Mind-Control

Gehirnwäsche, Gedankenkontrolle

Im Unterholz - Teil 11

 

Dass man uns die Chance gibt, hier herauszukommen, dass es etwa eine Justiz gibt, die ein Auge auf uns und unsere Rechte wirft, davon gehen wir schon lange nicht mehr aus. Kein Hahn wird nach uns krähen. Noch nicht einmal meine Mutter weiß, wo ich bin, weil ich mich bei ihr nicht abgemeldet habe. Und weil sie selbst davon ausgeht, dass sie mir den größten Gefallen damit tut, mich in Ruhe zu lassen. Und auch Katharina hat niemanden über unser Abenteuer Richtung Kuba informiert.

Vom Macho zum perfekten Lecksklaven konditioniert - Kapitel 2

Kapitel 2 - Einstieg ins neue Leben

Auf einmal öffnete sich die Tür und eine Frau kam herein, Martina.

Allerdings hatte sie scheinbar ihr Outfit gewechselt, sie trug jetzt einen schwarzen 
Leder Minirock, dazu overknee Stiefel aus Lack mit sehr langen Absätzen, und als Oberteil
hatte sie ein Top mit sehr tiefem Ausschnitt.

Im Unterholz - Teil 9

 

Bereits seit Monaten haben Katharina Wellhaus und ich kein Einkommen mehr. Selbstverständlich hat Unsöld sie sofort entlassen, der Falschaussage wegen. Miete für ihre und meine Wohnung kommen und kamen daher seit ihrem Einzug bei mir aus meinen Ersparnissen, die nicht gerade riesig sind. Sie drohen bald zu versiegen, weil sie jetzt für die Fix- und Lebenshaltungskosten von zwei Haushalten herhalten müssen. Denn Frau Wellhaus hat ihre Wohnung noch nicht gekündigt und sie denkt auch nicht daran. Wahrscheinlich hofft sie, dass das alles hier bald ein Ende hat.

Artgerechte Schweinehaltung

Hier mal was Kitschiges. 

 

I

Er wusste nicht, wie lange es schon wieder her war, als sie wieder nach ihm schaute. In der konstanten Dunkelheit seines Kellers hatte er das Gefühl für die Zeit verloren.

Tatsächlich war er erst zwei Wochen eingesperrt. Freiwillig, unfreiwillig. Es war sein Vorschlag oder ihrer. Es war letztendlich egal. Sie hatten darüber gesprochen ein spezielles Programm durchzuziehen und sie hatten es gemacht. Umgesetzt.

Im Unterholz - Teil 8

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Am Montag wartet Frau Mautner im Büro auf mich. Kathi war nicht an ihrem Platz und so werde ich von der Kommissarin überrascht, wie sie vor meinem Schreibtisch sitzt und aufsteht, als ich reinkomme. Sie begrüßt mich und deutet dann auf meinen Bürostuhl.

„Bitte, nehmen Sie doch Platz“, sagt sie in einem Ton, als habe sie mir sogar hier etwas zu sagen und obwohl das hier mein Arbeitszimmer ist und nicht Ihres.

Trine - (Teil 17)

 

Als ich noch immer leicht skeptisch zu der Schar unterm Khaki stieß, wurde ich mit einem „Hallo“ empfangen. Elise und der Graf sprachen bestens italienisch und daher fand ich eine heitere und aufgeräumte Runde vor, in der sowohl Elise als auch Maximilian, wie der Graf mit dem ersten von sechs Vornamen hieß, sich ungewohnt lässig gaben, keineswegs wie sonst, wo sie selbst uns gegenüber das etwas Steife nur selten ablegten.

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