Bisexuell

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 15

Bericht 15

 

 

Woher kommt die Milch?

 

Am nächsten Morgen war ich in der Apotheke und kaufte einen Schwangerschaftstest.

Zu Hause angekommen, öffnete ich die Verpackung mit zittrigen Fingern, ging auf die Toilette und setzte mich erstmal auf den Toilettendeckel.

Dort atmete ich ein paarmal durch, las dann die Anleitung und um sicher zu gehen, las ich sie gleich noch einmal.

 

Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte. Für die meisten Leser wahrscheinlich zu extrem, sollten zuerst die Tags gelesen werden, mit denen diese Storie von mir gekennzeichnet wurden. 

Liebe Grüße

Eure Sena

Tunte Frieda

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Wie nennt man das?

 

ich weiß nicht wer ich bin

doch ich muss nur DICH fragen

DU sagst es mir

DEINE sklavin DEINE hure DEIN fußabtreter

es gibt nicht viele rollen in die ich schlüpfen kann

 

du hast die Wahl sagst DU

doch die hatte ich nie

DU oder keiner wo bleibt da die wahl

ich bin so klein und DU

DU bist gott für mich

 

DU nimmst DIR speis

DU nimmst DIR trank

danach nimmst DU mich

hart ich darf DICH mit herr ansprechen

und jeder DEINER schläge ist ein geschenk für mich

Vanessa im Club

 

Als ich früh am morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde, war mir schnell klar, dass es ein ganz besonderer Tag werden sollte. Normalerweise nehme ich in diesen Momenten meine harte Morgenlatte in die Hand und wichse Sie eine Weile. Doch an diesem Morgen steckte mein Schwanz in seinem Peniskäfig und rebellierte gegen sein Gefängnis. Die Eier schmerzten leicht, aber gerade so, dass es eher ein lustvoller Schmerz war. Ich knetete die Bälle ein wenig bevor ich aufstand. Meine Gedanken kreisten bereits um die bevorstehenden Stunden und den kommenden Abend.

 

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Beraterin 1 – Untersuchung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand Anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also selbstherrliche Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Flucht und Heimkehr (Teil 6 von "Die Geliebte meines Mannes"

Ich rannte  immer  weiter in den Wald hinein, achtete dabei weder auf meine Füße, noch auf meine Beine, die immer neue Kratzer bekamen. Dann stoppte ich meinen Lauf und lauschte: -nichts. Irgendwo rechts von mir vermutete ich die Straße, also bewegte ich mich in diese Richtung, jetzt vorsichtiger, langsamer. Ein Ast knackte. Ich hielt an und lauschte erneut. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hielt den Atem an. Wieder nichts. Ich setzte mich wieder in Bewegung. Rascheln. Wieder lauschte ich. Mein Herz hämmerte so laut, ich meinte, man müsste es meilenweit hören.

Ludmilla und ihre Dienerin

Ludmilla war die Herrscherin unserer 2er-WG und meine Rolle war die der Dienerin, die ich mit meinen devoten Neigungen auch gerne ausfüllte. Nach mehreren im Sinne des Wortes unbefriedigenden Beziehungen zu Männern war ich Ludmilla nicht nur dankbar für die Einführung in eine Welt der Liebe mit einer Frau, sondern auch für die Einführung in die Welt der Unterwerfung. Ich genoss ihre Berührungen und Bestrafungen ebenso, wie ihre Ge- und Verbote.

Seiten