SciFi/Fantasy

Daemon VII

 

Bitte lest die Anmerkungen am Ende (natürlich erst nach der Geschichte, wenn sie euch gefällt)

Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Sie schlug die Augen auf, starrte zur Decke. Sie war in ihrem Zimmer. Langsam hob sie den Arm, betrachtete den Verband. Dieser Dreckskerl.

Daemon VI

 

Vorwort:
Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Sie hatte sich an den Tisch gesetzt, wartete darauf, dass das Brot fertig wurde. Mit den Fingerspitzen fuhr sie über die Ringe unter ihren Augen. Es war doch keine so gute Idee gewesen die ganze Nacht wach zu bleiben. Vielleicht sollte sie sich kurz ausruhen...

Daemon IV

 

Vorwort:
Ich bemerke gerade, dass die Geschichte etwas abdriftet und der Sex nicht mehr unbedingt im Vordergrund steht. Lasst mich eure Meinung dazu wissen :)
Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Daemon III

 

Vorwort:
Die Geschichte bewegt sich stark im Fantasybereich, und ist natürlich auch nur das: Phantasie.
Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Daemon II

 

Vorwort:
Die Geschichte bewegt sich stark im Fantasybereich, und ist natürlich auch nur das: Phantasie.
Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Daemon I

 

Vorwort:
Die Geschichte bewegt sich stark im Fantasybereich, und ist natürlich auch nur das: Phantasie.
Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

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Stille machte sich im Dorf breit. Sie rollte die schon gesponnene Wolle auf die Spindel, ging dann auf Michael zu, der wie erstarrt stehen geblieben war.

Mein Vertrag läuft aus

 

Ein Besuch in Willys Kneipe ist ein einziges Klischee: Schummrige Beleuchtung, zu viele deutsche Schlager als Hintergrundmusik. Und Kerle, die herkommen, weil es zu Hause auch nicht schöner ist. Die einzige markante Änderung der letzten Jahre ist das Fehlen des Zigarettenqualms. Hier gibt es keine Getränkekarte. Wer etwas anderes als Bier will, frägt Willy. Und wer Glück hat, bekommt es auch.

„Hey Alter! Lust auf eine Partie Darts?“ Ablehnend schüttelt Martin den Kopf. Neugierig beugt sich Franz über seine Schulter. „Was liest du da?“

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