Fremdbenutzung

Die liebe Nachbarschaft Teil 3

Wir waren fertig! Anders konnte man es nicht sagen. Natürlich waren die ganze Zeit in der wir von den vier Typen benutzt worden waren unsere Nachbarn mit ihrer Kamera dabei. Was sollten wir machen, wir waren vollständig in der Hand unserer Nachbarn. Irgendwie resignierten wir und harrten der Dinge die kommen würden, und natürlich kamen selbige.

Im Unterholz - Teil 10

 

Nach einem weiteren Schluck der Belohnung fürs Lutschen werde ich richtig geduscht. Es ist echtes, wohlriechendes Duschgel, mit dem mein Körper von Kopf bis Fuß eingeseift wird. Seit Wochen habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt. Danach werde ich in eine Art Aufenthaltsraum gebracht, möbliert mit einem Tisch, den bei uns vom Sperrmüll keiner mehr mitnehmen würde und ein paar durcheinander gewürfelten Stühlen.

Im Unterholz - Teil 9

 

Bereits seit Monaten haben Katharina Wellhaus und ich kein Einkommen mehr. Selbstverständlich hat Unsöld sie sofort entlassen, der Falschaussage wegen. Miete für ihre und meine Wohnung kommen und kamen daher seit ihrem Einzug bei mir aus meinen Ersparnissen, die nicht gerade riesig sind. Sie drohen bald zu versiegen, weil sie jetzt für die Fix- und Lebenshaltungskosten von zwei Haushalten herhalten müssen. Denn Frau Wellhaus hat ihre Wohnung noch nicht gekündigt und sie denkt auch nicht daran. Wahrscheinlich hofft sie, dass das alles hier bald ein Ende hat.

Prüfung der 7 Sinne

 

Die Herrin des Castelles du Torture hatte ihr Sklavenvolk bestehend aus 3 männlichen Sklaven und 3 Sklavinnen wieder einmal alle zusammen für einen Nachmittag in das Castelle befohlen. Sie wollte testen, inwieweit sie ihr Sklavenvolk für bestimmte Aufgaben bei ihren dominanten Gästen einsetzbar sind. Deshalb wollte sie diesmal alle für eine Fremdnutzung notwendigen Sinne der Sklavinnen und Sklaven testen.

 

Unter diesen 7 Sinnen verstand die Herrin

Sehen

Hören

Riechen

Schmecken

Fühlen

Temperatur empfinden

Das familiäre Sexperiment Teil 3

 

3.      Feuer und Eis

„Nehmen Sie bitte ihr Glas Sekt und folgen Sie mir bitte. Mein Praktikant und ich werden Sie jetzt befragen, untersuchen und einige Tests durchführen. Soweit verstanden?“

„Ja, habe ich.“ „Prima, dann können wir beginnen.“

Wir gingen in den Nachbarraum und sie erschrak als sie den Raum betrat. Sie konnte nicht so schnell erfassen was sich alles an Equipment darin befand. „Schön warm hier“, bemerkte sie deshalb sehr aufgeregt.

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