Hörigkeit

Geboren um zu dienen 3

3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

Das Ärztepaar

 

Verdammt, ich komme zu spät. Ich hatte mich zeitlich verschätzt und das Ganze auch noch erheblich.

Mir war klar, dass das eine Menge Ärger nach sich zog. Mit wehenden Schritten, stolperte ich die Treppe zur Tür rauf und klingelte. Eine südländische Frau, schlank mit Dialekt öffnete mir.

Hallo, mein Name ist und schon unterbrach mich die Frau. Sie sind zu spät sagte sie in einem gebrochenem Deutsch,

Frau Engel und Herr Kaufmann – 12

 

*Alexandras POV*

 

“Würstchen?”, fragte Christian  und lächelte sein zuvorkommendstes Lächeln, das in diesem Moment so falsch wirkte, wie die Schlage im Garten Eden. Finster starrte ich ihn an; fühlte mich verarscht. Erstens, weil er mich jetzt fragte, obwohl er doch sonst alles zu entscheiden schien und zweitens – wie sollte ich denn so essen!?

Geboren um zu dienen 2

2 Hemmungslos im Schlafzimmer, oder wie geht es weiter mit mir

Lachen und gute Laune kam aus dem Schlafzimmer… Ich nahm die Gläser und trug sie in die Küche. Zurück ins Wohnzimmer nahm ich die Flaschen und trug diese ebenfalls in die Küche.

Einen Eimer, Reinigungsmittel schnappte ich mir und fing an den Boden im Wohnzimmer zu wischen. Immerhin waren dort Spermaflecken und Sekt auf dem Fußboden.

 

Dreh dich um du Nutte hörte ich Thomas. Ja fick mich in den Arsch konterte meine Herrin.

Geboren um zu dienen

Wochenende, Freitagabend,

 

Ich als Sklave kenne den Tagesablauf meiner Herrin nur zu gut. Stehe parat an der Tür und erwarte sie. Mein Outfit ist Sklaven üblich. Hand und Fußfesseln, schickes und mit Stolz tragendes Halsband. Mundknebel, damit ich nicht aus versehen die Herrin anspreche.

Frisch rasiert im Intimbereich, wenn gleich ich mit meinem Sklavenschwanz eh nichts mehr machen kann, außer ihn zum urinieren zu nutzen.  Ansonsten habe ich nichts an Kleidung zu tragen.

 

Frau Engel und Herr Kaufmann – 11

 

*Christians POV*

 

Am Samstag der darauffolgenden Woche war es endlich soweit. Die Testergebnisse waren da. Alex hatte – vernünftiger Weise – darauf bestanden, dass Corinna und ich uns testen ließen, obwohl die beiden sich ja schon vermehrt geküsst und auf anderem Wege Körperflüssigkeiten ausgetauscht hatten. Trotzdem blieb es vernünftig und das fand ich sehr gut.

Ich lag im Bett und lauschte dem gleichmäßigen Rauschen der Dusche im Badezimmer, während das dumpfe Pochen meiner Morgenlatte in meinem Kopf dröhnte.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

 

So liebe Leute,

jetzt haben wir schon 10 Kapitel, 41.865 Wörter, 20 Kommentare und im Durchschnitt eine Bewertung von 5.3 Sternchen. Wow! Ihr seid einfach unglaublich und tolle Leser! Das wollte ich einfach nochmal loswerden und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!

Noch ein schönes Wochenede,
Euer Füchschen

 

 

Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

 

*Alexandras POV*

Frau Engel und Herr Kaufmann – 8

 

*Corinnas POV*

 

Während mein Bewusstsein langsam wieder auftaute, fühlte ich mich befriedigt und glücklich. Noch halb schlafend tastete ich nach der Wärmequelle auf der anderen Seite des großen Betts und traf auf warme, weiche Haut. Ich seufzte glücklich. Alex.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 7

 

 Frau Engel und Herr Kaufmann – 7 

 

Wow. Es war anders. Anders als jeder Kuss, den ich jemals hatte. Es ist kau zu beschreiben, es war einfach viel zarter, forschender, so als hätten wir beide uns in bis dahin unbekannte Gefilde gestürzt, ohne zu wissen, was uns erwartet. Hatte sie jemals eine Frau vor mir geküsst?

Ihre Lippen waren weich und wussten genau was sie taten, spielerisch fuhren sie über meine Lippen, knabberten an ihnen, sie saugte daran, leckte darüber, trieb mich in den Wahnsinn…

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