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Frau Engel und Herr Kaufmann – 7

 

 Frau Engel und Herr Kaufmann – 7 

 

Wow. Es war anders. Anders als jeder Kuss, den ich jemals hatte. Es ist kau zu beschreiben, es war einfach viel zarter, forschender, so als hätten wir beide uns in bis dahin unbekannte Gefilde gestürzt, ohne zu wissen, was uns erwartet. Hatte sie jemals eine Frau vor mir geküsst?

Ihre Lippen waren weich und wussten genau was sie taten, spielerisch fuhren sie über meine Lippen, knabberten an ihnen, sie saugte daran, leckte darüber, trieb mich in den Wahnsinn…

Frau Engel und Herr Kaufmann – 6

 

Zwei Wochen vergingen. Zwei qualvolle Wochen, in denen ich nur an das Ereignis im Keller denken konnte, aber kein Wort darüber verlor. Immer wieder tauchten Frau Engels Augen vor mir auf, wie sie mich angeblickt hatten, als ich mit der Schlagsahne aus dem Keller hochgekommen war. Sie hatte es gewusst. Sie hatte es verdammt nochmal gewusst!

Und sie hatte es auch die ganzen letzten zwei Wochen gewusst und nicht ein Wort gesagt. Ob Herr Kaufmann es wusste? – Natürlich tat er das. Es gab nichts, was er nicht wusste.

 

Frau Engel und Herr Kaufmann – 4

 

Es war merkwürdig. 1 ½ Wochen hörte ich nichts mehr von Frau Engel. Naja, natürlich sah ich sie jeden Tag im Unterricht, aber auch da zeigte sie sich kühler und distanzierter als sonst und schien mich wirklich zu ignorieren. Wenn ich mich meldete nahm sie mich dran, kommentierte meine Beiträge aber auch nicht groß, sondern fuhr einfach fort.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 3

 

Ich wachte mitten in der Nacht auf,  weil mir unglaublich warm war. der Schweiß stand mir auf der Stirn und mein Herz schlug viel zu schnell.

Es dauerte nicht lange und ich hatte die Wärmequelle ausfindig gemacht. hinter mir lag jemand. Warmer Atem strich mir über den heißen Nacken und ein Arm hatte sich unter mein Shirt geschlichen und hielt meinen Bauch nun fest umfangen.

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 17

 

17. Ein echter Sklavenfick

“Linus, na endlich. Wo zum Teufel steckst du?”

Natürlich konnte meine Mutter nichts von der Doppeldeutigkeit dieser Frage wissen, aber als sei es nicht schlimm genug, dass ich nackt an ein Andreaskreuz gefesselt, mit einer Dame in ihrem Alter an meinem Schwanz fummelnd und einem Kerl mit Latte und Lederkluft, der mir das Handy hielt, mit ihr telefonieren mussten. Nun kicherten auch noch die umstehenden Damen.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 2

 

Alexandras POV

 

Der Abend entwickelte sich gar nicht mal so schlimm, wie ich es anfangs gedacht hatte. Ich schaffte es sogar – nach ein oder zwei weiteren Gläsern Rotwein – mich in ein ganz normales Gespräch mit Frau Engel verwickeln zu lassen. Wir sprachen über alle möglichen Belanglosigkeiten, unteranderem ehr viel über mein Jahr in Amerika und meine Sommerferien, die ich dort verbracht hatte.

Sie schien wie ausgewechselt und das erleichterte es mir enorm, mich auch ein wenig zu öffnen.

Frau Engel und Herr Kaufmann – 1

Kurzes Vorwort:

 

Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um eine fiktive Beziehung zwischen einem Mädchen und ihre r/m Lehrer/in. Wer dies sozial als fiktives Werk nicht tragbar findet, sollte an dieser Stelle bitte aufhören zu lesen.

Für alle anderen:
Viel Spaß!

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