Maledom

Dominater Mann

Das Inserat 1

Wieder mal sass ich mit einem Glas Wein auf der Couch und starrte vor mich hin. Seit meiner Scheidung vor 3 Monaten war ich irgendwie komplett neben der Spur. Nicht, dass ich meinem Ex hinterher trauerte, nein, auf gar keinen Fall. Genau genommen war ich froh, den Arsch los zu sein. Aber seine Gründe quälten mich, ich sei ihm zu alt( mit meinen 44 Jahren war ich trotzdem 8 Jahre jünger als er, aber seine Neue ist 17 Jahre jünger als ich) und ich war ihm zu fett. Gut, mit 1,61 wog ich 65 Kilo. Damit war ich sicher nicht schlank, aber fett?

Hingabe und Demut, Teil 14 "Ein Wochenende zu zweit"

Es ist soweit, ein gemeinsames Wochenende für uns zwei. Auch wenn er wieder „zwischendurch“ arbeiten muss, so sollten wir doch den großen Teil zusammen sein. Ich freue mich darauf, von ihm in den Arm genommen zu werden, aber auch auf seine Forderungen, mich auf seine Art zu benutzen. Wobei mich die Gedanken daran auch in eine gewisse Angst versetzen.

 

Von Fehlern und Fassaden 7

Ein reichlich verspäteter Disclaimer: Die hier beschriebenen militärischen Aspekte - insbesondere das "Geiseltraining" und sonstige Ausbildungsinhalte - entspringen vollständig meiner Fantasie und haben wenig bis nichts mit der am VNAusbZBw in Hammelburg tatsächlich stattfindenden Arbeit gemein. Ich erlaube mir äußerste künstlerische Freiheit bar jeglicher Recherche und lehne mit lediglich örtliche Gegebenheiten betreffend an die Realität an.

 

 

 

Der Andere

Müde starre ich die Tür an. Klingeln? Nicht klingeln? Ach, was soll’s. Ich drücke auf den Namen.

Das Lämpchen der Gegensprechanlage leuchtet auf, doch er spricht nicht. Eine ganze Weile lang ist nur das Knacken und Rauschen zu hören. Hinter mir fahren Autos vorbei. Eine Frau führt ihren Hund aus. Lichter hinter Fenstern.

Auf die Knie“, knistert es.

Ich gehorche. Der gegossene Beton der Treppenstufen presst sich in meine nackten Schienbeine. Es tut sich nichts.

Da liegt ein Stück Holz.“

Die wirksame Diät

Ja, ich gebe es zu! Ich habe mich gehen lassen. Ich habe Sahnetörtchen gegessen und jede Menge Eis in jeder Geschmacksrichtung verschlungen. Das Tiramisu konnte ich ebenso wenig stehen lassen, wie den Spargel mit Sauce Hollandaise. Wenn fetter Käse meinen Weg kreuzte, konnte ich nicht widerstehen und was wären die ausgesuchtesten Gemüse ohne Sahnesoße. Auch Fleisch und Fisch, gebraten oder gegrillt, habe ich nicht verachtet. All das hat meinen Körper geformt.

 

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Freitags-Sklavin

Ich liebe es, wenn sie sich unter meinen Händen windet, wenn sie zuckt und zappelt, ob durch meine Liebkosungen oder ihre Züchtigung. Ich habe Macht über ihren Körper. Genauso liebe ich es, wenn sie widerspruchslos tut, was ich von ihr verlange, ganz gleich ob sie es selbst mag oder nicht. Ich habe Macht über ihren Geist. Ein überaus berauschendes Gefühl. Keine Diskussionen, kein wenn und aber, nur mein Wille und ihr Gehorsam.

Klasse(n)fahrt - Teil 1

Teil 1
Wir zwängten uns als letzte in das heillos überfüllte U-Bahnabteil.
Frau Berger stand fest gegen mich gepreßt vor mir. Mein Pint schmiegte
sich paßgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner
Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte
richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie
gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoß ich
unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt

Flucht und Heimkehr (Teil 6 von "Die Geliebte meines Mannes"

Ich rannte  immer  weiter in den Wald hinein, achtete dabei weder auf meine Füße, noch auf meine Beine, die immer neue Kratzer bekamen. Dann stoppte ich meinen Lauf und lauschte: -nichts. Irgendwo rechts von mir vermutete ich die Straße, also bewegte ich mich in diese Richtung, jetzt vorsichtiger, langsamer. Ein Ast knackte. Ich hielt an und lauschte erneut. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hielt den Atem an. Wieder nichts. Ich setzte mich wieder in Bewegung. Rascheln. Wieder lauschte ich. Mein Herz hämmerte so laut, ich meinte, man müsste es meilenweit hören.

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