Züchtigung/Spanking

Mein Schatz 15 – Änderungen, Leben als Sklave und Herrin

 

Bisher war es ein toller Tag! Mein Schatz hat den Vertrag unterschrieben! Nicht seinen, sondern meinen! Schlicht und einfach!
Noch bin ich in vielen Dingen unsicher. Die Strafarbeit, die ich verhängt habe, gehört nicht zu den Strafen, die mich sexuell reizen, antörnen, es musste aber sein. Das nächste Mal will ich aber zumindest dabei sein, so macht das keinen Fun.

Jetzt sitzt er neben mir im Wagen und weint, keine Krokodilstränen, echte Tränen – sein schöner BMW ist weg, 38 Tausend hat er gebracht, Mehr als ich dachte! Männerspielzeuge eben.
Gleich haben wir noch den Termin mit seinem Banker, so kann er nicht hin!

Ein Missverständnis mit Folgen

 

Hallo ihr Lieben,

jeeeemand hat behauptet, ich würde keine gute Switcherin abgeben. Mit der Geschichte sollte ich ihn vom Gegenteil überzeugen. Leider hat das nicht geklappt, aber ich wollte euch trotzdem nicht vorenthalten was dabei rausgekommen ist.

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Füchschen

PS: Hier gibt es keine tiefenpsychologischen Hintergedanken, sondern es ist einfach eine Geschichte zum gemütlich zurücklehnen und lesen ;)

 

 

 

Ausgeliefert

 

Ich blickte ihm in die Augen, eigentlich durfte ich das ja nicht aber ich konnte es nicht verhindern. Seit ich diese Augen zum ersten mal sah fiel es mir schwer es nicht zu tun, selbst wenn mir Strafe drohte. Aber im Moment war mir das egal, ich würde eh Strafe bekommen und wenn schon dann aus einem richtigen Grund.

 

Mein Schatz 14 – Der Vertrag

 

Wenige Minuten vor 14:00 Uhr, selten hat man die Stationsschwester so vergnügt gesehen. Die Alte muss einen Geliebten haben, wird schon gemunkelt. Kleine Fehler lässt sie heute ohne große Standpauke durchgehen.
Selbst bei der Übergabe ist sie ausgeglichen und erwähnt nicht einmal den Patzer von Lernschwester Eva, die einen Patienten heute Morgen die Magentablette zusammen mit den anderen Präparaten gegeben hat, so dass sie nicht wirksam war.

Neue Schule, neue Freunde? 02

 

Hallo an alle!
Vielen lieben Dank erstmal, das ihr die Geschichte so gut aufgenommen habt. Ich hab mich sehr über die Kommentare gefreut. Hier gibt es jetzt den zweiten Teil und ich hoffe das er euch auch wieder Spaß bringt.

 

Aufgaben

 

Die Wohngemeinschaft

 

1

Emily wollte einfach nur noch ins Bett. Es war eine schöne Party gewesen, keine Frage. Doch sie war Müde, hatte vielleicht den einen oder anderen Drink zu viel gehabt. Die Jungs sagten oft, dass sie saufen konnte wie ein Kerl. Sie vertrug echt einiges und hatte schon so manchen Kerl unter den Tisch gesoffen. Doch auch sie hatte ihre Grenzen. Nachdem sie die Wohnung aufgeschlossen hatte, bemerkte sie dass bei Isabelle noch Licht brannte.

 Im Bruchteil einer Sekunde  öffnete sich Isabelles Zimmertür.

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