Maledom

Dominater Mann

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 4- die Erkenntnis

 
Meine Knie schmerzten. Ich weiß nicht wie lange ich hier schon auf meinen Knien war.
Nackt. Mit auf den Rücken gefesselten Händen. Meine Schultern schmerzten ebenso.
Ich musste schon stundenlang so gefesselt sein. Aber ein Zeitgefühl hatte ich nicht mehr.
Ich war schon viel zu lange damit beschäftigt meine Herrin mit der Zunge zu verwöhnen. Den ersten Orgasmus hatte sie relativ schnell. Aber ich musste ja weiter lecken.
Auch wenn ich fast meinen Mund nicht mehr aufhalten konnte. Und in meiner Zunge hatte ich auch kein Gefühl mehr.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 3- Die Erziehung

 
Ich machte langsam meine Augen auf. Immer in der Hoffnung, dass ich doch nur geträumt hatte.
Ich wusste natürlich das dies Blödsinn war. Es war echt. Ich lag hier auf einem Stuhl mit weit gespreizten Beinen. Völlig nackt. Völlig wehrlos und gefesselt. Die Fesseln engten meine Bewegungsmöglichkeit fast komplett ein. Nur den Kopf konnte ich leicht bewegen.
Mein Kiefer schmerzte von der ungewohnten Dehnung durch den Ballknebel. Und die auf den Rücken gefesselten Arme machten mir die Situation auch nicht angenehmer.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 2- Die Überraschung

 
Ich wollte die Fesseln los werden. Sie schnitten tief in meine Haut. Der Boden war kalt und hart. Und sehr unbequem.
Hunger hatte ich auch. Schließlich war ich davon ausgegangen, hier ein Abendessen zu bekommen.
Stattdessen lag ich hier nackt und in einem Hogtie gefesselt auf dem Boden während mein Mann es sich zusammen mit seinem Chef und dessen Frau gut gehen ließ.
Und trotz allem war ich erregt. Nein. Ich war sehr geil und völlig nass. So sehr hatte ich mich noch nie erniedrigt und ausgeliefert gefühlt.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 1 - Die Einladung

 
" Morgen Abend sind wir zum Essen bei meinem Chef eingeladen " , diese eher beiläufige Bemerkung meines Mannes lies mich innerlich erstarren. Wir saßen gerade gemütlich vor dem Fernseher und entspannten nach dem langen Arbeitstag.
" Schön, das freut mich " antwortete ich in einem möglichst neutralen Tonfall und schaute dabei weiter auf den Fernseher. Dabei freute es mich keinesfalls. Ich mochte die beiden nicht. Ein arrogantes Spießerpaar die gerne ihren Luxus zur Schau stellen und zeigen das sie sich für etwas besseres halten. 

Zwischen den Stühlen der sexuellen Orientierung und tiefen Abgründen

 
Ansich habe ich mich immer als ganz normaler heterosexueller Junge gesehen, aber dem war wohl doch nicht ganz so. Aber naja von Anfang an. Ich bin Felix und mittlerweile 20 Jahre alt. Seit 3 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen, genauer gesagt bis vor 3 Wochen, und konnte da auch eigentlich nicht Schlechtes drüber sagen. Sie sah echt gut aus und der Sex war eben Standard, abundan auch etwas härter aber nichts besonderes. Ich selber kannte auch nichts anderes und habe mir da nie Gedanken gemacht.
 

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 23

 
Schritt für Schritt
Wieder einmal stiegen ihr die Tränen in die Augen. Beinahe ein wenig verwirrt über sich selbst blinzelte Conny ein paar Mal, konnte jedoch nicht verhindern, dass eine kleine Träne von ihren Wimpern tropfte. “Jetzt reiß dich zusammen”, ermahnte sie sich selbst. Langsam und konzentriert atmete sie ein paar Mal tief durch und schaffte es schließlich, ihre Fassung zurück zu erlangen. 

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 22

 
Vorwort: Schön, dass die Seite wieder online ist! In der Zwischenzeit habe ich die Geschichte "Die Reportage" beendet und werde die letzten Teile hier hochladen. Viel Spaß beim lesen! 
 
Demaskiert
Connys Herz setzte für einen Schlag aus, nur um anschließend mit ungekannter Brutalität gegen ihre Rippen zu schlagen. Geschockt und angsterfüllt starrte sie den Mann mit weit aufgerissenen Augen an. Er wusste es! Er hatte sie enttarnt, kannte ihren Namen! 

Spanking Events 2: Spanking School

 
 
Die Story ist zwar eine Fortsetzung, kann aber auch problemlos gelesen werden ohne den Vorgänger zu kennen.
 
Spanking School
1: Fynn
70. Minute, Borussia Dortmund führt zum Glück immer noch 1:0 gegen Bayern München. Angespannt sitze ich neben Cassandra auf der Couch. Sie surft gelangweilt mit ihrem Laptop im Internet.

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