Bondage

Hingabe und Demut, Teil 21 "Abends"

Nachdem ich mich wieder ausgezogen habe, hole ich meinen Epilierer und beginne systematisch die Haarspitzen zu entfernen, die sich in den letzten Stunden hervorgewagt haben. Nach mehr oder minder erfolgreichem Einsatz an Beinen, Armen, Achseln und Muschi gehe ich ins Bad. Dort stelle ich mich unter die Dusche und ergreife Rasierschaum und Rasierer. Nun glätte ich auch die Partien, wo die Haare zu kurz für das Gerät waren. Außerdem widme ich mich nochmal meinem Hintern und meiner Rosette. Nach dem Abtrocknen versehe ich meinen ganzen Körper mit pflegender Lotion.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.4 – In der Wellnessoase

3.4 – In der Wellnessoase

Auf dem Weg zur Wellnessoase, die sich im Untergeschoß der Klinik befindet, fragt Anna; „Hattest du schon mal eine Wellnessanlage mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool besucht?“

„Ja, eine solche besuchte ich schon öfter, alle diese durfte ich aber nur nackt betreten. Problem habe ich damit keines, ehrlich gesagt bin ich aber eher ein Fan von nassen Klamotten.“

„Heißt das, dass du mit Klamotten, egal mit welchen, schwimmen gehst?“

„Ja, das ist korrekt.“

So werde ich zum Sklaven 4

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, ob des Fehlers, mich fremden Leuten derartig auszuliefern, kam ich zu dem Schluss, dass ich in der jetzigen Situation gehorchen muss und versuchen muss alles zu tun, was von mir verlangt wird, also eine gute Sklavin zu sein. Vielleicht werden diese Kerle meiner irgendwann überdrüssig und ich werde entlassen? So hoffe ich erstmal, wobei ich die Situation auch noch erregend finde. 

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“

Fetischklinik Bizarr Teil 2.1 – Ankunft

Teil 2.1 –  Ankunft und Erstgespräch

2.1 –  Ankunft

Bereits eine Stunde vor der vereinbarten Zeit steht Eva mit weichen Knien vor dem Eingang zur Klinik. Nachdem sie den Tastknopf betätigt hat, geht die Türe automatisch auf und sie betritt einen Vorgarten. Nach etwa 50 Meter erreicht Eva, auf einen mit Steinplatten ausgelegten Weg, den Eingang zu einem verwunschenen Gebäude. Dort wird sie bereits von einer etwa dreißigjährigen Frau in Evas Größe und Statur, erwartet.

Das sollte nie passieren - Teil 3

Also obwohl ich auf der einen Seite schon inzwischen Panik hatte, die Behandlung meiner Nippel, auch wenn es weh tat war geil. Aber Du gibst keine Ruhe - "sag mir nun endlich deine Handy Pin." Ich schüttelte weiter meinen Kopf und grunzte ein "Nein" in meinen Knebel. In Deinem Gesicht sah ich nun wie Du immer ärgerlicher wurdest und nun wieder aus dem Zimmer gings. Als Du kurz darauf wieder kamst hattest Du einen Laptop in der Hand und einen Fotoapparat darauf liegen. Mir schwante fürchterliches.

Hingabe und Demut, Teil 20 "Am Morgen"

Am Morgen wache ich auf, weil ich fühle, wie er die Manschetten an meinen Hand- und Fußgelenken befestigt. Ehe ich mich richtig ins diesseits befördert habe, beginnt er auch schon, meine Arme an den oberen Ecken des Bettes zu befestigen. Nachdem meine Arme nach oben und zur Seite hin gespannt sind, zieht er an dem Seil an meinem linken Bein, das er bereits über den Deckenbalken gezogen hat. Der Balken ist auf Höhe meiner Lenden und so wird mein Bein gerade nach oben und stark zur Seite gezogen. Er wiederholt die Prozedur am rechten Bein.

Die Autofahrt Teil 3 - Erziehung

Langsam kam ich wieder zu mir. Und schlagartig war auch der Schmerz wieder da. Überall. Mir tat alles weh. Er hatte mich ausgepeitscht bis ich bewusstlos wurde. Ich stöhnte auf und wollte mich bewegen. Es ging nicht.
Ich war immer noch gefesselt. Nur meinen Oberkörper konnte ich leicht aufrichten.
Aber ich war immer noch nackt und auf allen vieren gefesselt. Ohne die Möglichkeit mich von dem kalten und harten Boden zu erheben.

Hingabe und Demut, Teil 19 "Wieder Neues"

Wir treffen uns wie befohlen am Donnerstagabend in dem altbekannten Hotel in meiner Nähe. Wie schön, dass er dort so oft zu tun hat. Für mich ist es eine vergleichsweise kurze Fahrt von unter einer Stunde und Zimmer und Umfeld sind sehr angenehm. Es war Mitte des Monats und nicht sehr viel im Büro zu tun. Meine Hauptarbeit ist immer kurz vor Ende des Monats mit Abrechnungen und Ähnlichem. Ich hatte mir deswegen einen Tag frei genommen, konnte also bei ihm bleiben.

 

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