Sklave

K.E.E. Ein bisschen Apokalypse Teil 15 - Ende

Liebe Leser, 

bevor ich den Teil 15 dieser Geschichte hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Diese Geschichte wurde bereits auf Amazon unter meinem Pseudonym Madame Mala veröffentlicht. Da ich mich dem Forum hier sehr verbunden fühle, möchte ich auch hier meine Geschichten in ihrer Gesamtheit veröffentlicht sehen. Einige von Euch haben mich schon unterstützt und sogar die E-Books gekauft, für den Support und die Hilfe bin ich euch sehr dankbar. Natürlich würde ich mich über weitere Unterstützung, vor allem durch Rezensionen eurerseits freuen. 

Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 24

 

Bad Langensalza, Haus der Zimers, 27.08.2016 16 Uhr 25

„Du nichts sagen dürfen. Schweigen!“

Irina zeigte Jörg ein Lächeln. Immer noch verkleidet als Cora, ihre Zofe, stand er in der Küchentür und blickte von dort aus unsicher zu ihr rüber. 

„Was gucken? Du Schweigen! Kein Wort sagen!“
Was hatte die Polizei gewollt? Warum beschäftigten sich die Beamten immer wieder mit seiner Frau? Natürlich sah sie ihm an, dass er sich diese Fragen stellte. 

Zur Domina gemacht 2 Teil 5

Liebe Leser, 

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K.E.E. Ein bisschen Apokalypse Teil 14

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Christopher und Ich - Kapitel 46

46

Nach diesem phänomenalen Finale eines wunderschönen Abends schlafe ich wie ein Kleinkind, das den gesamten Tag ausgelassen mit seinen Freunden auf einem XXL-Spielplatz getobt hat – tief und fest, traumlos und erholsam. Ich erwache sogar eine ganze halbe Stunde vor dem Wecker und fühle mich ausgeschlafen, was mich im ersten Moment sogar leicht verwundert, und gleichzeitig mit seichtem Glück erfüllt.

Zur Domina gemacht 2 Teil 4

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K.E.E. Ein bisschen Apokalypse Teil 13

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Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 23

 

Bad Langensalza, Haus der Zimers, 27.08.2016 14 Uhr 09

„Tut mir ja auch leid, Gustl, aber ich habe dieses Fleisch nicht vertragen. Es war richtig zäh und faserig. Mich wundert es, dass ich es überhaupt runter bekommen habe.“

Reisinger winkte ab, überblickte die Fassade des alten Hauses und ließ dann, in beide Richtungen, seinen Blick über die Nachbarhäuser wandern. Alles wirkte ordentlich, sauber und vor allem völlig unscheinbar. 

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