unwillig

Das Resort Kapitel 5

 
Kapitel 5
Die Sklavinnen erwarteten, dass nun Billy abgeholt wurde, aber zu ihrer Überraschung verkündeten Tina und Gina, dass es vorher noch das mittags „Chappi-Chappi“ geben sollte. Diesmal kannten bis auf Steffi alle die Prozedur, aber die konnte sowieso nichts essen, so fertig war sie. Als sie nach dem Essen die Prozedur des gegenseitigen Sauberleckens erlebte, hätte sie sich fast übergeben. Erst jetzt begriff sie, wie weit die Erniedrigungen gehen konnten.

Das Resort Kapitel 4

 
Kapitel 4

Sie erwachten, als jemand mit einem Peitschenstil gegen die Gittertüren ihrer Zelle schlug. Das Licht ging an und Tina und Gina standen dort und brachten eine Morgenmahlzeit. „Los aufstehen, es ist schon 4:00 Uhr“, rief Tina munter.

Das Resort Kapitel 3

 

Kapitel 3
 

Sie gingen durch mehrere Gänge und kamen schließlich an einen Gang, von dem eine Reihe Gittertüren abging. Tina öffnete eines der Gitter und sie schoben die Vier in einen winzigen Raum, der nicht viel mehr als 1,50 m mal 1,50 m maß. Die Sklavinnen standen dicht gedrängt in dem winzigen Raum. Tina schloss die Tür, dann kam Hubert zu dem Gitter. „Das hier ist die Zelle eurer Gruppe. Nicht sehr geräumig, aber kuschelig. Im Moment habt ihr ja noch reichlich Platz bis die beiden anderen noch dazu kommen.“

 

Azurblau II

 
Es war dunkel geworden, bis er wieder kam. Alma hatte sich zusammen gekauert so gut es ging. Es war kalt geworden, und es gab nichts, das sie sich überwerfen konnte. Sie hatte versucht, die Decke auf dem Strohsack zu holen, aber ihre Fesseln waren zu kurz.
Wieder ignorierte er sie, während er Feuer schlug. Sie wagte es nicht, sich zu bewegen. Vielleicht hatte er sie nicht bemerkte. Vielleicht würde er sie übersehen, wenn sie nur still verharrte.
„Steh auf.“

Die Klassenfahrt – Teil 3 – Dummheit schützt vor Strafe nicht

 
Eine dunkelhäutige Frau mittleren Alters sah die Gruppe mit strengem Gesicht an. Sie trug eine Uniform und zweifelsfrei war sie eine Einheimische, die auf diesem Markt eine offizielle Funktion hatte. Ihr Auftreten schien sogar der sonst so selbstbewussten Ronja Respekt einzuflößen.
"Sie sprechen ja deutsch", stammelte sie kleinlaut.
"Und auch noch Englisch und Französisch. Sprecht ihr keine Fremdsprachen?"
"Doch, aber ..."
"Aber was. Weil ich Afrikanerin bin, haltet ihr mich für blöd, oder was?"

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