Malesub

Devoter Mann, Sklave

Mein Schatz - 30 - Unter Yindee

 

Es ist noch früh am Morgen, trotzdem herrscht schon reger Verkehr vor dem Mehrfamilienhaus. Eben kommt ein Maler aus der Eingangstür, mit beiden Händen hält er eine Decke, in der vermutlich seine Utensilien verpackt sind. Eine Passantin mit einer Tüte wohlriechender frischer Croissants stößt mit ihm zusammen, die Tüte entgleitet ihren Händen.

K.E.E. Ein bisschen Apokalypse Teil 2

Liebe Leser, 

bevor ich den 2.Teil dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Diese Geschichte wurde bereits auf Amazon unter meinem Pseudonym Madame Mala veröffentlicht. Da ich mich dem Forum hier sehr verbunden fühle, möchte ich auch hier meine Geschichten in ihrer Gesamtheit veröffentlicht sehen. Einige von Euch haben mich schon unterstützt und sogar die E-Books gekauft, für den Support und die Hilfe bin ich euch sehr dankbar. Natürlich würde ich mich über weitere Unterstützung, vor allem durch Rezensionen eurerseits freuen. 

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 14

 

Großgressingen, Markt Ebrach, 15.01. 2016

Makeda versuchte, ihre Aufregung in Grenzen zu halten. Das Wetter war trüb und zum Teil regnerisch. Die Autobahn weitestgehend leer. Ein besorgter Blick zur Seite, Kai sah entspannt aus. Machte er sich denn überhaupt keine Gedanken darüber, wie seine Eltern auf sie reagieren würden? Sie hatte Angst vor ihnen, wie sie sich eingestehen musste. Sie machte sich keine Illusionen, sie war halt ganz anders als eine deutsche Frau. 

Die neue Herrin - Kapitel 3 + 4

 

Kapitel 3

Als wir gegessen hatten, räumte Chris das Geschirr in die Spülmaschine und kniete sich wie am Anfang neben mich.

„Bist du soweit? Sollen wir schauen, was es alles zum Spielen gibt?“, fragte ich Jane und legte dabei sanft eine Hand in den Nacken von Chris um ihn ein bisschen zu streicheln. Ich wollte ihn ein beruhigen, denn ich wusste, dass das der schwerste Teil für ihn heute Abend sein würde.

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 13

 

Bad Langensalza, 31.12.2015 23 Uhr 30

Irina tanzte ausgelassen mit ihrem Sklaven. Immer wieder aufs Neue küsste sie ihn leidenschaftlich, schmiegte sich an seinen Körper, wenn die Musik ruhiger wurde, und spielte mit seinem Penisverlies, das für sie unter seiner Hose deutlich fühlbar war. Nicht nur sie hatte Druck, auch er wäre ihr jetzt gerne nahe gekommen, wie er ihr kleinlaut gestand. 

„Kai und Makeda küssen!“ Stellte die junge Russin zufrieden fest und zeigte ein bezauberndes Lächeln. „Bald sie auch seine Herrin ist, du wirst sehen.“ 

Christopher und Ich - Kapitel 43

43

Christophers Worte lösen eine ungemeine Aufregung in mir aus. Ich brauche das, diese ordentliche Tracht Prügel, die er mit seiner eisernen Stimme ankündigt und mich dann, sobald ich meine Kleidung abgestreift habe, brüsk am Oberarm packt, wie ich es mag, und mich in unser Spielzimmer zerrt, auf den Boden drängt, damit ich in demütiger Wartestellung über meine Vergehen nachdenken kann.

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