Fremdbenutzung

Die liebe Nachbarschaft Teil 4

Die nächste Woche verlief ruhig und unsere Nachbarn liesen uns in Ruhe. Wir trafen unsere Herrin einmal vor dem Haus und wir hatten eine belanglose Unterhaltung über den Garten und das Wetter. Zu guter Letzt fragte sie dann noch ob ich die Haken angebracht hätte, was ich ihr bestätigte.

Die Woche darauf begannen die Tattoos etwas zu jucken und wir pflegten sie wie uns gesagt worden war mit der Creme. Auch die Ringe in Kitzler und Schamlippen meiner Frau verheilten recht gut und sie gefielen ihr mittlerweile sogar.

Die Freitags-Sklavin

Ich liebe es, wenn sie sich unter meinen Händen windet, wenn sie zuckt und zappelt, ob durch meine Liebkosungen oder ihre Züchtigung. Ich habe Macht über ihren Körper. Genauso liebe ich es, wenn sie widerspruchslos tut, was ich von ihr verlange, ganz gleich ob sie es selbst mag oder nicht. Ich habe Macht über ihren Geist. Ein überaus berauschendes Gefühl. Keine Diskussionen, kein wenn und aber, nur mein Wille und ihr Gehorsam.

Die Jagd (Teil 5 von "Die Geliebte meines Mannes")

Ich dachte schon eine Weile darüber nach, ob die Vorliebe der dominanten Persönlichkeiten an ihren sexuellen Objekten eben nicht auf die gehorsame Sklavin gerichtet war, sondern vielmehr auf deren Unterwerfung. Ihr Interesse schien doch eher an der Zähmung der Widerspenstigen zu liegen, an deren Züchtigung,  an deren Beugung, sowohl körperlich als auch mental.

Die Bestrafung

Normalerweise freute ich mich auf Bestrafungen, weil sie mir Lustgewinn versprachen. Diese Mischung aus hilflosem Ausgeliefertsein, Angst und  Schmerz, Erniedrigung und Demütigung, die mich in die unfassbarsten Erregungszustände versetzte. Aber sie hatte mir versprochen, dass mir ihre Art der Bestrafung keinerlei Lust bereiten würde. Dennoch – die Furcht machte sich erst ganz klein bemerkbar, ein Keim, der stetig zu wachsen begann, während sich die illustre Abendgesellschaft von ihren Plätzen erhob.

Die erste kleine Bestrafung

Wie konnte ich nur vergessen, dass ich meinem neuen Freund und Master einen Schlüssel für meine Wohnung gegeben hatte? Wir spielten beide noch nicht lange miteinander und wollten uns und unsere Grenzen erst einmal austesten.  Deswegen konnte ich es natürlich auch verstehen, das du nicht begeisterst warst, als du mich dabei erwischt hattest, wie ich mir meine Liebeskugeln in den Hintern geschoben habe. Nur um diese immer wieder herauszuziehen und von vorne zu beginnen, um auch ja schön meinen Muskel zu reizen und zu dehnen.

Besuch der Freundinnen Teil 3

Die Herrinnen begannen zu schreiben. Als sie fertig waren, übergaben sie ihre Strafvorschläge meiner Herrin. Die flog kurz über die Vorstellungen ihrer Freundinnen und lächelte gelegentlich süffisant. „So Sklave, jetzt will ich Dir mal vorlesen, was du dir aussuchen darfst.“

So werde ich zum Sklaven 1

Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. 

Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,. Ich bin schlank, attraktiv und habe diverse Erfahrungen mit der Damen - und Männerwelt sammeln können.

Besuch der Freundinnen Teil 2

Was auch immer sie gerade besprochen hatten, zunächst einmal stiegen alle aus dem Pool und trockneten sich aufreizend vor mir ab. Tamara, Kristina und Josie holten sich Stühle vom Tisch auf der Terrasse und setzten sich vor mich  hin. Ein vierter Stuhl wurde wohl für Mariah hingestellt, die gleich darauf hinzukam. „Wo hast Du denn das Teil her, das ist ja irre“, wollte Tamara wissen.

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