Hörigkeit

Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 3

Das Seil dass Sie in der Hand hält ist gute 8 Meter lang und besteht aus einer Art Seil-"Stoff", Ich kenne diesen Stoff bereits, dennoch weiß Ich nicht wie er heißt.
Er fühlt sich weich an und lässt sich ein paar gefühlte Millimeter dehnen. Insgesamt macht Er einen wirklich hochwertigen Eindruck.

Die Verwandlung Kapitel 9. Orientalismus oder Bömmel goes Ägypten

Wie jede Woche ist Oktavia auf dem Weg zu Bömmel. Sie klingelt an der Haustür, steigt die Treppen hoch in den dritten Stock und betritt die Wohnung. Bömmel sitzt in seinem Sessel. Vor dem Sessel steht ein kleiner arabischer Schemel aus Holz und Leder, auf dem ein Hundedildo mit Saugnapf steht. Der Hundedildo hat an der Basis noch einen Schwellkörper. Es bedarf keiner großen Phantasie, wie das Vokabelabfragen heute vonstatten gehen wird. „O" fällt auf, dass Bömmel die Bilder an der Wand ausgetauscht hat.

Die Verwandlung Kapitel 1: Die Einladung

Die Geschichte berichtet von einem Ehepaar, das eine besondere Beziehung hat. Beide sind Ende Vierzig und berufstätig. Die Kinder sind bereits aus dem Haus und studieren auswärts. Er arbeitet in einem großen Betrieb im IT Bereich und hat zurzeit viel Stress bei der Arbeit. Der Grad zwischen gefeuert oder befördert werden ist schmal. Sie ist Lehrerin für Deutsch und Französisch und hat über Kafka promoviert. Beide leben nach außen ein normales Leben. Ihre Beziehung verwandelt sich aber in eine Meister-Sklavin Beziehung, wenn er den ersten Satz aus Kafkas Verwandlung sagt.

Die Verwandlung Kapitel 7: Der Lateinlehrer

Im Lehrerzimmer begegnet Oktavia ihrem Kollegen Bömmel. Bömmel wie der Physiklehrer Bömmel in der Feuerzangenbowle. Bömmel unterrichtet Deutsch und Latein. Er verkörpert alles, was Oktavia ablehnte. Er ist ein Freund der alten Schule. Seine Noten vergibt er nach dem Ansehen der Eltern. Akademikerkinder bekommen gute Noten, Kinder aus Arbeiterfamilien oder mit Migrationshintergrund schlechte Noten. Sein Unterricht besteht aus Auswendiglernen und Wiedergabe des Gelernten. Moderne Unterrichtsformen lehnt er als neumodischen Blödsinn ab. Politisch ist er streng deutschnational konservativ.

Die Verwandlung Kapitel 6: Im Hotel Roissy-Libertinage

Nach dem anfänglichen Entsetzen finden „O“ und ihr Mann den Befehl, die Nippel piercen zu lassen gar nicht so schlecht. Wenn man auf eingängigen Internetseiten die Stichworte „slave“ und „piercing“ eingibt, werden extrem aufregende Bilder von gepiercten Sklavinnen gezeigt. Insbesondere einige Amateurbilder sind wunderschön. Besonders die Aufnahmen einer etwas älteren Amateursklavin mit gepiercten Nippeln, die offenbar frisch ausgepeitscht war und Striemen über den ganzen Körper verteilt hatte, gefallen den Beiden sehr gut.

Domina et Serva - Teil III

Teil III: Ductus (lat.: Führung)

„Nicht so schnell!“ Stolpernd versuchte Finja, mit der an der Leine ziehenden Victoria Schritt zu halten, während diese mit schnellen Schritten die custodia verließ. Sofort ließ Luna, die hinter der angeleinten Rothaarigen ging, die Rute aus gebündelten Olivenzweigen durch die Luft und auf den nackten Rücken Finjas sausen. Schmerzerfüllt keuchte die Geschundene auf.

Die Verwandlung Kapitel 5: Auf der Schultoilette

Zwei Tage später steht wieder der Profilkurs Deutsch an. Oktavia und ihr Mann sitzen beim morgens um 7.00 Uhr beim gemeinsamen Frühstück. Oktavia trägt bereits ihre „Uniform“, zu kurzer Rock, Bluse mit geöffneten Knöpfen, halterlose Strümpfe, kein Slip. Ihre Scham ist wie vom Enkel gewünscht komplett rasiert und ihr Po gestriemt. Oktavia ist hin- und hergerissen zwischen Angst, dass die ganze Sache auffliegt, und einer tiefen Erregung. Ihr Mann genießt die ganze Situation. Es macht ihm nichts aus, seine Sklavin mit Müllers oder deren Enkel zu teilen.

Seiten