Kurzgeschichte

Wenn Kopfkino Wirklichkeit wird!

Natürlich ist die Geschichte frei erfunden, einen Teil der Handlungsorte und der Personen gibt es wirklich, wenn sich also jemand wiedererkennt, darf er sich outen oder er kann es lassen.

Wenn Kopfkino Wirklichkeit wird!

Ich sollte mich erst einmal bei Euch vorstellen, mein Name ist Marie, ich werde aber Mary genannt.

Ich bin Mädchen für alles in dem kleinen Betrieb, den mein Mann gegründet hat. Wir sind nicht reich, haben ein paar Angestellte, ich habe ein altes Bauernhaus geerbt, nichts Wertvolles, wie gesagt alt.

Der Dienstreisende

Ich beobachtete sie jetzt den zweiten Abend. Sie war nicht unattraktiv, keine Schönheit, aber doch recht ansehnlich, schätzungsweise Mitte 30, schlank, aber nicht dünn, das heißt, sie hatte Kurven, wo ein Mann auch gerne Kurven sieht. Sie saß nicht an der Bar, sondern auf einem der Clubsessel , auf dem kleinen Tischchen vor ihr stand ein Glas Rotwein, von dem sie hin und wieder nippte. Sie las, oder besser, sie gab vor zu lesen. Es war kaum zu übersehen, dass sie regelmäßig die anwesenden Männer taxierte, mich inbegriffen.

Die Chefin

Ich musste tief durchatmen. Wie kam der Typ dazu mich so frech an zugrinsen ?
Immerhin leite ich diese Abteilung mit mehr als 30 Mitarbeitern. Und er ist gerade mal ein kleiner Buchhalter den ich am liebsten direkt entlassen würde. Ich versuchte mühsam meine Wut im Zaum zu halten.
Keiner hatte sich je getraut so frech mir gegenüber aufzutreten.
Außerdem ist er mit seinen 23 Jahren auch noch 15 Jahre jünger als ich. Ich sollte ihn nicht nur rausschmeißen sondern ihm auch noch eine Ohrfeige geben.

Hörig!

Auszug Wikipedia:

Als Hörigkeit bezeichnet man die zeitweilige oder andauernde Unterwerfung des eigenen Willens unter den Willen einer zweiten Person. Die Unterwerfung kann erzwungen oder mehr oder weniger freiwillig erfolgen. Anders als beim Gehorsam ist ein psychisches Abhängigkeitsverhältnis der Grund für das Befolgen der Wünsche der anderen Person oder für einen blinden Glauben an ihre Aussagen.

 

Nun gegen eine unfreiwillige Hörigkeit wende ich mich auch, beim (BD)SM verwischen sich jedoch diese Grenzen.

Wired Tales

Ich empfehle niemandem, ein derartiges Szenario ohne entsprechende medizinische Kenntnisse nachzustellen. 

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„Atme.“

Sie versuchte, dem ruhigen Befehl nachzukommen. Atmen. Es war nicht so schwer. Einatmen. Langsam ausatmen. Sie konnte sich dazu zwingen, auch wenn ihr Herz viel zu schnell schlug, auch wenn sie das Gefühl hatte, nicht genug Luft zu bekommen.

Die Augenbinde bedeckte ihre Nase nur bis zur Hälfte, warum hatte sie trotzdem das Gefühl, dass sie erstickte?

Die Bestrafung

Normalerweise freute ich mich auf Bestrafungen, weil sie mir Lustgewinn versprachen. Diese Mischung aus hilflosem Ausgeliefertsein, Angst und  Schmerz, Erniedrigung und Demütigung, die mich in die unfassbarsten Erregungszustände versetzte. Aber sie hatte mir versprochen, dass mir ihre Art der Bestrafung keinerlei Lust bereiten würde. Dennoch – die Furcht machte sich erst ganz klein bemerkbar, ein Keim, der stetig zu wachsen begann, während sich die illustre Abendgesellschaft von ihren Plätzen erhob.

Ludmilla und ihre Dienerin

Ludmilla war die Herrscherin unserer 2er-WG und meine Rolle war die der Dienerin, die ich mit meinen devoten Neigungen auch gerne ausfüllte. Nach mehreren im Sinne des Wortes unbefriedigenden Beziehungen zu Männern war ich Ludmilla nicht nur dankbar für die Einführung in eine Welt der Liebe mit einer Frau, sondern auch für die Einführung in die Welt der Unterwerfung. Ich genoss ihre Berührungen und Bestrafungen ebenso, wie ihre Ge- und Verbote.

Die Geliebte meines Mannes

Ich war mit dem besten aller Ehemänner verheiratet, er sah nicht nur gut aus, war einigermaßen wohlhabend und überaus gebildet. Darüber hinaus versuchte er meine sexuellen Vorlieben zu erfüllen, weshalb ich ihn besonders liebte.

Renovierungsarbeiten

Renovierungsarbeiten

 

Klasse!! Alle Voraussetzungen für einen heißen Nachmittag waren erfüllt.

Es war Freitag vierzehn Uhr; die Sonne brannte vom Himmel. Die Kinder waren zum Reiten verschwunden und ihr Mann und Herr hatte gerade angerufen, dass er früher als erwartet von seiner Dienstreise heimkommen würde.

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