Bondage

Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

 
17. Teil
 
Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.
 

Rico – Teil 6: Chance vertan

 
Ricos Blickfeld war von Gitterstäben durchbrochen. Aber er nahm sie gar nicht wahr. In seinem Kopf hämmerten zwei Wörter, immer und immer wieder: „Chance vertan. Chance vertan. Chance vertan.“
Alexey hatte ihm einen Ausweg geboten. Keinen angenehmen, aber wohl den einzig möglichen. Und er hatte die Chance vertan. Chance vertan. Chance vertan.
Sein Körper pochte vor Schmerz, im selben Takt wie die zwei Wörter hämisch in seinem Kopf flüsterten. Rico zog Arme und Beine enger an sich und spürte wie ihm Tränen über das verquollene Gesicht liefen.

Rico - Teil 5: Alexey

 
[Nach fast einem halben Jahrzehnt geht es mit Rico endlich weiter]
 
„So, und nun zu dir“, wandte sich der Neue schließlich Rico zu. Seine Stimme klang seltsam melodisch, als würde er beim Sprechen jedem Wort einzeln Aufmerksamkeit schenken.
Aber Rico wollte weder seine Aufmerksamkeit noch seine Worte. Er zuckte heftig zurück, als er am Ellbogen angefasst wurde. Doch diesmal wurde ihm die Berührung nicht weiter aufgezwungen.
„Hat er dich verletzt?“, fragte die melodische Stimme sanft.

Das Rennen

 
Animal Planet
Dies ist das Jahr 2326. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

Nur geträumt? - Teil 8

 
Nach dem doch schon etwas Zeit seit dem letzten Teil vergangen ist, hier noch einmal ein kleiner Überblick, was bisher geschah.
Nach einer feuchtfröhlichen Weihnachtsfeier wurde ich von meiner neuen Kollegin Tatjana des Nachts nach Hause gebracht. Tag´s darauf, immer noch in erheblicher Katerstimmung, bin ich erschöpfungsbedingt während der Fußmassage meiner Frau und Herrin etwas eingenickt, was mir einen intensiven SM Traum bescherte. Dieser führte letzten Endes dazu, dass ich durch eine Panikattacke, während des Träumens, unsanft von Ihr aus diesem geweckt wurde.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 4- die Erkenntnis

 
Meine Knie schmerzten. Ich weiß nicht wie lange ich hier schon auf meinen Knien war.
Nackt. Mit auf den Rücken gefesselten Händen. Meine Schultern schmerzten ebenso.
Ich musste schon stundenlang so gefesselt sein. Aber ein Zeitgefühl hatte ich nicht mehr.
Ich war schon viel zu lange damit beschäftigt meine Herrin mit der Zunge zu verwöhnen. Den ersten Orgasmus hatte sie relativ schnell. Aber ich musste ja weiter lecken.
Auch wenn ich fast meinen Mund nicht mehr aufhalten konnte. Und in meiner Zunge hatte ich auch kein Gefühl mehr.

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