SciFi/Fantasy

Die Beraterin 2 – Abstrafung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Die Beraterin 1 – Untersuchung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand Anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also selbstherrliche Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

239 Jahre später - VI

Sie drehte sich vor dem Spiegel. Das Gold der Amulette glitzerte auf der dunkelroten Seide der formellen Magierroben. Sie konnte schon jetzt das Getuschel der Adligen hören. Wie konnte eine Frau es wagen, rot zu tragen? Die Farbe war Männern vorbehalten, und dieser spezielle Rotton wurde üblicherweise nur vom Königshaus getragen.

Sie lächelte grimmig. Wenn das gebrochene Bein Lord Baeron nicht auf seinen Platz verwies, würde die Kleidung es tun.

Die Herzogin - Teil 1

Wie sehr nervten Lady Ariana doch diese Ratssitzungen. Dieses ewige Gejammere um Steuern, Abgaben, Krisen hier, Aufstände da. Die zwanzigjährige Adlige der Grafschaft Frühlingstal versank in Ihrem Holzstuhl. Während Ihre Mutter, die Herzogin der Provinz eifrig mit der Schatzmeisterin diskutierte, schwelgte sie in Erinnerungen von letzter Nacht.

239 Jahre später - IV

„Herr.“

Das Wort fühlte sich gleichzeitig völlig falsch und viel zu richtig an. Sie spürte, wie der Mantel der Magierin von ihrer Schulter gehoben wurde, als er über ihre Wange strich. Sie war wieder seine Schülerin, war wieder seine Magd. Sein Eigentum. Seine Sklavin. Auch wenn er damals gelacht hatte, als sie das Wort benutzt hatte. Sklavin? Nein. Sklavinnen sind viel zu gehorsam für meinen Geschmack. Tu mir den Gefallen und wehr dich auch weiterhin.

Andrea Teil 8

Andrea 8

Als es dunkel wurde fing Marie an zu weinen und kuschelte sich an mich sie suchte die körperliche Nähe und ich nahm sie so gut es ging in die Arme. Obwohl sie nicht reden durfte sprach sie mit mir.

„Oh Kim die Welt ist ungerecht wie können Eltern ihren Kindern nur so etwas antun. Ich habe zufällig die Reportage über dich im Fernsehen gesehen und erkannte an den alten Bildern, dass es ja hier bei uns aufgenommen wurde.

Andrea Teil 7

Andrea 7

STRAFE

So lag ich mit Marie auf ihrem Zimmer im Bett und wir umarmten uns. Marie war nackt wie ich und ich spürte ihre Brüste an meinem Körper.

Wie konnten Eltern das alles nur ihren Kindern antun. Ich dachte Marie hat ein gutes Verhältnis zu ihnen aber dem scheint nicht so.

Andrea Teil 6

Andrea 6

Jetzt war ich schon wieder fast 2 Wochen zu Hause, wenn man es Zuhause nennen darf, und ich hatte Glück, da ich beim Gassi gehen nie jemanden alt bekanntes getroffen habe. Ausschließlich Marie ging mit mir an der Leine durchs Dorf.

Meine Eltern oder die es  einmal waren, würdigten mir keinen Blick ja für sie gab es mich nicht, weder mich als Andrea oder mich als Kim. Das Haus war für mich tabu, ich durfte nach Anweisungen meines Vaters das Haus nicht betreten, auch wenn mich Marie gerne mit hinein genommen hätte.

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