Bisexuell

Flucht und Heimkehr (Teil 6 von "Die Geliebte meines Mannes"

Ich rannte  immer  weiter in den Wald hinein, achtete dabei weder auf meine Füße, noch auf meine Beine, die immer neue Kratzer bekamen. Dann stoppte ich meinen Lauf und lauschte: -nichts. Irgendwo rechts von mir vermutete ich die Straße, also bewegte ich mich in diese Richtung, jetzt vorsichtiger, langsamer. Ein Ast knackte. Ich hielt an und lauschte erneut. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hielt den Atem an. Wieder nichts. Ich setzte mich wieder in Bewegung. Rascheln. Wieder lauschte ich. Mein Herz hämmerte so laut, ich meinte, man müsste es meilenweit hören.

Ludmilla und ihre Dienerin

Ludmilla war die Herrscherin unserer 2er-WG und meine Rolle war die der Dienerin, die ich mit meinen devoten Neigungen auch gerne ausfüllte. Nach mehreren im Sinne des Wortes unbefriedigenden Beziehungen zu Männern war ich Ludmilla nicht nur dankbar für die Einführung in eine Welt der Liebe mit einer Frau, sondern auch für die Einführung in die Welt der Unterwerfung. Ich genoss ihre Berührungen und Bestrafungen ebenso, wie ihre Ge- und Verbote.

DJTL, am Anfang des Weges

Tammy sah aus dem Fenster: "Da ist jemand, siehst du das Feuer." "Shit, das ist nicht gut. Es war keine gute Idee hierherzukommen." Dan stand zwei Meter hinter ihr, mitten im Raum und rieb sich eine Schläfe". "Mach das Licht aus, nicht das sie uns sehen", sagte Tammy. Dan seufzte und betätigte den Schalter. Es war dunkel, aus dem Fenster war ein schwaches oranges flackern in der Ferne zu sehen. "Hörst du die stimmen?" Dan schüttelte den Kopf.

Besuch der Freundinnen Teil 3

Die Herrinnen begannen zu schreiben. Als sie fertig waren, übergaben sie ihre Strafvorschläge meiner Herrin. Die flog kurz über die Vorstellungen ihrer Freundinnen und lächelte gelegentlich süffisant. „So Sklave, jetzt will ich Dir mal vorlesen, was du dir aussuchen darfst.“

Besuch der Freundinnen Teil 2

Was auch immer sie gerade besprochen hatten, zunächst einmal stiegen alle aus dem Pool und trockneten sich aufreizend vor mir ab. Tamara, Kristina und Josie holten sich Stühle vom Tisch auf der Terrasse und setzten sich vor mich  hin. Ein vierter Stuhl wurde wohl für Mariah hingestellt, die gleich darauf hinzukam. „Wo hast Du denn das Teil her, das ist ja irre“, wollte Tamara wissen.

Die liebe Nachbarschaft Teil 3

Wir waren fertig! Anders konnte man es nicht sagen. Natürlich waren die ganze Zeit in der wir von den vier Typen benutzt worden waren unsere Nachbarn mit ihrer Kamera dabei. Was sollten wir machen, wir waren vollständig in der Hand unserer Nachbarn. Irgendwie resignierten wir und harrten der Dinge die kommen würden, und natürlich kamen selbige.

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