Malesub

Devoter Mann, Sklave

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin Teil 2

 

Erfurt, Deutschland, 15. 11. 2015, 20 Uhr 54

Jörg war erst vor zwei Stunden wieder Zuhause angekommen. Gegessen hatte er noch in Erfurt, froh für ein paar Stunden der Tristesse seiner Heimatstadt entkommen zu können. 

Er lebte gerne in Bad Langensalza und war auch dort geboren worden, nur kannte dort jeder jeden und viel geboten wurde nicht in dieser kleinen Stadt. Dafür war sie hübsch anzusehen und besaß einen gut erhaltenen historischen Stadtkern, der jedes Jahr mehr Touristen anlockte. 

Mein Schatz (18) – 24/7 Sklave, erste Tage

 

Es ist noch früh, der Raum hat kein Fenster, er ist klein, weniger als 2 m lang und 1,5 m breit.  Auf dem Boden ist ein Futon ausgerollt. Der Mann, der darauf schläft, hat sich an das sehr harte liegen gewöhnt. Seit etwa 2 Wochen ist das seine Schlafstätte. Wie jeden Tag um wird er durch das helle Licht der nackten Birne um vier geweckt.
Er blinzelt, es ist Zeit aufzustehen, ein Zeitschloss öffnet die Tür.
Wie immer tagsüber wird der Kake-Buton zusammengerollt und in der Ecke verstaut.
Der Mann geht auf die Toilette, die sich im selben Zimmer befindet. Er nimmt die Lederfesseln uns das Halsband ab, reibt sie mit Pflegemittel ein und poliert sie.
An dem kleinen alten Waschbecken rasiert er sich nass und wäscht sich. Zieht einen dünnen Overall an, anschließend verlässt er das kleine Zimmer. Er schließt die Tür mit der Aufschrift Gäste-WC. 

Mein Schatz 16 – Countdown

Ich fühle mich herrlich, es ist nicht zu beschreiben! Einfach herrlich so zu schweben, schweben ist falsch, es ist ein gleiten, von einer Welle aus purem Glück zur nächsten. Auch das trifft es nicht, nichts was ich erlebt habe war so schön!

Langsam lässt das Gefühl nach, mein Blick klärt sich, sehe ich sie! Die Göttin, ein Lächeln umspielt ihr Gesicht, sie fragt mich: »Wie geht es dir Schatz?«

Schatz? Was meint die Göttin, ich erinnere mich, die Göttin ist Doro meine Ehefrau.

Das Resort Kapitel 3

 

Kapitel 3
 

Sie gingen durch mehrere Gänge und kamen schließlich an einen Gang, von dem eine Reihe Gittertüren abging. Tina öffnete eines der Gitter und sie schoben die Vier in einen winzigen Raum, der nicht viel mehr als 1,50 m mal 1,50 m maß. Die Sklavinnen standen dicht gedrängt in dem winzigen Raum. Tina schloss die Tür, dann kam Hubert zu dem Gitter. „Das hier ist die Zelle eurer Gruppe. Nicht sehr geräumig, aber kuschelig. Im Moment habt ihr ja noch reichlich Platz bis die beiden anderen noch dazu kommen.“

 

Schlüsselübergabe

 

Die Nacht ist kalt und klar. Ein kühler, noch mühsam vom Spätsommer im Zaum gehaltener Herbstwind fegt schroff das erste am Boden liegende Laub über die Straße und läßt bereits die Urgewalt kommender Stürme erahnen. Nur von jeder zweiten Laterne beleuchtet, liegt die Straße still und unheimlich, größtenteils im Dunkeln. Hinter mir, unter der Brücke hindurch, die ich gerade überquert habe, rauscht, donnernd und durchdringend in der Stille der Nacht, ein Güterzug.

Mein Schatz 15 – Änderungen, Leben als Sklave und Herrin

 

Bisher war es ein toller Tag! Mein Schatz hat den Vertrag unterschrieben! Nicht seinen, sondern meinen! Schlicht und einfach!
Noch bin ich in vielen Dingen unsicher. Die Strafarbeit, die ich verhängt habe, gehört nicht zu den Strafen, die mich sexuell reizen, antörnen, es musste aber sein. Das nächste Mal will ich aber zumindest dabei sein, so macht das keinen Fun.

Jetzt sitzt er neben mir im Wagen und weint, keine Krokodilstränen, echte Tränen – sein schöner BMW ist weg, 38 Tausend hat er gebracht, Mehr als ich dachte! Männerspielzeuge eben.
Gleich haben wir noch den Termin mit seinem Banker, so kann er nicht hin!

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