mehrteilige Geschichte

<p>Geschichten mit mehr als einem Teil</p>

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 28

Liebe Leser, 

bevor ich den Teil 27 dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Ich möchte euch für die Unterstützung beim Schreiben, euren Anregungen und Kritiken danken. Auch für das Kaufen meiner Bücher und die damit verbundenen Rezensionen. Habt ihr Anregungen für neue Geschichten, Wünsche oder Fragen, könnt ihr mir diese gerne per PN stellen. Natürlich würde ich mich aber auch über euren weiteren Support freuen.

Die Jagd (Teil 5 von "Die Geliebte meines Mannes")

Ich dachte schon eine Weile darüber nach, ob die Vorliebe der dominanten Persönlichkeiten an ihren sexuellen Objekten eben nicht auf die gehorsame Sklavin gerichtet war, sondern vielmehr auf deren Unterwerfung. Ihr Interesse schien doch eher an der Zähmung der Widerspenstigen zu liegen, an deren Züchtigung,  an deren Beugung, sowohl körperlich als auch mental.

Bettina, Kapitel 4, Die Strafe

Die beiden Wächterinnen, wie Bettina sie im Geiste nannte, lösten die Fußfesseln und führten Bettina zum Fahrstuhl. Die Schwarzhaarige hatte sie fest am Oberarm gepackt. Als sich die Tür öffnete, betraten sie die leere Kabine und die Frauen manövrierten Bettina so, dass sie in Ecke schauen musste. Sie wurde, wie zu Urzeiten in der Schule, in die Ecke gestellt. Es war erniedrigend und erregend zugleich. Bettina fragte sich, was wäre, wenn der Fahrstuhl anhielte und andere Fahrgäste ihre gefesselten Hände sähen. Die Wächterinnen hatten da scheinbar keine Sorge.

Mein Schatz - 39 Warum ich? - Epilog / Ende

Warum ich?

Das abgedunkelte Licht reicht kaum, um den Raum auszuleuchten. Die Wände sind schwarz gestrichen, leise hört man im Hintergrund Musik. In der Mitte des Raumes scheint eine lebensgroße Puppe zu hängen, komisch, die Arme sind gespreizt, genau wie die Beine. Es ist die Nachbildung eines männlichen Körpers. Halt! Es ist doch keine Puppe, sie bewegt sich, zuckt zusammen, als ein lederner Riemen ihre Beine streift. Es ist ein Mann!

Der Mann kann das Flüstern seiner beiden Puppenspielerinnen nicht hören, es ist zu leise…

Hingabe und Demut, Teil 13 "Warten auf das Wochenende"

‚Zehn Tage, welch lange Zeit‘ mit diesem Gedanken erwache ich. Und im selben Moment ergreift mich Angst, Angst vor dem, was er vorhat. Will ich das eigentlich! Auf was habe ich mich da eingelassen? Bin ich tatsächlich eine solche Frau? Kann ich mich Fremden hingeben? Aber alles was bisher geschah, zeigt mir, dass es richtig ist, dass es reine Lust ist. Dass er weiß, mich zu führen. Aber es ist eben doch fremd. Aber es ist wohl auch mein innerster Traum, der Realität wird. Was ich als „Fesseln“ beschrieben hatte, ist viel mehr.

Bettina, Kapitel 3, Die Befragung

Was Bettina nicht wusste, war, wie anstrengend Stehen auf Dauer ist. Wegen der gefesselten Füße konnte sie sich keine Erleichterung durch Bewegung verschaffen. Sie wagte kaum, das Gewicht von einem Bein auf das andere zu verlagern, ihr dröhnte noch die Warnung der Blonden im Ohr. Auf keinen Fall wollte sie ihr einen Anlass geben, sie noch einmal zu schlagen. Sicherlich gab es in dem Zimmer eine Überwachungskamera, warum sonst war die Frau so schnell da gewesen, nachdem sich Bettina gesetzt hatte.

Bettina, Kapitel 2, Es wird ernst

Bettina sah sich um. Ein großer Schreibtisch dominierte den Raum. Ein paar niedrige Kommoden standen and den Wänden, der Boden war mit einem Perserteppich belegt. Sie trat an die Tafel und las den Titel: Regeln für den Sklaven. Was sie darunter las, kannte sie aus den vielen BDSM-Geschichten, die sie in den vergangenen Jahren im Internet begierig gelesen hatte: Der Sklave darf nur sprechen, wenn er gefragt wird, er spricht jeden mit gnädiger Herr oder gnädige Frau an, er schaut den Herrschaften nicht ins Gesicht, er gehorcht jedem Befehl unverzüglich, und so weiter.

Bettina. Kapitel 1, Das Inserat

Bettina kannte das Gefühl von auf dem Rücken gefesselten Händen. Sie kannte das Ziehen an den Handgelenken und das Drücken der Hände gegen ihr Gesäß. Ihr war es vertraut, wie die zusammengebundenen Hände beim Gehen von ihren Gesäßbacken hin- und hergeschoben wurden. Doch diesmal war es völlig anders. Das Wissen, das sie sich nicht jederzeit selbst befreien konnte, löste ein Kribbeln in ihrem Körper aus und versetzte sie in Hochspannung. Das Adrenalin tat ein Übriges. 

Der erste Tag nach der Bestrafung (Teil 4 von "Die Geliebte meines Mannes")

Die Geschichte kann die Fortsetzung von "Die Geliebte meines Mannes" (1), "Stellungswechsel" (2), "die Bestrafung" (3) verstanden werden, sie kann aber auch alleine stehen.

 

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