Zwang

Hingabe und Demut, Teil 12 "Im Wald"

Ich schlief wie ein Stein und hatte Probleme, mich am nächsten Morgen aus dem Bett zu bewegen. Unter der Dusche beginne ich langsam aufzuleben. Ich absolviere meine notwendigen Prozeduren, Waschen, Epilieren und Rasieren, Haare machen und Schminken. Danach gehe ich in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Zwischendurch fahre ich meinen Computer hoch. Bald schon ertönt das Bing, als Mitteilung über neue mails. Ich gehe hin und finde eine Mail von ihm:

 

„Guten Morgen, meine Serva,

 

Die Herzogin - Teil 1

Wie sehr nervten Lady Ariana doch diese Ratssitzungen. Dieses ewige Gejammere um Steuern, Abgaben, Krisen hier, Aufstände da. Die zwanzigjährige Adlige der Grafschaft Frühlingstal versank in Ihrem Holzstuhl. Während Ihre Mutter, die Herzogin der Provinz eifrig mit der Schatzmeisterin diskutierte, schwelgte sie in Erinnerungen von letzter Nacht.

Chile Kapitel 8

Kapitel 8 

Petra legte Kira die Kette um den Hals, dann zog sie diese mit der Kette hinter sich her. Kira konnte kaum mithalten, weil die Fußfesseln sie behinderten. Gwen betrachtete sich das Bild. Tatsächlich fand sie Kira etwas zu dünn und schmächtig. Sie hätte eher eine Sklavin vorgezogen, die etwas mehr Titten hatte. Aber wenn sie tatsächlich die Leitung des Gefängnisses übernehmen sollte, hätte sie da genügend Auswahl. Und besonders in der ersten Zeit, bevor die Galeere ihren Dienst aufnehmen würde, könnte sie sich austoben.

Hingabe und Demut, Teil 11 "Und wieder bei ihm"

Bald schon war glücklicherweise der Feierabend erreicht. Ich packe meinen Rucksack, gehe zum Auto und fahre los. Ich hatte mich schon „ordentlich“ angezogen. Einen engen Rock, eine weiße fast durchsichtige Bluse und die Highheels, keine Unterwäsche.

 

Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen - Teil 1

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Frau Dr. Maria Engelstößer führte ein stressiges Leben. Zu einem guten Teil lag das an den eigenen strengen Vorgaben an sich selbst. Jede Angelegenheit sollte zügig, vor allem aber korrekt erledigt werden. Dieser permanente Druck machte sie zu einem Arbeitspferd, genauer gesagt – und diesen Begriff verwendete Sie in Gedanken häufig für sich selbst – zu einer Arbeitsstute.

Hingabe und Demut, Teil 10 "Das nächste Treffen"

Endlich ist die lange Wartezeit zu Ende. Er hat mir gerade eine SMS geschickt, dass er gegen sechs im Hotel ist und wir uns dort treffen wollen. Ich bin schon den ganzen Tag aufgeregt, habe immer wieder auf mein Handy geschaut, ob ich nicht eine Nachricht von ihm verpasst hätte. Und die gründliche Vorbereitung auf ihn, ausgiebiges Duschen, Rasieren, Epilieren und Eincremen, hat mich nicht gerade ruhiger werden lassen.

 

Hingabe und Demut, Teil 9 "Chorabend"

Auch am Nachmittag höre ich nichts von ihm. Zum Dienstschluss nehme ich meine Sachen und fahre Richtung Chor. Dann überlege ich und biege von der normalen Route ab. Ich möchte seine Aufgabe ja nun nicht gerade vor dem Eingang zum Chor erledigen. Ich parke an einem etwas abseits gelegenen Parkplatz. Ich öffne meinen Rucksack. Dann hebe ich meinen Hintern, hebe den Rock an und ziehe meinen Slip herunter. Nun nehme ich den Topf mit der Vaseline, öffne ihn und greife mir eine gute Ladung. Diese verteile ich auf meiner Rosette.

Hingabe und Demut, Teil 8 "und weiter warten"

Ich wache auf und tue, wie befohlen. Ich dusche und epiliere ausgiebig meine Beine und Achseln und zum Schluss meine Scham. Ich streiche über die Körperflächen und genieße die glatte Haut. Nach dem Abtrocknen gönne ich mir noch eine Menge Creme um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.

 

Danach suche ich in meinem Zimmer die Kamera und die Schnippsgummis. Für die Kamera habe ich mir bereits ein kleines Taschenstativ gekauft, so dass ich die Kamera aufstellen oder befestigen kann. Ich packe alles in meinen Rucksack.

 

Französische Spiele 1 - Wie alles begann

Tim stand nackt und gefesselt in einer kleinen Wandnische in der Eingangshalle eines großen Anwesens in Südfrankreich. Seine Beine waren mit einer etwa 80 cm langen Stange verbunden und seine Arme seitlich mit einem Gürtel an seine Hüften gefesselt. Ein Stahlhalsband hielt ihn an der Wand stehend fest. Weitere Bänder waren über seinem Brustkorb und seinen Bauch gespannt, was seine Bewegungsfreiheit sehr einschränkte. In seinem Anus steckte ein kleines Vibrationsei und summte leise vor sich hin.

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