Maledom

Dominater Mann

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 27

Liebe Leser, 

bevor ich den Teil 27 dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Ich möchte euch für die Unterstützung beim Schreiben, euren Anregungen und Kritiken danken. Auch für das Kaufen meiner Bücher und die damit verbundenen Rezensionen. Habt ihr Anregungen für neue Geschichten, Wünsche oder Fragen. Könnt ihr mir diese gerne per PN stellen. Natürlich würde ich mich aber auch über eure weitere Unterstützung freuen.

Hingabe und Demut, Teil 12 "Im Wald"

Ich schlief wie ein Stein und hatte Probleme, mich am nächsten Morgen aus dem Bett zu bewegen. Unter der Dusche beginne ich langsam aufzuleben. Ich absolviere meine notwendigen Prozeduren, Waschen, Epilieren und Rasieren, Haare machen und Schminken. Danach gehe ich in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Zwischendurch fahre ich meinen Computer hoch. Bald schon ertönt das Bing, als Mitteilung über neue mails. Ich gehe hin und finde eine Mail von ihm:

 

„Guten Morgen, meine Serva,

 

DJTL, am Anfang des Weges

Tammy sah aus dem Fenster: "Da ist jemand, siehst du das Feuer." "Shit, das ist nicht gut. Es war keine gute Idee hierherzukommen." Dan stand zwei Meter hinter ihr, mitten im Raum und rieb sich eine Schläfe". "Mach das Licht aus, nicht das sie uns sehen", sagte Tammy. Dan seufzte und betätigte den Schalter. Es war dunkel, aus dem Fenster war ein schwaches oranges flackern in der Ferne zu sehen. "Hörst du die stimmen?" Dan schüttelte den Kopf.

Trine - (Teil 20)

Erst zwei Jahre später und nachdem ich schon ein halbes Jahr zurück in Deutschland war, sah ich Elise und Minna wieder. Ich hatte herausgefunden, dass die beiden sich nicht mehr in Regensburg aufhielten. Gesucht hatte ich nach ihnen, weil Elise mich nicht losgelassen hatte. Und auch weitere Bemühungen, die beiden Frauen aufzustöbern, verliefen im Sand. Aber der glückliche Zufall wollte es, dass ich auf einer Party Ronalds, die Eltern von Caroline kennenlernte.

„Sie kennen unsere Tochter“, tat die Mutter erstaunt. „Woher, wenn ich fragen darf?“

239 Jahre später - VI

Sie drehte sich vor dem Spiegel. Das Gold der Amulette glitzerte auf der dunkelroten Seide der formellen Magierroben. Sie konnte schon jetzt das Getuschel der Adligen hören. Wie konnte eine Frau es wagen, rot zu tragen? Die Farbe war Männern vorbehalten, und dieser spezielle Rotton wurde üblicherweise nur vom Königshaus getragen.

Sie lächelte grimmig. Wenn das gebrochene Bein Lord Baeron nicht auf seinen Platz verwies, würde die Kleidung es tun.

Renovierungsarbeiten

Renovierungsarbeiten

 

Klasse!! Alle Voraussetzungen für einen heißen Nachmittag waren erfüllt.

Es war Freitag vierzehn Uhr; die Sonne brannte vom Himmel. Die Kinder waren zum Reiten verschwunden und ihr Mann und Herr hatte gerade angerufen, dass er früher als erwartet von seiner Dienstreise heimkommen würde.

Hingabe und Demut, Teil 11 "Und wieder bei ihm"

Bald schon war glücklicherweise der Feierabend erreicht. Ich packe meinen Rucksack, gehe zum Auto und fahre los. Ich hatte mich schon „ordentlich“ angezogen. Einen engen Rock, eine weiße fast durchsichtige Bluse und die Highheels, keine Unterwäsche.

 

Die erste kleine Bestrafung

Wie konnte ich nur vergessen, dass ich meinem neuen Freund und Master einen Schlüssel für meine Wohnung gegeben hatte? Wir spielten beide noch nicht lange miteinander und wollten uns und unsere Grenzen erst einmal austesten.  Deswegen konnte ich es natürlich auch verstehen, das du nicht begeisterst warst, als du mich dabei erwischt hattest, wie ich mir meine Liebeskugeln in den Hintern geschoben habe. Nur um diese immer wieder herauszuziehen und von vorne zu beginnen, um auch ja schön meinen Muskel zu reizen und zu dehnen.

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