Sklavin

K∀RRIERE Teil 2 von 3

 

Dies ist der zweite Teil.

Auch dieses Mal wünsche ich allen Lesern von „K∀RRIERE“ viel Spaß und wieder bitte ich um einen regen Meinungsaustausch.

 

Inhalt des ersten Teils: – Szene 1, Aufwachen – – Szene 2, Freundin – – Szene 3, Mahlzeit – – Szene 4, Einladung

Inhalt des zweiten Teils: – Szene 5, Ausstoßung – – Szene 6, Polizist – – Szene 7, Problem – – Szene 8, Reinigung

Das Resort Kapitel 28

 

Kapitel 28

Am Abend fuhr er wieder zu Irina.  Als er ins Wohnzimmer kam, sah er, dass Irina Doris in einen Käfig gesteckt hatte, der von der Decke hing. Der Käfig war winzig und Doris‘ Beine steckten an der Seite durch das Eisengitter und hingen herab. Hubert bemerkte einige frische Striemen an Doris‘ Rücken, aber er sah, dass diese nicht sehr stark waren. Offenbar hatte Irina sich bei ihrer Behandlung zurückgehalten. Doris‘ Hände waren mit Handschellen am Käfig gefesselt und sie trug eine Lederhaube über dem Kopf, die nur zwei kleine Löcher an der Nase aufwies.

Wie allles begann...

 

Der Zweite Weltkrieg war vorbei, meine Familie gehörte zu den großen Kriegsverlierern. Ob meine Vorfahren nun Kriegsverbrecher waren oder Patrioten muss die Geschichte entscheiden. Jedenfalls würden alle "entnazifiziert", bei keinem meiner Vorfahren wurde schuldhaftes Verhalten konstatiert. Und meine Großmutter trug ihr Mutterkreuz ohnehin nur zu Hause, unter uns...

 

K∀RRIERE Teil 1 von 3

 

Jetzt mal was Deftiges!

„K∀RRIERE“ ist eine literarische Fingerübung, die das Schicksal einer Frau in 10 kurzen Szenen umreißt.

Der Begriff „Karriere“ bedeutet dem Wortsinn nach „Fahrstraße“. Gemeint ist der Werdegang eines Menschen, ganz gleich ob er ein Auf- oder Abstieg ist. Das Wort „Karriere“ bezieht sich im Übrigen nicht allein auf die berufliche Laufbahn. Gemeint sind ebenfalls die Bewegungen in einem sozialen Raum, beispielsweise dem Freundeskreis.

Das Resort Kapitel 26

 

Kapitel 26

Am nächsten Morgen durften die Sklavinnen endlich ihre Keuschheitsgürtel ausziehen. Dann ging es für die Sklavinnen erst auf den Morgenlauf und danach wieder zu den Feldern, die gepflügt werden mussten. Auch Aufseher Michael und die Capo Daniela waren schon seit dem Morgenlauf bei der Gruppe.

Die Rasur

 

Meine Sub und ich sind selbstverständlich intim rasiert. Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich eine Frau lecke und dabei Haare im Mund habe. Und ich empfinde es als viel intensiver, wenn sie mir einen bläst und ich meinen Schwanz bis zum Schaft in ihrem Mund versenken kann. 

 

Das Resort Kapitel 25

 

Kapitel 25

Zwei Tage später, die Sklavinnen hatten die ganze Zeit die Keuschheitsgürtel nicht ausziehen dürfen, gab es morgens eine Überraschung. Nach dem Frühstück warteten die Sklavinnen auf Hubert, der den Morgenlauf anführen sollte. Diesmal kam er aber nicht alleine, sondern war in Begleitung eines weiteren Aufsehers und einer Capo. Beide waren den Sklavinnen unbekannt.

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