Natursekt

Urin

Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 34, Warenverkehr

 
Liebe Leserinnen und Leser!
Es ist schon sehr lange her, seit ich Teil 33 meiner Schweinchensaga hier gepostet habe. Mir war entgangen, dass die Seite wieder existiert. Ich freue mich sehr darüber, hier für Euch wieder veröffentlichen zu können, und hoffe, den einen oder anderen ‚Fan‘ wieder erreichen zu können und neue zu  gewinnen.
 Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei meinem Schweinkram!
ikarus2.0
An dieser Stelle auch noch meinen herzlichen Dank an Megs, dass er sich die Arbeit macht und hier wieder dieses schöne Forum bietet!
 

Zwischen den Stühlen der sexuellen Orientierung und tiefen Abgründen

 
Ansich habe ich mich immer als ganz normaler heterosexueller Junge gesehen, aber dem war wohl doch nicht ganz so. Aber naja von Anfang an. Ich bin Felix und mittlerweile 20 Jahre alt. Seit 3 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen, genauer gesagt bis vor 3 Wochen, und konnte da auch eigentlich nicht Schlechtes drüber sagen. Sie sah echt gut aus und der Sex war eben Standard, abundan auch etwas härter aber nichts besonderes. Ich selber kannte auch nichts anderes und habe mir da nie Gedanken gemacht.
 

Die Therapie

Ich blicke nachdenklich aus dem Fenster, beobachte das Eichhörnchen auf dem Baum unten im Garten und muss lächeln, als ich an das eine Wochenende vor 3 Monaten zurück denke...
Ich, Andrea.
Deine Sklavin, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe. Gedankenverloren fährt meine Hand über meinen Nacken, das Tattoo mit meinem Strichcode und meiner Registriernummer ist von Haaren überdeckt, die über der Stelle nachgewachsen sind. Ich habe es mir vor ein paar Wochen stechen lassen.

Die Assistentin Teil 3

 
Es war Freitag…DER Freitag für mich, für meine kleine Sklavin Sabrina, für mich, für das Treffen bei uns zu Hause. Und ich war aufgeregt wie eine Schülerin beim ersten Date.
 
Die Woche war vergangen wie im Flug, und fast jeden Tag musste ich Nachmittags eine halbe Stunde länger machen als sonst, weil meine süße Sklavin und ich regelmäßig übereinander hergefallen sind…hätten wir frei gehabt, wären wir wahrscheinlich an Erschöpfung gestorben...

Lady Marleen der Besuch

Das kann ja ein Treffen werden dachte Peter als plötzlich das Gespräch von Lady Marleen unterbrochen wurde. Hatte er was falsch gemacht, war er frech gewesen mit einer seiner Ausführungen. Er fühlte sich sichtlich verunsichert. Sie hatten sich für kommende Woche zu einem ersten Treffen in den Räumlichkeiten der Lady verabredet und sichtlich befreit das sie ihm das Treffen zusagte muss in Peter alles drunter und drüber gegangen sein. Doch nun war niemand mehr am andren Ende der Leitung. Was nun..sollte er noch mal anrufen….besser nicht.

Die Assistentin Teil 2

 
 
Ich war den ganzen Nachmittag nicht mehr zu gebrauchen. Meine kleine Sabrina auch nicht. Gott, sie war so süß! Ständig tiefrot hat sie die ganze Zeit an ihrem Rock herumgezupft, als ob jeder sehen kann dass sie keinen Slip mehr trug!
 
Nach einer Stunde habe ich ihr für den restlichen Tag frei gegeben und sie hat sich mit einem "Danke Frau Reusch....für alles!" verabschiedet.

Die Assistentin Teil 1

 
..."Sabrina, haben Sie kurz Zeit für mich?" rufe ich ins Nachbarbüro.
"Klar, Frau Reusch, was gibt es denn?" Sie eilt ins Büro, ist noch ein wenig außer Atem weil sie in ihrem Zimmer Aktenberge sortiert hat...
Sie sieht süß aus, ein wenig zerzaust, und nähert sich meinem Schreibtisch.
 
"Ich habe hier noch einen Stapel Akten für ihr Büro, den können Sie gleich mitnehmen und einsortieren. Dann müssen Sie die Ordner nicht so oft aus den Regalen kramen"

Angel of Submission

Es war im Jahr 2005, als in das Alte Reihenhaus gegenüber des Geschäftes für Motorradbekleidung und Lederwaren eine Familie mit ihrer Tochter einzog. Sehr interessiert sah Mel, die Geschäftsführerin aus ihrem Bürofenster im 1. Stock des Geschäftes und beobachtete das Treiben auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Sie legte ihren Stift beiseite, lehnte sich in ihrem Bürosessel zurück und schaute der Familie zu.

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 3

 
3. Unheimlich Begegnung
 
Ihr Blick war so trotzig, ja vielleicht auch etwas verachtend. Schaffst du ja doch nicht, schrie mir ihre Körpersprache entgegen.
Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich sprang auf und jagte hinter ihr her. Sie flüchtete mit einem quietschenden Lachen.

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