Malesub

Devoter Mann, Sklave

Christopher und Ich - Kapitel 41

Liebe Leser,

 

ich bin auferstanden von den Internettoten und entschuldige mich abermals für das lange Warten und dass ich euch jetzt mit so einem Monsterkapitel erschlage. Sagen wir mal so: Ich wollte eigentlich eine bestimmte Szene aus der Vergangenheit erzählen – und es ist eskaliert. Manchmal machen sich Protagonisten einfach selbstständig.

 

Mein Schatz - 26 - Herrin oder Wunscherfüllerin?

 

Ein nackter Mann kniet auf dem Boden, nackt trifft es nicht ganz. Er trägt eine Maske, ein komisches Ding. Die schwarze Maske weder Augenschlitze noch eine Mundöffnung. Regelmäßig füllt sich ein schwarzer Atembeutel.  Daneben trägt er noch ein pinkes Halsband sowie jeweils eine Lederfessel an Hand und Fußgelenken.

Artgerechte Schweinehaltung

Hier mal was Kitschiges. 

 

I

Er wusste nicht, wie lange es schon wieder her war, als sie wieder nach ihm schaute. In der konstanten Dunkelheit seines Kellers hatte er das Gefühl für die Zeit verloren.

Tatsächlich war er erst zwei Wochen eingesperrt. Freiwillig, unfreiwillig. Es war sein Vorschlag oder ihrer. Es war letztendlich egal. Sie hatten darüber gesprochen ein spezielles Programm durchzuziehen und sie hatten es gemacht. Umgesetzt.

Ihr Ponyboy

Die "wahre" Nachtgeschichte von Tony 2360 als Replik auf die kürzlich erschienene "Nachtschicht" von Belice Bemont beantworte ich mit einer Pony-Sequenz von mir.

 

 

Ihr Ponyboy

Da stand er.

Sie ging langsam auf ihn zu. Er stand in der Mitte des großen Platzes, umgeben vom Haupthaus, den Ställen und der Koppel.

Mein Schatz - 25 - Zuhause?

 

Das kleine Cabriolet hält an einem Fußgängerüberweg, mehrere Passanten huschen vorbei auf die andere Straßenseite, plötzlich bleibt eine junge Frau, die einen Kinderwagen schiebt stehen. Sie zeigt auf den Beifahrer, während sie zu ihrem Begleiter, einen etwa 24-jährigen Mann mit kurzen Hosen und blauen Muskel-Shirt, zuruft: »Schau mal Erich, der hat eine Maske auf ohne Augen, ob der blind ist?«

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin Teil 10

 

Bad Langensalza, 27.12.2015 16 Uhr 10

Kai hatte sich über das BDSM-Thema nie viele Gedanken gemacht. Natürlich hatte er bisher einiges davon gesehen und gehört, seit dem er für den Verein tätig war. Die Frauen sahen ausnahmslos geil aus, aber ihre Männer wirkten unter ihren strengen Händen meist weniger glücklich auf ihn. Hatte er sich selbst schon mal in so eine Situation hineingefühlt? Ja! Natürlich! Das bringt doch diese ganze Materie automatisch mit sich. 

„Na ja, ein wenig vielleicht? Ich habe es mir vorgestellt, aber nie mehr.“

Mein Schatz - 24 - Der Denkzettel

 

 

Das kleine Cabriolet fährt langsam an der Villa vorbei, das schwarze Haar der Fahrerin weht leicht im Sommerwind. Sie hält vor dem verschlossenen Eingangstor, steigt aus und schaut interessiert zu der Jugendstilvilla. Die Schönheit läuft zum Eingang, rüttelt an dem geschmiedeten Gitter, es ist verschlossen, genau wie die Einfahrt für Autos. Wiederholt schaut sie auf ihre Armbanduhr, geht sie ein paar Schritte, bis sie im Schatten steht. Vernünftig, denn bei diesem Wetter wird ihre schwarze Kleidung sicher aufgeheizt. Ein Passant schaut zu ihr, sein graues Poloshirt, ist leicht verschwitzt. Ist er mit ihr verabredetet? Oder hat es ihm ihre Sanduhr-Figur angetan und das schwarze Leder ihrer Kleidung?

Ihr könnt euch denken, es ist Doro, an deren Tun und Gedanken wir eine kleine Weile teilhaben dürfen!

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