Bondage

Domina et Serva - Teil I

 

Teil I: Advenae (lat.: Ankunft)

Cleo hatte gerade auf dem Balkon die langsam untergehende Sonne und rötlich erleuchteten Olivenbäume beobachtet, als eines der Mädchen, Luna, kam und der Hausherrin ein silbernes Tablett reichte. Eine lose Locke ihres blonden Haares rutschte widerspenstig über Cleos Stirn, mit einem Seufzen zog sie das Haar zurück in ihre Spange.

„Eine Nachricht von dem Herrn, meine Herrin.“ Die Sklavin verbeugte sich und trat dann in den Hintergrund, auf weitere Anweisungen wartend.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 6- Die Wende

 

Ich erstarrte. Was die Männer aber nicht daran hinderte mich weiterhin zu ficken. Ich wurde heftig in meinen Arsch und Fotze gefickt.
Den Schwanz in meinem Mund brauchte ich auch nicht zu lecken. Er wurde tief in meinen Rachen geschoben. Der Speichel lief aus meinem Mund, wohin er tropfte konnte ich nicht sehen. Es war mir im Moment genau so egal wie meine auf den Rücken gefesselten Arme.

Bewerbungsgespräch (Teil 2 von 2)

 

„Mmmhhh!“, war alles, was Stephanie noch durch den Knebel herausbrachte.

Freya betrachtete sie vom Kopfende des Tisches. Sie fragte: „Viel besser, oder? Denkst du, du hast jetzt fünf Minuten für die Materialprüfung?“

„Nnmmmhh!!“

„Ich lasse dich solange hier drinnen und trinke einen Kaffee. Du hast dann deine Ruhe und kannst dich mit der Aufgabe vertraut machen.“

„Mmmhhh!“

„Fünf Minuten. Dann bin ich wieder hier.“

Trixie oder die WG - Teil 30

 

Kapitel 30 Reise Reise

Auch die folgende Woche verlief eher ruhig. Trixie arbeitete mit Herrn Vossen weiter an ihrem Projekt und es nahm langsam Gestalt an. Sie vereinbarte mit Herrn Bergmann einen Termin für die folgende Woche, in dem sie ihm ihre Planung erläutern wollte und seine Meinung hören wollte. Für Herrn Vossen arrangierte sie einen zweiwöchigen Programmierkurs, der während ihres Dubai Urlaubes stattfinden sollte. 

Trixie oder die WG - Teil 29

 

Kapitel 29 Gabi

 

Am folgenden Tag kam Trixie nach der Arbeit wie immer gegen halb Fünf nachmittags nach Hause. Sie fand Beate in der Küche.

„Wie läuft es mit Gabi“, fragte Trixie.

„Nicht sehr gut. Vielleicht war es doch ein wenig zu heftig, was wir ihr da zugemutet haben. Ich habe das Gefühl, dass sie sich immer mehr zurückzieht.“

„Wenn es Dir zu viel ist, können wir meine Piercings gerne verschieben“, bot Trixie an.

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