freiwillig

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 24

 

Bad Langensalza, Haus der Zimers, 27.08.2016 16 Uhr 25

„Du nichts sagen dürfen. Schweigen!“

Irina zeigte Jörg ein Lächeln. Immer noch verkleidet als Cora, ihre Zofe, stand er in der Küchentür und blickte von dort aus unsicher zu ihr rüber. 

„Was gucken? Du Schweigen! Kein Wort sagen!“
Was hatte die Polizei gewollt? Warum beschäftigten sich die Beamten immer wieder mit seiner Frau? Natürlich sah sie ihm an, dass er sich diese Fragen stellte. 

Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 5

 

Kapitel 5

Am Sonntag wollten die Drei auf die Wattseite der Insel fahren und dort den Tag verbringen. Dort war immer relativ wenig los, weil sich die Urlauber meist auf den Strand konzentrierten. Sie fuhren aber zuerst zum Supermarkt, der auch am Sonntag offen hatte und kauften dort frisches Brot, Wurst und Käse sowie ein paar Getränke. Erst dann fuhren sie in Richtung Süden die Insel entlang.

Barbara machte sie auf einen Parkplatz etwa in der Mitte der Insel aufmerksam. „Da geht der Weg los zum Pälebjerg. Das ist die höchste Erhebung auf der Insel.“

Zur Domina gemacht 2 Teil 5

Liebe Leser, 

bevor ich den Teil 14 dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Diese Geschichte wurde bereits auf Amazon unter meinem Pseudonym Madame Mala veröffentlicht. Da ich mich dem Forum hier sehr verbunden fühle, möchte ich auch hier meine Geschichten in ihrer Gesamtheit veröffentlicht sehen. Einige von Euch haben mich schon unterstützt und sogar die E-Books gekauft, für den Support und die Hilfe bin ich euch sehr dankbar. Natürlich würde ich mich über weitere Unterstützung, vor allem durch Rezensionen eurerseits freuen. 

Französische Spiele 1 - Wie alles begann

Tim stand nackt und gefesselt in einer kleinen Wandnische in der Eingangshalle eines großen Anwesens in Südfrankreich. Seine Beine waren mit einer etwa 80 cm langen Stange verbunden und seine Arme seitlich mit einem Gürtel an seine Hüften gefesselt. Ein Stahlhalsband hielt ihn an der Wand stehend fest. Weitere Bänder waren über seinem Brustkorb und seinen Bauch gespannt, was seine Bewegungsfreiheit sehr einschränkte. In seinem Anus steckte ein kleines Vibrationsei und summte leise vor sich hin.

239 Jahre später - IV

„Herr.“

Das Wort fühlte sich gleichzeitig völlig falsch und viel zu richtig an. Sie spürte, wie der Mantel der Magierin von ihrer Schulter gehoben wurde, als er über ihre Wange strich. Sie war wieder seine Schülerin, war wieder seine Magd. Sein Eigentum. Seine Sklavin. Auch wenn er damals gelacht hatte, als sie das Wort benutzt hatte. Sklavin? Nein. Sklavinnen sind viel zu gehorsam für meinen Geschmack. Tu mir den Gefallen und wehr dich auch weiterhin.

Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 3

Das Seil dass Sie in der Hand hält ist gute 8 Meter lang und besteht aus einer Art Seil-"Stoff", Ich kenne diesen Stoff bereits, dennoch weiß Ich nicht wie er heißt.
Er fühlt sich weich an und lässt sich ein paar gefühlte Millimeter dehnen. Insgesamt macht Er einen wirklich hochwertigen Eindruck.

Meine Geheimen Fantasien/Teil 1 Date mit Überraschung

Meine Geheimen Fantasien

Teil 1

Date mit Überraschung

 

Es war im Sommer letzten Jahres. Zu Hause lief fast nichts mehr und ich hatte das Bedürfnis mal wieder von einer Frau verführt zu werden. Also beschloss ich eine Anzeige in der Zeitung aufzugeben. Gesagt, getan, Computer angeworfen und die Anzeige Online aufgegeben.
Als ich schon nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, schrieb mich eine Frau an. "Hallo Darling, bin 20 Jahre alt und komme aus deiner Gegend. Stehe auf reifere, ältere Männer. Bitte melde dich. LG L"

Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 2

"Wie lang ist Sie schon weg? Hat Sie mich vergessen?", diese Gedanken wiederholen sich in meinem Kopf immer wieder, während Ich auf Sie warte.
Es müssen bestimmt schon 20 Minuten sein.. Zumindest hat mich mein Zeitgefühl verlassen und mein Poloch fängt langsam an Weh zutun.
Fünfzehn Minuten sagte Sie, solange sollte Ich brauchen bis Ich mich wieder an den kleinen Plug gewöhnt habe. Mittlerweile glaube Ich nicht mehr, dass es nur fünfzehn Minuten sind.

Mein Schatz - 36 - Das Kartenspiel

Ein Badezimmer, mit Dusche, die Spiegel sind beschlagen! Aus der Dusche dringen Töne der Lust! Der Duschvorhang lässt nur ahnen, was dahinter geschieht. Sowohl Stöhnen, als die Silhouette, die sich abbildet deuten auf eine Frau hin, anscheinend vergnügt sie sich allein! Jetzt wird der Fluss des Wassers stärker, übertönt die Geräusche der Frau! Der Dampf in dem kleinen Zimmer verstärkt sich. Gerade noch erkennen wir eine Reisetasche, Damenwäsche liegt daneben auf dem Boden.

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