Maledom

Dominater Mann

Das Resort Kapitel 28

 

Kapitel 28

Am Abend fuhr er wieder zu Irina.  Als er ins Wohnzimmer kam, sah er, dass Irina Doris in einen Käfig gesteckt hatte, der von der Decke hing. Der Käfig war winzig und Doris‘ Beine steckten an der Seite durch das Eisengitter und hingen herab. Hubert bemerkte einige frische Striemen an Doris‘ Rücken, aber er sah, dass diese nicht sehr stark waren. Offenbar hatte Irina sich bei ihrer Behandlung zurückgehalten. Doris‘ Hände waren mit Handschellen am Käfig gefesselt und sie trug eine Lederhaube über dem Kopf, die nur zwei kleine Löcher an der Nase aufwies.

Von Fehlern und Fassaden 4

 

Als ich wieder aufwache, dämmert es bereits. Das Zwielicht ist angenehm, und wenn ich den Kopf nicht zu weit nach rechts drehe, sticht mir auch das Schimmern vom Fernseher nicht ins Hirn. Abgesehen davon geht es mir noch elender als zuvor. Gliederschmerzen, Schweiß, ein Rasseln in der Brust. Mir ist scheißkalt.

Als ich mich herumwälze, um die Decke noch fester um mich zu wickeln, sieht Laura von ihrem Buch auf.

„Hey Babe, wie geht’s dir?“

Ich grunze nur und rolle mich ein.

Christopher und Ich - Kapitel 41

Liebe Leser,

 

ich bin auferstanden von den Internettoten und entschuldige mich abermals für das lange Warten und dass ich euch jetzt mit so einem Monsterkapitel erschlage. Sagen wir mal so: Ich wollte eigentlich eine bestimmte Szene aus der Vergangenheit erzählen – und es ist eskaliert. Manchmal machen sich Protagonisten einfach selbstständig.

 

Wie allles begann...

 

Der Zweite Weltkrieg war vorbei, meine Familie gehörte zu den großen Kriegsverlierern. Ob meine Vorfahren nun Kriegsverbrecher waren oder Patrioten muss die Geschichte entscheiden. Jedenfalls würden alle "entnazifiziert", bei keinem meiner Vorfahren wurde schuldhaftes Verhalten konstatiert. Und meine Großmutter trug ihr Mutterkreuz ohnehin nur zu Hause, unter uns...

 

Das Resort Kapitel 26

 

Kapitel 26

Am nächsten Morgen durften die Sklavinnen endlich ihre Keuschheitsgürtel ausziehen. Dann ging es für die Sklavinnen erst auf den Morgenlauf und danach wieder zu den Feldern, die gepflügt werden mussten. Auch Aufseher Michael und die Capo Daniela waren schon seit dem Morgenlauf bei der Gruppe.

Die Rasur

 

Meine Sub und ich sind selbstverständlich intim rasiert. Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich eine Frau lecke und dabei Haare im Mund habe. Und ich empfinde es als viel intensiver, wenn sie mir einen bläst und ich meinen Schwanz bis zum Schaft in ihrem Mund versenken kann. 

 

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