Vorführung

Hingabe und Demut, Teil 21 "Abends"

Nachdem ich mich wieder ausgezogen habe, hole ich meinen Epilierer und beginne systematisch die Haarspitzen zu entfernen, die sich in den letzten Stunden hervorgewagt haben. Nach mehr oder minder erfolgreichem Einsatz an Beinen, Armen, Achseln und Muschi gehe ich ins Bad. Dort stelle ich mich unter die Dusche und ergreife Rasierschaum und Rasierer. Nun glätte ich auch die Partien, wo die Haare zu kurz für das Gerät waren. Außerdem widme ich mich nochmal meinem Hintern und meiner Rosette. Nach dem Abtrocknen versehe ich meinen ganzen Körper mit pflegender Lotion.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 15

Bericht 15

 

 

Woher kommt die Milch?

 

Am nächsten Morgen war ich in der Apotheke und kaufte einen Schwangerschaftstest.

Zu Hause angekommen, öffnete ich die Verpackung mit zittrigen Fingern, ging auf die Toilette und setzte mich erstmal auf den Toilettendeckel.

Dort atmete ich ein paarmal durch, las dann die Anleitung und um sicher zu gehen, las ich sie gleich noch einmal.

 

Das sollte nie passieren - Teil 3

Also obwohl ich auf der einen Seite schon inzwischen Panik hatte, die Behandlung meiner Nippel, auch wenn es weh tat war geil. Aber Du gibst keine Ruhe - "sag mir nun endlich deine Handy Pin." Ich schüttelte weiter meinen Kopf und grunzte ein "Nein" in meinen Knebel. In Deinem Gesicht sah ich nun wie Du immer ärgerlicher wurdest und nun wieder aus dem Zimmer gings. Als Du kurz darauf wieder kamst hattest Du einen Laptop in der Hand und einen Fotoapparat darauf liegen. Mir schwante fürchterliches.

Das sollte nie passieren - Teil 2

...noch während meine Augen feucht wurden hast Du mir mit Daumen und Zeigefinger in meine Backen gegriffen, so das ich vor Schmerz meinen Mund öffnen musste. In diesem Augenblick hast Du mir da etwas großes hinein geschoben. Daran war ein Lederband was Du mir dann schnell hinter den Kopf und zugezogen hast. Ich versuchte noch mich da zu schütteln, aber gegen Deinen starken Griff komme ich nicht an und das Ding war fest verschlossen hinter meinem Kopf.

Das sollte nie passieren

Ich habe Dich über ein Internet-Portal kennen gelernt und nun endlich haben wir uns verabredet. Wir haben viel geschrieben und dann auch mal an einem neutralen Platz getroffen um uns da bei einem Kaffee zu beschnuppern. Alles war gut soweit und in unseren weiteren Chats haben wir uns dann verabredet für einen Freitag Abend um neun bei Dir.

Hingabe und Demut, Teil 17 "Samstag"

Wir schlafen recht lange, bis ca. 10 Uhr. Er befiehlt mir liegen zu bleiben und geht herunter ins Zimmer. Ich höre wie er sich an seinem Koffer zu schaffen macht. Dann kommt er mit einem Beutel in der einen Hand und einer Augenbinde in der anderen nach oben. „Setze Dich in die Mitte des Bettes, mit dem Rücken zu mir!“ befiehlt er. Ich drehe mich, so dass ich zum Kopfende schaue und mein Rücken zum Fußende. Dann reicht er mir die Augenbinde. „Zieh‘ die an!“ Ich schiebe sie über meinen Kopf. Dann fühle ich, wie er beginnt die Lederfesseln an meinen Handgelenken zu befestigen.

Klasse(n)fahrt Teil 9

Teil 9

 

Durch einen fürchterlichen Krach schreckte ich im Bett hoch und wusste gar nicht was im Moment abging.

Die Türe flog auf und jemand schrie:

"He Stee-faaan - Überraschung!"

Mehr nicht. Durch mein plötzliches Hochfahren hatte ich die Bettdecke aufgeklappt und damit auch den Blick auf das ganze Bett freigegeben. Andrea war durch den Lärm auch wach geworden und konnte aber nur den Rumpf etwas anheben um zu sehen was hier los war.

"Manuela!?" stieß ich fassungslos aus. "Was machst du denn hier?"

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Jagd (Teil 5 von "Die Geliebte meines Mannes")

Ich dachte schon eine Weile darüber nach, ob die Vorliebe der dominanten Persönlichkeiten an ihren sexuellen Objekten eben nicht auf die gehorsame Sklavin gerichtet war, sondern vielmehr auf deren Unterwerfung. Ihr Interesse schien doch eher an der Zähmung der Widerspenstigen zu liegen, an deren Züchtigung,  an deren Beugung, sowohl körperlich als auch mental.

Hingabe und Demut, Teil 13 "Warten auf das Wochenende"

‚Zehn Tage, welch lange Zeit‘ mit diesem Gedanken erwache ich. Und im selben Moment ergreift mich Angst, Angst vor dem, was er vorhat. Will ich das eigentlich! Auf was habe ich mich da eingelassen? Bin ich tatsächlich eine solche Frau? Kann ich mich Fremden hingeben? Aber alles was bisher geschah, zeigt mir, dass es richtig ist, dass es reine Lust ist. Dass er weiß, mich zu führen. Aber es ist eben doch fremd. Aber es ist wohl auch mein innerster Traum, der Realität wird. Was ich als „Fesseln“ beschrieben hatte, ist viel mehr.

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