Züchtigung/Spanking

Fremdherrschaft » Lucy - In den Fängen dunkler Mächte - Teil 2

Die Studentenzeit war längst vorbei. Inzwischen war aus dem rebellischen Fräulein Lucy, Frau Staatsanwältin Dr. Lucia Vera Alvarez geworden. Dank ihres meist nicht so freund-lichen, dafür aber immer strengen Mentors aus dem Facility-Management, hatte sie neben Jura auch gleich noch in BWL promoviert. So stand ihr eigentlich eine glänzende Kariere als Wirtschaftsanwältin nichts mehr im Weg.

Hingabe und Demut, Teil 11 "Und wieder bei ihm"

Bald schon war glücklicherweise der Feierabend erreicht. Ich packe meinen Rucksack, gehe zum Auto und fahre los. Ich hatte mich schon „ordentlich“ angezogen. Einen engen Rock, eine weiße fast durchsichtige Bluse und die Highheels, keine Unterwäsche.

 

Die Mindestlohndomina

Carmen starrte wie gebannt mit feuchten Händen auf den Bildschirm ihres PCs. An sich war das keine besondere Seite, die sie da aufgerufen hatte, markt.de war eine fast alltägliche Anzeigenseite wie e-bay. Hier wurde der übliche Plunder angeboten, den man selbst nicht mehr brauchten konnte, aber noch zu Schade war um in der Tonne zu landen. Alles von der gut erhaltenen Kaffeekanne, über den nicht mehr geliebten Teddybär, bis hin zum farbenfrohen Autositzbezug, wurde hier alles feilgeboten.

Hingabe und Demut, Teil 10 "Das nächste Treffen"

Endlich ist die lange Wartezeit zu Ende. Er hat mir gerade eine SMS geschickt, dass er gegen sechs im Hotel ist und wir uns dort treffen wollen. Ich bin schon den ganzen Tag aufgeregt, habe immer wieder auf mein Handy geschaut, ob ich nicht eine Nachricht von ihm verpasst hätte. Und die gründliche Vorbereitung auf ihn, ausgiebiges Duschen, Rasieren, Epilieren und Eincremen, hat mich nicht gerade ruhiger werden lassen.

 

Hingabe und Demut, Teil 9 "Chorabend"

Auch am Nachmittag höre ich nichts von ihm. Zum Dienstschluss nehme ich meine Sachen und fahre Richtung Chor. Dann überlege ich und biege von der normalen Route ab. Ich möchte seine Aufgabe ja nun nicht gerade vor dem Eingang zum Chor erledigen. Ich parke an einem etwas abseits gelegenen Parkplatz. Ich öffne meinen Rucksack. Dann hebe ich meinen Hintern, hebe den Rock an und ziehe meinen Slip herunter. Nun nehme ich den Topf mit der Vaseline, öffne ihn und greife mir eine gute Ladung. Diese verteile ich auf meiner Rosette.

Hingabe und Demut, Teil 8 "und weiter warten"

Ich wache auf und tue, wie befohlen. Ich dusche und epiliere ausgiebig meine Beine und Achseln und zum Schluss meine Scham. Ich streiche über die Körperflächen und genieße die glatte Haut. Nach dem Abtrocknen gönne ich mir noch eine Menge Creme um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.

 

Danach suche ich in meinem Zimmer die Kamera und die Schnippsgummis. Für die Kamera habe ich mir bereits ein kleines Taschenstativ gekauft, so dass ich die Kamera aufstellen oder befestigen kann. Ich packe alles in meinen Rucksack.

 

Hingabe und Demut, Teil 7 "Die Wartezeit"

Ich habe Angst. ‚Wie sollte es jetzt weitergehen? Kann ich solange auf ihn warten?‘ Meine Gedanken rasen. Es hat mich voll erwischt. Ich muss mir eingestehen, dass ich ihm bzw. seiner Art von Lust vollständig verfallen bin. Er hat mich so vereinnahmt, wie ich niemals gedacht hätte, sexuell vereinnahmt werden zu können. Es war ja nur eine fixe Idee gewesen, jemanden zu suchen und „fesseln“ mit anzugeben. Aber nun weiß ich, dieses war ein Wunsch, der tief in mir geruht hatte und nun explosionsartig Bahn bricht.

 

Hingabe und Demut, Teil 6 "Meine erste Bestrafung"

„Du weißt, dass Du Dich in vielen Dingen schlecht benommen hast und vor allem nicht meine Befehle und Wünsche befolgt hast!“ ‚Der spinnt‘ schießt es mir durch den Kopf und ich will alles erklären, doch ich höre mich nur noch sagen „Ja, Herr! Verzeihe mir!“ Es tobt in mir, zwischen Verstand und Lust. Natürlich sind die „Anschuldigungen“ Quatsch, aber es geht nicht um echte Anschuldigungen, sondern darum, dass er mich bestrafen möchte. Und um meine Lust, ich will es doch so! Oder nicht?

 

Hingabe und Demut, Teil 5 "Das zweite Treffen"

Ich fahre los. Es ist immerhin fast eine Stunde Weg. Auf halbem Weg halte ich auf einem einsamen Waldparkplatz an. Ich steige aus und hole die Sachen aus dem Kofferraum. Ich öffne die Beifahrertür und lege meine Klamotten auf den Sitz. Ich zittere. ‚Was tust Du hier‘ denke ich bei mir. Trotzdem ziehe ich mir mein T-Shirt und meinen BH aus. Ich stehe mit nacktem Oberkörper auf einem Parkplatz und habe das Gefühl, dass mein Gesicht rot wird. Sofort nehme ich die Bluse und ziehe sie über. Dann schlüpfe ich aus meinen Schuhen und stelle mich auf sie. Ich ziehe meine Socken aus.

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