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Die Jagd (Teil 5 von "Die Geliebte meines Mannes")

Ich dachte schon eine Weile darüber nach, ob die Vorliebe der dominanten Persönlichkeiten an ihren sexuellen Objekten eben nicht auf die gehorsame Sklavin gerichtet war, sondern vielmehr auf deren Unterwerfung. Ihr Interesse schien doch eher an der Zähmung der Widerspenstigen zu liegen, an deren Züchtigung,  an deren Beugung, sowohl körperlich als auch mental.

DJTL, am Anfang des Weges

Tammy sah aus dem Fenster: "Da ist jemand, siehst du das Feuer." "Shit, das ist nicht gut. Es war keine gute Idee hierherzukommen." Dan stand zwei Meter hinter ihr, mitten im Raum und rieb sich eine Schläfe". "Mach das Licht aus, nicht das sie uns sehen", sagte Tammy. Dan seufzte und betätigte den Schalter. Es war dunkel, aus dem Fenster war ein schwaches oranges flackern in der Ferne zu sehen. "Hörst du die stimmen?" Dan schüttelte den Kopf.

Meine Geheimen Fantasien/Teil 1 Date mit Überraschung

Meine Geheimen Fantasien

Teil 1

Date mit Überraschung

 

Es war im Sommer letzten Jahres. Zu Hause lief fast nichts mehr und ich hatte das Bedürfnis mal wieder von einer Frau verführt zu werden. Also beschloss ich eine Anzeige in der Zeitung aufzugeben. Gesagt, getan, Computer angeworfen und die Anzeige Online aufgegeben.
Als ich schon nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, schrieb mich eine Frau an. "Hallo Darling, bin 20 Jahre alt und komme aus deiner Gegend. Stehe auf reifere, ältere Männer. Bitte melde dich. LG L"

Get Some

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Ah fuck, wie kalt kann es denn sein in diesem scheiß Loch an diesem verfickten Arsch der Welt? Weißer Atem steigt vor mir auf, als ich versuche, ein wenig Wärme auf meine Finger zu hauchen. Die Lippen sind schon klamm und trocken, wollen sich nicht mehr richtig über die klappernden Zähne dehnen. Ein Reißen, gefolgt von warmer Flüssigkeit verrät mir, dass meine Unterlippe gerade aufgesprungen ist. Na herzlichen Dank. Das hat mir gerade noch gefehlt, wo ich mich doch schon so wohl fühle.

Das Wochenende - Freitag (Fortsetzung von "Der Höhe-Punkt")

Sein warmer Atem an meinen Oberschenkeln, Finger, die meine Klitoris liebkosen, eine warme, weiche Zunge, die mich massiert. Ich stöhne. Überrascht öffne ich die Augen. Ich hatte schon lange keinen erotischen Traum mehr, denke ich. Genau in diesem Moment stelle ich fest, dass dies kein Traum war. Mein Dom liegt zwischen meinen weit gespreizten Beinen und leckt mich. Gerade will ich etwas sagen, da schiebt er zwei Finger in mich. Überwältigt von dem Gefühl, lege ich meinen Kopf in den Nacken und gebe mich ganz den Empfindungen hin.

Der Höhe-Punkt

Es ist Donnerstag und ein nächstes Treffen mit meinem Dom steht bevor. Schon auf der Arbeit fällt es mir schwer mich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Immer wieder schweifen meine Gedanken ab und ich muss an das bevorstehende Treffen heute Abend denken. An all die Möglichkeiten, die heute passieren könnten. Dann ist es endlich soweit – 14 Uhr, ich habe Feierabend. Ich setze mich in mein Auto, dreh die Musik voll auf und mache mich auf den Heimweg. Das laute Hämmern des Basses wirkt befreiend und belebend auf meinen Körper.

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