BDSM

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!
Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!
 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe
 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Überstunden

„Wenn Sie das heute noch fertig machen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.“ Mit einem drängelnden Blick klopfte er auf die Platte meines  Schreibtischs. „Wichtiger Mandant!“
Die letzten beiden Worte machten die höfliche Bitte zunichte. Jawohl Chef, sehr gern Chef!
Als er sich in sein Büro zurückgezogen hatte, schnaubte ich und warf meiner Kollegin einen vielsagenden Blick zu, den die zierliche Blondine gegenüber mit einem koketten Augenaufschlag erwiderte. „Wichtig!“, säuselte Blondie. „Du Glückliche darfst wieder länger bleiben.“

Hätte ich ein Herz

 
Neues aus der Reihe "i, asshole"
 
Hätte ich ein Herz, würde ich dich lieben. Würde ich dich wieder lieben! Und ganz sicher würdest du es mir wieder brechen, mich nicht mehr lieben.
Wie gerne habe ich dich leiden lassen. Und wir beide hatten unsere Lust daran. Wenn du dich in meinen Fesseln gewunden hast. Ausgeliefert, ohne Gegenwehr, mein! Noch lange danach konnte man die Spuren auf deiner Haut sehen. Die Abdrücke der Seile an deinen Handgelenken, an deinen Beinen. Die roten Wangen deiner Erregung, die roten Backen meiner Hiebe.

Zerbrochen

 
André ist überrascht. Er ist überrascht von Maria. Und noch mehr von seinem ersten Gedanken, als er Maria vor dem Bett in demütiger Haltung, nackt bis auf Lederfesseln und ein Halsband, knien sieht. „Ich muß endlich Hand- und Fußfesseln kaufen, die zusammenpassen. Und auch ein anderes Halsband.“ Fast schämt sich André für diesen Gedanken. Maria bietet sich ihm auf diese schöne Weise an – und er denkt an solche Nebensächlichkeiten.

Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 12

 
*Alexandras POV*
 
“Würstchen?”, fragte Christian  und lächelte sein zuvorkommendstes Lächeln, das in diesem Moment so falsch wirkte, wie die Schlage im Garten Eden. Finster starrte ich ihn an; fühlte mich verarscht. Erstens, weil er mich jetzt fragte, obwohl er doch sonst alles zu entscheiden schien und zweitens – wie sollte ich denn so essen!?

Frau Engel und Herr Kaufmann – 11

 
*Christians POV*
 
Am Samstag der darauffolgenden Woche war es endlich soweit. Die Testergebnisse waren da. Alex hatte – vernünftiger Weise – darauf bestanden, dass Corinna und ich uns testen ließen, obwohl die beiden sich ja schon vermehrt geküsst und auf anderem Wege Körperflüssigkeiten ausgetauscht hatten. Trotzdem blieb es vernünftig und das fand ich sehr gut.
Ich lag im Bett und lauschte dem gleichmäßigen Rauschen der Dusche im Badezimmer, während das dumpfe Pochen meiner Morgenlatte in meinem Kopf dröhnte.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

 
So liebe Leute,
jetzt haben wir schon 10 Kapitel, 41.865 Wörter, 20 Kommentare und im Durchschnitt eine Bewertung von 5.3 Sternchen. Wow! Ihr seid einfach unglaublich und tolle Leser! Das wollte ich einfach nochmal loswerden und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!
Noch ein schönes Wochenede,
Euer Füchschen

 
 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 10
 
*Alexandras POV*

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