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Domina et Serva - Teil I

 

Teil I: Advenae (lat.: Ankunft)

Cleo hatte gerade auf dem Balkon die langsam untergehende Sonne und rötlich erleuchteten Olivenbäume beobachtet, als eines der Mädchen, Luna, kam und der Hausherrin ein silbernes Tablett reichte. Eine lose Locke ihres blonden Haares rutschte widerspenstig über Cleos Stirn, mit einem Seufzen zog sie das Haar zurück in ihre Spange.

„Eine Nachricht von dem Herrn, meine Herrin.“ Die Sklavin verbeugte sich und trat dann in den Hintergrund, auf weitere Anweisungen wartend.

Im Unterholz - Teil 11

 

Dass man uns die Chance gibt, hier herauszukommen, dass es etwa eine Justiz gibt, die ein Auge auf uns und unsere Rechte wirft, davon gehen wir schon lange nicht mehr aus. Kein Hahn wird nach uns krähen. Noch nicht einmal meine Mutter weiß, wo ich bin, weil ich mich bei ihr nicht abgemeldet habe. Und weil sie selbst davon ausgeht, dass sie mir den größten Gefallen damit tut, mich in Ruhe zu lassen. Und auch Katharina hat niemanden über unser Abenteuer Richtung Kuba informiert.

Mein Schatz - 29 - Brunos Lektion

 

Es ist noch früh morgens, die Luft ist noch frisch, dennoch fährt das kleine rote Cabriolet offen durch den Alleenring. Wie immer um diese Zeit ist ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Vorbei geht’s an der Senkenberganlage. Das auffälligste Exponat der Anlage ist ein lebensgroßes Modell eines Tyrannosaurus rex! Wenig später, die Straße wird zur Adickesallee, hier biegt der kleine Flitzer in die Eschersheimer ab. Stadtauswärts weniger Verkehr, das lange, schwarze Haar der Fahrerin weht leicht im Wind. Unweit der U-Haltestelle Lindenbaum hält das Cabriolet.

Im Unterholz - Teil 10

 

Nach einem weiteren Schluck der Belohnung fürs Lutschen werde ich richtig geduscht. Es ist echtes, wohlriechendes Duschgel, mit dem mein Körper von Kopf bis Fuß eingeseift wird. Seit Wochen habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt. Danach werde ich in eine Art Aufenthaltsraum gebracht, möbliert mit einem Tisch, den bei uns vom Sperrmüll keiner mehr mitnehmen würde und ein paar durcheinander gewürfelten Stühlen.

Christopher und Ich - Kapitel 43

43

Christophers Worte lösen eine ungemeine Aufregung in mir aus. Ich brauche das, diese ordentliche Tracht Prügel, die er mit seiner eisernen Stimme ankündigt und mich dann, sobald ich meine Kleidung abgestreift habe, brüsk am Oberarm packt, wie ich es mag, und mich in unser Spielzimmer zerrt, auf den Boden drängt, damit ich in demütiger Wartestellung über meine Vergehen nachdenken kann.

Vom Macho zum perfekten Lecksklaven konditioniert - Kapitel 2

Kapitel 2 - Einstieg ins neue Leben

Auf einmal öffnete sich die Tür und eine Frau kam herein, Martina.

Allerdings hatte sie scheinbar ihr Outfit gewechselt, sie trug jetzt einen schwarzen 
Leder Minirock, dazu overknee Stiefel aus Lack mit sehr langen Absätzen, und als Oberteil
hatte sie ein Top mit sehr tiefem Ausschnitt.

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