Tinas Lust und Leidenschaft

Nach meinem Abi wollte ich, Tina, eigentlich auf Lehramt studieren um Lehrerin zu werden, doch ich fand keinen freien Studienplatz, so entschloss ich mich erstmal eine Lehre bei einem eher kleinen Unternehmen zur Bürokauffrau zu machen. Ich bin schon im letzten Lehrjahr, also kurz vor der Abschlussprüfung, da hatte ich einen Unfall mit dem Fahrrad.

Ich war mal wieder spät dran und raste mit dem Rad durch den Park zum alten Stellwerk. Das war der kürzeste Weg zu meiner Arbeit. Vor dem Stellwerk lag ein größerer Stein auf der Strasse, den ich übersehen habe, gegen den ich natürlich fahren musste und unsanft vom Rad abstieg. Nun konnte ich nicht alleine aufstehen, weil mein Knöchel es nicht zuließ, so rutschte ich auf dem Hintern zu meinem Rad um meine Tasche zu holen. Dabei rutschte mein eh schon kurzer Rock bis an meine Hüften hoch. Ich holte das Handy aus der Tasche und rief meinen Chef an, das ich einen Unfall habe und erst ins Krankenhaus müsste.

Da ich mir sonst nichts habe zu Schulden kommen lassen, meinte er, das ich ihm dann sofort Bescheid sagen sollte, denn ich werde dringend gebraucht.

Nach dem Auflegen jammerte ich und versuchte auf zu stehen, doch ich knickte immer wieder ein, als ein älterer Mann aus dem Stellwerk trat. Als er mich sah, lief er gleich zu mir und fragte, ob er helfen könnte. Ich sagte ihm, nachdem ich mich auf ihn stützte, das ich wohl ins Krankenhaus müsste, worauf der mit mir in das Neue ging, welches gleich eine Strasse weiter war.

Die Wartezone war leer, so kam ich gleich dran und humpelte in den Behandlungsraum. Der Arzt begrüßte mich und fragte, wie das passiert ist, so erzählte ich ihm die Geschichte, worauf er zu der Helferin meinte, „Berufsgenossenschaft.“ Er sah sich meinen Knöchel an und meinte, das wohl nichts gebrochen sei, doch zur Vorsicht sollte ich zum Röntgen, wo mich die Helferin gleich hinbrachte.

Zurück im Behandlungsraum sagte der Arzt, das er mich gleich für 4 Wochen außer Gefecht setzen müsste, denn ich hatte zwar keinen richtigen Bruch, doch waren drei Knochen angebrochen und leicht entzündet. Die Helferin trug mir eine Salbe auf die Stelle und legte einen strammen Verband darum, damit ich das Gelenk nicht mehr bewegen konnte, dann meinte sie, das ich in drei Tagen wieder kommen sollte.

Als ich fertig war, humpelte ich zurück zum Wartebereich wo der ältere Mann noch stand, so humpelte ich auf ihn zu, um mich erneut an ihm ab zu stützen. Ich sagte ihm was der Arzt festgestellt hatte und er fragte an der Anmeldung, ob die wohl einen Umschlag hätten. Widerwillig gab die komische Schlampe hinter dem Tresen ihm einen Umschlag und er steckte den gelben Schein da rein. Ich schrieb die Adresse der Firma drauf, dann brachte er mich aus dem Krankenhaus zurück zum Stellwerk.

Vor der Tür sollte ich kurz warten, er holte mein Fahrrad und stellte es, nicht gleich sichtbar neben das Gebäude. Dann fragte er mich, ob ich mich oben ausruhen wollte, worauf ich nickte.

Wir schafften es die Treppe zu erklimmen, er setzte mich auf ein Bett. Nun fragte er, ob ich was trinken wollte, zur Auswahl standen Kaffee und Tee, mit Alkohol könnte er nicht dienen, da er diesen nicht trinkt, so wählte ich den Tee, zur Beruhigung.

Mit einem Kocher machte er Wasser heiß und hängte einen Teebeutel in eine Tasse die er dann auf einen Stuhl neben das Bett stellte. Ich dankte ihm und klopfte neben mich auf das Bett, er verstand und setzte sich mit etwas Abstand neben mich.

Nachdem ich einen Schluck Tee getrunken hatte, blickte ich zu ihm, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und zog etwas daran, darauf rückte er näher zu mir heran. Dann fragte ich nach seinem Namen, worauf er Heinz sagte. Ich nahm seine rechte Hand, legte sie auf meinen Oberschenkel, wo ich sie fest hielt und ihn anlächelte. Heinz war das ganze etwas unbehaglich, doch ich zog seine Hand immer höher, bis er mein Höschen berührte. Dann sagte ich gerade heraus, das er mich ruhig streicheln dürfte, ich bot ihm meine Brüste an.

Heinz wusste nicht rechte was er machen sollte um aus dieser Situation heraus zu kommen, so stand er auf und machte sich auch einen Tee. Ich sah traurig zu ihm rüber, da kam er langsam wieder zum Bett und setzte sich zu mir. Als er seine Tasse an den Mund setzte, zog ich mein Top über den Kopf, meine üppigen, aber straffen Brüste wippten ins Freie. Heinz fiel der Kinnladen runter, doch ich wurde noch dreister und öffnete meinen Rock, den ich auch aus zog. Nun saß ich nur noch mit dem Höschen neben ihm, doch das zog ich mir dann auch noch aus, da wollte Heinz aufspringen, doch ich hielt ihn zurück.

Ich blickte ihm in die Augen und meinte, das ich mich doch für seine Hilfe erkenntlich zeigen müsste. Er stotterte, „ab...aber..aber.. nicht so,“ ich nahm seine rechte Hand und legte sie auf meine Musch, die schon rechte feucht war. Dann nahm ich ihm die Tasse aus der Hand, stellte sie neben meine, um seine Linke auf meine Brüste zu legen. Sein Gesichtsausdruck sprach Bände, auf der einen Seite war er sehr Erfreut, das ein so hübsches Mädchen ihm das gestattete, auf der anderen Seite war er der Meinung, für mich viel zu alt zu sein. So machte ich ihm weiter Mut und drückte seine linke Hand kräftiger auf meine Brust, wobei ich aufstöhnte.

Dann merkte ich wie die Finger seiner rechten Hand auf Wanderschaft gingen, sanft gegen meine Schamlippen drückten, darauf legte ich mich aufs Bett und schloß die Augen. Nicht vor Ekel sondern vor Lust, die mich immer mehr überkam.

Als er seine Hand von meiner Möse zog, machte ich die Augen auf, doch konnte sie sogleich wieder schließen denn Heinz fing an meine Futt zu lecken. Mein Stöhnen wurde immer lauter, bis ich einen schönen Orgasmus bekam der meinen Körper erzittern ließ.

Ich öffnet die Augen, sah zu ihm und meinte, das er mich schön hat kommen lassen, da sah ich zum ersten mal ein Lächeln in seinem Gesicht und reichte ihm meine Tasse. Ich setzte seine an meinen Mund, da wollte er Einspruch erheben, doch ich trank einen großen Schluck. Ich fragte ihn, ob er hier wohnen würde, da meinte Heinz, das wäre nur Vorübergehend, eigentlich hatte er keinen festen Wohnsitz. Ich fragte ihn ob er ein Penner war, er nickte und wollte sich etwas weiter wegsetzen, woran ich ihn sofort hinderte indem ich ein Bein über seine legte.

Ich wollte mehr über ihn wissen so fragte ich weiter, wie er zum Penner geworden ist. Er druckste wieder rum, doch ich redete ihm zu, das er mir Vertrauen konnte, würde ich sonst nackt neben ihm sitzen?

Da fing er zaghaft an zu erzählen, wie er vor 5 Jahren seine Arbeit verloren hatte. Sein Chef bezichtigte ihn des Betruges und Unterschlagung, wogegen er sich erst nicht wehren konnte. Später wurden ihm Beweise zugespielt, das er wirklich Unschuldig war, doch es war zu Spät. Hinzu kam dann noch, das eine Bankangestellte seine ganzen Ersparnisse, die er angelegt hatte in den Sand gesetzt hat. Das war echt nicht wenig gewesen, doch die Krönung kam von seiner Frau, sie setzte ihn einfach vor die Tür, dann verkauft sie das Haus und verschwand. Seit dem lebt er auf der Strasse und hat sich hier eingenistet. Der Tip kam von einem Freund, der immer noch zu ihm hält und ihn manchmal auch besucht.

Jetzt erklärte ich ihm, das ich masochistisch veranlagt bin und es gerne mag, wenn man mich erniedrigt, vorführt, vielen Schwänzen, die mich brutal ficken, das ich mich sehr gerne überall auspeitschen lasse. Dann zeigte ich ihm einige verblasste Striemen auf meinem Hügel und an meinen Kugeln. Dann nahm ich seine Hand und schlug mir damit auf meine linke Brust die sogleich aufwippte.

Nun sah ich Heinz ernsthaft an und sagte, das ich morgen wiederkommen wollte, dann dürfte er es mir erst mal besorgen, um mir dann die Halle unten zu zeigen. Wir könnten dann besprechen, wie er mich dort foltern könnte, denn das war mein sehnlichster Wunsch.

Ich zog mir das Top über den Kopf und den Rock an, dann versuchte ich auf zu stehen, was halbwegs auch gelang. Dann drehte ich mich zu ihm um, fragte ob er meinen Slip behalten wollte, worauf er nur nickte. Ich wollte ihm den so geben, da meinte er, das ich ihn nochmal durch meine Furche ziehen sollte. Da grinste ich und machte was er wollte, dann gab ich ihm einen Zungenkuss, den er auch erwiderte.

Er brachte mich noch runter, ich stützte mich auf mein Fahrrad da fiel mir der Chef ein, so hielt ich vor Heinz an und wählte die Nummer der Firma. Der Chef war dran und ich sagte, „ja leider, vier Wochen erst mal, drei Knochen angebrochen,“ dabei sah ich zu Heinz und lächelte, zum Schluss sagte ich noch, das der Brief heute noch in die Post gehen würde und verabschiedete mich.

Zu Hause angekommen packte ich mir eine Plastiktüte um den Fuß und stellte mich unter die Dusche, dabei überlegte ich, wie ich Heinz eine Freude machen könnte. In seinem Zimmer hatte ich auf einem Block die Adresse und Telefonnummer seines Freundes gesehen, da ich ein gutes Gedächtnis hatte, wählte ich die Nummer und es meldete sich, „Herzog.“

Ich sagte meinen Namen und das ich eine Freundin von Heinz war, worauf er anfing, mir Kleinigkeiten aus dem Leben des Penners zu erzählen. Dann fragte ich ihn, ob er vielleicht Interesse hätte, nach dem ich ihm erzählte das ich Masochistin bin, morgen zum Stellwerk zu kommen. Er fragte, in welcher Beziehung ich zu Heinz stehen würde, darauf erwiderte ich, das ich mich morgen euch beiden hingeben wollte. Eine Pause im Hörer, dann fragte er, ob seine Lebensgefährtin auch mit kommen durfte, ich lachte und sagte, je mehr um so besser, so verabredeten wir uns um 8 Uhr vor dem Alten Stellwerk.

Im Schlafzimmer holte ich eine große Kiste aus dem Schrank in der ich meine Foltersachen auf bewahrte. Dann einen Rucksack und packte Hand sowie Fußfesseln hinein. Fünf Krokodilklemmen mit 50g Gewichten und 10 Seile, dann holte ich eine alte Zeitung in die ich eine Spreizstange legte sowie einige Stöcke. Alles stellte ich neben die Tür, damit ich sie morgen nicht vergesse, dann legte ich mich schlafen.

Nachdem ich gefrühstückt hatte, zog ich mir einen sehr kurzen Rock an, eine Bluse, die mehr zeigte als sie versteckte, dann nahm ich die Sachen und packte alles auf mein Fahrrad, um zum alten Stellwerk zu gehen. Es war kurz vor 8 als ich da ankam, Heinz stand vor dem Gebäude und winkte mir zu. Als ich vor ihm war, gab ich ihm erst mal einen langen Kuss als ein Auto hinter uns anhielt und sein Freund ausstieg.

Herr Herzog sah das ich Heinz küsste und begrüßte seinen Freund, dann stellte er seine Lebensgefährtin vor. Sie war für ihr Alter eine recht attraktive Frau, legte eine Hand auf meinen Po und begrüßte uns, dann stellte Heinz mein Fahrrad wieder in das Versteck und wir gingen die Treppe hoch in sein Zimmer. Heinz meinte, das ich mich mal drehen sollte, damit er mich anschauen könnte, was ich für ihn gerne tat, dann setzte ich mich auf seinen Schoß.

Ich fragte ihn, „darf deine Fickschlampe einen Tee bekommen,“ worauf er mich mit großen Augen ansah, auch Herr Herzog und seine Gefährtin, doch ich ihn anlächelte und mit einem Kuss bestätigte ich, das er mich nehmen dürfte. Er hob mich auf den Tisch, stellte Wasser an und holte Tassen, in die er die Beutel hing.

Als er sich umdrehte, saß ich nackt auf dem Tisch und machte meine Beine richtig breit, damit er meine blanke Scham sehen konnte, dabei meinte ich, „die ist heute nur für euch da, worauf ich mich schon freut.“

Er stellte die heiße Tasse zwischen meine Beine sehr nahe an meine Schamlippen, da stöhnte ich laut auf. Ich merkte das er sie wegziehen wollte da sagte ich, „nein, bitte drück sie mir richtig dagegen, ich will leiden.“ Dann merkte ich die Hitze, mein Körper zitterte, auch mein Stöhnen wurde lauter bis ich mit einem spitzen Schrein einen Abgang hatte.

Nun nahm ich die Tasse und einen großen Schluck, dabei sah ich ihm die ganze Zeit in die Augen. Dann sagte ich zu Heinz, um ihn zu beruhigen, das ich das, was ich gestern meinte, das ich Schmerzen haben wollte, darauf bekam er wieder ein Lächeln, dann beugte er sich vor und sah sich meine untere Öffnung genauer an. Ich sagte, das er die Lippen ruhig so weit auseinander ziehen könnte, bis mir dabei die Tränen kommen, was er dann machte.

Auf der Tischplatte unter mir hatte sich schon ein kleiner See aus meinen Mösensaft gebildet, so geil war ich. Die Lebensgefährtin von Herr Herzog stand hinter mir und legte ihre Hände auf meine Brüste. Sie spielte mit meinen Nippeln, drückte sie zusammen und zog sie lang was ich mit wohligem Stöhnen beantwortete. Heinz und Herr Herzog saßen auf dem Bett und beobachteten das Geschehen, dann fragte ich Heinz, ob er nicht einige Kumpels hätte, die er einladen könnte. Er überlegte kurz, dann stand er auf, schob mein Bein zur Seite, öffnete die Schublade des Tisches und holte einen Block heraus. Dann schob er mein Bein wieder zurück und ging zum Bett. Mit eine mal lachten wir alle laut los und Heinz sah sich verdutzt um, dann fiel auch er in das Lachen mit ein. Herr Herzog sagte, dass das gerade so komisch, wie selbstverständlich aussah, worauf alle nickten. Der Penner sah sich die Namen in dem Block an, dann fragte er mich, wieviele er denn einladen sollte. Ich zuckte mit den Schultern und meinte, „von mir aus alle.“

Dann ging ich auf ihn zu, kniete mich vor ihn und sagte, „ich bin ab heute für einige Zeit deine Sklavin, die alles machen muss, was du mir befielst, egal was es ist.“ Er sah zu mir runter, da fügte ich an, das er mir jetzt einige Ohrfeigen geben sollte.

Heinz zögerte, da riss mich Irma, so hieß die Lebensgefährtin vom Herzog, den Kopf an den Haaren nach hinten und sagte, „Heinz, nun schlag die Schlampe, die will es doch.“

Er holte aus und gab mit eine leichte Ohrfeige, da rief sie das er fester schlagen sollte und ich nickte mit einem Lächeln. Jetzt schlug Heinz härter zu, so das mein Kopf hin und her flog und mir die Tränen kamen. Als er aufhörte sagte Irma, das ich den Mund aufmachen sollte, dann spuckte sie mir hinein. Ich bedankte mich bei beiden, stand auf und holte aus dem Rucksack die Fesseln.

Auch das Paket legte ich auf den Tisch und öffnete es, dann nahm ich einen Stock und reichte ihn Heinz. Irma legte mir die Manschette an und verband meine Hände hinter dem Rücken, dann rückte sie mich so hin das ich nun im Profil vor Heinz kniete und meine Brüste präsentierte.

Irma ging zum Tisch und holte zwei weitere Stöcke, wovon sie einen ihrem Lebensgefährten gab. Sie schien das Regiment an sich gerissen zu haben, was ich recht gut fand, denn sie war echt streng. So forderte sie die Männer auf, meine Glocken zu peitschen. Sie sahen sich an, doch zögerten sie, da stellte sich Irma von mich und zog mir einen sehr harten Schlag über die Quarktaschen, die wippten dabei und ich schrie auf vor Schmerz, aber auch vor Lust.

Nun wurden die Männer mutiger und so peitschten die beiden meine Titten bis sie rot waren und sich Striemen abzeichneten. Irma war aber nicht untätig, denn sie hieb mir in der Zeit auf meine Oberschenkel, bis kurz vor meine Lippen. Als sie aufhörten, hatte ich zwar Tränen, doch ich bedankte mich brav bei allen. Irma kniete sich vor mich und fragte, was ich noch alles aushalten würde.

Ich sah sie an und meinte, das sie mich überall schlagen dürften, wenn sie wollten, auch meine offene Fotze. Da grinste sie und zog mich an den Haaren zum Tisch, auf den ich mich mit dem Rücken legen sollte. Meinen Po dirigierte sie so, das er über den Rand hing, dann fesselte sie meine Beine an den Tisch und schlang auch ein Seil um jeden Oberschenkel, so das ich die Beine nicht zusammen nehmen konnte.

Die Hände fesselte sie über meinem Kopf auch an den Tisch, dann sollten die Männer ihre Hosen aus ziehen und mich erst mal ran nehmen. Ich blickte zu Irma und deutete mit dem Kopf auf meine Brüste, sie verstand und legte mir einen Stock darauf.

Die Männer hatte es leicht in mich zu dringen, da ich so am auslaufen war, somit war genug Schmierstoff vorhanden und sie rammelten mich nacheinander zwischen meine Schamlippen. Irma hatte etwas fieses vor denn sie schlug nicht auf meine dicken Kugeln sondern nur auf meine steil aufgerichteten Nippel.

Ich brüllte, was man eigentlich auch drausen hören konnte doch es waren weit und breit keine Häuser, da das Gelände weit abgelegen war. Als ich besamt war sagte ich zu Irma, das im Rucksack auch Knebel waren, wenn ich zu laut werden sollte.

Heinz zog sich an und sagte, das er bald wieder zurück sein würde und war weg. Irma stellte sich zwischen meine Beine, sah sich meine Möse an, zog an meine kleinen Lippen, die länger als die großen waren, dann holte sie die Klemmen. Zu Herzog sagte sie, das er eine Lippen schön lang ziehen sollte, dann setzte sie eine Klemme daran wobei ich los schrie.

Das machte sie auch auf der anderen Seite und zog Seile durch die Ringe die sie über meine Oberschenkel an dem Tisch festband. Mein Kitzler, der Doofman, stellte sich gleich steil auf, da band sie ein Bändchen um ihn, um ihn daran zu hindern, sich wieder zu verstecken dann zwirbelte sie ihn hart, was mir gleich einige Abgänge bescherte. Ich blicke an mir runter und sah, das mein Kitzler wirklich sehr weit hervor stand, dann sah ich Irma an, die mich anlächelte und meinte, das sie den gleich mal etwas verdreschen wird.

Ein Aufschrei ließ mich aus meiner Phantasie in die Wirklichkeit zurück kehren denn Irma fing an, meinen Kitzler zu schlagen, so das mir die Tränen nur so runter liefen. Nachdem sie aufhörte, sah ich erneut an mir runter und erblickte einen Kitzler, der zwar etwas geschwollen war, aber immer noch weit herausstand. Sie kam zu mir und sagte mir ins Ohr, das wenn ich gleich gefickt werden würde, alle über den Kitzler reiben werden und lachte.

Die Tür ging auf und Heinz kam mit 10 Kumpels herein, die sich gleich um mich stellten und meinen gepeitschten Körper besahen. Dann begrabschte sie mich, zogen meine Nippel lang, spielten an meinem Kitzler oder zupften an den Bändchen die meine Schamlippen offen hielten was mir erneute Abgänge bescherte.

Heinz meinte zu den Kumpels, das sie sich aussuchen könnte in welches Loch sie mich ficken wollen, so ließen alle ihre Hosen runter und der erste drückte seinen Pimmel gegen meine Rosette, wo er mit Leichtigkeit eindringen konnte, da mein Mösensaft schon auf den Boden tropfte.

Alle stiegen über mich und ich rauschte von einem in den nächsten Orgasmus. Ich dachte, das die mich vielleicht fertig machen könnten. Nachdem ich von allen besprungen war, löste Irma meine Fesseln, befestigte aber die Bändchen der Klemmen unterhalb meiner Knie, dann verband sie mir die Hände auf dem Rücken.

Heinz gab mir etwas zu trinken und ich lächelte ihn an. In sein Ohr flüsterte ich, „du bist ein richtiger Freund, mich so schön brutal zur Benutzung frei zu geben.“ Dann fügte ich noch an, das sie ruhig noch härter und brutaler mit mir umgehen sollten, dann küsste ich ihn. Heinz meinte, das mein Po noch keine Farbe hatte, so stellten sich einige um mich und schlugen mit den Stöcken auf meinen Arsch bis er glühte.

Mit Tränen verhüllten Augen konnte ich sehen das Irma mit Heinz sprach, worauf beide nickten und Irma verschwand, dann kam er auf mich zu und streichelte meinen Po.

Einer der Penner fragte Heinz, wo die Toilette sei, da sagte er, das er noch etwas warten sollte denn die Toilette wird gerade eingerichtet, da lächelte ich ihn an und nickte nur. Als Irma erschien, griffen mich Männerhände und führten mich runter in die Halle zu zwei Stahlträger wo ich in gebückter Haltung gefesselt wurde. Mein Po, sowie die Scham standen nun jedem frei und meine Brüste baumelten unter mir da meine Hände auf dem Rücken in die Höhe gezogen waren, dann steckte Irma mir einen Lochknebel in den Mund und befestigte ihn hinter meinem Kopf. Heinz fragte nun, wer alles pissen müsste, worauf sich alle meldeten und er zeigte auf meinen Mund.

Alle pissten mir in den Mund und ich schluckte so viel wie ich nur konnte, dann schoben sie eine alte Bank unter mich wo sich einer drauf legte und seinen Prengel in meine Futt drückte. Das gleiche passierte auch an meinem Po, so wurde ich von allen immer zu zweit gefickt, während sie sich von meinem Mund die Schwänze erst steif dann sauber lecken ließen.

Irma hatte in der Zeit an jede Warze eine Klemme mit Gewichten befestigt und tippe mit einem Stock dagegen, so das sie am Schwingen blieben. Nachdem alle befriedigt waren fragte Irma, wer in letzter Zeit Ärger mit Frauen hatte, der sollte zu ihr kommen. Vier Männer stellten sich neben sie und Irma gab jedem einen Stock, mit der Anweisung, mir damit 20 harte Schläge auf den Arsch zu geben. Sie zog meine Arme noch etwas weiter in die Höhe so das mein Arsch nun schön hervor stand.

Der Erste versohlte mir den Po, da meinte Irma, das sie auch ruhig meine Spalte treffen könnten. Die anderen drei machte das tatsächlich, so bekam nicht nur mein Arsch Striemen sondern auch meine Punze ihren Teil ab.

Die Kumpels verabschiedeten sich von Heinz so war ich mit ihm, Herzog und Irma wieder alleine. Sie zog die Bank so weit nach vorne das sie sich darauf legen konnte. Sie zog sich nackt aus, nahm mir den Knebel aus dem Mund, legte sich vor mich und ich drang mit meiner Zunge in ihr Fickloch. Sie packte meinen Kopf und drückte mich feste gegen ihre Scham, bis sie mit einem lauten Schrei zum Abgang kam. Sie winkte Heinz zu sich und führte seinen Schwanz in ihre Punze während Herzog mich im Arsch nehmen sollte.

Nun befreiten sie mich und wir gingen zurück in das Zimmer, wo Heinz für alle Tee machte und wir uns über alles unterhielten. Sie fragten mich, ob das so hart genug gewesen wäre, darauf sagte ich, “eigentlich halte ich noch viel mehr aus,“ worauf alle lachten. Nun erzählte ich ihnen, das ich es nicht nur mit Menschen treiben würde, auch Tiere können mich besteigen.

Irma und Herzog verabschiedeten sich nach einiger Zeit von uns, so war ich mit Heinz alleine. Ich ging zu ihm, drückte ihn aufs Bett und legte mich auf ihn. Meine Hände wanderten über seinen Körper, dann sagte ich, das ich eine Idee hätte ihm zu helfen. Ich sprang auf, nahm mein Handy und wählte eine Nummer, dann sagte ich ins Handy, „schön das ich dich erwische du Luder, kannst du am alten Stellwerk vorbeikommen, ja ich bin hier mit einem Freund,“ dabei sah ich Heinz an. „Dann bis gleich,“ dann zog ich Heinz die Hose aus und nahm seinen Schwanz in den Mund.

So machte ich ihn wieder steif als ein Hupen ertönte und ich aus dem Fenster rief, das sie hochkommen sollte. Als Alex, eigentlich heist sie Alexandra, in das Zimmer kam, saß ich auf dem Schoß von Heinz, der mich mit seinem Schwanz aufspießte. Ich begrüßte Alex mit einem Zungenkuss, dann schaute sie an mir runter, sah zu Heinz und fragte, „warst du das,“ dann bemerkte sie das er in mich steckte und lächelte mich an.

Du bist aber auch eine verkommene Schlampe,“ dann küsste sie mich nochmal und fragte, was sie für mich tun könnte. Ich sagte, das sie einen kleinen Moment warten sollte, denn er wäre gleich soweit, dann explodierten wir in einem schönen Abgang. Alex hatte sich auf einen Stuhl mit breiten Beinen gesetzt, so sah ich unter ihrem Rock die feuchte Möse und leckte mir die Lippen.

Ich winkte sie näher zum Bett, dann entließ ich den Schwanz aus meiner Grotte und leckte ihn sauber, da merkte ich wie Alex meine Möse leckte, um so das Sperma, vermischt mit meinen Saft aufnahm. Dann entzog ich mich der forschen Zunge und begab mich zwischen die Beine von Alex. Vorher sagte ich, das sie sich die Geschichte von Heinz anhören sollte, ob man da noch was machen kann, dann vergrub ich meinen Kopf in Alexs Möse.

Heinz erzählte Alex alles, die gespannt, mit leisten Aufstöhnern zu hörte, dann meinte sie, das sie da was machen könnte, denn sie kannte einige Leute, die ihr dabei helfen würden. Mit zitternden Händen nahm sie ihr Handy und wählte eine Nummer.

Auch ihre Stimme zitterte vor Erregung als sie dem Anderen kurze Anweisungen gab und sagte zum Schluss,“ ja ich komme gleich,“ dann warf sie das Handy ohne es ab zu schalten auf das Bett, so das der Teilnehmer ihr lautes Stöhnen hören konnte welches sie ausstieß als sie zum Orgasmus bekam.

Nun nahm sie wieder das Handy und sagte,“ hast du das gehört, das war Tina,“ und ich rief einen Gruß in das Handy, dann beendete sie das Gespräch. Alex sah gebannt auf den aufgerichteten Schwanz von Heinz, ging auf ihn zu um ihm einen zu blasen. Nun setzte sie sich mit ihre immer noch triefenden Möse auf den Schwanz während ich sie vorne leckte, so rammelte sie sich zum Höhepunkt und ich trank alles was sich mir bot.

Nun stand sie auf, drehte sich zu uns und meinte, „ihr seit aber auch Ferkelchen, aber es hat Spaß gemacht.“ Zu Heinz gewannt sagte sie, das er mich ruhig noch härte schlagen sollte, denn ich halte sehr viel aus. Heinz blickte zu Alex und meinte, das er sie aber nicht bezahlen könnte, worauf sie meinte, drüber sollte er sich mal nicht den Kopf zerbrechen.

Mit einem Kuss für jeden verabschiedete sie sich. Heinz fragte mich, wie Alex das gemeint hatte, von wegen der Bezahlung, da nahm ich seine Hand und sagte, „Alex ist eine clevere Anwältin, die aber auch ihre Neigungen hat, die sie gerne ausleben möchte.“ Er fragte, was er damit zu tun hätte, so erzählte ich ihm, das sie fast so eine ist wie ich, also auch Masochistisch veranlagt und mit dem sie gesprochen hatte, ihr Herr und Ehemann war.

Er erschrak als ich das sagte, doch ich beruhigte ihn, denn Alex ließ sich gerne von Fremden nageln, was ihr dann schöne Strafen einbrachte. Als ich mich dann auch verabschiedete, fragte ich Heinz, ob mein Rucksack hier bleiben könnte, bis alles erledigt sei, da nickte er.

Alex reif mich zu Hause an und erzählte mir haarklein wie sie von ihrem Mann ausgepeitscht worden war, um ihn danach herrlich zu verwöhnen. Dann sagte sie, das die Sache mit Heinz voran schritt und sie schon einige Erfolge vorweisen konnte, ob wir uns nicht bei Heinz treffen könnten, sie bringt auch einige Peitschen mit.

Als ich beim Stellwerk ankam, stand Alex schon neben ihrem Auto. Ich pfiff durch die Zähne als ich sie sah, denn sie hatte ein super enges Kleid an, sehr hochhackige Schuhe, Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken und ein breites Halsband um.

Wir umarmten und küssten uns, da sagte sie, das sie ihre Löcher auch gefüllt hatte, so hob ich ihren Rock hoch und sah zwei echt dicke Dildos in ihren Löchern die mit Riemen fixiert waren. Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und wir gingen hoch zu Heinz. Als er uns sah, pfiff auch er und stand sofort auf.

Ich setzte mich auf den Tisch mit weit gespreizten Beinen und Alex fragte, ob sie sich auf einen Stuhl setzen durfte, da schob Heinz ihr einen hin. Sie setzte sich, aber nicht vorsichtig sondern ließ sich darauf fallen, so das die Dildos noch tiefer in sie eindrangen dabei Stöhnte sie laut auf.

Heinz wollte helfen, doch Alex winkte ab und sagte, was sie in ihren Löchern hatte, dabei hob sie ihren Rock an und zog das Kleid über den Kopf ganz aus. Er erschrak als er die Striemen auf ihrem wunderschönen Körper sah doch ich beruhigte ihn. Dann fiel ihm auf, das Alex ihre Brüste sehr stramm abgebunden hatte und fasste sie an, wobei sie aufstöhnte und hauchte, „bitte greif fester zu.“

Als Alex dann einen Abgang hatte, setzte sie sich richtig hin und berichtete, was sie bisher erreicht hatte und zeigte uns einige Fotos. Darauf sah man was sein alter Chef so in der Freizeit trieb, denn man sah nicht nur ihn sondern auch blutjunge Mädchen, die sich mit seinem Schwanz beschäftigten. Auf den anderen Fotos war die Bankangestellte zu sehen, wie sie sich nicht nur von drei Männern nehmen ließ, sondern auch von ihnen auspeitschen ließ, mit Klemmen an den Warzen sowie den Schamlippen, an denen große Gewichte hingen.

Ich sah Alex an, doch die grinste nur und meinte, das beide mit ihren Vorschlägen einverstanden waren, um so die Bilder zu bekommen. An Heinz gewannt sagte sie, das er bald über genug Geld verfügen würde um dieses Anwesen hier zu kaufen und dann noch genug über blieb. Dann fragte sie ihn, ob er das alles hier kaufen würde, denn man könnte daraus etwas schönes machen.

Heinz sagte, das er Alex mit allem beauftragen würde, denn er hatte noch nicht wieder so die Beziehung zu Geld. Darauf legte sie ihm ein Schreiben vor, das er durchlesen sollte und dann unterschreiben. Ich konnte auch einen Blick darauf werfen und meinte lächelnd zu Alex, „du bist aber auch eine kleine Sau,“ denn in dem Schreiben stand, das sie alles in die Wege leiten durfte, dafür sollte sie von Heinz und seinen ganzen Kumpels extrem hart bestraft und derbe durchgefickt und ausgepeitscht werden.

Heinz unterschrieb und Alex küsste ihn, dann stand sie auf, nahm den Rucksack und sagte, „jetzt gehen wir alle in die Halle.“ In der Halle reichte sie Heinz die Peitsche und stellte sich zwischen zwei Träger an die sie Heinz fesselte. Ich zog mich aus, stellte mich daneben worauf auch ich gefesselt wurde.

Dann peitschte Heinz erst Alex, dann mich derbe aus, so das wir vorne überall rote Striemen hatten. Dann ging er ohne ein Wort aus der Halle und kam nach einer halben Stunde zurück, doch nicht alleine.

Hinter ihm tauchten eine Menge Penner auf, ich schätzte das es fast 40 waren. Er stellte sich neben Alex, griff ihr brutal an die abgebundenen Glocken, die dabei aufschrie, und meinte, „die beiden Säue hier machen alles was ich ihnen befehle.“

Jetzt sah ich das auch einige große Hunde in der Halle rum liefen und blickte zu Alex, die mich freudig anstrahlte. Wir wurden befreit, aber unser Hände gleich auf dem Rücken wieder gefesselt und auf den Boden gedrückt, so das wir knieten mussten. Dann sollten wir alle Schwänze steif blasen, dabei befingerten uns die Penner.

Nun mussten wir uns hinstellen und unser Hände wurden hinten in die Höhe gezogen, so das wir nach vorne gebeugt auf Zehenspitzen zum Stehen kamen. Heinz band nun auch meine Titten stramm ab und zog die Seile zu den Seiten und somit meine Brüste aus ein ander. Das gleiche machte er auch bei Alex, dann stellte er unter uns je eine Bank, auf die sich die Kerle legen konnten.

Als sie brutal in uns stießen, schrien wir unsere Lust heraus, welche sich mit dem Stöhnen der Männer vermischte. Sie pumpten unser Löcher mit ihrem Samen voll, das sich unter uns große Pfützen bildeten. Als uns alle bestiegen hatten, befreiten sie zwar unser Hände doch unsere Brüste nicht. So musste wir uns so weit runter beugen, wobei wir unsere Kugeln in die Länge zogen, um die Pfützen auf zu lecken, dabei lachten alle über unsere Bemühungen.

Dann legten sie uns mit dem Rücken auf die Bänke, setzten uns Klemmen an die Schamlippen und banden sie stramm an unsere Oberschenkel. Da dabei unsere Brüste kurz befreit werden mussten, zogen sie die erneut, aber nun noch strammer zu den Seiten. Alex und mir liefen die Tränen, doch wir hatten noch nicht genug, so feuerten wir die Kerle an, uns noch härter zu foltern.

Vier Männer übernahmen nun unsere Brüste, die sie mit Stöcken bearbeiteten, während sich andere um unsere breiten Löcher kümmerten und auch sie schlugen. Wir brüllten fast im Duett und unsere Soße lief an uns runter auf den Boden wo sich erneut eine kleine Pfütze bildete.

Nun fickten alle uns in die geschundene Punze, dabei nahmen sie auf die angeschwollenen Schamlippen sowie den Kitzler keine Rücksicht. Sie spritzen uns erneut mit ihrer Suppe voll, dabei schwanden uns die Sinne und wir fielen in Ohnmacht. Nachdem wir wieder wach wurden, merkte ich eine raue Zunge an meiner Möse und sah einen Hund der mich aus leckte.

Alex hatte schon einen Hund auf sich, der sie rammelte, dann sprang der Hund vor mir auf mich, fand mit sein Penis auch gleich den Eingang. Wir jaulten, unser Stöhnen vermischte sich mit dem Klatschen der Kerle die um uns standen. Nun sollten wir den Hunden die Schwänze reinigen, dann mussten wir, nach dem sie uns befreit hatten, die Pfützen unter uns sauber lecken.

Unsere Hände waren auf dem Rücken gefesselt und sie hielten die Seilen an unseren Glocken. Daran zogen sie uns nun durch die ganze Halle, da fragte einer Heinz, ob die Säue auch Hundescheiße fressen würden. Er sah uns an und beide nickten wir ihm mit einem Lächeln zu darauf meinte er, das sie uns zu den Haufen führen sollten.

Erst drückten sie unsere Titten in die Scheiße dann sollten wir den Rest essen. Nun sollten wir uns gegenseitig die Kugeln sauber lecken, wobei sie diese richtig weit auseinander rissen. Zum Schluss brachten sie uns wieder zwischen die Träger wo wir gefesselt, dann erneut ausgepeitscht wurden, von vorne und hinten, aber richtig hart.

Nach dem wir danach noch mal von allen vollgespritzt wurden, so das uns das Sperma vom Körper lief, verabschiedeten sie sich und Heinz befreite uns. Wir machten uns an einem Waschbecken in der Halle etwas frisch, dann gingen wir in das Zimmer um noch einen Tee zu trinken. Unsere Körper sahen ganz schön geschunden aus, aber wir waren glücklich.

Ich musste am nächsten Tag zu Verbandswechsel in das Krankenhaus wo die Helferin mich gleich mit in einen Behandlungsraum nahm. Sie schloß die Tür und setzte sich vor mich, nahm meinen Fuß, stellte ihn auf ihren Oberschenkel und öffnete den Verband, dabei merkte ich, wie sie mir öfter zwischen die Schenkel schaute, denn ich hatte kein Höschen an.

Auch musste sie erkennen, das ich an den Oberschenkel und dem Hügel Striemen hatte. Nachdem sie den neuen Verband angelegt hatte, fuhr sie mit ihrer Hand meine Oberschenkel hoch zu meinem Schamhügel und strich über die Striemen. Sie fragte mich, wer mich so schön Gezeichnet hatte darauf antwortet ich ihr, „na ja, vielleicht nicht Freund im Sinne von Partner, eher einen guten Bekannten, der hat mich so gezeichnet weil ich es wollte.“

Sie staunte nicht schlecht da fragte ich sie, ob sie alle Striemen sehen wollte worauf sie nickte. Ich zog mein Kleid über den Kopf und drehte mich langsam vor ihr, dann meinte ich, das ich so was schön finde, sogar Stolz darauf bin sie tragen zu dürfen. Ihr Blick war entgeistert aber zugleich neugierig da fragte ich sie, ob sie so was nicht auch schön finden würde.

Sie sah mich an und meinte, ob das nicht zu schmerzhaft wäre darauf antwortete ich, das es schon sehr weh tun würde, aber die Abgänge dabei waren wunderbar. Ihre Finger fühlten über die Striemen dann meinte sie fast selbstbewusst, das sie so was auch mal ausprobieren wollte, wenn auch nicht so extrem.

Ich öffnete ihren Kittel, streife ihn über ihre Schultern und sah einen schönen Körper vor mir mit den recht großen Brüsten, die hob ich etwas an und merkte das sie doch einigermaßen straff waren. Sie zog sich wieder an, so wie ich auch dann gingen wir zur Information und ich bekam einen neuen Termin. Sie begleitete mich noch aus dem Ausgang dann meinte sie, ob ich sie vielleicht auch mal mit nehmen könnte, da gab ich ihr meine Adresse mit Telefonnummer und sagte, das sie mich nach Feierabend anrufen oder noch besser gleich vorbei kommen sollte. Sie grinste und ich ging, besser humpelte, nach Hause.

Ich bereitete gerade, nackt wie immer, das Abendessen für mich vor als es schellte. So machte ich auf und rief, das die Person ins Wohnzimmer gehen sollte. Als ich ins Zimmer kam, staunte ich nicht schlecht, denn da saß tatsächlich die Helferin, mit kurzen Mini und einem Top auf dem Sofa. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fragte, ob sie auch was ab haben wollte.

Ihre Antwort wartet ich gar nicht ab und holte noch einen Teller. Nun verriet sie mir ihren Namen, der Kim war, meinen kannte sie ja schon. So aßen wir erst mal und unterhielten uns. Kim fragte dann, wie ich solche Schmerzen aushalten würde, ich sah sie lächelnd an und forderte sie auf, mit aller Kraft zu zu schlagen, damit hielt ich ihr meine Brüste hin.

Sie sah mich an, als wenn ich was komisches gesagt hätte, so ermutigte ich sie und meinte, „nun hau endlich zu, ich habe noch Hunger.“ Da drosch sie mir einen heftigen Schlag gegen meine Brust, das sie wegschwangen, doch ich lächelte sie nur an. Sie fragte, ob das nicht weh getan hätte, weil ich ja noch die dicken Striemen auf den Brüsten hatte, ich schüttelte nur den Kopf.

Nachdem ich alles abgeräumt hatte nahm ich sie mit in die Küche, schüttete kochend heißem Wasser in eine Tasse, setzte mich auf den Tisch mit breiten Beinen und stellte die Tasse vor meine Möse. Dann forderte ich sie auf, die Tasse anfassen, sie zog sofort ihre Hand weg darauf schob ich sie immer näher an mein Loch, die Schamlippen hatte ich an die Seiten gelegt. Sie sah mir in die Augen, so schob ich die Tasse immer näher heran, bis sie direkt vor meinem Loch stand und nicht mehr weiter ging. Ich verzog keine Mine, da sah sie runter zur Tasse, ich hatte meine Schamlippen darum gelegt und behielt sie so einige Zeit, dann stellte ich sie zur Seite.

Kim beugte sich vor und besah sich meine Möse, die zwar rot aber sonst nicht zu sehen war. Um ihr die Angst etwas zu nehmen erzählte ich ihr von meiner masochistischen Ader, das Schmerzen mir außerordentliche Lust bereiten, so das ich mir immer wieder fremde Leute heraussuchte, die mich richtig foltern und mir so geben was ich brauchte.

Sie fragte ob das nicht zu gefährlich wäre darauf meinte ich, nein denn ich schaue sie mir schon genau an und zur Not weiß immer jemand wo ich mich aufhalte. Dann fragte sie, wie das denn mit Verkehr ist, da meinte ich, je mehr desto besser, darauf wollte sie wissen wieviele ich denn so an einem Tag drin hätte.

Da musste ich kurz laut überlegen, bei Heinz waren es 40 plus zwei Hunde, allerdings mit Alex geteilt, doch alleine hatte ich schon mal über 50 Schwänze in mir. Kim staunte und sagte, das sie gestorben wäre, doch ich beruhigte sie, das so was reine Übungssache ist.

Nur wenn du bisher immer nur einen drin hattest, solltest du vielleicht erst mit dreien oder vieren anfangen.“ Ich fragte sie, ob sie einen Freund hatte, da sagte sie, „nein, ich bin zur Zeit Solo.“ „Wann hast du mal frei,“ fragte ich sie, „dann kannst du mich zu Heinz begleiten,“ da nahm sie ihr Handy und rief im Krankenhaus an um sich frei zu melden, weil sie etwas privates zu erledigen hatte. Dann erklärte ich Kim, das Heinz ein Penner war, der aber echt liebt ist, schon fast zärtlich und wir morgen zu ihm gehen sollten, womit sie einverstanden war.

Kim begleitete mich zu Heinz, so gingen wir in sein Zimmer, wo er uns begrüßte und gleich zwei Tassen mit Tee machte. Kim hatte ich vorher gesagt, das sie ihren Slip zu Hause lassen sollte. Sie sah zu mir, was ich machte und machte es dann nach, so saßen wir mit breiten Beinen auf dem Bett.

Kim hatte einen kleinen Haarstrich auf ihrem Hügel, so sagte ich zu ihr, das eine blanke Möse Männer viel mehr reizen würde, worauf Heinz mir recht gab. Sie wurde rot und verlegen, so nahm ich sie in den Arm und meinte, das man das doch ändern könnte, irgendwie war Kim richtig süß, wie sie jetzt aussah. Da legte Heinz ihr seine Hand auf den Oberschenkel wobei Kim erschrak, doch ihn gewähren ließ. Ich hob ihren Rock bis an die Hüften hoch, damit er genug sehen konnte. Kim zog ihn runter, öffnete ihn und zog ihn ganz aus, was sie auch mit ihrem Top machte, da wippten ihre schönen Brüste ins Freie.

Sie hatte recht dunkle Vorhöfe und harte Nippel, überhaupt war sie ein südländischer Typ, hatte aber mittelblonde Haare die sie zum Pferdeschwanz gebunden hatte. Ich fragte Kim, was sie davon halten würde, wenn sie sich mit mir auspeitschen lassen würde, darauf nickte sie schüchtern, so zog ich mich auch aus, dann gingen wir runter in die Halle.

Heinz fesselte mich zwischen die Träger und Kim nur die Hände auf den Rücken, um ein Seil, welches von einem Querträger hing, daran zu binden, um sie so nach vorne zu beugen. Kim konnte mich ansehen um mitzubekommen, was mit mir geschehen würde und lächelte etwas verkniffen. Dann sagte ich, „keine Angst Süße, Heinz wird mit dir vorsichtiger sein,“ das schien sie etwas zu beruhigen.

Zu Heinz sagte ich, das er Kim nicht die volle Ladung geben sollte, dafür mir um so mehr, dann küsste ich ihn. Er nahm eine Peitsche und stellte sich hinter mich, dann bekam ich den Rücken neu gestriemt, wobei ich brüllte aber schöne Abgänge hatte, was die Pfütze unter mir verriet.

Ich sah zu Kim, die bei jedem Schlag den ich bekam, zusammen zuckte und Tränen in den Augen hatte. Nun trat Heinz hinter Kim und schlug ihr eher sanft auf den Po, da schrie sie, „bitte ziehe auch bei mir richtig durch,“ da erschrak Heinz und kam nach vorne. „Habe ich recht gehört,“ fragte er und Kim sagte, „lass mich genauso leiden wie Tina.“

Nun schlug er genau so hart auf Kims Po wie er es vorher bei mir gemacht hatte. Bei jedem Schlag schrie Kim und heulte drauf los, dann merkte auch sie, das ihr der Saft an den Beinen runter lief um sich unter ihr zu sammeln. Ihre Brüste wippten dabei fast in ihr Gesicht, soviel Wucht setzte Heinz in jeden Schlag. Jetzt stellte er sich zwischen uns und fragte mich, ob er zu grob zu Kim gewesen war doch sie sagte, „nein, warst du nicht denn ich wollte es probieren und es geht wirklich.“

Heinz sah sie an, da fügte sie hinzu, „ich bin doch tatsächlich bei den Schlägen gekommen, das war ein super geiles Gefühl.“ Ich rief Heinz zu mir und sagte ihm, das er sie nun brutal Pfählen sollte, ohne Vorwarnung, er nickte und ging hinter Kim, dann rammte er seinen Pfahl tief in ihr Lustloch und fickte sie, bis sie anfing zu schreien, was in lautes Stöhnen über ging, bis es ihr mit Macht kam. Doch Heinz machte weiter, so bekam Kim sehr viele Orgasmen bis endlich auch er abspritzte.

Als er seinen Schwanz aus ihr zog rief Kim das sie ihn in den Mund haben wollte, so stellte sich Heinz vor sie und ließ sich den Schwanz reinigen. Dann befreite er uns und wir ginge wieder auf das Zimmer, wo sich Kim den Po rieb und mich fragte, warum ich mich nicht reiben würde.

Ich lächelte sie an und meinte, „das wirst du bald auch nicht mehr machen, Süße.“ Wir zogen uns wieder an, da sagte Heinz, das er morgen nicht mehr sei, weil Alex sich gemeldet hatte. Er zeigte mir einen Kontoauszug und einen Auszug aus dem Grundstücksregister, das ganze Gelände gehörte nun ihm und das wird ab morgen umgebaut. Ich fiel Heinz um den Hals und freute mich mit ihm, dann nahm ich meine ganzen Sachen mit und ging mit Kim nach Hause.

Er hatte sehr viel in der kurzen Zeit gelernt denn man sah, wenn Kim normal stand keine Strieme, doch wenn sie sich bückte, kam der rote Po zum Vorschein. Wir wurden Freundinnen, machten so manche Session zusammen, wo sie recht viel und schnell lernte, denn es machte ihr immer mehr Spaß und Lust.

Ich war auch längst wieder am arbeiten und schloß meine Prüfung recht gut ab, da bekam ich einen Brief für einen Studienplatz. Den zeigte ich meinem Chef, der recht traurig drein schaute und mich schweren Herzens gehen ließ. Ich versprach, öfter mal vorbei zu schauen, das munterte ihn wieder etwas auf.

 

Ich schaffte das Studium und bekam eine Stelle als Lehrerin in einer anderen Stadt. Meine Wohnung behielt ich als Zufluchtsort und nahm mir eine zweite in der Stadt, wo ich unterrichten sollte. Es war eine Handelsschule, da ich ja auch Bürokauffrau war, was mir sehr nützlich war. Die Schüler und Schülerinnen waren recht zugänglich, so hatte ich in der Schule wenig Schwierigkeiten und war auch recht beliebt.

Zwei Schülerinnen hatte es mir besonders angetan denn sie sahen wirklich hübsch aus, wenn sie auch nur apfelgroße Brüste hatten, aber immer mit Rock zur Schule kamen. Eines Tages sprachen sie mich an, ob ich ihnen Nachhilfe geben könnte da sie vor der Prüfung Angst hatten weil sie vieles nicht recht verstanden haben. Ich fragte den Direktor ob ich das machen dürfte und er meinte, wenn ich nicht direkt Prüfungsfragen mit ihnen machen würde, ginge das in Ordnung. Am nächsten Tag teilte ich den beiden das mit und sie freuten sich, dann kamen sie den Nachmittag zu mir nach Hause.

Ich hatte ein durchsichtiges Top an und einen sehr kurzen Rock sonst nichts, denn Unterwäsche trug ich schon lange nicht mehr. Als sie reinkamen, gaben sie mir einen kurzen Kuss auf den Mund, was mich schon etwas verblüffte, dann setzten sie sich auf das Sofa. Ich merkte, das sie ihre Beine nicht übereinander schlugen, wie Mädchen das normal machten, auch musste sie vorher zu Hause gewesen sein denn sie trugen andere Sachen als heute Morgen, aufreizendere Sachen.

Meinen Rücken zierten noch einige Striemen die schon sehr verblasst waren, was ihnen aber bestimmt nicht entgangen sein konnte. Ich setzte mich zwischen beide und ging einige Sachen mit ihnen durch die sie dann auch verstanden, dabei merkte ich wie beide eine Hand auf meinen Po legten, doch ich ließ mir nichts anmerken. Nun wurden ihre Hände zudringlicher und wanderten meinen Rücken hinauf bis zu meinem Haaransatz, was mich erschaudern ließ.

Ich sah von der einen zur Anderen und legte meine Hände auf ihre Oberschenkel, wobei sie ihre Beine noch weiter spreizten. Sie wurden immer Mutiger denn nun merkte ich ihre Hände auf meinen Brüsten wie sie die leicht kneteten. Ich stöhnte auf und meinte, was sie doch für Ferkelchen wären und küsste erst die eine dann die andere. Sie zogen mir das Top über den Kopf und fragten, ob das wirklich Striemen waren auf meinem Rücken.

Ohne rot zu werden sagte ich, das ich die stolz tagen würde, dann lehnte ich mich zurück, so sahen sie auch leichte Striemen auf meiner Vorderseite, selbst auf den Titten. Elke und Susi, das waren ihre Namen, streichelten mich immer intensiver und mein Stöhnen spornte sie noch weiter an, dann hoben sie meinen Rock hoch und sahen, das ich auch über meinem Hügel Striemen hatte, aber auch meine feuchte Spalte.

Beide streichelten über den Hügel zu meinen Schamlippen um sie zu teilen, dann drangen beide mit je einem Finger in mich ein, da bekam ich schon einen Abgang. Jetzt machten sich die beiden auch frei, doch ließen sie mich nicht aus der Mitte, so wurden sie immer dreister. Ich hauchte, das sie meine Titten abreißen, meine Lippen langziehen, mir ihre Hände reinstecken und mich damit brutal ficken sollten.

Als ich das gesagt hatte, erschrak ich darüber und schaute Elke und Susi an, doch die lächelten nur und spielten an mir weiter rum.

An diesem Tag bekam ich zum ersten mal einen Faustfick von zwei Frauen, die zur gleichen Zeit ihre Hände in mich bohrten. Mich wunderte, das in der Schule niemand davon wusste, so stellte ich beide an einem der nächsten Tage zur Rede.

Da erfuhr ich, das sie nicht viel anders waren als ich und das würde niemanden was angehen, darum wusste in der Schule auch niemand etwas darüber, sie wollten mich für sich alleine. Dann befahl Elke mir, das ich mich ausziehen sollte, was ich auch gleich machte. Susi hatte mit einem mal Handfesseln in der Hand, mit denen sie meine Hände auf dem Rücken fesselte, dann schlugen mir beide auf die Titten, bis sie rot waren, um sie dann zu leckten und sanft darüber zu streicheln.

Jetzt öffnete Susi die Handfesseln und legte sie Elke an. Nun bearbeiten wir ihre Brüste, bis sie vor Lust laut los stöhnte, dann vergrub Susi ihren Kopf zwischen Elkes Beine und leckte sie zum Höhepunkt, den sie hinaus hechelte. Dann war Susi dran, mit der wir das Gleiche machten, doch diesmal leckte ich sie zum Höhepunkt und Elke lag zwischen meinen Beine, so kamen wir fast zur gleichen Zeit. Als wir wieder auf dem Sofa saßen, erzählten mir beide, was sie bisher dabei erlebt hatten und das sie noch nicht so viel Erfahrung damit hatten. Da sagte ich mit einem Lächeln, das sie drüber auch Nachhilfe bei mir bekommen könnten.

Dann kamen Ferien und ich lud Elke und Susi ein, mit mir zu meiner alten Wohnung zu fahren. Sie fragten, was sie mitnehmen sollten, da sagte ich, außer Waschzeug nichts und auch eure Unterwäsche bleibt hier. So kamen wir bei der Alten an und machten es uns gemütlich da es schon recht spät war. Auf meinem Handy hatte ich eine Nachricht von Alex, sie schrieb, das Heinz mit dem Umbau fertig war und ich mich bei ihm blicken lassen sollte. Darauf antwortet ich, wenn sie auch kommt, bin ich morgen mit zwei weiteren Sklavinnen bei Heinz. Gleich kam die Folgenachricht, das sie sich schon freut und um 8 Uhr vor dem Stellwerk war.

Ich suchte in meinem Schrank nach Klamotten für Elke und Susi so gab ich Elke ein Top, ein Halsband und einen super kurzen Rock und Susi sollte ein T-Shirt, auch ein Halsband und einen sehr kurzen Mini anziehen. Ich legte mir ebenfalls ein Halsband an und warf mir nur einen Mantel über. Vorher hatten sich die Mädchen ihre Punzen glatt rasiert, so gingen wir zum Stellwerk, was ich nicht wieder erkannte und sah Alex.

Ich packte die Mädchen bei den Händen und lief mit wippenden Brüsten auf Alex, zu um sie zu begrüßen. Heinz trat vor die Tür und ich gab ihm einen sehr langen Zungenkuss. Wir freuten uns, das wir nach so langer Zeit endlich mal wieder zusammen waren. Aus dem Zimmer ist eine richtig schöne kleine Wohnung geworden, aber das schönste zeigte uns Heinz, als wir in die Halle kamen.

Alex und er hatten die Halle zu einem Folterstudio umgebaut mit vielen Finessen. Ich stellte erst jetzt, da vorher nicht so viel Zeit war, Elke und Susi vor. Auch sie bekamen leuchtende Augen als sie sich in der Halle umgesehen hatten, so gingen wir erst mal in die Wohnung zurück.

Alex, aber auch Heinz erzählten mir, was in der Zwischenzeit alles passiert ist und das sein Studio ständig ausgebucht sei. Alex hatte sich von ihrem Mann getrennt und die Scheidung eingereicht, denn ihr neuer Herr, dabei schmiegte sie sich an Heinz, war Heinz. Ich freute mich mit ihnen, denn sie sahen wirklich ausgeglichen und zu Frieden aus.

Dann fragte ich, wie es aussehen würde, ob sie uns vielleicht zwischen allen Terminen schieben konnten, da meinte Alex und auch Heinz fiel mit ein, das sie für mich immer einen freien Termin hatten. Ich erzählte beiden etwas mehr über Elke und Susi, die dann auch beim Erzählen mit einfielen, damit Heinz sich ein Bild machen konnte was sie gerne haben wollten. Er fragte, ob sie schon mal daran gedacht hatten, alles etwas zu steigern, da bekamen beide ein Leuchten ins Gesicht und sagten, das sie gerne härtere Sachen kennen lernen wollten, nach den Erzählungen von mir.

Alex ging auf Elke zu, zog ihr das Top über den Kopf und knetet ihre Brüste richtig hart durch, dann machte sie das gleiche bei Susi und war recht zu Frieden. Sie nickte zu Heinz, denn Alex war sehr viel mehr als nur seine Anwältin und jetzige Lebensgefährtin, sie begutachtete auch die Ware.

Alex meinte dann noch, das wir das schönste noch gar nicht gesehen hatten, denn hinter der Halle gab es eine riesige Freifläche, wo man Sessionen im Freien durchführen konnte. Das wollte ich aber erst nach unserer Session sehen, denn ich war richtig geil geworden so legte ich den Mantel ab. Elke und Susi standen auf und zogen ihre Röcke auch aus dann brachte Alex uns in die Halle, wo sie uns die Hände auf dem Rücken fesselte um sie mit einem Flaschenzug nach oben zu ziehen bis wir nur noch auf den Zehenspitzen balancieren konnten.

Ich sah sie an und meinte, das sie doch wunderschön sadistisch geworden war, darauf gab sie mir einen Kuss. Wir standen so, das jede beobachten konnte was mit den Anderen geschieht. Heinz betätigte einen Schalter und hinter jeder erschien eine Fickmaschine mit zwei richtig dicken Dildos.

Dann prüfe er Elkes und Susis Löcher ob die nicht zu dick für sie waren, denn verletzen wollte er sie nicht. Er musste die für den Po austauschen, dann setze er die Maschine an jedes Loch und Alex gab reichlich Gleitcreme auf die Dildos und die Löcher, dann setzte Heinz die Maschinen in Bewegung. Bei mir musste er auch beide Dildos austauschen, aber gegen noch viel dickere, dann setzte er die auch bei mir in Bewegung, allerdings ohne Gleitmittel, so schrie ich auf als die Dildos in mich eindrangen.

Alex und Heinz lachte als ich losschrie und meinten, das sie noch andere Dildos da hätten, dann stellten sie die Maschine auf schneller ein. Alex sowie auch Heinz nahmen sich je eine Gerte und stellten sich hinter Elke und Susi auf, dann peitschten sie denen den Arsch bis sie nicht mehr Schrien sondern nur noch laut Stöhnten.

Dann kamen beide zu mir und ich bekam von beiden den Arsch gestriemt bis ich auch nur noch laut Stöhnen konnte und unter mir eine Pfütze aus Lustsaft hatte. Nun bekamen wir an jede Warze eine Krokodilklemme, mit Ketten wurden ich so an Elkes und Susis Warzen verbunden und auf Spannung gebracht. Alex band nun meine Titten sehr stramm ab und zog sie dann zu beiden Seiten auseinander worauf sich die Ketten an den Warzen noch mehr spannten und alle aufschrien.

Die Fickmaschinen ließen uns nicht zur Ruhe kommen, da musste was eingebaut sein, denn ich merkte mit einem Mal Stromschläge im Inneren. Alex machte an der Stelle wo unsere Warzenketten zusammen liefen ein zusätzliches Kabel dran, so bekamen wir nicht nur Stromschläge in unsere Löcher, sondern auch auf unser Warzen, was uns derbe zum Quieken brachte und wir versuchte zu Zappeln.

So verbrachten wir eine ganze Zeit, da Alex und Heinz sich auf einer Bank liebten. Die Mädchen waren einer Ohnmacht nahe, doch sie versuchten durch zu halten, auch ich konnte fast nicht mehr und die Pfütze unter mir vergrößerte sich ständig, genauso wie ich es bei den Mädchen sah.

Wir waren so was von fertig als endlich Alex erschien und durch mein Haar streichelte, doch sie wollte uns nicht befreien, denn das war erst die Aufwärmphase. Sie fragte die Mädchen, ob sie noch weiter machen konnten, die antworten mit heiser Stimme, das sie vielleicht eine kleine Pause bräuchten, doch Alex grinste beide an.

Heinz gab Alex eine kurze Peitsche und beide fingen an die Brüste der Mädchen zu schlagen bis sie rot wurden und sich Striemen abzeichneten, dabei brüllte sie bis es in ein Wimmern überging. Nun kamen beide zu mir und grinsten mich an, dann schlugen sie auf meine stramm abgebundenen Glocken, solange bis auch ich nur noch am Wimmern war, dann sagte sie, das ich nun mitzählen sollte und zwar bis 20.

Ich konnte eh kaum noch sprechen und versuchte die Zahlen der Schläge zu nennen, was ich sehr sehr knapp schaffte, denn bei 20 erlöste mich eine Ohnmacht. Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Bett in der Wohnung und die Anderen saßen am Tisch und tranken, was weiß ich. Ich fasste mir an die Brüste, die eingecremt waren, dann stand ich auf und ging zum Tisch wo ich alle anlächelte und jedem einen Zungenkuss gab.

Alex fasste mir zwischen die Beine und sagte, das ich aber noch eine Aufgabe vor mir hätte, denn das Studio sollte sauber sein, dann ging ich mit ihr runter in die Halle. Heinz war uns mit den Mädchen im Arm gefolgt, sie wollten sich das Schauspiel jetzt anschauen. Erst fesselte mir Alex die Hände stramm auf dem Rücken, dabei zog sie die bis an meine Schulterblätter, dann sollte ich auf die Knie gehen und bekam eine Spreizstande dazwischen, die meine Knie richtig weit auseinander zog.

An jeden Nippel Klemmte sie eine Krokodilklemme, an die sie eine Leine Befestigte, dann nahm sie eine Peitsche in die Hand und befahl mir, auf die Pfütze zu zukriechen, dabei zog sie sehr stark an der Leine und trieb mich mit harten Schlägen zwischen meine Beine an. Heinz lachte, die Mädchen staunten und Alex trieb mich nicht direkt zu der Pfütze, sondern ließ mich wahllos durch die Halle kriechen. Meine Spalte brannte und lief dabei aus, dann hielt Alex an und fingerte an meiner Möse rum, dann winkte sie die beiden Mädchen zu sich und befahl denen, mich mit ihren Händen zu ficken.

Beide setzten je eine Hand an meine Fotze und drangen fast ohne Widerstand in mich ein bis sie bis zum Ellenbogen in mir waren, dabei schrie und Stöhnte ich weil ich einen Abgang nach dem Nächsten bekam, während Alex auf meinen Rücken schlug und die Kette immer zu sich riss um meine Möpse ins Schwingen zu bringen. Als ich mit einen sehr lauten Brüllen zum riesen Orgasmus kam, zogen sich die Mädchen langsam aus mir zurück.

Nun führte mich Alex zu der Pfütze und befahl mir, alles auf zu lecken während Heinz die Hände der Mädchen genüsslich ableckte. Nach getaner Arbeit befreite Alex mich von den Fesseln und wir gingen zurück. Die Mädchen hatten jetzt richtig Blut geleckt, denn sie sagten, das sie das nächste Mal auch so hart gefoltert werden möchten wir ich.

So machten wir alle drei Tage eine sehr harte Session, wobei wir auch fast bewusstlos gefickt wurden, bis die Ferien zu Ende gingen und wir leider zurück mussten.

Am ersten Schultag sah ich, das die Mädchen durchsichtige Blusen anhatten und jeder ihre dicken roten Striemen sehen konnte, es machte nicht nur mich, sonder auch Elke und Susi richtig stolz. Auch ich trug eine durchsichtige Bluse, sowie einen super kurzen Mini und unterrichtete so, doch viel bekamen die Schüler und Schülerinnen nicht mit, denn ihre Blicke waren nur auf meine gestriemten Titten gerichtet.

Die vorne saßen ließen öfter mal was auf den Boden fallen, wonach ich mich mit durchgedrückten Knien bückte und alle meine blanke nasse Möse sehen konnten. Nach dem Unterricht kamen einige Schüler zu mir und fragten, ob sie auch Nachhilfe bekommen konnten, so sagte ich, das wir das dann aber hier in der Schule machen müssten, weil ich zu wenig Platz zu Hause hatte.

So blieben am nächsten Tag alle 35 in der Klasse sitzen als die Schule aus war. Der Direktor kam kurz in die Klasse und wunderte sich, da erklärte ich ihm, was ich vorhatte. Er mustert mich, sah die Striemen auf den Brüsten und nickte mit einem Grinsen, dann ging er. Ich fragte wo sie Schwächen hatten, da stand ein Mädchen auf und meinte, „wir haben alle die Schwäche, dich endlich nackt zu sehen.“ Ohne rot zu werden stand ich auf, ging um das Pult herum und zog mich vor der Klasse nackt aus.

Mein Körper war mit Striemen übersät, so kamen nun alle nach vorne und berührten meinen Körper. Sie meinten, ob das nicht weh getan hatte, darauf erwiderte ich, das ich sogar mehrfach in Ohnmacht gefallen bin dabei, aber sehr stolz war, sie tragen zu dürfen. Durch die Reihen sah ich das einige Jungens ihre Schwänze in der Hand hatten worauf ich sagte, „verschwendet nicht euer Sperma.“

Alle sahen mich an, da sagte ich, dafür sind ich, Elke und Susi da, wir müssen alles trinken oder in uns auf zu nehmen,“ da stellten sich Elke und Susi neben mich und zogen sich auch nackt aus. Die Klasse bekam den Mund nicht mehr zu als sie auch bei denen die Striemen sahen und wollten alles darüber von uns wissen.

Elke und Susi erzählten, wie sie die Ferien verbracht und wieviele Abgänge sie dabei genossen hatten, aber auch, das ich am meisten von allen leiden musste. Ich ging zur Tafel und nahm das breite Lineal und den Zeigestock um beides den Schülern zu übergeben mit den Worten, „wer es ausprobieren möchte hat jetzt dazu die Gelegenheit.“

Sie fragten, wohin sie schlagen sollten, da meinte ich, „das entscheidet jedes für sich, auf die Brüste, den Po oder die Futt, wobei auch meine Schamlippen auseinander gezogen werden können um so richtig meinen Kitzler zu treffen.“ Bevor es dann ans Züchtigen ging, stellte ich zwei Bedingungen, „hiervon darf nichts nach drausen dringen und ich bin nach wie vor eure Lehrerin und die zweite ist, das is keine Gnade beim Züchtigen gibt.“

Alle sagte zu, das es so sein sollte dann wurden Elke, Susi und ich überall gezüchtigt, wobei wir schrien wie am Spieß, doch unter uns sammelten sich unser Lustsaft. Ohne Aufforderung leckten wir dann die Pfützen weg und ich sagte, das sie uns nun Ficken sollten, was sie dann auch taten und uns mit ihrem Sperma vollspritzen. In der Zeit leckten wir die Mädchen zum Höhepunkt, so wurde jeder zur vollsten Zufriedenheit befriedigt.

Der Rest der Schulzeit machte ich mit der Klasse noch einige Sessionen, dann kam die Prüfung, wobei meine Klasse als Beste bestand und der Direktor mich zu sich bestellte um mir zu gratulieren. Ich ging zu seinem Büro und klopfte an, keine Antwort so öffnete ich die Tür und sah wie die Sekretärin, die nackt war, vor dem Direktor kniete und ihm einen blies.

Ich dachte so bei mir, was für eine versaute Schule und lachte in mich, dann drückte ich die Sekretärin etwas zur Seite und beschäftigte mich auch mit dem Schwanz des Direktors. Meine Hände kneteten dabei die Brüste der Sekretärin, die gleich aufstöhnte, so machte ich mich weiter auf Wanderschaft und öffnete ihre Schamlippen um ihren Kitzler zu stimulieren.

Ihr Stöhnen wurde immer heftiger, so übernahm ich ihre Position und den Schwanz bis er sich in meinem Mund entleerte und die Sekretärin mit einem lauten Aufstöhnen zum Höhepunkt kam. Jetzt gab mir der Direktor, ohne seine Hose zu schließen, die Hand und gratulierte mir. Auch die Sekretärin gab mir zitternd die Hand und meinte, das ich so was ruhig öfter machen könnte. Sie holte schnell aus ihrem Büro eine Flasche Sekt, so stießen wir an und ich sagte, das ich mich hin und wieder dafür zur Verfügung stellen werde.

Aber nicht so wie gerade sondern wenn, dann als Sklavin mit gefesselten Armen und unter Peitschenhieben. Wie aus dem Nichts zauberte die Sekretärin hinter ihrem Rücken Handschellen und eine Gerte hervor und ich zog mich gleich aus. Sie legte mir die Handschellen an und drückte mich auf die Knie, dann sollte ich meine Glocken auf den Schreibtisch legen, wobei sie etwas nachhalf.

Sie fragte den Direktor, ob er beginnen wollte und reichte ihm die Gerte. So schlug er mir 20 harte Schläge über meine Brüste, dann gab er die Peitsche weiter und ich bekam weitere 20 über meine Titten. Nun sollte ich mich auf den Schreibtisch legen, mit gespreizten Beinen und die Sekretärin zog meine kleinen Schamlippen brutal auseinander, worauf mir der Direktor die Sektflasche tief ins Loch drückte.

Jetzt sollte ich wieder aufstehen, ohne die Flasche zu verlieren und bekam von beiden den Arsch versohlt, bis er glühte, dann setzte er mir seinen Schwanz an die Rosette und drang in mein Poloch, wo er nach einigen Stößen abspritze. Dabei war die Kohlensäure so in Wallung geraten das mir der Sekt in die Gebärmutter schoss, so fühlte es sich jedenfalls an, dann rutschte sie aus meinem Fickloch. Zur Strafe dafür sollte ich von beiden nochmal je 20 Schläge bekommen, aber auf meine offene Fotze. Als ich dann wieder befreit wurde, dankte ich den beiden und meinte, das es sehr schön gewesen war, was ich auf jeden Fall öfter wiederholen möchte.

Nachdem ich ausgiebig geduscht hatte wobei ich mich gleichzeitig rasierte, schellte es an der Wohnungstür. Ich öffnete so nackt wie ich gerade war und sah drei Mädchen die Treppe herauf kommen. Es waren Schülerinnen von mir, so begrüßten wir uns an der offenen Tür da ging die Tür der Nachbarwohnung auf.

Eine ältere Frau trat heraus und musterte mich mit strengem Blick dann schloß ich meine Tür und schob die Mädchen ins Wohnzimmer. Sie setzten sich auf das Sofa, so fragte ich sie, was ich für sie tun könnte. Sie fingen an rum zu drucksen, doch ich ließ nicht locker und setzte mich mit breiten Beinen vor sie auf den Tisch.

Alle sahen meine gepeitschten Lippen und ihre Hände griffen an meine Fotze wobei ich aufstöhnte. Doch ich wollt wissen was ihnen auf dem Herzen lag so sagte ich, macht weiter aber erzählt mir, was euch bedrückt. Dann, nach unendlich langer Pause fingen sie an mich zu fragten, ob ich Lust hätte, an einer Party teil zu nehmen.

Ich bohrte weiter, „was ist das für eine Party, was soll ich da machen,“ so kamen sie mit der Sprache heraus, das sie eine Party geben wollten, wo sie mich als Sklavin präsentieren wollten. Meine Stimme fing langsam an zu zittern, denn die Mädchen spielten nun nicht mehr an den Lippen sondern drangen mit ihren Fingern in mein Loch.

So fragte ich weiter, wie sie sich das vorstellen würden und bekam zur Antwort, das sie 6 Jungen eingeladen hatten und somit 10 Leute auf der Party waren, mit mir. Ich sagte mit gebrochener Stimme zu denn nun versuchten sie mit ihren Händen in mich zu dringen. Ich sagte das sie auch meine Warzen lang ziehen sollten oder meine Brüste schlagen, da merkte ich wie die beiden Äußeren ihren Fuß gegen mich stemmten und meine Warzen richtig lang zogen, so das ich mit Macht einen Superorgasmus bekam. Ich sagte zu ihnen, das sie schön brutal mit mir umgehen würden und gab jeder einen Zungenkuss.

Dann stellte ich meine Forderungen, ich möchte eine Maske tragen die niemand abnehmen darf, sie sollten mich richtig brutal ficken, nachdem ich vorher stramm gefesselt werde, auch mit richtig dicken Dildos oder Bürsten oder was euch sonst noch einfällt, aber in alle Löcher, mich hart foltern und erniedrigen indem ich zum Beispiel die Toilette mit der Zunge reinigen, die sie vorher aber richtig dreckig machen sollen.“ Die Augen der Mädchen glänzten und sie waren einverstanden mit allem, dann nannten sie mir das Datum und die Adresse zu der ich außer einem Mantel nichts anhaben sollte.

Es war ein warmer Abend als ich zu der Adresse ging, welche zu einem alleinstehenden Haus gehörte. Ein Fenster öffnete sich und eines der Mädchen rief, das ich den Mantel über den Zaun am Tor hängen sollte. Da ich immergeil war, tat ich wie mir befohlen und stellte mich dann mit leicht gespreizten Beinen vor die Tür.

Sie ließen mich eine Zeit so im Freien stehen als sich dann die Tür öffnete und ich ins Haus gezogen wurde. Gleich im Flur bekam ich Manschetten um die Handgelenke, die auf dem Rücken befestigt wurden und eine Ledermaske über den Kopf, dann schob mich das Mädchen ins Wohnzimmer wo sie Platz geschafft hatten und stellte mich in die Mitte.

Außer den Mädchen kannte ich keinen, doch das ließ mich noch geiler werden, vor allem als ich nun von allen überall angefasst wurde. Jetzt, als sich alle gesetzt hatten, kamen die drei Mädchen auf mich zu und fingen an mich auf dem Rücken, den Brüsten und den Oberschenkeln auszupeitschen, dabei schrie und stöhnte ich meine Abgänge heraus. Die Jungen hatten ihre Schwänze in den Händen und rieben sie sich bis sie halbwegs steif waren.

Die Mädchen forderten nun die Jungens auf, mich vorne und hinten zur gleichen Zeit zu rammeln während sie sich nackt auszogen. Ich konnte nach einiger Zeit nur noch röcheln, so sehr rammte sie mir ihre Schwänze in die Löcher, doch meine Abgänge wollten nicht aufhören, auch als sie schon längst von mir abgelassen hatten.

Nun sollte ich erst die Schwänze mit meinem Mund reinigen dann die Lache auflecken um dann unter Peitschenhieben zur Toilette geführt zu werden. Die Tür ging auf und ich erschrak erst mal, denn sie hatten ganze Arbeit geleistet, überall war Scheiße verschmiert. Eine Ecke hatten sie frei gelassen in die drängten sich nun alle und gaben mir den Befehl, das Scheißhaus mit der Zunge zu reinigen. Anfangs zaghaft, doch unter Peitschenhieben immer emsiger zog ich meine Zunge über den Boden und leckte alles auf. Als ich mit den Wänden beginnen wollte bekam ich eine Klobürste in mein Fickloch geschoben, doch das war noch nicht alles, denn auch an meiner Rosette merkte ich Borsten und bekam auch da eine Klobürsten rein, was ich unter lauten Brüllen über mich ergehen ließ.

Nun leckte ich auch die Wände sauber, wobei ich öfter abrutschte und mir die Bürsten dadurch noch tiefer hinein trieb. Als ich mich der Schüssel näherte und mich bücken musste merkte ich wie ich mit den Bürsten heftig gefickt wurde, in dem sie sie immer rein und raus zogen. Als alles blitzte, sollte ich mich in die Wanne legen und alle pissten mich an, wobei ich versuchte so viel wie möglich zu trinken. Jetzt musste ich, so nass wie ich war, hinter den Mädchen her kriechen um mich dann auf den Rücken zu legen und meine Beine weit gespreizt gefesselt wurden. An meine kleinen Schamlippen setzten sie Klammern um sie so zu öffnen.

Nun saugte eines der Mädchen an meinem Kitzler, bis er weit hervorstand, dann legte sie ein Bändchen herum. Nun sollten alle mir 20 Schläge zwischen die Beine geben und dabei darauf achten, auch den Kitzler zu treffen. Bei den Schlägen brüllte ich das Haus zusammen, bekam aber so viele Orgasmen, das ich nach einiger Zeit in Ohnmacht fiel.

Als ich wieder wach wurde, saß ich zwischen den Jungens die meine Brüste hart durch kneteten. Das Bändchen an meinem Kitzler hatten sie in der Zeit verlängert und eines der Mädchen hielt es in den Händen, die mich angrinste und immer wieder daran zog. Zum Abschluss wurde ich von allen nochmal brutal in meine geschundene Fotze gefickt, dann gingen die Jungens.

Die Mädchen fragten mich, ob sie mir noch was gutes tun könnten, da antwortete ich, bindet mir die Quarktaschen sehr stramm ab, dann hängt mich daran auf und peitscht sie ohne Rücksicht zu nehmen.“ Gleich zwei machten sich über meine Titten her und zogen die Seile extrem stramm an, dann stellten sie mich auf einen Stuhl vor ein Türblatt um das Seil dahinter zu binden. Dann zogen sie den Stuhl unter mir ruckartig weg und mit einem Ruck hing ich in der Luft an meinen Glocken.

Meine Beine fesselten sie dann auch noch weit auseinander, dann banden sie das Bändchen an meinem Kitzler stramm unter der Tür fest. Ich hatte Tränen in den Augen, doch sagte ich, stört euch nicht an meinen Tränen oder meinem Schreien, im Gegenteil foltert mich bitte noch sehr viel härter.“

Zwei Mädchen schlugen mir nun auf die abgebundenen Titten, das ich glaubte, sie würden mir abgeschnitten, das dritte schlug mir zwischen die Beine, immer genau auf den Kitzler bis ich erneut von einer Ohnmacht befreit wurde. Ich schlug meine Augen auf und saß auf dem Sofa, meine Hände waren befreit und auch alles ander hatten sie abgenommen und streichelten sanft meinen Körper.

Ich sagte, das war zwar eine wunderschöne Party doch hätten sie noch viel mehr mit mir machen können. „Ihr seit drei Mädchen mit sechs Händen, fesselt mich nochmal richtig stramm und versucht ob ich eure Hände in mich auf nehmen kann. Wenn ich dabei schreie, hört nicht auf sondern schiebt sie weiter in mich. Dabei könnt ihr meine Kugeln an den Nippeln nach oben zu der Blumenampel ziehen, aber richtig schön stramm. Besser wäre es wenn ihr das macht wenn ich sitze und befehlt mir dann, mich auf den Rücken zu legen.“

Gleich wurden meine Arme auf den Rücken gefesselt dann bekam ich um jeden Nippel ein Bändchen das sie jetzt schon stramm zu dem Haken der Blumenampel zogen. Nun befahlen sie mir, mich auf den Rücken zu legen und die Beine weit zu spreizen. Ich zog meine Nippel in die Länge das ich dachte, gleich reißen sie ab. Ich schrie dabei doch tat ich wie mir befohlen wurde.

Dann steckten sie mir erst einige Finger in die Lustspalte bis ich nach einiger Zeit ihre Hände spürte. Alle sechs gingen nicht rein aber immerhin waren es drei Hände, also zwirbelte eine meinen Kitzler, aber richtig brutal bis ich von einem Abgang in den nächsten flog. Als ich wieder bei mir war, alles war wieder losgebunden fragte ich sie, ob sie mich nicht mal woanders hinführen möchten, wo ich auch alles mit der Zunge reinigen müsste. Sie überlegten, dann meinte eines der Mädchen, eigentlich könntest du ja die Schulklos reinigen,“ „aber,“ so warf sie ein, „nicht alleine, denn Elke und Susi sollten mir dabei helfen.“

Ich wusste nicht ob die beiden für so was schon bereit waren so rief ich sie von den Mädchen aus an. Sie fragten wo ich gerade bin dann wollten sie zu mir kommen. Nach kurzer Zeit schellte es und Elke und Susi traten ins Wohnzimmer wo ich immer noch nackt auf dem Sofa saß und zwei Mädchen an mir rumspielten.

Ich fragte Elke und Susi, ob sie mitmachen möchten, wenn ich die Schulklos mit der Zunge reinigen musste, zu meiner Überraschung sagten beide gleich begeistert zu. Das Mädchen welches hier wohnte fragte uns drei, ob sie uns drei fesseln durfte, um ein Erinnerungsfoto zu machen, da zogen sich Elke und Susi auch aus und uns drei wurden die Hände auf dem Rücken gefesselt und sollten uns in den Raum knien.

Dann verbanden sie uns die Augen, doch wir hörten keinen Auslöser sondern die Haustür ging, ich merkte wir Elke und Susi neben mir zusammenzuckten dann ertönte eine Männerstimme. „Hallo mein Schätzchen,“ worauf erklang, „hallo Paps,“ dann wieder der Mann, „sind das die Säue,“ „ja Paps das sind sie und wenn du magst dann kannst du das Besprochene mit ihnen machen.“ Ich fragte nach, „was für besprochenes sie meinte,“ da hörte ich an meinem Ohr, „Paps wird euch beringen, denn dann seht ihr noch hübscher aus.

Keine Angst, Paps ist Arzt und die Ringe kommen nur da hin wo sie sein sollten,“ dann wurde ich gepackt und mit dem Rücken auf den Tisch gesetzt. Hier befreiten sie meine Hände um mich auf den Rücken zu drücken und meine Hände über den Kopf zu fesseln, dann banden sie noch meine Beine stramm zu den Seiten weg. Jetzt entfernten sie mir die Augenbinde und ich sah einen großgewachsenen Mann mit grauen Schläfen, der mich anlächelte, aber auch beruhigte. Als ich zu Elke und Susi blickte, hatten die beiden keine Augenbinden und Elke sagte zaghaft, das ihnen das eingefallen war und Susi fügte an, das die Party eine besprochenen Sache gewesen war.

Ich lächelte beide an und gab ihnen einen Luftkuss, denn insgeheime hatte ich mir schon immer Ringe an meinen intimsten Stellen gewünscht. Der Mann setzte sich mit Gummihandschuhen neben mich und fragte, ob ich das aus freien Stücken wollte, darauf sah ich in die Runde und nickte mit den Worten, „ja machen sie mich zur erkennbaren Sklavin, ohne jemanden der über mich gebietet.“

Er lächelte mich an, was auch die Umstehenden taten, so bekam ich an jede Warze, die kleinen Schamlippen und hinter dem weit hervorgeholten Kitzler einen Ring, dann lösten sie meine Fesseln und ich stand auf. Der Mann brachte mich in ein anderes Zimmer, wo ich mich in einem Spiegel betrachten konnte, so drehte ich mich zu ihm um und gab ihm einen dicken Kuss.

Die Mädchen standen hinter mir und sagten, das die Ringe ein Geschenk der ganzen Klasse waren, denn so eine bezaubernde Lehrerin hatten sie noch nie gehabt. Darauf brach ich in Tränen aus und umarmte jede einzeln. Als ich Elke und Susi umarmte merkte ich das auch sie Beringt waren, was sie aber schon vor einiger Zeit heben machen lassen.

Ich fragte den Mann, ob er mich als Danksagung vielleicht nehmen möchte und legte mich breitbeinig vor ihm auf das Bett. Die Mädchen feuerten ihn an, so zog er sich aus und ich sah wie seine eigene Tochter den Schwanz steif blies. Dann rammte er ihn mir gleich bis zum Anschlag in mein Loch, so das mir kurz die Luft weg blieb, dann aber den Fick genoss und seinen Samen mit Freuden in mich aufnahm. Nun saßen wir noch einige Zeit im Wohnzimmer und es ließ mir keine Ruhe, so fragte ich den Mann, was er mit seiner Tochter gemacht hatte.

Beide lachten und das Mädchen erzählte, das sie die persönliche Sklavin ihres Vaters ist, worauf sie ihren Rock hochhob und mir etwas zeigte was mir vorher nicht aufgefallen war, obwohl es auf ihrem Schamhügel prangte. Dort war, „Eigentum meines geliebten Papas“, eingebrannt. Ich sah ihren Vater an und fragte ob, er das selber gemacht hatte, worauf er nickte, fügte aber entschuldigend an, dass das der Wunsch seiner Tochter gewesen war.

So was wollte ich auch haben, so bohrte ich weiter, ob er so was auch bei mir machen würde. Er sah seine Tochter an, die nickte, da fragte er, was ich da wünschte und ich erwiderte, das ich da gerne, „Eigentum für alle“, sehen wollte.

Er verließ das Zimmer und kam nach einer halben Stunde mit einem gebogenen Draht zurück. Aber das Wort Eigentum konnte ich nicht lesen da grinste er mich an und sagte, das er, „Dreckstück für alle“, gebogen hatte. Ich war so was von aus dem Häuschen, das ich ihm um den Hals fiel und ihn abküsste, wobei ich losheulte.

Nun gingen wir in den Garten, wo schon der Grill glühte und legte den Draht in die Glut. Ich brachte mich in Position, sagte, das sie mich nur festhalten sollten wenn ich das Bewusstsein verliere, ich wollte das bewusst freistehend ertragen. Alle bewunderten mich, doch ich war nicht auf Bewunderung aus, mich reizte der Schmerz.

Dann trat er vor mich und sah mich an, ich holte tief Luft dann nickte ich und er drückte mir den Draht auf den Hügel, so das ich laut losbrüllte aber tapfer stehen blieb. Als er den Draht wegnahm, bekam ich einen Abgang, so das mir dann doch die Beine einknickten und die Mädchen mich auffingen.

Die Reinigung der Wunde bekam ich nicht richtig mit, denn als ich die Augen öffnete, stand ich vor dem Spiegel und sah mein Brandmal. Vorsichtig strich ich darüber und drehte mich zu allen um, so das sie es lesen konnten. Endlich war ich das Dreckstück für alle, was mich so stolz machte und allen nicht genug danken konnte. Das war mein schönster Abend bisher, an den ich lange zurück dachte, nicht nur wegen des Brandmales und den Ringen.

Ich warf alles was ich im Schrank hatte weg und legte mir nur noch richtig durchsichtige Blusen in verschiedenen Farbschattierungen zu und sehr super super kurze Röcke. Alle sollten sehen, das ich gezeichnet war, zu dem ich auch voll stand. Öfter trug ich unter den Röcken Seidenstümpfe die ich an den Ringen an meinen Schamlippen befestigte, was jeder sehen konnte, denn ich bückte mich nur mit durchgedrückten Knien.

So brachte ich meine Klassen durch die Prüfungen, wenn auch einige nur knapp bestanden. Sessionen machte ich eher selten mit der ganzen Klasse, was nicht heißen soll, das ich keine mehr machte, bis ich einen Brief erhielt, der mir eine Lehrerstelle in meiner Heimatstadt anbot, wieder an einer Handelsschule. Der Direktor war traurig das ich die Schule verlassen wollte, doch wenn es mein Wunsch war, sollte ich das Angebot auf jeden Fall annehmen. Zu Elke oder Susi hielt ich auch weiterhin Kontakt, so kamen sie mich öfter besuchen. Alex und Heinz besuchte ich weniger, so las ich in der Zeitung das sie geheiratete hatten.

Der Direktor der Schule, an der ich jetzt war, ging in Pension, so das eine Frau an seine Stelle trat, die alle einzeln Lehrer zu sich ins Büro rief. So kam ich dran und als ich eintrat, traf mich der Schlag, was für eine Schönheit saß da hinter dem Schreibtisch. Ihre Blonden Haare hingen locker über den Schultern, ihr Busen hob sich weit hervor und als sie aufstand, sah ich den kurzen Rock und die Ansätze der Seidenstümpfe.

Sie kam auf mich zu, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, schöne Grüße von Alex. Dann setzte sie sich vor mich auf den Schreibtisch, schob ihren Rock hoch und ich konnte ihre blanke aber gestriemte Scham erkennen. Dann öffnete sie ihre Bluse, sie hatte ihre Titten abgebunden. Da kam die Sekretärin herein, stellte sich neben die Direktorin und gab ihr auf jede Kugel 5 harte Schläge mit der Hand wobei sie einen Abgang hatte, was ich an ihren Schamlippen sehen konnte.

Mich brauchte sie nicht groß auszuziehen denn durch meine Bluse konnte man eh alles erkennen. Ich fiel ihr um den Hals und nahm die Sekretärin gleich mit in die Umarmung. Dann erfuhr ich, das die Direktorin und die Sekretärin zusammen waren, richtig als Ehepaar, dann sagte sie mir, das ich ruhig aufreizenden unterrichten sollte wenn mir danach war, auch erlaubte sie mir Sessionen, die ich mit der Klasse machen könnte.

Sie würde mich decken, falls sich jemand über mich beschweren sollte, dann zeigte sie mir einen Brief von meiner alten Schule. Ich bekam große Augen, denn der Direktor hatte ihr alles geschrieben wie ich meine Klassen durch die Prüfungen gebracht hatte. Sie zwinkerte mir zu und ich ging zurück in meine Klasse wo an der Tafel stand, „Dreckstück für alle“, doch ich wurde nicht sauer oder wütend sondern hob meinen Rock hoch, so das jeder den Schriftzug lesen konnte.

Dabei sahen alle, wie meine Strümpfe befestigt waren und Pfiffe gingen durch die Klasse. Dann gingen die Fragen los und die Stunde war gelaufen, obwohl sie gerade erst anfing. Wir diskutierten, alle machten Vorschläge, wie sie das Schuljahr herum kriegen sollten, dann kam ein interessanter Vorschlag von einem Mädchen, welches recht hübsch aussah.

Ihre Brüste schienen ihr T-Shirt zu sprengen und ihre Nippel bohrten sich fast durch den Stoff. „Würdest du auch richtige Sauereien machen,“ fragte sie, darauf fragte ich sie, was sie meinte. „Na zum Beispiel eine Toilette mit der Zunge reinigen oder von Hunden bespringen lassen,“ darauf sagte ich, „sowas mache ich gerne, wenn man mich fesselt und unter Peitschenhieben dazu zwingt.“

Dann kam dieses Mädchen nach vorne, stellte sich neben mich und griff mir brutal in den Schritt, so das ich laut aufstöhnte. Alle lachten, dann gab sie mir einen Schlag gegen die offene Fotze, ging zurück zu ihrem Platz und sagte, du bist ja am auslaufen,“ dann leckte sie ihre Hand genüsslich ab. Dann richtete ich mich an alle, „ich bin zwar masochistisch veranlagt und mache sehr viele Sachen die euch vielleicht anekeln, aber ich bin auch eure Lehrerin und so sollten wir das auch beibehalten. Nur wenn ich es möchte, dann bin ich die Klassenschlampe, sonst bitte ich mir den nötigen Respekt aus.“

Die Schüler grummelten aber sagten zu es so zu halten. Gerade als ich mit dem Unterricht beginnen wollte schellte es zur Pause und das eine Mädchen kam zu mir. Sie fragte mich ernsthaft, ob ich mich nur von Männern ficken lassen würde, da sah ich sie an und ehe sie sich versehen konnte griff ich ihr in den Schritt und gab ihr einen Zungenkuss. Dann fragte ich, ob das ihre Frage beantworten konnte, sie antwortete ganz außer Atem, ja das würde es. Nun wurde sie etwas mutiger, fragte mich ob ich mich ihr als Sklavin zur Verfügung stellen würde, darauf sagte ich, wenn, dann nur für eine begrenzte Zeit, die vorher festgelegt werden würde.

Jetzt gab sie mir einen Kuss und verschwand in die Pause. Im Lehrerzimmer waren nur drei andere Lehrer die in ihre Bücher vertieft waren denn keiner Sah auf als ich den Raum betrat sondern sagten nur, „schönen Tag oder Hallo.“ Kurz vorm Pausenende kam die Sportlehrerin herein und unsere Blicke trafen sich, dann kam sie direkt auf mich zu und setzte sich neben mich. Sie flüsterte mir zu, das ich nach der Schule nochmal hier herkommen sollte, dann schob sie mir einen Zettel rüber und ging wieder. So unterrichtete ich weiter als wäre nie was gewesen, außer das ich mich öfter bücken musste um runter gefallenen Dinge auf zu heben wobei sich die Köpfe verdrehten.

Am Ende der Schule ging ich ins Lehrerzimmer und vertrieb mir die Zeit, einige Arbeiten durch zu sehen da trat sie ein. Ihre erste Frage, „hast du den Zettel gelesen,“ oh weh den hatte ich völlig vergessen und holte ihn hervor, da stand eine Frage, darf ich dich verführen. Ich blickte die Sportlehrerin an und sagte, aber sicher darfst du das, da stürmte sie auf mich zu, verbarg ihren Kopf zwischen meine Schenkel und leckte mich zu einem Höhepunkt.

Dann sah sie mich an und meinte, das ich gut schmecken würde so drehte ich sie zum Tisch und zog ihr die Hose runter um auch sie zu lecken. Dann richteten wir unsere Kleidung und gingen nach Hause so als wäre nie was gewesen. Ich wollte gerade aufschließen als mich von hinten eine bekannte Stimme ansprach, „hallo Frau Lehrerin,“ es war Jana, die Schülerin mit den großen Brüsten.

Sie fragte, ob sie mit reinkommen durfte und ich schob sie in das Haus. Im Wohnzimmer fragte ich sie, was es denn gab, das sie mich hier überfallen würde, da sagte sie, „überfallen wäre auch nicht schlecht,“ und grinste. Ich lächelte sie an und meinte, „Dreckstückchen,“ dann küssten wir uns.

Ohne Umschweife kam Jana zur Sache und meinte, ob ich mir das überlegt hatte, sie als Herrin an zu sehen. Mein Blick wurde ganz ernst und ich sagte ihr, das ich weder eine Herrin noch einen Herrn haben wollte, da ich für alle da war und sie sollte das vergessen. Dann erzählte ich ihr einige Geschichten, die ich bisher erleben durfte, da begriff Jana, das ich es ernst damit meinte aber ich nahm sie in den Arm und sagte, das ich doch gerne ihre Drecksau wäre, nur eben nicht auf Sklavin/Herrin Basis.

Nun zog sie sich aus und begann auch mich zu entkleiden, so liebten wir uns sanft und zärtlich, denn das mochte ich manchmal auch gerne. Sie hatte wirklich dicke aber sehr straffe Brüste und ihr Saft schmeckte wie Honig, dann fragte ich Jana, ob sie masochistisch oder eher sadistisch veranlagt war. Sie überlegte kurz dann meinte sie, das sie eigentlich beides war, wir lachten darüber.

Als wir neben einander lagen und uns gegenseitig die Brüste streichelten, erfuhr ich, das sie sich gerne von mehreren ficken ließ, wobei sie aber darauf bestand gefesselt zu sein. Auch sagte, sie das sie einige Sachen manchmal an sich selber machte, nur mit ihren Brüsten hatte sie etwas Schwierigkeiten, weil sie so prall waren. Da setzte ich mich auf sie und versuchte eine Brust am Ansatz zusammen zu drücken und meinte, das sie etwas falsch machen würde, denn die waren wunderbar.

Bevor ich wieder von ihr runter stieg, gab ich ihr auf jede Brust einen schlag mit der flachen Hand, wobei sie aufstöhnte und mehr verlangte. So sagte ich, das sie ihre Hände unter den Po legen sollte und setzte mich wieder auf sie. Dann verdrosch ich ihre Brüste, bis sie knallrot waren, dabei wackelten sie nur ganz wenig zu den Seiten. Mit einer Hand griff ich in ihren Schritt und zog meine Hand da durch, dann legte ich sie vor Janas Gesicht und sie verstand, denn ihre Zunge kam heraus, so legte ich mich auf ihre dicken Brüste und leckte meine Hand mit ihr zusammen von ihrem Saft sauber.

Nun sagte ich zu ihr, das es schön wäre, wenn man ihre Brüste mit Nadeln behandeln würde, dann nahm ich sie mit zu meinem Laptop und zeigte ihr einig Dinge bei einem Sexversand was ich meinte. Es waren Oberteile, die mit Nadeln versehen waren, die schön in die Brüste eindrangen, auch waren dort Slips in ähnlicher Form und Jana bekam glänzende Augen.

Ich fragte sie ob, sie so was auch in der Schule anziehen würde worauf sie mich ansah und meinte, „wenn sie, meine Herrin das möchten, werde ich das auch in der Schule anziehen.“ Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihren Augen, das sie das ernst meinte. Ich drehte mich zu ihr, nahm ihre Hände in meine und fragte sie direkt, „Jana, willst du wirklich meine Sklavin werden?“ Da kniete sie sich vor mich und antwortet, „Herrin ich bin eure ergebene Sklavin, ihr könnt über meinen Körper und meinen Geist verfügen, ganz wie ihr es beliebt. Ich gehöre euch und werde euch dienen, auch wenn ihr mich vor der ganzen Schule oder der Stadt erniedrigt.“ so drehte ich mich zum Schreibtisch und bestellte einige Oberteile, aber zwei Nummern kleiner als Jana brauchte, dann sah ich ein besonderes Stück, das ich auch gleich mitbestellte, dann drehte ich mich zu Jana um und sagte, das in drei Tagen ein Paket kommen würde, dann sollte sie sich hier wieder einfinden.

Dann holte ich aus und schlug gegen ihre Brüste so lange bis ihr die Tränen kamen. Sie sah an sich runter auf ihre nun sehr roten Titten, dann lächelte sie mich an. In einem ernsten Ton sprach ich dann zu ihr, „Jana wenn du meine Sklavin bis, dann verlange ich von dir, das wir öfter die Rollen tauschen, denn auch ich brauche Schmerzen so wie du.“ Jana nickte und antwortet, das sie damit einverstanden war so küssten wir uns. Ich stellte einen Plan auf der regelte wann Jana und wann ich Sklavin war, womit sie einverstanden war. Dann erstellten wir unsere Regeln auf, damit die andere immer wusste was die eine mochte.

Jana :

Jeden Tag muss sie die bestimmten Oberteile tragen und sich von jedem anrempeln lassen. Wenn sie etwas auf Tolpatschig macht, kann sie sich auch auf ihre Titten fallen lassen.

Sie bekommt jeden Tag von ihrer Herrin anfangs 20 harte Schläge auf jede Brust, vor und nach der Schule.

Im Haus muss sie immer nackt herumlaufen.

Sie muss alles ohne einen Laut in sich aufnehmen, was die Herrin in sie steckt.

Alles was Jana an jetzt noch an Unterwäsche hat, muss sie vernichten.

Strafen für Jana:

Anfangs 20 Schläge auf jede Brust, 5 Schläge auf ihre Möse.

50 Schläge auf ihren Po

Pisse trinken

Tina :

Beim Unterricht muss sie sich mit durchgestreckten Knien nach Gegenstände bücken die auf den Boden fallen.

An ihrer Bluse sind alle Knöpfe offen zu lassen, bis zum Rockansatz.

Im Unterricht muss sie sich öfter mit breiten Beinen auf den Schreibtisch setzen.

Ihre Strümpfe muss sie immer an ihren kleinen Schamlippen befestigen wobei die Länge der Strümpfe ihre Knie nur eine Handbreit bedecken darf.

Die Sklavin hat eine Gerte oder Stock in die Klasse zu schmuggeln.

Strafen für Tina:

50 Schläge auf jede Brust

50 Schläge auf ihre Möse

200 Schläge auf den Po

Pisse trinken

Toilette mit der Zunge reinigen

Mit zwei Klobürsten brutal gefickt

An den Brüsten aufgehängt

Verschärfung der Strafe:

Brüsten abgebunden dann 100 Schläge, hart geführt, Schamlippen auseinander gezogen, dann 100 Schläge, hart geführt, 500 Schläge auf den Po.

An den Brüsten aufgehängt, darauf 100 Schläge, hart geführt, auf einer Klobürsten setzen.

Jana war echt begeistert, doch fügte sie hinzu, das sie aber auch härtere Strafen haben wollte, darauf meinte ich, die würde sie schon bekommen aber erst mal langsam anfangen. Damit gab sie sich zu Frieden, so druckte ich alles mehrfach aus und gab ihr eine Ausgabe.

Jana sollte die nächste Woche dran kommen so war ich diese Woche dran ihre Sklavin zu sein. So zog sie mich an meinen Nippel aus dem Stuhl und schlug nun ebenfalls gegen meine Brüste, wobei sie jedes mal weit wegschwingen, dann küsste sie mich und verabschiede sich.

Ich hatte nun 5 Tage vor mir, wo ich mich ständig der Klasse schlampig präsentieren musste. Alle wussten nun, das mein Fötzchen rasiert war, das ich große recht straffe Brüste hatte, überall beringt war und meine Seidenstrümpfe an den kleinen Schamlippen befestigte, um sie zu halten. Ich kam mir so nuttig vor, doch machte es mich unsagbar geil und ins geheime stellte ich mir vor, von allen gefoltert und gefickt zu wurde und zwar während der Schulstunden. An den Abenden wenn Iris mich folterte, erzählte ich ihr von meinen Träumen, da grinste sie mich nur an.

Für Freitag befahl sie mir etwas unglaubliches, da sollte ich mit meiner und der Parallel Klasse in die Sporthalle gehen und einem der Schüler sagen, das er die Tür abschließen sollte. Nun sollte ich mich allen nackt präsentieren und auffordern, mit mir zu machen was sie schon immer mal mit einer Frauen machen wollten, sich aber nie getraut hatten es zu tun. Im Lehrerzimmer kam die Lehrerin der parallel Klasse auf mich zu und dankte mir, das ich ihre gleich mit übernehmen wollte, da sie was dringendes zu erledigen hatte.

Die Stunde begann, ich setzte mich mit breiten Beinen auf den Schreibtisch und sagte, das wir heute mal in die Sporthalle gehen werden, da jubelten alle und packten ihre Bücher wieder ein dann gab ich einem der Schüler den Schlüssel für die Halle und sagte ihm, das er die Tür abschließen sollte sobald alle drin waren, er nickte mit einem grinsen.

Ich war die Letzte und betrat die Halle, da sah ich auf einem Bock Seile, Stöcke und vieles mehr liegen und gab dem Schlüsseljungen das Zeichen worauf er die Tür mehrfach abschloss und auch dazu kam. Ich stellte mich in die Mitte, drehte mich zu allen um und sagte mit leiser Stimme, „ihr wisst was ich möchte, denn es war ja nie zu verbergen. Ich bin eine Massosau, ein „Dreckstück für alle“ wie es jeder auf meiner Scham lesen kann, darum sind die heutigen Stunden da für da, das ihr alles mit mir machen dürft was ihr euch zwar erträumt, aber nicht zu tun wagt,“ so zog ich mich nackt aus.

Ich musste ihnen erst sagen wie sie mich fesseln sollten, oder was sie wo mit mir machen konnten, dann lief es fast Reibungslos und wurde von beiden Klassen richtig schön gefoltert und ausgepeitscht. Alle Jungen durfte in mich dringen und allen Mädchen brachte ich mit der Zunge zum Höhepunkt bis Schulschluss war, da rief ich Iris zu mir und flüsterte ihr was ins Ohr.

Gerade als mich einige Schüler befreien wollten sagte Iris zu ihnen, das sie mich so hängen lassen sollten, legte mir eine Augenbinde um und alle verließen die Halle. Ich weiß nicht wie lange ich so da hing als die Tür zur Halle aufging und ich Stimmen hörte die auf mich zu kamen. Jemand stellte sich vor mich und fragte, ob ich das Dreckstück wäre wie es hier auf dem Zettel steht, so antwortete ich, „wenn es da steht, dann stimmt das auch und alles was sonst noch da steht trifft auch zu.“

Aus dem Stimmengewirr konnte ich entnehmen das es wohl der Hausmeister mit der Putzkolonne war die auch gleich anfingen sich mit mir zu beschäftigen. An diesem Freitag kam ich voll auf meine Kosten so das ich kaum nach Hause fahren konnte. Meine Beine bekam ich nicht richtig zusammen, weil ich sehr viele Schwänze drin hatte, mein Po schmerzte, das ich mich nur vorsichtig da drauf setzen konnte, meine Brüste taten weh von den Schlägen und der Folter daran.

Iris erwartete mich mit einem Grinsen im Gesicht, wie ich mich langsam auf das Haus zu schleppte, doch erst an der Tür half sie mir ins Haus und setzte mich auf das Sofa, dann küsste sie mich. Sie machte Kaffee und Schnittchen dann setzte sie sich zu mir und wir besprachen die vergangene Woche. Dann sagte ich zu ihr, das ich mich in der nächsten Woche bei ihr revanchieren werde, da küsste sie mich und meinte, „hoffentlich.“

Was Iris nicht wusste, da sie zu dem Zeitpunkt meine Möse verwöhnt hatte war, das ich nicht nur die Oberteile bestellt hatte sondern auch ein Elektrogerät für Reizstrom mit vielen Pads und einige 100er Packungen Nadeln. Das Paket war gestern angekommen und ich hatte alles ausgepackt und im Schlafzimmerschrank verstaut, so nahm ich Iris mit hoch ins Schlafzimmer. Ohne Gegenwehr ließ sie sich ausziehen und ich holte die Oberteile heraus, um sie ihr zu zeigen. Iris fühlte die Spitzen im Inneren der Bhs und bekam leuchtende Augen, dann zog sie einen an und ich stellte mich hinter sie um ihn fest zu verschließen.

Dabei jaulte sie auf, was in ein Stöhnen überging und sie ihre Hände vorsichtig auf die Körbchen legte. Es dauerte nicht lange, da war sie begeistert und meinte, ob die anderen noch mehr zu bieten hatten. Sie löste den BH und ich gab ihr einen noch kleineren, aber mit längeren Spitzen, den sie sich auf ihre Brust legte. Dieser hatte auch keine Träger, so zog ich den Verschluss mit einem Ruck zusammen und verschloss ihn, was sie diesmal mit einem Aufschrei quittierte.

Iris fühlte über die knappen Körbchen, schaute sich im Spiegel an und war begeistert. Nun zeigte ich ihr den besonderen BH, der nicht nur Spitzen drin hatte, sondern auch da wo die Brustwarzen sein sollten, drei 3 Zentimeter lange Nadeln. Da bekam Iris feuchte Augen und meinte, das sie den gleich anziehen möchte. Als sie sich den anlegte, sorgte ich dafür das ihre Warzen genau vor den langen Nadeln lag, dann zog ich mit einem festen Ruck den Verschluss zu, da schrie sie und bekam einige Tränen in die Augen, aber lächelte mich an und drückte sich gegen mich.

Sie dankte mir und meinte, das sie sich manchmal zu Hause selber mit Nadeln an den Brüsten foltern würde, da zeigt ich ihr die Packungen Nadeln. Sie Jauchzte und fiel mir um den Hals dann sagte sie, das es ihr Wunsch war, für mich das lebende Nadelkissen zu sein. Ich antwortete ihr, das ich das aus ihren Schilderungen herausgehört hatte und vorsorglich gleich so viele bestellt hatte.

Am Samstag, Iris war die Nacht über bei mir geblieben, gingen wir in die Stadt wobei sie den besonderen BH trug. Iris sah eine Apotheke und meinte, ob wir da vielleicht noch mehr Nadeln besorgen sollten. Die freundliche Apothekerin, ein junges hübsches Ding mit vorwitzigen Büsten, beriet uns. Wir wollten Desinfektionsmittel haben und dann fragte Iris nach Großpackungen Nadeln, da sah uns die Apothekerin lächelnd an und meinte, das wir ihr folgen sollten.

Wir waren alleine in der Apotheke und die Apothekerin legte uns an einem abgelegenen Tresen einige große Packungen auf den Tisch mit unterschiedlichen Größen, dabei meinte sie, das die eigentlich für Ärzte wären. An ihrem Lächeln konnten wir erkennen, das sie wohl auch auf Nadeln stand, denn sie nahm eine aus einer Packung und setzte sie sich an ihre Brust, um sie durch den Stoff hinein zu drücken. Ich fragte nach ihrem Namen worauf sie Claudia sagte. Dann sagte ich, „Claudia, möchtest du vielleicht mal zu mir nach Hause kommen,“ da leuchteten ihre Augen und sie nickte heftig. Wir nahmen gleich fünf unterschiedlich Größen an Nadeln und gingen weiter durch die Stadt.

Zu Hause, nach dem Essen band ich Iris die Hände stramm auf den Rücken so das ihre Brüste sehr weit hervor standen, dann fesselte ich ihre Beine so weit wie möglich auseinander. Nun legte ich die Packungen Nadeln auf einen kleinen Tisch neben ihr und rieb sie mit reichlich Öl ein. Dann zeigte ich ihr, wie sie die Brüste abbinden kann, das machte sie noch Praller und sie kamen noch weiter heraus. Dann stach ich die ersten Nadel bei den Seilen in ihre Brüste, schön in einem Kreis.

So bekam sie immer weitere Kreis von Nadeln um ihre Brüste und als ich etwa noch drei Kreise hatte bis zu ihren Vorhöfen, schellte es an der Tür. So gab ich Iris einen Kuss und öffnete die Tür, da stand Claudia mit zwei großen Tüten und meinte, „geliebte Herrin, ich bringe euch noch einiges was ihr vielleicht brauchen könnte,“ dann ging sie in die Knie und küsste meine Füße.

Ich zog sie hoch und führte sie ins Wohnzimmer wo Iris kniete. Claudia drehte sich zu mir um und fragte, ob sie sich auch ausziehen dürfte, darauf nickte ich nur. So knieten beide gefesselt neben einander und ich versorgte nun auch die Titten von Claudia, so wie die von Iris. Für die Vorhöfe nahm ich nun dickere Nadeln, bis dort zwei weitere Kreise waren.

Dann nahm ich die dicksten Nadeln und stach einen Ring durch die Warzen um als Krönung eine von vorne in die Warze zu stechen. Dann ging ich erst mal weg um das Reizstromgerät zu holen, wobei ich reichlich Zubehör mit bestellt hatte. Ich kniete mich vor Iris, zog ihre Schamlippen auseinander und schob ihr ohne Widerstand, da sie schon auslief, einen Dildo aus Metall in die Luströhre. Das gleiche machte ich mit Claudia, dann steckte ich die Kabel in das Gerät.

Nun bekamen beide noch einen in ihr Poloch, dann verband ich das Gerät mit der Steckdose und schaltete es auf ganz schwach ein. Da noch Steckverbindungen an dem Gerät frei waren, setzte ich an die einzelne Nadel vorne in der Warze eine Klemme an, die ich auch mit dem Gerät verband.

Ich setzte mich im Schneidersitz vor beide Frauen und schaltete die Stufen langsam immer höher, wobei sie ihre Körper leicht verrenkten und öfter anfingen zu zittern. Doch zu meiner Überraschung wollten beide mehr Strom haben, so schaltete ich auf die fast höchste Stufe. Nach sehr kurzer Zeit zitterten sie und stöhnten recht laut ihre Lust heraus bis sie sich leicht verkrampften und ihre Höhepunkte bekamen, da stellte ich den Strom gleich wieder runter.

Nun löste ich die Hände von beiden und befahl ihnen sich gegenseitig die Nadeln aus den Brüsten zu ziehen. Wir setzten uns alle auf das Sofa und unterhielten uns, was sie noch gerne gemacht haben wollten, aber auch wie es ihnen gerade ergangen ist. Claudia gestand etwas kleinlaut, das sie sich immer von ihrem Chef und seiner Frau mit Nadeln foltern lässt, was sie fast so kommen lässt wie gerade bei mir.

Nur bekommt sie von denen nicht nur ihre Brüste gespickt sondern auch ihre Scham, auch im Inneren. Wobei sie immer 5 Nadeln in den Kitzler bekam, die dann an Strom angeschlossen werden, dabei liegt sie auf einer Liege und ist daran sehr stramm gefesselt. Mir liegen Nadeln nicht so meinte ich, dafür lasse ich mich überall extrem auspeitschen und ausgiebig foltern.

So waren nun drei Sklavinnen zusammen, die aber auch anders sein konnten, außer Claudia, die wollte immer Sklavin sein, denn sie mochte es erniedrigt und mit Nadeln gepeinigt zu werden. Iris stand auf und holte die Bhs um sie Claudia zu zeigen, die gleich Feuer und Flamme war, so fragte sie, wo wir die bestellt hatten. Ich holte den Laptop und rief die Seite auf, die Claudia wie wild durch sah, dann fragte sie mich, ob sie sich auch was auf ihren Namen bestellen durfte und ich reichte ihr das Gerät.

Als sie bestellten wollte, sagte ich ihr, das sie die Dinger aber einige Nummern zu klein bestellen sollte, damit die Spitzen sich richtig in das Tittenfleisch bohren können, so tat sie es dann auch. Bei ihrer Bestellung waren aber nicht die BHs die auch Iris hatte, sondern sie bestellte welche mit Nadeln die sehr weit heraus standen. Auch bestellte sie einige Höschen die vorne Nadeln hatten, aber auch mit Dildos versehen werden konnten, die sie gleich mitbestellte.

Wir gingen dann ins Schafzimmer und liebten uns fast die ganze Nacht bis wir wirklich vor Erschöpfung einschliefen. Beim Frühstück erzählte Claudia, das sie eine Woche frei hatte, weil ihre Chefs zu einer Tagung mussten, da kam mir eine Idee. Am Montag gab ich Claudia Sachen von mir, die sie anziehen sollte, um mit in die Schule zu kommen.

Ich packte einige Packungen Nadeln ein und fuhr mit ihr in die Schule wo sie als Schülerin sein sollte. Es war eine Biostunde, so fragte ich die Klasse, ob eine Brust es aushalten würde wenn man viele Nadeln in sie sticht, da ging ein Raunen durch die Klasse. Einige fragten, ob das nicht schädlich war, vor allen wenn man vielleicht Babys stillen wollte, darauf meinte ich, das wir ja ein Experiment machen könnten. Alle stimmten zu, sie dachten das ich das an mir vorführen würde doch ich rief Claudia nach vorne und sagte das sie ihre Brüste freilegen sollte.

Dann stellte ich die Packungen Nadeln auf den Schreibtisch und fragte, wer sich traut, ihr welche davon rein zu stechen. Iris wusste das ich sie nicht meinte, so hielt sie sich anfangs auch zurück, denn einige Schülerinnen kamen nach vorne. Sie nahmen eine Nadel und versuchten sie zarkhaft und nervös in Claudias Brüste zu stechen, dann schafften sie es tatsächlich und freuten sich, nun sagte ich, das sie eine Nadel in die Warze von vorne rein stechen sollten, so bekam Claudia 5 Nadeln in ihre Warze, wobei sie laut aufstöhnte doch keine Mine verzog.

Alle staunten, dann wurden sie mutiger und machten aus Claudias Brüste ein richtiges Nadelkissen, die dabei einige Abgänge bekam was ich mit Freuden bemerkte und sie anlächelte. Als sich alle wieder gesetzt hatten fragte ich, ob man auch an anderen Stellen Nadeln setzen kann. Sofort meldeten sich einige Mädchen und riefen, das man vielleicht auch welche unten rein stechen kann.

Claudia setzte sich auf den Schreibtisch und zog ihren Rock bis zum Bauch in die Höhe, so das jeder ihre blanke Scham sehen konnte, mit den weit hervor stehenden kleinen Schamlippen. Diesmal umringten alle den Tisch und wollten sehen wie Claudias Fotze mit Nadeln auch zum Nadelkissen gemacht wird, dabei sahen auch alle, das ihr der Lustsaft in Strömen aus der Möse lief.

Auch hatten die Schüler ihren Kitzler nicht aus gelassen, er sah aus wie ein Igel. Als es zur Pause läutete, kamen einige Mädchen zum Tisch und zogen Claudia die Nadeln heraus, wobei sie ihr weitere Orgasmen bescherten und eines der Mädchen sich vor ihr hin kniete, um ihre Möse ausgiebig aus zu lecken.

Iris hatte den BH mit den Spitzen an den Warzen an und ich sah aus dem Fenster, wie sie mit einigen zusammen stieß und dabei umfiel wobei sie sich so drehte das sie auf ihren Kugeln landete. Dann sprach sie mit einer Gruppe Mädchen, die nickten und schlugen ihr mit den Fäusten hart von vorne gegen die Brüste, während sie ihren Rock hochzog und derbe Tritte zwischen ihre gespreizten Beine bekam.

Wenn sie zusammen sackte, stand sie gleich wieder auf und spreizte erneut ihre Beine, wobei sie bei einigen Tritten etwas von Boden abhob. Als alle wieder in der Klasse waren, bekamen sie eine Arbeit auf, dann ging ich zu Iris und fühlte unbemerkt ihre Möse, wo ich richtig dicke Schamlippen bemerkte und sie anlächelte. Wieder zu Hause fragte ich Iris, ob ihr das gefallen würde, das einige gegen ihre Punze treten, darauf meinte sie, das sie dabei so schöne Orgasmen hatte, vor allem weil ja noch die Nadeln in ihren Warzen steckten und ständig weiter hinein getrieben wurden.

Leider bekam ich eine neue Versetzung an eine andere Schule, nicht weil ich mir was zu Schulden kommen lassen habe, sonder war die Schulleitung der Meinung, das ich auch andere Schulen kennen lernen sollte. Als ich da ankam, ging ich zu dem Direktor, der meine Akte studierte und kurz aufsah um mir einen Platz zu weisen. Dann meinte er, das er sich freute, eine so beliebte Lehrerin an seiner Schule begrüßen zu dürfen. Auch meinte er, das ich meine Kleidung bei behalten sollte, das hatte er aus der Akte und lächelte mich an, die recht dick war.

Er meinte, das die anderen Direktoren mich in den höchsten Tönen loben würden und vorschlugen, egal wie ich meine Unterrichte auch gestalte, nicht ein zu greifen, sondern mich nach allen Kräften zu unterstützen. Ich stand auf, zog meine Jacke aus, da sah er, was mit der Kleidung gemeint war, denn man konnte meine gestriemten Brüste sehen, in allen Einzelheiten.

Er meinte Anerkennend ohne obszön zu wirken, das ich eine prächtige Figur hatte, die er auch gerne mal besitzen möchte, worauf ich ihm Hoffnungen machte. Dann führte er mich in meine zukünftige Klasse die ausschließlich aus jungen Männern bestand.

Er stellte mich vor und verließ die Klasse mit einem richtigen Handkuss. So schaute ich in die Runde und zog meine Jacke langsam aus, um sie über den Stuhl zu hängen, da kamen Pfiffe, die mich aber nicht niedermachen sollten, sondern meinen Körper bewunderten. Ich dankte allen und schrieb mir großen Buchstaben „Dreckstück für alle“ an die Tafel, dann setzte ich mich auf das Pult und zog meinen Rock bis zum Bauch hoch, so das alle mein Brandmal lesen konnten. Ein Raunen ging durch die Reihen, da fügte ich an, das ich dazu zwar stand aber auch ihre Lehrerin war, die auch als solche von allen zu respektieren war.

Alle nickten, so setzte ich mich auf den Stuhl und sagte, „wenn alle gut mitmachen, könnten ihr mich benutzen, wofür auch immer. Ich habe weder Tabus noch ein Safewort, um alles zu beenden und wenn ich um Gnade flehe, dürft ihr nicht aufhören sondern noch extremer weitermachen.“

Das waren rosige Aussichten, also strengten sich alle an noch besser dem Unterricht zu folgen und zu lernen. Einige Männer kamen in den Pausen öfter zu mir, um zu fragen, wie ich das denn machen wollte, darauf antwortete ich, das ich das hier in der Schule vor allen Schülern in den Stunden machen werde, sie sollten sich überraschen lassen. So ließ ich einige Arbeiten schreiben, wo recht gute Noten heraus kamen, dann kam der Tag, an dem ich mich von der Klasse foltern, erniedrigen und peitschen lassen wollte und ich brachte einen Beutel voll Schlaggeräten mit, die ich auf das Pult legte.

An dem Tag waren alle Männer anwesend, was immerhin 35 waren und nach der Begrüßung sagte ich, das sie heute keine Stunden zum Lernen hatten, obwohl, da konnten sie auch was lernen, sondern ich mich allen hingeben würde. Ich zeigte ihnen die Schlaggeräte, erklärte auch, wofür sie geeignet waren, zeigte die Seile mit denen sie mich fesseln konnten und sagte zum Schluss, das ich gerne von allen richtig hart und brutal in alle Löcher gestochen werden wollte. Dann sollten sie mich zwingen, nicht nur ihre Schwänze mit dem Mund zu reinigen, sondern auch alles was auf den Boden läuft oder spritzt wird, mit der Zunge auf zu lecken hatte und wenn sie wollen auch die ganze Tafel mit der Zunge ab zu wischen.

Kurz, macht mit mir was ihr wollt,“ dann zog ich mich nackt aus und stellte mich mitten in den Raum. So wurde ich auf zwei Tische, oder besser meine Schulter und meine Füße, gelegt und daran sehr stramm gefesselt. Dann fingen einige an, meine Glocken zu peitschen, wogegen andere sich um meine Futt kümmerten, die sie auch schlugen. Sie meinten, das ich zu laut wäre, so steckten sie mir einige Taschentücher in den Mund.

Ich lief schon bei den ersten Schlägen fast aus, so erregt war ich und befeuchtete mit meinem Saft auch meine Rosette. Dann drangen immer gleich zwei in mich ein und rammelten drauf los, während meine Brüste weiter geschlagen wurden. Mir liefen die Tränen, so das nach einiger Zeit mir die Tücher aus dem Mund genommen wurden und sie fragten mich, ob sie aufhören sollten.

Ich schrie alle fast an, das sie erst aufhören möchten, wenn alle keine Lust mehr hatten, sie sollten auch meine Warzen so in die Länge ziehen das ich meine, sie wollten sie mir abreißen. Nun wurde es noch interessanter, denn sie schlugen mich nicht weiter, sondern rissen an meinen Brüsten, zogen meine Nippel so, das ich wirklich meinte, sie wollten sie mir herausreißen und rammelten mich gleich mehrfach durch, wobei ich auch manchmal zwei Schwänze in meiner Möse spürte und zusätzlich noch einen im Po.

So verging der ganze Vormittag, dann zwangen sie mich, die mittlerweile recht große Pfütze von Sperma und meinem Saft auf zu lecken, wobei sie mir gegen meine Brüste aber auch in meine Futt traten. Als die Schule zu Ende war, lösten sie meine Fesseln und verließen die Klasse. Ich saß immer noch heulend, zusammen gekauert unter einem der Tische, so bemerkte ich nicht, das drei Männer in der Klasse geblieben waren.

Erst als sie mir aufhalfen, da sagte ich zu ihnen, das alle es richtig gemacht hatten und ich mich glücklich fühle euch meinen Körper zu geben. Dann führten sie mich zum Pult, wo ich mich umdrehte und fragte, ob sie mich noch einmal nehmen wollen. Sie sahen sich an, dann nickten die drei und zogen ihre Hosen erneut runter.

Ich kniete mich hin und blies alle steif, dann drangen sie vorne und hinten ein und den dritten bediente ich mit dem Mund. Sie entluden sich fast gleichzeitig in mir und ich hielt meine Hand schnell vor meine Löcher dann reinigte ich ihre Schwänze und vor ihnen, meine nun vor Sperma triefende Hände. Auch die drei nahmen nun aus meinen Löchern ihr Sperma in die Hand und reichten sie mir, die ich genüsslich abschleckte.

So brachte ich diese Männerklasse zu ihrem recht guten Abschluss und der Direktor war damit ganz zu Frieden. Komisch, in den Städten wo ich Lehrte, hörte ich von den Außenstehenden nicht einmal, was für eine Schlampe ich doch war, also hielten meine Schüler, wo auch immer ich unterrichtete, dicht.

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Kommentare

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Boa, das ist eine tolle Geschicht, hat mich echt angetörnt. Vielen Dank. Allerdings, wie wäre es, wenn nun in einer Fortsetzung auch ein junger Lehrer seine maso Bedürfnisse ausleben würde ... fände ich cool!

 

Gerne weiter - Danke!

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