Femdom

Dominate Frau

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 25 - Der Umzug

 
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25. Der Umzug
 

Die Wohngemeinschaft

 
1
Emily wollte einfach nur noch ins Bett. Es war eine schöne Party gewesen, keine Frage. Doch sie war Müde, hatte vielleicht den einen oder anderen Drink zu viel gehabt. Die Jungs sagten oft, dass sie saufen konnte wie ein Kerl. Sie vertrug echt einiges und hatte schon so manchen Kerl unter den Tisch gesoffen. Doch auch sie hatte ihre Grenzen. Nachdem sie die Wohnung aufgeschlossen hatte, bemerkte sie dass bei Isabelle noch Licht brannte.
 Im Bruchteil einer Sekunde  öffnete sich Isabelles Zimmertür.
„Hi Isabelle so spät noch wach“. Fragte sie überrascht.

Mein Schatz - 12 - Das Gespräch geht weiter

 
Die Apothekerin der Uniklinik schaut die Stationsschwester verdutzt an: »Klar kannst du die privat von mir bekommen, ist ja nicht rezeptpflichtig, aber was willst du mit je einem Pack Kanülen von 21 G bis 18 G also grün, gelb, weiß und rot?«
Die Angesprochene lacht und meint scherzhaft: »Pst, nicht weitersagen, die brauch ich für ein Kunstwerk. Hier, 30 Euro, der Rest ist für dich!« Während Doro, die Apotheke verlässt, schüttelt die Apothekerin mehrmals den Kopf, für was braucht die sowas, Kanülen von 0,8 bis 1,2 mm!?

Das Gespräch geht weiter

Don't Judge Me 6

 
Die drei Tage bis Samstag waren die reinste Hölle. Richard, oder Mr. Arrogant wie ich ihn lieber wieder nannte, hatte es geschafft, dass ich an nichts anderes denken konnte als das nahende Wochenende. Er würde mich übers Knie legen…hatte er gesagt. Und er war einer der wenigen Menschen bei denen ich nicht eine Sekunde daran zweifelte, dass er halten würde was er versprach.

Don't Judge Me 5

 
Kapitel 5
Für Richard und Christina zu arbeiten war ganz anders als ich es mir zuerst vorgestellt hatte. Während meines ersten Besuchs hatte ich mich schon halbnackt in einem albernen schwarz-weißen Rüschenkostüm gesehen, wie ich mit einem überdimensionalen Staubwedel durchs Wohnzimmer tanzte.

Mein Schatz 11 - Die Bitte

 
Die Dame schaut wieder zur Uhr, sie ist weder geschminkt, noch ist sie besonders angezogen. Nach dem Dienst, sie arbeitet im Klinikum der Uni Frankfurt, hat sie sich nur kurz frisch gemacht und die Kleidung gewechselt – Frühdienst – ihr Blick wandert zur Uhr, es ist kurz nach fünf Nachmittags, noch vier vielleicht fünf Stunden, dann wird sie sich wieder schlafen legen, denn morgen früh um 4:15 Uhr wird sie aufstehen.

Don't Judge Me 4

 
Kapitel 4
“Meine Mitbewohnerin weiß wo ich bin. Ich habe Pfefferspray in der Tasche und wenn ich mich nicht jede halbe Stunde bei ihr melde, wird sie wissen dass mir etwas passiert ist und die Polizei rufen. Ich habe ihr die Adresse gesagt und sie hat 110 in der Kurzwahlliste eingespeichert!” Die Worte sprudelten in atemberaubender Geschwindigkeit aus mir heraus.
“Dir auch einen schönen guten Tag.” Vor mir im Türrahmen lehnte Richard, seine eisblauen Augen auf mich gerichtet mit einem überheblichen Grinsen im Gesicht.

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