Sklavin

Das Inserat 1

Wieder mal sass ich mit einem Glas Wein auf der Couch und starrte vor mich hin. Seit meiner Scheidung vor 3 Monaten war ich irgendwie komplett neben der Spur. Nicht, dass ich meinem Ex hinterher trauerte, nein, auf gar keinen Fall. Genau genommen war ich froh, den Arsch los zu sein. Aber seine Gründe quälten mich, ich sei ihm zu alt( mit meinen 44 Jahren war ich trotzdem 8 Jahre jünger als er, aber seine Neue ist 17 Jahre jünger als ich) und ich war ihm zu fett. Gut, mit 1,61 wog ich 65 Kilo. Damit war ich sicher nicht schlank, aber fett?

Hingabe und Demut, Teil 14 "Ein Wochenende zu zweit"

Es ist soweit, ein gemeinsames Wochenende für uns zwei. Auch wenn er wieder „zwischendurch“ arbeiten muss, so sollten wir doch den großen Teil zusammen sein. Ich freue mich darauf, von ihm in den Arm genommen zu werden, aber auch auf seine Forderungen, mich auf seine Art zu benutzen. Wobei mich die Gedanken daran auch in eine gewisse Angst versetzen.

 

Klasse(n)fahrt Teil 9

Teil 9

 

Durch einen fürchterlichen Krach schreckte ich im Bett hoch und wusste gar nicht was im Moment abging.

Die Türe flog auf und jemand schrie:

"He Stee-faaan - Überraschung!"

Mehr nicht. Durch mein plötzliches Hochfahren hatte ich die Bettdecke aufgeklappt und damit auch den Blick auf das ganze Bett freigegeben. Andrea war durch den Lärm auch wach geworden und konnte aber nur den Rumpf etwas anheben um zu sehen was hier los war.

"Manuela!?" stieß ich fassungslos aus. "Was machst du denn hier?"

Chile Kapitel 13

 

Kapitel 13

Eva kam nach einer guten Stunde in den Bungalow zu Gwen. Diese hatte sich auf der Terrasse zusammengekrümmt auf einen Liegestuhl gelegt und hoffte, dass der Schmerz bald nachließ.

„Bist du jetzt sauer“, wollte Eva wissen.

„Nein. Naja, vielleicht ein bisschen. 25 Peitschenhiebe sind nicht grade leicht zu ertragen“, meinte Gwen.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte Eva. „Aber siehst du ein, dass du eine Strafe verdient hast?“

Bettina, Kapitel 7, Das Institut

Das Gebäude hatte einen großen Empfangssaal mit einer verglasten Rezeption. Alles war sauber und fast luxuriös eingerichtet. Der Mann dirigierte Bettina zu einer Wand und schob sie mit dem Gesicht zur Wand. Bettina fluchte innerlich. Sinnlos starrte sie auf das Weiß der verputzten Wand, sie konnte kaum mehr sehen, als mit verbundenen Augen. Ohne richtigen Fixpunkt für die Augen fiel es ihr schwer, stabil zu stehen. Zum Glück waren ihre Füße nicht gefesselt, so konnte sie das Gleichgewicht durch kleine Ausfallschritte halten.

Bettina, Kapitel 6, Der Transport

Die Wärterinnen kamen zurück die Schwarzhaarige hatte einen dunklen Stoff über dem Arm. „So, dann wollen wir die Kleine anziehen“, kommentierte die Blonde, während sie den Umhang über Bettinas Kopf zogen. Die Burka verhüllte Bettinas ganzen Körper, lediglich einen geteilten Schlitz für die Augen gab es. Und dieser Schlitz war mit Gaze gefüllt. Bettina konnte nurmehr nach vorne schauen und alles war leicht verschwommen. Die beiden zupften den Umhang zurecht, zogen die Halsschnur nach außen und befreiten Bettinas Füße von den Fesseln. 

Klasse(n)fahrt Teil 5

Teil 5

 

Schweigend saß sie da, den Oberkörper vorgestreckt. Die weiße Bluse spannte über ihren Brüsten. Ich konnte erkennen, dass sie einen gleichfarbigen BH trug, dessen Stoff so dünn war, dass sich ihre aufgebäumten Brustwarzen deutlich darunter abzeichneten. Ich wäre jede Wette eingegangen, dass sie auch wieder am ‚Auslaufen' war. Aber alles zu seiner Zeit. Ich musste mich zwingen meinen Blick von ihr zu nehmen und an mein, unser Spiel zu denken.

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