Sklavin

Dominiques Antwort - Teil 2/2

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19. Juni
Er kam gestern nicht noch einmal herunter. Ich war den ganzen Abend allein. Genug Zeit, um an die Wand zu starren und meinen Gedanken nachzuhängen. Irgendwann ging das Licht aus. Offenbar gibt es einen Weg, die Beleuchtung von außen zu steuern. Die Dunkelheit hier unten ist absolut undurchdringlich. Man sieht die Hand vor den eigenen Augen nicht. So muss es sich anfühlen, blind zu sein. Wenn ich nachts auf die Toilette will, muss ich mich Schritt für Schritt vortasten. Zum Glück gibt es nichts, über das ich stolpern könnte.

Erziehung von Katrin - Teil XIX

 
...der 19. Teil wurde bereits korrigiert, daher kann ich ihn schon einstellen...leider erreiche ich meine Korrektur Leserin nicht mehr, daher warte ich mal noch mit dem 20., bis ihn mal jm. gelesen hat...wenn jm. will...gerne..
 
XIX.
 
Der nächste Tag war endlich Ferien und ich konnte ausschlafen.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 
..und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!
 
 
Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V
 
Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

Black Whore XII

 
aria erzählt Joe ihre Geschichte, wie sie zur "Black Whore" der Familie Freeman wurde!
In diesem Teil kommt noch eine Polizistin dazu, die einen ähnlichen Weg geht!
XII.
 
Joe sah das glitzern in Marias Augen, als sie davon erzählte, „Christine grinste mich an und natürlich wusste ich, was sie meinte.
Es war - sorry, es ist - auch für mich das höchste meinen schwarzen Herren zu dienen, es ist einfach unser Fetisch - Interracial Schlampen zu sein!

Erziehung von Katrin - Teil XVIII

 
Ich hab den Text bereits nummeriert und dachte ich hätte ihn eingestellt...finden konnte ich ihn nicht...daher jetzt...wie immer, freue ich mich über konstruktive Kritiken!:-)
 
XVIII
 
Am nächsten Abend, der Tag über war schrecklich, ich war dank dem Klitrohr dauernd hoch Geil und konnte nichts dagegen tun - traf ich mich um 20 Uhr mit Fatma im Enchilada in der Gabelsbergerstraße, dort aßen wir zwei.
Und unterhielten uns, Fatma wollte ganz genau wissen, wie das Klitrohr sich so anfühlt und ob es Geil ist, es zu tragen.

Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

 
17. Teil
 
Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.
 

Trine (Teil 5)

 
"Ja, gehen Sie ruhig! Schnappen Sie frische Luft. Hier drin ist es immer ein wenig zu warm, weil wir die Räume für die nackten Frauen immer auf 28 Grad halten. Aber Sie sind das natürlich nicht gewöhnt."
Es war nicht allein die Wärme, die mir zu schaffen machte. Vielmehr beschäftigte ich mich mit dem Gedanken, ob ich etwas gegen den außergewöhnlichen Einsatz von Memori tun konnte. Und mich enttäuschte die Gewissheit, dass sie dem Kunden zustand und nicht mir. Auch wenn ich für sie in dieser kurzen Zeit ein Gefühl entwickelt hatte, das ich vorher gar nicht kannte.

Trine (Teil 4)

 
Ich suchte nach einer Klingel. Nichts dergleichen war zu finden. Also öffnete ich einfach die Tür. Bellend und freudig jaulend kam uns ein Hund entgegen, setzte seine beiden Vorderpfoten einmal auf meine Oberschenkel und sprang gleich darauf wie wild nur noch an Memori hoch. 

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