Zwang

Chile Kapitel 13

 

Kapitel 13

Eva kam nach einer guten Stunde in den Bungalow zu Gwen. Diese hatte sich auf der Terrasse zusammengekrümmt auf einen Liegestuhl gelegt und hoffte, dass der Schmerz bald nachließ.

„Bist du jetzt sauer“, wollte Eva wissen.

„Nein. Naja, vielleicht ein bisschen. 25 Peitschenhiebe sind nicht grade leicht zu ertragen“, meinte Gwen.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte Eva. „Aber siehst du ein, dass du eine Strafe verdient hast?“

Klasse(n)fahrt Teil 5

Teil 5

 

Schweigend saß sie da, den Oberkörper vorgestreckt. Die weiße Bluse spannte über ihren Brüsten. Ich konnte erkennen, dass sie einen gleichfarbigen BH trug, dessen Stoff so dünn war, dass sich ihre aufgebäumten Brustwarzen deutlich darunter abzeichneten. Ich wäre jede Wette eingegangen, dass sie auch wieder am ‚Auslaufen' war. Aber alles zu seiner Zeit. Ich musste mich zwingen meinen Blick von ihr zu nehmen und an mein, unser Spiel zu denken.

Die wirksame Diät

Ja, ich gebe es zu! Ich habe mich gehen lassen. Ich habe Sahnetörtchen gegessen und jede Menge Eis in jeder Geschmacksrichtung verschlungen. Das Tiramisu konnte ich ebenso wenig stehen lassen, wie den Spargel mit Sauce Hollandaise. Wenn fetter Käse meinen Weg kreuzte, konnte ich nicht widerstehen und was wären die ausgesuchtesten Gemüse ohne Sahnesoße. Auch Fleisch und Fisch, gebraten oder gegrillt, habe ich nicht verachtet. All das hat meinen Körper geformt.

 

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Pissys Wunschträume

Pissy sollte als Aufgabe im 3 Teil die Geschichte so weiterschreiben, das sie auf dem Parkplatz stehen gelassen wird und Lady T und Herrin Andrea in der Geschichte keine weitere Rolle spielen. Das wir in der Geschichte dann keine weitere Rolle mehr spielen, haben wir Pissy vor der Abgabe mehr als einmal geschrieben.

 

190327 Programm (Arbeitstitel) Das erwarte ich von dir

Die Beraterin 1 – Untersuchung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand Anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also selbstherrliche Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Chile Kapitel 12

Kapitel 12

Die drei Sklavinnen liefen zuerst ein Stück über einen Feldweg. Aber dann rief Kira den Zwillingen zu, dass sie besser über die Felder laufen sollten, damit sie nicht so leicht zu fangen sein. Das Laufen mit den schweren Ketten war extrem kraftzehrend. Bald kamen sie an einen Zaun, über den sie klettern mussten.

Flucht und Heimkehr (Teil 6 von "Die Geliebte meines Mannes"

Ich rannte  immer  weiter in den Wald hinein, achtete dabei weder auf meine Füße, noch auf meine Beine, die immer neue Kratzer bekamen. Dann stoppte ich meinen Lauf und lauschte: -nichts. Irgendwo rechts von mir vermutete ich die Straße, also bewegte ich mich in diese Richtung, jetzt vorsichtiger, langsamer. Ein Ast knackte. Ich hielt an und lauschte erneut. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hielt den Atem an. Wieder nichts. Ich setzte mich wieder in Bewegung. Rascheln. Wieder lauschte ich. Mein Herz hämmerte so laut, ich meinte, man müsste es meilenweit hören.

Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen - Teil 2

Nie im Leben vergingen für Maria dreieinhalb Tage so schmerzhaft. Obwohl jede Faser Ihres Körpers dagegen rebellierte, wusste sie, dass sie Miri zuliebe kein Risiko eingehen würde. Sicher, diese Stimme war furchteinflößend. Aber Furcht war zumindest etwas in unbestimmter Ferne Liegendes. Die Offenbarung der Drogenkarriere ihrer Tochter schlug jedoch sofort ein. Wie eine abgefeuerte Rakete, die unabwendbar furchtbare Zerstörung verursacht, unmittelbar nachdem man sie wahrgenommen hat. Und Ihre Tochter war nun einmal das Wichtigste in ihrem Leben.

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