Züchtigung/Spanking

Mein Schatz 11 - Die Bitte

 
Die Dame schaut wieder zur Uhr, sie ist weder geschminkt, noch ist sie besonders angezogen. Nach dem Dienst, sie arbeitet im Klinikum der Uni Frankfurt, hat sie sich nur kurz frisch gemacht und die Kleidung gewechselt – Frühdienst – ihr Blick wandert zur Uhr, es ist kurz nach fünf Nachmittags, noch vier vielleicht fünf Stunden, dann wird sie sich wieder schlafen legen, denn morgen früh um 4:15 Uhr wird sie aufstehen.

Mein Schatz 10 - Adolf, Herr und Sklave!

 
Ein wunderbarer Spätnachmittag, die Hitze des Tages wirkt noch nach, angenehm weht eine leichte Brise, von fernem hört man das Tocken den der Ball auf den Schlägern der Tennisspieler erzeugt, ab und an dringt ein Grunting an das Ohr des Zuhörers. Doch ein anderes Geräusch, näher und stärker fesselt unsere Aufmerksamkeit, drängt das Stöhnen der Spielerin in den Hintergrund.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 23 - Die Sklavenhochzeit

 
Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!
 
23. Die Sklavenhochzeit
 

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 22 - Tempel der Qualen

 
Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!
 
22. Tempel der Qualen
 

Mein Schatz 08 - Hinter Gittern

 
Es ist absolut dunkel, ein leises Schnarchen ist zu hören. Plötzlich geht das Licht an.
Der Schnarcher steht in einem extrem engen Käfig, er kann weder Beine noch Arme bewegen, selbst sein Kopf wird zur Seite gedrückt.
Wie kann man nur in der Position schlafen?
Tief kann er nicht schlafen, denn seine Augen blinzeln, das sägende Geräusch verstummt.

Doch nehmt selbst an Joes Gedanken teil:

Mein Schatz 07 - Gnadenlos?

 
Die Dame in dem roten Sommerkleid, betritt soeben den Raum. Ein Geruch nach Schweiß und Leder hängt in der Luft. Ein leise Klirren von Ketten ist von rechts zu hören. Sie schließt das Tor. Das Sonnenlicht, das eben noch ihr langes, schönes Haar beleuchtet hat, wird ausgeschlossen.
Es ist dunkel in dem Raum. Sie wartet einen Augenblick, bis sich ihre Augen an das Licht gewöhnt haben.
Dann schreitet sie auf das leise Klirren zu. Aus der Dunkelheit schält sich der Körper eines Mannes.

Die liebe Nachbarschaft

 
Nach etlichen Jahren die wir zur Miete wohnten hatten wir nun soviel zusammen, dass wir uns ein Haus kaufen konnten. Klar in der Stadt war das nicht gelegen, aber nur ein paar Kilometer weg in einem kleinen ruhigen Dorf.
Die neuen Nachbarn waren super nett und sehr hilfsbereit. Über die Straße hatten wir einen sehr rüstigen Witwer leben, und sein direkter Nachbar war ein pensionierter Elektriker mit seiner Frau.

Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

 
17. Teil
 
Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.
 

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