Sklavin

Hingabe und Demut, Teil 12 "Im Wald"

Ich schlief wie ein Stein und hatte Probleme, mich am nächsten Morgen aus dem Bett zu bewegen. Unter der Dusche beginne ich langsam aufzuleben. Ich absolviere meine notwendigen Prozeduren, Waschen, Epilieren und Rasieren, Haare machen und Schminken. Danach gehe ich in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Zwischendurch fahre ich meinen Computer hoch. Bald schon ertönt das Bing, als Mitteilung über neue mails. Ich gehe hin und finde eine Mail von ihm:

 

„Guten Morgen, meine Serva,

 

Chile Kapitel 8

Kapitel 8 

Petra legte Kira die Kette um den Hals, dann zog sie diese mit der Kette hinter sich her. Kira konnte kaum mithalten, weil die Fußfesseln sie behinderten. Gwen betrachtete sich das Bild. Tatsächlich fand sie Kira etwas zu dünn und schmächtig. Sie hätte eher eine Sklavin vorgezogen, die etwas mehr Titten hatte. Aber wenn sie tatsächlich die Leitung des Gefängnisses übernehmen sollte, hätte sie da genügend Auswahl. Und besonders in der ersten Zeit, bevor die Galeere ihren Dienst aufnehmen würde, könnte sie sich austoben.

Hingabe und Demut, Teil 11 "Und wieder bei ihm"

Bald schon war glücklicherweise der Feierabend erreicht. Ich packe meinen Rucksack, gehe zum Auto und fahre los. Ich hatte mich schon „ordentlich“ angezogen. Einen engen Rock, eine weiße fast durchsichtige Bluse und die Highheels, keine Unterwäsche.

 

Die erste kleine Bestrafung

Wie konnte ich nur vergessen, dass ich meinem neuen Freund und Master einen Schlüssel für meine Wohnung gegeben hatte? Wir spielten beide noch nicht lange miteinander und wollten uns und unsere Grenzen erst einmal austesten.  Deswegen konnte ich es natürlich auch verstehen, das du nicht begeisterst warst, als du mich dabei erwischt hattest, wie ich mir meine Liebeskugeln in den Hintern geschoben habe. Nur um diese immer wieder herauszuziehen und von vorne zu beginnen, um auch ja schön meinen Muskel zu reizen und zu dehnen.

Das erste Treffen

Das erste Treffen

 

Mein Name ist Andrea und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin mit 172 cm und mit 52 kg sehr dünn. Ich habe kurze braune Haare und meine Oberweite kommt gerade mal auf 70a.

Ich bin sehr devot und leicht maso veranlagt. Mit solchen Veranlagungen ist es nicht einfach einen ernsten Partner zu finden. So habe ich mich schon früh auf einschlägigen Internetseiten umgeschaut um ein passendes Gegenstück zu finden, um meine Neigungen ausleben zu können. 

Trine - (Teil 18)

 „Charly“, plärrte ich kurze Zeit später ins Telefon. „Wo ist sie hin?“

„Wo ist wer hin, mein Junge“, gab Charly harmlos zurück.

„Kyra! Sie ist weg. Die Kinder sind weg. Das Haus ist verlassen. Der Geländewagen. Er ist auch nicht mehr da“, stöhnte ich ins Mikrofon.

„Ich habe es dir gesagt. Habe ich es nicht gesagt“, entfuhr es Charly.

„Was denn?“

„Es wird ihr eines Tages zu viel werden mit dir. Ich habe dir gesagt, dass du es nicht übertreiben sollst. Habe ich oder habe ich nicht“, klang seine Stimme nun leicht erzürnt.

„Ja. Hast Du, aber … !“

Hingabe und Demut, Teil 10 "Das nächste Treffen"

Endlich ist die lange Wartezeit zu Ende. Er hat mir gerade eine SMS geschickt, dass er gegen sechs im Hotel ist und wir uns dort treffen wollen. Ich bin schon den ganzen Tag aufgeregt, habe immer wieder auf mein Handy geschaut, ob ich nicht eine Nachricht von ihm verpasst hätte. Und die gründliche Vorbereitung auf ihn, ausgiebiges Duschen, Rasieren, Epilieren und Eincremen, hat mich nicht gerade ruhiger werden lassen.

 

Hingabe und Demut, Teil 9 "Chorabend"

Auch am Nachmittag höre ich nichts von ihm. Zum Dienstschluss nehme ich meine Sachen und fahre Richtung Chor. Dann überlege ich und biege von der normalen Route ab. Ich möchte seine Aufgabe ja nun nicht gerade vor dem Eingang zum Chor erledigen. Ich parke an einem etwas abseits gelegenen Parkplatz. Ich öffne meinen Rucksack. Dann hebe ich meinen Hintern, hebe den Rock an und ziehe meinen Slip herunter. Nun nehme ich den Topf mit der Vaseline, öffne ihn und greife mir eine gute Ladung. Diese verteile ich auf meiner Rosette.

Hingabe und Demut, Teil 8 "und weiter warten"

Ich wache auf und tue, wie befohlen. Ich dusche und epiliere ausgiebig meine Beine und Achseln und zum Schluss meine Scham. Ich streiche über die Körperflächen und genieße die glatte Haut. Nach dem Abtrocknen gönne ich mir noch eine Menge Creme um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.

 

Danach suche ich in meinem Zimmer die Kamera und die Schnippsgummis. Für die Kamera habe ich mir bereits ein kleines Taschenstativ gekauft, so dass ich die Kamera aufstellen oder befestigen kann. Ich packe alles in meinen Rucksack.

 

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