24/7

K.E.E. Ein bisschen Apokalypse Teil 9

Liebe Leser, 

bevor ich den Teil 9 dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Diese Geschichte wurde bereits auf Amazon unter meinem Pseudonym Madame Mala veröffentlicht. Da ich mich dem Forum hier sehr verbunden fühle, möchte ich auch hier meine Geschichten in ihrer Gesamtheit veröffentlicht sehen. Einige von Euch haben mich schon unterstützt und sogar die E-Books gekauft, für den Support und die Hilfe bin ich euch sehr dankbar. Natürlich würde ich mich über weitere Unterstützung, vor allem durch Rezensionen eurerseits freuen. 

Chile Kapitel 3

Kapitel 3

In einem einsam gelegenen Haus südlich von Hamburg ging die Nacht zu Ende. Das Haus, früher eine Mühle, lag gut zwei Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt. Der Bach, der früher die Mühle angetrieben hatte, diente nun als Antrieb für einen kleinen Stromgenerator. Von der Hauptstraße  führte ein kleiner Weg durch einen Wald bis zur Mühle.

Mein Schatz - 35 - Geschenke können weh tun!

Es ist dunkel! Nein das ist der Falsche Ausdruck, absolute Dunkelheit trifft es weit besser. Kein Geräusch zu hören, kein Brummen, kein Lüfter nichts! Grenzenlose Stille. Und es ist kühl vielleicht 18° C. Vor wenigen Augenblicken brannte noch Licht. Es war alles noch in Ordnung, bis ein nackter weißer Mann von einer zugegeben faszinierenden asiatischen Schönheit, an einer Leine, in den Raum geführt wurde. Mitten im Raum nahm sie die Leine ab. An sein Halsband wurden 3 Stahlseile eingehakt! Sie sorgen dafür, dass er mittig auf einer 1 mal 1 Meter großen Stahlplatte steht!

Mein Schatz - 34 - ...was soll ich tun?

Ein Überwachungsraum, der gleichzeitig Aufenthaltsraum ist, zwischenzeitlich ganz normal. Eine junge Dame, mit extrem großen Busen, ihr schwarzes T-Shirt zeigt mehr als es verbirgt, selbst die kurze ebenfalls schwarze Hose mit geschnürtem Verschluss, geht fast als Hotpants durch, schaut hin und wieder zu den Monitoren.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 14

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,

Domina et Serva - Teil III

Teil III: Ductus (lat.: Führung)

„Nicht so schnell!“ Stolpernd versuchte Finja, mit der an der Leine ziehenden Victoria Schritt zu halten, während diese mit schnellen Schritten die custodia verließ. Sofort ließ Luna, die hinter der angeleinten Rothaarigen ging, die Rute aus gebündelten Olivenzweigen durch die Luft und auf den nackten Rücken Finjas sausen. Schmerzerfüllt keuchte die Geschundene auf.

Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 2

 

Kapitel 2

Gegen halb Vier machte Barbara sich auf den Weg. Sie ließ den Wagen wieder am Ferienhaus stehen. Bis zur angegebenen Adresse würden es gut zwei Kilometer sein. Tatsächlich war sie wenige Minuten vor Vier am Ziel. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt Jeans und T-Shirt.

Die wenigsten Ferienhäuser hatten eine Klingel an der Haustür und so war es auch hier. Deshalb klopfte sie einfach feste an ein Fenster neben der Türe: Nach wenigen Momenten öffnete Anja ihr die Türe.

Seiten