Maledom

Dominater Mann

Die liebe Nachbarschaft Teil 2

 
Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war schauten wir uns ungläubig an. Meine Frau fand als erstes ihre Sprache wieder und meinte wir sollten wohl erstmal duschen gehen. Wir standen auf, sie öffnete meine Fesseln und wir nahmen die Manschetten und die Halsbänder ab.

Sanna - I

 
Eigentlich eine direkte Fortsetzung hiervon: http://bdsm-bibliothek.com/index.php/daemon-extra
Aber da es wohl ein kurzer Mehrteiler wird, war ein anderer Titel durchaus angebracht.

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Ein Klopfen ließ Sanna mit einem Seufzen aufsehen.
„Ja?“
„Lady Vanora, Lord Tasar Carna ist hier.“
Jetzt schon? Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihr, dass weit mehr Zeit vergangen war als gedacht.
„Schick ihn rein, Alyss. Und bring Tee.“

Engelhaft 2 - Teil 2/2

 
Schwarz. Alles nur schwarz. Wo ist sie, seine geliebte Sklavin? Sie, die ihm gehört und sich so sehr nach seiner Macht sehnt.
Er irrt durch ein Nichts.
Nichts zu sehen.
Seine Augen suchen ihre sanften Hügel, ihre fließenden Linien. Gäbe es nur einen winzigen Orientierungspunkt. Doch da ist nichts.
Nichts zu hören.
Er lauscht nach ihrem Atem, nach ihrem lustvollen Stöhnen. Könnten nicht wenigstens Klavierklänge aus der Ferne ihn leiten? Doch da ist nichts.
Nichts zu riechen.

Mein Traum

 
Ich knie nackt in meinem Wohnzimmer, Beine leicht gespreizt, die Hände auf dem Rücken. So warte ich auf dich, mein geliebter Herr. Die Wohnungstür ist nur angelehnt, damit du jederzeit reinkommen kannst.
Du lässt mich heute wieder einmal warten, aber das ist dein gutes Recht. Ich werde geduldig, feucht und geil auf dich warten.
Meine langen blonden Haare habe ich, wie du es von mir verlangt hast, zu einem Schopf geflochten, der mir über die Schulter, meine großen Brüste bis auf meinem Bauch hängt und mich immer wieder leicht kitzelt.

Rico – Teil 6: Chance vertan

 
Ricos Blickfeld war von Gitterstäben durchbrochen. Aber er nahm sie gar nicht wahr. In seinem Kopf hämmerten zwei Wörter, immer und immer wieder: „Chance vertan. Chance vertan. Chance vertan.“
Alexey hatte ihm einen Ausweg geboten. Keinen angenehmen, aber wohl den einzig möglichen. Und er hatte die Chance vertan. Chance vertan. Chance vertan.
Sein Körper pochte vor Schmerz, im selben Takt wie die zwei Wörter hämisch in seinem Kopf flüsterten. Rico zog Arme und Beine enger an sich und spürte wie ihm Tränen über das verquollene Gesicht liefen.

Rico - Teil 5: Alexey

 
[Nach fast einem halben Jahrzehnt geht es mit Rico endlich weiter]
 
„So, und nun zu dir“, wandte sich der Neue schließlich Rico zu. Seine Stimme klang seltsam melodisch, als würde er beim Sprechen jedem Wort einzeln Aufmerksamkeit schenken.
Aber Rico wollte weder seine Aufmerksamkeit noch seine Worte. Er zuckte heftig zurück, als er am Ellbogen angefasst wurde. Doch diesmal wurde ihm die Berührung nicht weiter aufgezwungen.
„Hat er dich verletzt?“, fragte die melodische Stimme sanft.

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