Malesub

Devoter Mann, Sklave

Engelhaft 2 - Teil 2/2

 
Schwarz. Alles nur schwarz. Wo ist sie, seine geliebte Sklavin? Sie, die ihm gehört und sich so sehr nach seiner Macht sehnt.
Er irrt durch ein Nichts.
Nichts zu sehen.
Seine Augen suchen ihre sanften Hügel, ihre fließenden Linien. Gäbe es nur einen winzigen Orientierungspunkt. Doch da ist nichts.
Nichts zu hören.
Er lauscht nach ihrem Atem, nach ihrem lustvollen Stöhnen. Könnten nicht wenigstens Klavierklänge aus der Ferne ihn leiten? Doch da ist nichts.
Nichts zu riechen.

Zwischen den Stühlen der sexuellen Orientierung und tiefen Abgründen

 
Ansich habe ich mich immer als ganz normaler heterosexueller Junge gesehen, aber dem war wohl doch nicht ganz so. Aber naja von Anfang an. Ich bin Felix und mittlerweile 20 Jahre alt. Seit 3 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen, genauer gesagt bis vor 3 Wochen, und konnte da auch eigentlich nicht Schlechtes drüber sagen. Sie sah echt gut aus und der Sex war eben Standard, abundan auch etwas härter aber nichts besonderes. Ich selber kannte auch nichts anderes und habe mir da nie Gedanken gemacht.
 

Fass mich nicht an

„Fass mich nicht an!“
Ich weiche zurück, soweit die Ledermanschetten um meine Handgelenke es zulassen. Eine Gänsehaut wandert über meinen entblößten Bauch. In einer blitzartigen Bewegung hat er mir die Front des Shirts über den Kopf und in den Nacken geschoben. Ich hätte auch rufen können: ‚Hör auf mit dem Scheiß!‘ oder:‚Mach mich los!‘ Aber stattdessen starre ich ihn an und wiederhole bloß, leiser diesmal: „Fass mich nicht an.“
Er schmunzelt schweigend.

Überstunden

„Wenn Sie das heute noch fertig machen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.“ Mit einem drängelnden Blick klopfte er auf die Platte meines  Schreibtischs. „Wichtiger Mandant!“
Die letzten beiden Worte machten die höfliche Bitte zunichte. Jawohl Chef, sehr gern Chef!
Als er sich in sein Büro zurückgezogen hatte, schnaubte ich und warf meiner Kollegin einen vielsagenden Blick zu, den die zierliche Blondine gegenüber mit einem koketten Augenaufschlag erwiderte. „Wichtig!“, säuselte Blondie. „Du Glückliche darfst wieder länger bleiben.“

Öffentlich

 
Freitag 19:30 Uhr auf dem P&M Parkplatz an der A7!
Ihr parkt auf dem hintersten Parkplatz links!
Sklavensäue, ihr wisst,  wie ich euch erwarte:
Kurzer enger Rock und durchsichtige Bluse, High-Heels, Halsband und streng abgebundene Titten für die Analhure und einen Schäkel um die Eier und einen ordentlichen Plug für den Schwanzlutscher.
Vergesst den Rohrstock und die Leine nicht!

Euer Herr und Gebieter

Lady Marleen der Besuch

Das kann ja ein Treffen werden dachte Peter als plötzlich das Gespräch von Lady Marleen unterbrochen wurde. Hatte er was falsch gemacht, war er frech gewesen mit einer seiner Ausführungen. Er fühlte sich sichtlich verunsichert. Sie hatten sich für kommende Woche zu einem ersten Treffen in den Räumlichkeiten der Lady verabredet und sichtlich befreit das sie ihm das Treffen zusagte muss in Peter alles drunter und drüber gegangen sein. Doch nun war niemand mehr am andren Ende der Leitung. Was nun..sollte er noch mal anrufen….besser nicht.

Grober Sand IX - Ende

 
Eine schallende Ohrfeige reißt mich aus meinem Delirium.
„Wer wird sich denn hier ausruhen? Du willst doch den Spaß nicht verpassen!“ Bones grinst mich breit an. Mit einem Klaps auf meinen Hinterkopf weckt er mich vollends. Ich funkle ihm hinterher, als er um mich herumgeht, verkneife mir jedoch eine bissige Antwort, die mich nur in Schwierigkeiten bringen würde.

Grober Sand VIII

 
Er kämpft. Ich habe ihn noch nie so gesehen. So menschlich. Er kämpft nicht mit den Fesseln, sondern gegen sich selbst. Gegen die Angst. Da ist plötzlich nichts mehr von dem furchtlosen Elitesoldaten. Er ist in diesem Moment, in diesem Bunker, einfach nur ein Mann. Er blutet, er schwitzt und er hat Angst.

Die Tasche - reales Erlebnis zwischen Domse und Sub

 
Diese Geschichte ist keine fiktive Story, sie ist real, von mir so ähnlich erlebt vor 8 Jahren... mit einem Menschen, den ich nie mehr aus dem Herzen verlor, wenngleich sich unsere Wege längst trennten.
Wem TV-Neigungen suspekt sind, oder generell mit devoten Männern eher ein Problem hat: einfach weiterklicken smiley

 
Die Tasche

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