Natursekt

Urin

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“

Fetischklinik Bizarr Teil 2.1 – Ankunft

Teil 2.1 –  Ankunft und Erstgespräch

2.1 –  Ankunft

Bereits eine Stunde vor der vereinbarten Zeit steht Eva mit weichen Knien vor dem Eingang zur Klinik. Nachdem sie den Tastknopf betätigt hat, geht die Türe automatisch auf und sie betritt einen Vorgarten. Nach etwa 50 Meter erreicht Eva, auf einen mit Steinplatten ausgelegten Weg, den Eingang zu einem verwunschenen Gebäude. Dort wird sie bereits von einer etwa dreißigjährigen Frau in Evas Größe und Statur, erwartet.

Fetischklinik Bizarr Teil 1 - Prolog

Beteiligte Personen:

Dr. Barbara Bizarr, 45 Jahre                Gynäkologin, Leiterin der Klinik

Dr. Peter Lustmolch, 50 Jahre             Gynäkologe, Stellvertreter

Eva Dickmann, 18 Jahre                      Freiwillige Patientin

Anna Lesbermann, Mitte 30                 Sprechstundenhilfe

Sabine, Mitte 40                                    Stationsschwester

Bettina (Betty) Allerlei, Mitte 30           Krankenschwester für alle Fälle

Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte. Für die meisten Leser wahrscheinlich zu extrem, sollten zuerst die Tags gelesen werden, mit denen diese Storie von mir gekennzeichnet wurden. 

Liebe Grüße

Eure Sena

Tunte Frieda

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Vanessa im Club

 

Als ich früh am morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde, war mir schnell klar, dass es ein ganz besonderer Tag werden sollte. Normalerweise nehme ich in diesen Momenten meine harte Morgenlatte in die Hand und wichse Sie eine Weile. Doch an diesem Morgen steckte mein Schwanz in seinem Peniskäfig und rebellierte gegen sein Gefängnis. Die Eier schmerzten leicht, aber gerade so, dass es eher ein lustvoller Schmerz war. Ich knetete die Bälle ein wenig bevor ich aufstand. Meine Gedanken kreisten bereits um die bevorstehenden Stunden und den kommenden Abend.

 

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Beraterin 1 – Untersuchung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand Anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also selbstherrliche Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Mein Schatz - 39 Warum ich? - Epilog / Ende

Warum ich?

Das abgedunkelte Licht reicht kaum, um den Raum auszuleuchten. Die Wände sind schwarz gestrichen, leise hört man im Hintergrund Musik. In der Mitte des Raumes scheint eine lebensgroße Puppe zu hängen, komisch, die Arme sind gespreizt, genau wie die Beine. Es ist die Nachbildung eines männlichen Körpers. Halt! Es ist doch keine Puppe, sie bewegt sich, zuckt zusammen, als ein lederner Riemen ihre Beine streift. Es ist ein Mann!

Der Mann kann das Flüstern seiner beiden Puppenspielerinnen nicht hören, es ist zu leise…

Ludmilla und ihre Dienerin

Ludmilla war die Herrscherin unserer 2er-WG und meine Rolle war die der Dienerin, die ich mit meinen devoten Neigungen auch gerne ausfüllte. Nach mehreren im Sinne des Wortes unbefriedigenden Beziehungen zu Männern war ich Ludmilla nicht nur dankbar für die Einführung in eine Welt der Liebe mit einer Frau, sondern auch für die Einführung in die Welt der Unterwerfung. Ich genoss ihre Berührungen und Bestrafungen ebenso, wie ihre Ge- und Verbote.

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