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Sklavin meines Herzens Teil 4

 
Teil 4: Erziehung zur Hündin
 
Am nächsten Tag ging ich nach meiner Arbeit direkt ins nächste Lebensmittelgeschäft und besorgte ein paar Dosen Hundefutter des Marktführers. Als ich zu Hause ankam empfing mich O. wie immer nackt mit ihren Manschetten um Hand- und Fußgelenke.
„Die werden wir jetzt für eine Weile nicht brauchen,“ sagte ich zu O. und nahm ihr die Manschetten ab. O. schaute mich mit erstauntem Blick an.

Das Resort Kapitel 5

 
Kapitel 5
Die Sklavinnen erwarteten, dass nun Billy abgeholt wurde, aber zu ihrer Überraschung verkündeten Tina und Gina, dass es vorher noch das mittags „Chappi-Chappi“ geben sollte. Diesmal kannten bis auf Steffi alle die Prozedur, aber die konnte sowieso nichts essen, so fertig war sie. Als sie nach dem Essen die Prozedur des gegenseitigen Sauberleckens erlebte, hätte sie sich fast übergeben. Erst jetzt begriff sie, wie weit die Erniedrigungen gehen konnten.

Sklavin meines Herzens Teil 2

 
Teil 2: Die Erziehung beginnt
 
Am nächsten Morgen frühstückten meine Olga und ich sehr gemütlich.
„Heute werde ich mit deiner Erziehung beginnen. Bist du dafür bereit, O.?“ Sofort fiel sie in den Sklavinnen Modus. „Ja Herr, ich bin bereit Euch zu dienen.“ „Dann steh auf und räum den Tisch ab“.
 Sofort erledigte sie die Aufgabe. Inzwischen holte ich die Dildosammlung aus dem Schlafzimmer.

Sklavin meines Herzens Teil 1

 
Teil 1: Meine Frau wird zur O.
 
Dies ist meine erste Geschichte.
Mein Name ist Steffen, bin jetzt 44 Jahre alt, gut gebaut und voller sexueller Fantasien. Die Geschichte basiert teilweise auf Wahrheiten. Lest aber selber und entscheidet selbst wo Wahrheit endet und meine Fantasie beginnt.
 
 
Es begann an meinem 40.Geburtstag. Ich erwachte neben meiner geliebten Frau. Ihr Name ist Olga. 37 Jahre alt, 1,70 m groß, schlank, lange rote Haare und mit schönen Brüsten, Körbchengröße D, gesegnet. Ich liebe sie und ihren wunderbaren Körper.

Mein Schatz 16 – Countdown

Ich fühle mich herrlich, es ist nicht zu beschreiben! Einfach herrlich so zu schweben, schweben ist falsch, es ist ein gleiten, von einer Welle aus purem Glück zur nächsten. Auch das trifft es nicht, nichts was ich erlebt habe war so schön!
Langsam lässt das Gefühl nach, mein Blick klärt sich, sehe ich sie! Die Göttin, ein Lächeln umspielt ihr Gesicht, sie fragt mich: »Wie geht es dir Schatz?«

Schatz? Was meint die Göttin, ich erinnere mich, die Göttin ist Doro meine Ehefrau.

Das Resort Kapitel 4

 
Kapitel 4

Sie erwachten, als jemand mit einem Peitschenstil gegen die Gittertüren ihrer Zelle schlug. Das Licht ging an und Tina und Gina standen dort und brachten eine Morgenmahlzeit. „Los aufstehen, es ist schon 4:00 Uhr“, rief Tina munter.

Das Resort Kapitel 3

 

Kapitel 3
 

Sie gingen durch mehrere Gänge und kamen schließlich an einen Gang, von dem eine Reihe Gittertüren abging. Tina öffnete eines der Gitter und sie schoben die Vier in einen winzigen Raum, der nicht viel mehr als 1,50 m mal 1,50 m maß. Die Sklavinnen standen dicht gedrängt in dem winzigen Raum. Tina schloss die Tür, dann kam Hubert zu dem Gitter. „Das hier ist die Zelle eurer Gruppe. Nicht sehr geräumig, aber kuschelig. Im Moment habt ihr ja noch reichlich Platz bis die beiden anderen noch dazu kommen.“

 

Hilflos Teil 2

 
Leider konnte ich nichts sehen, aber ich hörte wie sich die Eingangshalle langsam füllte. Alle Klassen mussten sich bestimmt schon versammelt haben um die Jungs zu empfangen. Alle Mädchen hatten sich bestimmt hübsch gemacht und ihre Schuluniformen mit den kurzen Röcken angezogen. Dann wurde es still und ich nahm war, wie das große Tor zur Eingangshalle geöffnet wurde. Schwester Wilhelmine hielt als Rektorin unserer Schule eine Willkommensrede und begrüßte die Jungen und deren Lehrerinnen. Es waren auch alles Schwester.

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