Femdom

Dominate Frau

Trixie oder die WG - Teil 09 + 10

 

Kapitel 9 Herrin Beate

 

Am Morgen wurde Trixie von Beate geweckt. „Los, aufstehen, du Faulenzerin. Zieh dir Sportklamotten an und Turnschuhe. Wir gehen joggen.“

 

Verschlafen sah Trixie auf ihren Wecker und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Es war gerade mal 5:00 Uhr. War das ein schlechter Scherz? Trotzdem stand sie auf und zog sich wie von Beate gefordert an. Als sie in die Diele kam, waren auch die anderen alle schon da, alle im geforderten Sportdress.

 

Mein Schatz (18) – 24/7 Sklave, erste Tage

 

Es ist noch früh, der Raum hat kein Fenster, er ist klein, weniger als 2 m lang und 1,5 m breit.  Auf dem Boden ist ein Futon ausgerollt. Der Mann, der darauf schläft, hat sich an das sehr harte liegen gewöhnt. Seit etwa 2 Wochen ist das seine Schlafstätte. Wie jeden Tag um wird er durch das helle Licht der nackten Birne um vier geweckt.
Er blinzelt, es ist Zeit aufzustehen, ein Zeitschloss öffnet die Tür.
Wie immer tagsüber wird der Kake-Buton zusammengerollt und in der Ecke verstaut.
Der Mann geht auf die Toilette, die sich im selben Zimmer befindet. Er nimmt die Lederfesseln uns das Halsband ab, reibt sie mit Pflegemittel ein und poliert sie.
An dem kleinen alten Waschbecken rasiert er sich nass und wäscht sich. Zieht einen dünnen Overall an, anschließend verlässt er das kleine Zimmer. Er schließt die Tür mit der Aufschrift Gäste-WC. 

Trixie oder die WG - Teil 08

 

Kapitel 8 Im Kieswerk

 

Auch am nächsten Morgen wurden sie wieder sehr früh von Antje geweckt. Antje forderte sie auf, kräftig zu frühstücken, weil der Tag ziemlich anstrengend werden würde. Dann gab sie allen einfache T-Shirts, die nur ganz knapp bis zum Po reichten. Nach dem Frühstück fuhren sie gemeinsam in die Tiefgarage runter. 

 

Mein Schatz 17 – Corner Time

Corner Time

Ich werfe noch einen Blick auf meinen Schatz, der heute noch viel leiden wird.
Sein erster Tag als echter Sklave, ich werde ihn an seine Grenzen führen. Natürlich werde ich auf seine Gesundheit achten! Werde nie weitergehen als sein Kreislauf verträgt. Werde immer wieder Pausen einfügen, wie jetzt. Schmerzhafte Pausen, bei denen er sich aber erholen kann.

Ich muss mich frisch machen, das Höschen wechseln. Schmeiße meinen nassen Slip in den Wäschekorb zu den vier anderen von heute Nachmittag!

Die Nacht Teil 3

 

 

Teil 3

 

Das Erste, was Merle auffiel, war die bedrückende Stille um sie herum. Plötzlich war sie alleine. Nur sie. Und ihre Fesseln.

Es war dunkel, die Lederhaube hatte ihr die Sicht genommen. Sie konnte noch hören, versuchte vorsichtig, sich irgendwie zu bewegen. Das Geräusch von rasselnden Kettengliedern und die strengen Fesseln ließen ihre Fotze und ihre Nippel vor Geilheit ziehen. Sie war gefangen! Hilflos!

Seiten