Fremdbenutzung

Die erste kleine Bestrafung

Wie konnte ich nur vergessen, dass ich meinem neuen Freund und Master einen Schlüssel für meine Wohnung gegeben hatte? Wir spielten beide noch nicht lange miteinander und wollten uns und unsere Grenzen erst einmal austesten.  Deswegen konnte ich es natürlich auch verstehen, das du nicht begeisterst warst, als du mich dabei erwischt hattest, wie ich mir meine Liebeskugeln in den Hintern geschoben habe. Nur um diese immer wieder herauszuziehen und von vorne zu beginnen, um auch ja schön meinen Muskel zu reizen und zu dehnen.

Besuch der Freundinnen Teil 3

Die Herrinnen begannen zu schreiben. Als sie fertig waren, übergaben sie ihre Strafvorschläge meiner Herrin. Die flog kurz über die Vorstellungen ihrer Freundinnen und lächelte gelegentlich süffisant. „So Sklave, jetzt will ich Dir mal vorlesen, was du dir aussuchen darfst.“

So werde ich zum Sklaven 1

Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. 

Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,. Ich bin schlank, attraktiv und habe diverse Erfahrungen mit der Damen - und Männerwelt sammeln können.

Besuch der Freundinnen Teil 2

Was auch immer sie gerade besprochen hatten, zunächst einmal stiegen alle aus dem Pool und trockneten sich aufreizend vor mir ab. Tamara, Kristina und Josie holten sich Stühle vom Tisch auf der Terrasse und setzten sich vor mich  hin. Ein vierter Stuhl wurde wohl für Mariah hingestellt, die gleich darauf hinzukam. „Wo hast Du denn das Teil her, das ist ja irre“, wollte Tamara wissen.

Die liebe Nachbarschaft Teil 3

Wir waren fertig! Anders konnte man es nicht sagen. Natürlich waren die ganze Zeit in der wir von den vier Typen benutzt worden waren unsere Nachbarn mit ihrer Kamera dabei. Was sollten wir machen, wir waren vollständig in der Hand unserer Nachbarn. Irgendwie resignierten wir und harrten der Dinge die kommen würden, und natürlich kamen selbige.

Im Unterholz - Teil 10

 

Nach einem weiteren Schluck der Belohnung fürs Lutschen werde ich richtig geduscht. Es ist echtes, wohlriechendes Duschgel, mit dem mein Körper von Kopf bis Fuß eingeseift wird. Seit Wochen habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt. Danach werde ich in eine Art Aufenthaltsraum gebracht, möbliert mit einem Tisch, den bei uns vom Sperrmüll keiner mehr mitnehmen würde und ein paar durcheinander gewürfelten Stühlen.

Im Unterholz - Teil 9

 

Bereits seit Monaten haben Katharina Wellhaus und ich kein Einkommen mehr. Selbstverständlich hat Unsöld sie sofort entlassen, der Falschaussage wegen. Miete für ihre und meine Wohnung kommen und kamen daher seit ihrem Einzug bei mir aus meinen Ersparnissen, die nicht gerade riesig sind. Sie drohen bald zu versiegen, weil sie jetzt für die Fix- und Lebenshaltungskosten von zwei Haushalten herhalten müssen. Denn Frau Wellhaus hat ihre Wohnung noch nicht gekündigt und sie denkt auch nicht daran. Wahrscheinlich hofft sie, dass das alles hier bald ein Ende hat.

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