Sklavin

Das Paar das zum Spielzeug der Herrin wird Teil 2

Als wir nun beide komplett in Latex gekleidet und unserer Sinnes Kontrolle Beraubt auf diesen Stühlen bewegungsunfähig fixiert waren, Schalteten sich die Brillen und der Ton wieder ein und die Herrin saß an einem Großen Glas Schreibtisch. Zwischen ihren Beinen Kniete eine Gummigestalt bei der sich langsam und Schmatzend der Kopf Rhythmisch bewegte. „ na das gefällt meinen beiden Gummiazubis hab ich recht?“ wir müssen beide heftige Grunzlaute von uns gegeben haben.

Das Resort Kapitel 24

Kapitel 24

Am nächsten Morgen endete der Morgenlauf wieder einmal bei der Folterkammer. Die Sklavinnen waren nicht gerade glücklich darüber, aber sie hatten keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Sie wussten, wenn sie es versuchten, würden die Capos mit den Peitschen auf sie einschlagen.

Autoren und ihre Nachbarinnen

Auf unserem letzten Schützenfest ist mir die Idee gekommen, mal eine Geschichte aus Sicht eines Autors zu schreiben, wenn seine schüchterne Nachbarin feuchte Träume hat und diese ausleben möchte.

Aber was davon wirklich passiert ist und was ich mir in meinem kranken Hirn dazu ausgedacht habe, ja das bleibt mein Geheimnis ...

Das Resort Kapitel 23

 

Kapitel 23

Am nächsten Morgen kam Hubert kurz bevor die erste Tour des Frachtbootes starten sollte zum Anleger. Er erkundigte sich, wie die Nacht verlaufen war und war erfreut, dass es keinerlei Probleme gegeben hatte. Die Sklavinnen hatten zwar auf den Rudern nicht sehr gut schlafen können, aber die Müdigkeit hatte doch irgendwann gesiegt.

Das Resort Kapitel 22

 

Kapitel 22

Der nächste Morgen begann für die Sklavinnen mit der üblichen Routine. Tina und Gina brachten ihnen ihr Frühstück, danach stellten sie sich ohne eine weitere Anweisung abzuwarten schon so auf, dass die Capos sie für den Morgenlauf aneinander ketten konnten. Hubert, der auch schon gekommen war, freute sich darüber, dass die Sklavinnen sich von alleine fügten.

Das Resort Kapitel 20

 

Kapitel 20

Hubert und die Capos führten die Gruppe zu ihrer Zelle, wo sie sie einschlossen. Zur üblichen Zeit bekamen die Sklavinnen dann ihr Abendessen, aber wie Hubert bereits vermutet hatte, rührten sie es kaum an. Tina und Gina hatten von Hubert den Befehl bekommen, das durchgehen zu lassen. Nach dem Abendessen wurden die Sklavinnen wieder in ihre Zelle gesperrt, wo sie sich hinlegten und schnell in einen unruhigen Schlaf fielen.

Prüfung der 7 Sinne

 

Die Herrin des Castelles du Torture hatte ihr Sklavenvolk bestehend aus 3 männlichen Sklaven und 3 Sklavinnen wieder einmal alle zusammen für einen Nachmittag in das Castelle befohlen. Sie wollte testen, inwieweit sie ihr Sklavenvolk für bestimmte Aufgaben bei ihren dominanten Gästen einsetzbar sind. Deshalb wollte sie diesmal alle für eine Fremdnutzung notwendigen Sinne der Sklavinnen und Sklaven testen.

 

Unter diesen 7 Sinnen verstand die Herrin

Sehen

Hören

Riechen

Schmecken

Fühlen

Temperatur empfinden

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