diese stereotypen Verhaltensmuster und Namesgebungen von Sklave, Herrin und co eher immer lustig als erregend. Meine Trainerin hingegen machte dieses Ganze mit so viel Normalität und Freundlichkeit, dass diese Verwandlung als sehr angenehm empfand - wie ein Spiel eben.

"So... probier mal ob du laufen kannst!" Vorsichtig machte ich erste Schritte um nach kurzer Zeit ganz souverän in diesen Hufen zu stolzieren. "Sehr gut machst du das - ein wahres Naturtalent." bestätige sie mich mit einen Kuss auf die Wange. "Oh danke... " Ihr Küsschen trieb mir mehr die Röte ins Gesicht als das ganze andere in dieser Sattelkammer. "Komm jetzt kriegst du noch die Anderen Hufe." "Stimmt Pferde haben Vier", bemerkte ich und streckte ihr grinsend meine Arme entgegen - ist ja alles nur Spiel. Mit einem langgezogenen 'Braver Junge' stülpte sie mir die Huf-Fäustlinge über die Hände und verzurrte sie ebenfalls. Dieses 'Braver Junge' klang so ungewöhnlich und trotzdem sehr angenehm, keine Ahnung warum ich es in dieser Phase so wohlig aufgenommen habe. Uffffz... stöhnte sie, und ich muss gestehen ich dachte es, als meine Trainerin ein stabiles Ledergeschirr mit langem gut gepflegten Pferdeschweif von der Wand abnahm und über mich stülpte. "Ganz schön schwer!" seufzte ich. "Keine Angst, ich schnalle es noch so, das die Last für dich angenehm zu tragen sein wird." Gesagt getan - einmal links, einmal rechts und der Länge nach gezurrt und schon wandelte sich die unangenehme Schwere in wohliges eingepackt sein. Mit fürsorglichen Blick wandte sie sich mir zu: "Na, besser!?" "Oh ja... sehr angenehm, danke" Keine Ahnung warum ich mich bedankt habe, aber ich dachte darüber nicht weiter nach und versuchte mit drehen meinen neuen Schweif zu bewundern. "Komm bleib mal still stehen - jetzt kommt die Krönung des Ganzen." "Und das wäre!?" neugierig folgte ich ihr den Blicken. "Na ein schönes Pferdegesicht. Schwarz und edel wie dein Körper." Sie holte eine lederne Maske, die einem Pferdekopf täuschend echt sah. Blesse, Augen, Nüstern - Alles Detailgetreu und die Trense fehlte auch nicht. "Komm senk deinen Kopf etwas." Ich tat wie sie bat, und während ich meinen Kopf beugte zog sie die die Maske über meinen Kopf. Ich spürte wie sich das Leder eng um meinen Schädel legte und sie die Maske von Hinten mit einer Schnürung fest zog. Ich weiss nicht mehr an welchem Punkt das Trensengebiss in meinen Mund rutschte, aber auf jeden Fall war es nicht wirklich unangenehm. "Sooooo... jetzt bist du ein hübscher Ponyhengst." Sie freute sich sichtlich über den Anblick ihres Schaffens, und ich... ich stand etwas irritiert in der Sattelkammer während sie mich beäugte.

Sanft zog sie an meinen Zügeln und forderte mich auf ihr zu folgen. Wir gingen durch den Stall bis zu einer Pferdebox die mit Spiegeln ausgestattet war und ich, zu meinem eigenen Erstaunen, ließ mich willig hineinführen. Ich betrachtete mich in den Spiegeln von allen Seiten und seufzte durch die Trense ein erstauntes 'WOW' heraus. "Das sieht sehr realistisch aus, das muss ich dir lassen." Fast schon triumphierend lächelte sie und trat neben ihr neues Pferd. "Ja, ich weiss... und nun will ich aber wissen, wie hengstig du dich darin fühlst." Ich schwenkte meine dunklen Augen zu ihr und sah wie sie meine Ponypenisattrape nahm und mit ihren Händen massierte. Oh mein Gott... es fühlte sich das Silikon einfach wahnsinnig an. Aus Überraschung des Ganzen fing ich an etwas auf meinen Hufen zu tänzeln während sich dieser riesige Penis aufrichtete. Ich konnte plötzlich im Spiegel sehen wie er groß von mir Abstand, und ohne Scherz, die Attrappe sah einem Hengstpenis wirklich verdammt ähnlich, aber was solls, auch ich sah aus wie ein Pferd. Sie nahm eine Art künstliche Vagina wie sie auch zum Absamen von Zuchthengsten benutzt wird und führe meinen Schlauch gekonnt hinein... was für ein Irre Gefühl! "Komm mein kleiner Hengst... zeig mal was du kannst.", sagte sie laut als sie auf meinen Hintern klatschte. Ich tänzelte immer noch wie ein liebestoller Hengst und stieß nach kurzer zeit intensiv in diese Absamvorrichtung - ich konnte einfach nicht anders, so erregend war das Gefühl. Nach ein Paar stößen konnte ich es nicht mehr halten, schnaubte lautstark und stieß so doll, das meine Trainerin Mühe hatte die Kunstvagina zu halten. Mit einem großen Schwall ergoss sich mein Sperma durch den Silikon-Pferdepenis und ich rutschte überglücklich aus der Vagina heraus. "Und wie macht ein Hengst danach?" Ich drehte meinen Kopf zu ihr und wieherte überglücklich während ich im Spiegel sah wie der Samen noch aus meinem Hengstpenis tropfte. "So ist es brav!", lobte sie mich und tätschelte meinen Kopf. "Nun lass ich dich etwas Allein , damit du dich noch etwas an deinen neuen Körper gewöhnen Kannst. Ich komme in ein paar Stunden wieder!" Sie gab mir noch einen kurzen Kuss auf die Nüstern, schloss die Box hinter sich ab und verschwand ...

 

(wird fortgesetzt)

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Kommentare

Bild des Benutzers Fagboy27

Gute Anfang, bitte bald mehr :-)

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Bild des Benutzers corinn

Petplay ist nicht so meins, daher "nur" 5 Sterne. Schön geschrieben und sollte fortgesetzt werden. Danke für den Einblick in diese Gedankenwelt.

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Bild des Benutzers ascalon

Hallo, wirklich spannend erzählt, genau richtig die Einzelheiten und ich habe das Gefühl, dass Du uns noch viel mehr erzählen kannst. Toller Anfang.

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Bild des Benutzers Tony 2360

in Ponyplay. Fantasievoll behutsam und die Neugierde vom Protagonisten auf die Leserschaft übertragend. Die bisherige Bewertung (5,1 aus 10) sehe ich als begründet an. Sogar der Autorennick passt! Mal sehen, vielleicht lese ich weiter, wenn Fortsetzung da. Pet ist nicht unbedingt meins, aber der Schreibstil könnte mich dazu verleiten. Zum Lesen wink

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Bild des Benutzers CavalloNero

Einen Dank für eure Kommentare :) Freut mich zu hören, dass auch Nicht-Petplayer daran Freude haben smiley

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Bild des Benutzers Latexmike

Schön und Einfühlsam wird er zum Ponyplay gebracht und hatte auch schon etwas Spass. Das Training wird bestimmt noch Interessant werden. Erst hat er mal Zeit sich an den Latexanzug zu Gewöhnen.

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